Leben im Kasernenareal: «Kulturinsel» zwischen Sihl und Schanzengraben

Die «Kulturinsel» mit dem Theater Gessnerallee, der Schauspielakademie und dem Restaurationsbetrieb in den ehemaligen Stallungen funktioniert. Was hier in den Militärbauten des 19. Jahrhunderts an neuem Leben für die Menschen unserer Tage enstanden ist, hat seine Wurzeln einerseits im gemeinsamen Willen von Stadt und Kanton Zürich, eine brachliegende historische Bausubstanz sinnvoll zu nutzen; dass dies indes erfolgreich in der jetzigen Form möglich wurde, ist nicht zu letzt den Architekten zu verdanken, die mit Bedacht eine Symbiose zwischen Alt und Neu schufen, auf deren Grundlage sich ein vielfältiges kulturelles Tätigkeitsfeld laufend neu bestellen lässt. Eine gute Vorlage für die Sanierung der übrigen Teile des Kasernenareals Zürich. Nachstehend einige gedankliche Hintergründe zu den gefundenen Lösungen.

Erscheinungsdatum
11. Dezember 1998
ZUP-Nr.
18
Themen
Denkmalpflege
Autor/Autorin
Atelier Schweizer Architekten
Rubrik
Artikel

Leben im Kasernenareal: «Kulturinsel» zwischen Sihl und Schanzengraben

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