Fachaufsicht KESB

Die Fachaufsicht berät und unterstützt die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB). Durch Schulungen und Visitationen soll die Fachaufsicht die Qualität der Arbeit der KESB sichern.

Inhaltsverzeichnis

Kurz erklärt

Zuständig für die Fachaufsicht über die KESB ist das Gemeindeamt. Es ist damit für die Qualitätssicherung und -entwicklung verantwortlich. 

Der Schwerpunkt der aufsichtsrechtlichen Tätigkeit liegt auf der Prävention. Dazu gehört die Beratung und Unterstützung der KESB sowie die Organisation von Schulungen und die Durchführung von Visitationen.

Nur im Ausnahmefall greift die Aufsichtsbehörde repressiv ein. Sie erteilt z.B. Eine Weisung, wenn die KESB trotz Abmahnung wiederholt von der gefestigten Lehre und Rechtsprechung abweicht. Zudem beteiligt sich die Aufsichtsbehörde an Gesetzgebungsprojekten und äussert sich zu politischen Vorstössen mit einem Bezug zum Kindes- und Erwachsenenschutz. Sie vermittelt ausserdem zwischen weiteren Akteuren dieses Bereichs (z.B. Sozialkonferenz des Kantons Zürich; Konferenz der Kantone für Kindes- und Erwachsenenschutz).

Einzelne Entscheide der KESB kann das Gemeindeamt nicht korrigieren. Ebenso wenig kann es in laufende Verfahren eingreifen. Beides ist Sache der gerichtlichen Beschwerdeinstanzen.

KESB im Kanton Zürich

Die KESB stellen das Wohl und den Schutz hilfsbedürftiger Personen sicher. Im Kanton Zürich gibt es 13 KESB. Mit Ausnahme der Stadt Zürich sind diese Behörden interkommunal organisiert.  

Beschwerde gegen Entscheide der KESB

Entscheide der KESB können mit Beschwerde beim zuständigen Gericht angefochten werden. Im Kanton Zürich gilt folgender Instanzenzug:

Zusammensetzung KESB

Die einzelnen KESB sind interdisziplinär zusammengesetzt. Sie müssen aus mindestens drei Behördenmitgliedern bestehen, die verschiedene Fachrichtungen vertreten. Einer KESB muss je ein Mitglied mit Fachwissen in den Bereichen Recht und Soziale Arbeit angehören. Das dritte Mitglied muss über Fachwissen in den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Gesundheit oder Treuhandwesen verfügen. Jede KESB ernennt zudem mindestens zwei Ersatzmitglieder. 

Besetzung Spruchkörper

Die KESB entscheidet in der Regel in Dreierbesetzung. Bei solchen Kollegialentscheiden müssen je ein Mitglied der Fachbereiche Recht und Soziale Arbeit mitwirken. Auch ein Mitglied mit Fachwissen der dritten Disziplin (Pädagogik, Psychologie, Gesundheit oder Treuhandwesen) sollte an diesen Entscheidungen mitwirken.

Ernennung von Behörden- und Ersatzmitgliedern

Die Ernennung von Behörden- und Ersatzmitgliedern erfolgt je nach Behördenmodell durch den Gemeindevorstand oder das Exekutivorgan des Zweckverbands. Sie wird von der Aufsichtsbehörde auf ihre Gesetzmässigkeit überprüft. Die KESB hat Veränderungen innerhalb ihrer Behörde innert 30 Tagen der Aufsichtsbehörde zu melden.  

Voraussetzungen

 

  • Schweizer Bürgerrecht und Wohnsitz in der Schweiz
  • Universitätsabschluss oder eidgenössisch anerkannter Ausbildungsabschluss auf Tertiärstufe im Fachbereich Recht, Soziale Arbeit, Pädagogik, Psychologie, Gesundheit oder Treuhandwesen 
  • Mindestens zweijährige berufliche Tätigkeit im Fachbereich 
  • Mindestpensum für Behördenmitglieder 50% und für Präsidium 80%

Bei der Ernennung sind folgende Unterlagen einzureichen:

Vorteile:

  • Protokollauszug Ernennung (Pensum, Fachbereich und Eintrittsdatum)
  • Lebenslauf
  • Ausbildungsnachweise
  • ID- bzw. Passkopie

