Naturgeschichtlicher Anschauungsunterricht dank dem Nationalstrassenbau: Der Findlingsgarten am Zimiker Eichli zwischen Nänikon und Volketswil

Im Beitrag «Nationalstrassenbau und landschaftliche Ersatzmassnahmen vor 1985» sind eine Reihe natur- und landschaftsschützerische Projekte vorgestellt, wie sie im Rahmen des Nationalstrassenbaus im Kanton Zürich bereits sehr früh realisiert wurden. Dabei handelt es sich um mehr oder weniger «naheliegende» oder eigentliche Ersatzmassnahmen zugunsten der Natur. Weder als Ersatzmassnahme noch als naturschützerisches Anliegen kann hingegen bezeichnet werden, was das Tiefbauamt in den frühen achtziger Jahren in Zusammenarbeit mit dem Geologieprofessor Dr. Heinrich Jäckli am Zimiker Eichli realisierte: einen Findlingsgarten. Als Zeugen eiszeitlichen Gletschertransportes sind am Waldrand des Zimiker Eichli zwischen Volketswil und Nänikon rund fünfzig Findlinge plaziert, die in den Jahren 1982 bis 1984 beim Bau der Oberlandstrasse in der näheren Umgebung gefunden wurden.

Erscheinungsdatum
21. Juli 1995
ZUP-Nr.
6
Themen
Raumplanung/Verkehr
Autor/Autorin
Josef Keresztes
Rubrik
Artikel

Naturgeschichtlicher Anschauungsunterricht dank dem Nationalstrassenbau: Der Findlingsgarten am Zimiker Eichli zwischen Nänikon und Volketswil

Naturgeschichtlicher Anschauungsunterricht dank dem Nationalstrassenbau: Der Findlingsgarten am Zimiker Eichli zwischen Nänikon und Volketswil
Naturgeschichtlicher Anschauungsunterricht dank dem Nationalstrassenbau: Der Findlingsgarten am Zimiker Eichli zwischen Nänikon und Volketswil

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