Umweltverträglichkeitsprüfung: Wie weiter? Optimierung eines Vorsorgeinstruments

Aus Sicht des Umweltschutzes ist die im Umweltschutzgesetz verankerte Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ein bewährtes Vorsorge- und Optimierungsinstrument für Vorhaben, welche die Umwelt erheblich belasten können. Dies zeigt unter anderem die beinahe 18-jährige UVP-Erfahrung der Koordinationsstelle für Umweltschutz (KofU). Trotzdem – oder gerade deswegen – steht die UVP immer wieder im Zentrum von öffentlichen Debatten. Ihr wird angelastet, sie verzögere die Bau- und Investitionstätigkeit und beschränke sich zu wenig auf das Notwendige und Wesentliche. Zwar sind sich Fachleute, Befürworter und Gegner der UVP einig, dass diese optimiert werden kann, doch wie eine «optimierte UVP» aussehen sollte, ist stark umstritten.

Erscheinungsdatum
18. April 2005
ZUP-Nr.
40
Themen
Umweltdaten-recht
Autor/Autorin
Urs Bircher, Heinz Trachsler, Sandra Laubis, Pirmin Knecht
Rubrik
Artikel

Umweltverträglichkeitsprüfung: Wie weiter? Optimierung eines Vorsorgeinstruments

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Umweltverträglichkeitsprüfung: Wie weiter? Optimierung eines Vorsorgeinstruments

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