Sie können auch vorgängig abklären lassen, ob eine Person die Qualifikation als Behörden- oder Ersatzmitglied erfüllt. Es sind einzureichen:

Vorteile:

  • Lebenslauf
  • Ausbildungsnachweise

Visitationen

Seit 2014 führt die Aufsichtsbehörde jährliche Visitationen bei den einzelnen KESB durch. Prüfthemen sind unter anderem: 

Vorteile:

  • Erreichbarkeit der Behörde während Weihnachten/Neujahr
  • Stellenplan
  • Belastungssituatiuon Behördenmitglieder und Mitarbeitende
  • Personalbewegungen
  • Bearbeitungsdauer und Bestände im Berichts, Inventar- und Rechnungswesen
  • Umgang mit risikobehafteten Fällen 
  • Umsetzung von aufsichtsrechlichen Weisungen
  • Halbjährliche Terminkontrollen: Überprüfung der wichtigsten Verfahrensschritte der fünf Verfahren mit der längsten Rechtshängigkeit an der Visitation. Die zweite Terminkontrolle erfolgt schriftlich. 

Aufsichtsberichte

2018

Trotz Bevölkerungswachstum nahmen die Bestände an Kindes- und Erwachsenenschutzmassnahmen im vergangenen Jahr leicht ab. Im Fünfjahresvergleich (2014-18) bestätigt sich diese unauffällige Entwicklung: Gesamtkantontal reduzierten sich die Bestände im Verhältnis zu Bevölkerung um gut 4%.

Die Ergebnisse der bei den 13 KESB durchgeführten Visitationen weisen - abgesehen von wenigen kleineren Mängeln - keine Auffälligkeiten.

Die Grundprinzipien des Kindes- und Erwachsenenschutzes sowie die Funktionsweise der KESB sowie der Beiständinnen und Beistände sind nicht selbsterklärend. Der Orientierung der Öffentlichkeit kommt daher eine wichtige Bedeutung zu. Gleichzeitig schafft sie Transparenz und dient der Versachlichung der Diskussion dieses sensiblen Aufgabenbereichs. Die Aufsichtsbehörde wird sich für die Umsetzung dieses Ziels im Kanton Zürich einsetzen.

2017

Die Schweizer Bevölkerung ist 2017 gewachsen. Der Bestand an Kindes- und Erwachsenenschutzmassnahmen hat im Vergleich zu 2016 leicht abgenommen. Im aussagekräftigeren Vierjahresvergleich (2014-2017) zeigt sich, dass er deutlich unter dem Bevölkerungswachstum blieb: Während der Massnahmenbestand um gut ein Prozent stieg, wuchs die Bevölkerung um beinahe vier Prozent. Diese Entwicklung ist ein Hinweis dafür, dass die KESB das Subsidiaritätsprinzip in der Praxis umsetzen.

Erstmals überprüfte die Aufsichtsbehörde bei allen 13 KESB je vier Fälle, die sie als risikobehaftet bezeichneten (z.B. Drohung mit Kindsentführung, Suizid, erweitertem Suizid, Gang an die Medien). Die Aufsichtsbehörde konnte sich vergewissern, dass die KESB zeitnah und zweckmässig vorgehen. Im Vergleich zu 2016 war sowohl bei den Gleitzeit- und Ferienguthaben als auch bei der Personalfluktuation ein leichter Rückgang festzustellen. Die Aufsichtsbehörde gewann bei den Visitationen und der anderen Aufsichtstätigeit einen positiven Eindruck von der fachlichen Arbeit der KESB – abgesehen von kleineren Mängeln.

Nachdem das EG KESR nunmehr seit gut fünf Jahren in Kraft ist, soll die kantonale Umsetzungsgrundlage einer Überprüfung unterzogen werden. Ziel ist, Verbesserungspotential zu erkennen und gestützt auf die Erkenntnisse Anpassungen anzustossen. Zu diesem Zweck hat Regierungsrätin Jacqueline Fehr Ende 2017 eine breit angelegte Evaluation des Gesetzes in Auftrag gegeben. Der Schlussbericht ist auf Mitte 2020 terminiert.

