Prodoppelök: Die Kantonale Drucksachen- und Materialzentrale setzt Zeichen

«Prodoppelök» – das ist weder finnisch noch gälisch und auch nicht bayrisch – es ist schlicht eine neue Wortschöpfung der kreativen KDMZ-Leitung und will besagen: Das also bezeichnete Produkt vereint doppelten, nämlich ökonomischen wie ökologischen Nutzen. Denn als zentrale Einkäuferin von Büromaterial für die kantonale Verwaltung ist sich die Kantonale Drucksachen und Materialzentrale Zürich (KDMZ) nicht nur ihrer ökonomischen, sondern auch der ökologischen Verantwortung bewusst; sie strebt deshalb danach, die Beschaffung bzw. ihr Angebot möglichst ökoeffizient zu gestalten. Zum ganzen Erfolg braucht es allerdings auch ein Kundenverhalten, das die umweltverträglicheren (und in den meisten Fällen auch kostengünstigeren) Produkte nachfragt. Dies wiederum ist stark davon abhängig, wie gut die Kunden informiert werden bzw. sich aktiv selber informieren. In diesem Mosaik der aktiven und passiven Information bildet der neue Büromaterialkatalog der KDMZ einen wertvollen Stein.

Erscheinungsdatum
1. März 1998
ZUP-Nr.
15
Themen
Konsum-Ressourcen
Autor/Autorin
Beat Hofer
Rubrik
Artikel

Prodoppelök: Die Kantonale Drucksachen- und Materialzentrale setzt Zeichen

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