Vorbeugen ist besser als Heilen: Einsatzplanung im Rahmen der Störfallvorsorge

Die Koordinationsstelle für Störfallvorsorge ist grundsätzlich nicht für die Bewältigung von Ereignissen oder Störfällen zuständig. Sie arbeitet präventiv! Im Rahmen dieser Vorsorge gehört die Aufgabe dazu, bemüht zu sein, dass Störfälle (Brand, Chemieunfälle und andere Schadenfälle) für den Betrieb nicht zu katastrophalen Folgen führen. Erfahrungsgemäss hat aber auch eine Unternehmungsleitung selbst im Chaos einer Krisensituation durchaus eine Chance, zur Schadenminderung bzw. Schadensbegrenzung beizutragen, womit nicht nur die Auswirkungen auf Dritte, sondern auch Produktionsausfälle und Lieferverzögerungen auf ein Mindestmass beschränkt werden können. Ausschlaggebend sind im Krisenfall die unmittelbar eingeleiteten Sofortmassnahmen. Damit aber unter den völlig ungewohnten, äusserst erschwerten Bedingungen die richtigen und effizientesten Entscheide gefällt werden können, müssen Unternehmen geeignete Vorbereitungen treffen. Einige der dabei zu beachtenden Grundlagen will dieser Beitrag vermitteln.

Erscheinungsdatum
15. September 1994
ZUP-Nr.
2
Themen
Altlasten-Stoffe
Autor/Autorin
Liliane Sieber
Rubrik
Artikel

Vorbeugen ist besser als Heilen: Einsatzplanung im Rahmen der Störfallvorsorge

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