Systematische und gezielte Überwachung des Waldes: Gesundheitszustand der Zürcher Wälder – Entwicklung seit 1984

Seit zwölf Jahren wird der Gesundheitszustand der Wälder im Kanton Zürich sowohl mittels systematischer, jährlicher Inventuren und Umfragen als auch mit Hilfe eines Netzes ausgewählter Dauerbeobachtungsflächen intensiv überwacht. Die Waldschadenentwicklung, gemessen am Nadel-, Blattverlust, zeigt einen wellenförmigen Verlauf mit abnehmendem Anteil der Bäume mit nur wenig oder keiner Kronenverlichtung. Die Labor- und Felduntersuchungen legen nahe, dass im Wald eine Veränderung der Nährstoffverteilung stattfindet, welche die Bäume auf Erkrankungen und Parasitenbefall anfälliger zu machen scheint. Es wurden auch Schäden an den Wurzeln festgestellt. Die befürchteten grossräumigen und starken Waldschäden sind aber glücklicherweise bisher nicht eingetreten. Dieser Bericht soll einen Überblick über das Waldschadenüberwachungsprogramm des Kantons sowie über die hauptsächlichsten bisherigen Resultate vermitteln. Auf die Wiedergabe umfangreicher Detailergebnisse wird verzichtet. Es ist vorgesehen, zukünftig in kürzeren Berichten und in loser Reihenfolge bemerkenswerte Einzelerkenntnisse aus der Waldschadenbeobachtung zu veröffentlichen.

Erscheinungsdatum
27. Oktober 1996
ZUP-Nr.
10
Themen
Wald
Autor/Autorin
Hans-Peter Stutz
Rubrik
Artikel

Systematische und gezielte Überwachung des Waldes: Gesundheitszustand der Zürcher Wälder – Entwicklung seit 1984

Systematische und gezielte Überwachung des Waldes: Gesundheitszustand der Zürcher Wälder – Entwicklung seit 1984
Systematische und gezielte Überwachung des Waldes: Gesundheitszustand der Zürcher Wälder – Entwicklung seit 1984

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