2016

Die 13 KESB im Kanton Zürich haben 2016 einen weiteren Schritt zum Normalbetrieb gemacht. Die Belastungssituation hat sich leicht verringert. Andererseits ist die Fluktuationsrate bei den Mitarbeitenden gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Der in den Visitationen und der übrigen Aufsichtstätigkeit gewonnene Eindruck bezüglich der fachlichen Arbeit der KESB ist auch für diese Berichtsperiode positiv. Spezifische Massnahmen in Form der Berichterstattung der KESB an die Aufsichtsbehörde waren nur vereinzelt erforderlich.

Nach erfolgreich bewältigter Anfangsphase liegt das Hauptaugenmerk darauf, den eingesetzten Konsolidierungsprozess fortzusetzen. 

2015

Drei Jahre nach Inkrafttreten des neuen Rechts haben sich die KESB etabliert. Der in den Visitationen und der übrigen Aufsichtstätigkeit gewonnene Eindruck bezüglich der fachlichen Arbeit der KESB kann als positiv bezeichnet werden.

In Bereichen, in denen bei einigen KESB Handlungsbedarf bestand, konnten Verbesserungen erzielt oder gar die Probleme behoben werden. Zudem traf die Aufsichtsbehörde im Nachgang zum sogenannten «Fall Flaach» Massnahmen, welche einen Beitrag zur Qualitätsverbesserung und -sicherung sämtlicher KESB im Kanton Zürich leisten sollen. Ausserdem konnte die Verschriftlichung der Zusammenarbeit mit ihren wichtigsten Schnittstellenpartnern vorangetrieben werden. Besonders erwähnenswert sind die Empfehlungen des Gemeindepräsidentenverbandes, der Sozialkonferenz und der KESB-Präsidien-Vereinigung vom Dezember 2015, welche die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und der KESB zum Gegenstand haben. Link einfügen

Der behördliche Alltag der KESB normalisiert sich langsam. Die Konsolidierungsphase ist aber noch nicht abgeschlossen.

2014

Die KESB sind funktionsfähig und erfüllen ihren Auftrag gesetzeskonform. Insbesondere im Bereich der Zusammenarbeit zwischen KESB und Gemeinden sind aber noch nicht alle Fragen geklärt. Immerhin kann in diesem Zusammenhang auf eine wichtige Massnahme hingewiesen werden, die bereits umgesetzt ist: Seit Anfang August 2014 müssen die KESB bei mutmasslich kostspieligen Kindesschutzmassnahmen die Gemeinden vor dem Entscheid zur Stellungnahme einladen.

Weiter ortet die Aufsichtsbehörde in einigen Bereichen Revisionsbedarf auf Bundesebene. Sie regt an, eine bundesweit einheitliche Verfahrensordnung für die Verfahren vor den KESB zu erlassen. Im Interesse des schonenden Ressourceneinsatzes schlägt sie ausserdem Anpassungen bei den FU-Verfahren vor. Schliesslich ist zu prüfen, ob das Kindes- und Erwachsenenschutzgeheimnis zugunsten der Gemeinden im Hinblick auf deren Zuständigkeit, Massnahmen (subsidiär) zu finanzieren, unter Wahrung des Verhältnismässigkeitsprinzips generell durchbrochen werden kann.

Leitfäden für Fachpersonen

Leitfaden Abklärungen im Kindesschutz

Die Beurteilung des Kindeswohls ist anforderungsreich. Diverse Aspekte sind zu berücksichtigen. Die gesetzlichen Grundlagen äussern sich nicht dazu, wie bei Abklärungen von mutmasslichen Kindeswohlgefährdungen vorzugehen ist oder welche Qualitätsstandards zu beachten sind.

Bei der Abklärung handelt es sich um einen Schlüsselprozess des Kindesschutzes. Zur Unterstützung der KESB und im Sinne der Qualitätsentwicklung hat die Aufsichtsbehörde in einem Leitfaden die aufgrund der aktuellen Lehre zu beachtenden Anforderungen an gelungene Abklärungsprozesse zusammengefasst.

Im Sommer 2018 haben die regionalen Kinder- und Jugendhilfezentren (kjz) gestaffelt das Berner und Luzerner Abklärungsinstrument zum Kindesschutz eingeführt. Mit diesem, für die Abklärungen bedeutsamen Entwicklungsschritt sind die KESB mit diversen Fragestellungen konfrontiert. Der Leitfaden hat das Ziel, dass sich die KESB möglichst umgehend mit diesen Herausforderungen auseinandersetzen und vorzugsweise einheitlich darauf reagieren.

