Konferenz Berufsbildung: Die Berufsbildung fit für die Zukunft machen

01.03.2019 - Medienmitteilung

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Bild der SwissSkills (Quelle: SwissSkills)

Gesellschaft und Arbeitswelt verändern sich rasant. Wie die Berufsbildung auf Entwicklungen wie der technologische Wandel reagieren kann, diskutieren die Regierungsrätinnen Silvia Steiner und Carmen Walker Späh mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Berufsbildung und der Politik an der Konferenz Berufsbildung.  

Wie soll die Berufsbildung im Kanton Zürich in der Zukunft aussehen? Diese Frage diskutieren heute die beiden Regierungsrätinnen Silvia Steiner und Carmen Walker Späh mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Bildung und Verwaltung an der Konferenz «Berufsbildung 2030: Neue Kooperationen von Bildung und Wirtschaft» im Toni Areal.  

Weiterentwicklung von Berufsbildung und Berufsberatung

Im Zentrum steht die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Bildung. Grundlage für die Konferenz bilden der Bericht «Entwicklung der Berufsbildung im Kanton Zürich 2008–2017» sowie die strategischen Leitlinien «Berufsbildung 2030» des Staatsekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI). Der thematische Fokus liegt dabei auf der Flexibilisierung der beruflichen Grundbildungen und auf der Weiterentwicklung der Berufsberatungen.

Regierungsrätin und Bildungsdirektorin Silvia Steiner erklärt zur Eröffnung der Konferenz, dass die Berufsbildung sich an den Entwicklungen der Arbeitswelt orientieren muss. Der technologische Wandel – die vierte industrielle Revolution – verändert auch die Berufswelt. Berufe können sich mit einer hohen Geschwindigkeit verändern, neue Berufsbilder entstehen, und bestehende Berufsbilder werden verschwinden.

Regierungsrätin und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh betont die Wichtigkeit, den Berufslernenden jene Kompetenzen beizubringen, die später in der Wirtschaft gefragt sind.

Die Resultate der Konferenz dienen der Bildungsdirektion als Grundlage für die Umsetzung der Vision «Berufsbildung 2030» im Kanton Zürich.  

(Medienmitteilung der Bildungsdirektion und der Volkswirtschaftsdirektion)

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