Leitfaden Rechtliches Gehör

Bereits das Römische Recht kannte den Rechtsgrundsatz «Audiatur et altera pars», was so viel heisst wie «man höre auch die andere Seite». Er steht für den Anspruch auf rechtliches Gehör, der noch heute ein zentrales Verfahrensgrundrecht ist.

In der Hektik des behördlichen Alltags gehen schnell Punkte vergessen, zu denen sich die Verfahrensbeteiligten sollten äussern können. Im Übrigen sind die Anforderungen von Lehre und Rechtsprechung an die korrekte Gehörsgewährung mittlerweile sehr hoch.

Der mit Praktikern erarbeitete Leitfaden soll die KESB in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Neben Begriffsklärungen und Darstellung der Teilaspekte des rechtlichen Gehörs versucht der Leitfaden, auf häufige Praxisfragen Antworten zu geben.

Empfehlungen für KESB

Erreichbarkeit KESB in dringenden Fällen für Oberstaatsanwaltschaft,
Bezirksräte und Bezirksgerichte

Die Empfehlung bezweckt die Ermöglichung der Koordination der Medienkontakte zwischen KESB und Staatsanwaltschaft bei medialen Schlüsselfällen sowie der Aktenzustellung an die ersten Rechtsmittelinstanzen bei KESB-Entscheiden mit kurzen Entscheidfristen. Hierzu werden die Bekanntgabe von Notfallnummern der verschiedenen involvierten Behörden sowie die Zeiträume der zu gewährleistenden Erreichbarkeit definiert. Die Empfehlung gilt erstmals über Weihnachten/Neujahr 2015/2016.

Einbezug Gemeinden kindesschutzrechtliche Verfahren mit erheblichen Kostenfolgen

Die Empfehlung definiert die Voraussetzungen für den Einbezug der Gemeinden in diese Verfahren. Im Übrigen stellt sie die konkreten Verfahrensschritte dar. Der vorgesehene Einbezug soll sicherstellen, dass die Gemeinden die Möglichkeit haben, sich vor dem Entscheid der KESB zur geplanten Massnahme zu äussern. Die Empfehlung gilt für Verfahren, die seit dem 1. August 2014 rechtshängig sind.
 

Weisungen an KESB

Die Aufsichtsbehörde hat am 19. Februar 2016 zwei Weisungen erlassen.

Verzicht auf Anordnung Kindesvertretung

Wenn von der Anordnung einer Kindesvertretung im Sinne von Art. 314abis ZGB abgesehen wird, müssen die KESB die Begründung dafür in den Akten festhalten, wenn das Verfahren den Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts (Art. 310 ZGB), der gegebenenfalls als fürsorgerische Unterbringung zu qualifizieren ist (Art. 314b ZGB), oder den Entzug des Sorgerechts von Amtes wegen (Art. 311 ZGB) zum Gegenstand hat.

Ablösung superprovisorische vorsorgliche Massnahmen

Die KESB müssen im Zusammenhang mit dem Erlass einer superprovisorischen vorsorglichen Massnahme einen bestimmten Verfahrensablauf einhalten. Entsprechende Massnahmen sind der Leitung der KESB zu melden. Zudem sind sie im Regelfall innert maximal drei Wochen seit der Eröffnung durch einen vorsorglichen Massnahmenentscheid abzulösen, unter Mitteilung an die Leitung der KESB. Kann die Frist ausnahmsweise nicht eingehalten werden, sieht die Weisung eine weitere Berichterstattung an die Leitung KESB vor.

Der genaue Wortlaut der Weisungen kann der aufsichtsrechtlichen Weisung vom
19. Februar 2016 entnommen werden.  

Die Aufsichtsbehörde hat am 10. März 2011 eine Weisung und eine Empfehlung erlassen. Adressaten sind die damaligen Vormundschaftsbehörden. Die Weisungen haben auch unter neuem Recht Gültigkeit und sind nach diesem auszulegen.

Spezialgutachterliche Abklärung in Kindesschutzfällen

Die damaligen Vormundschaftsbehörden und heutigen KESB müssen eine aktuelle und unabhängige gutachterliche Abklärung des Gefährdungspotentials eines Elternteils für sein Kind oder seine Kinder anordnen, wenn dem Elternteil, dem die elterliche Sorge oder die Obhut zuzuteilen oder ein Besuchsrecht einzuräumen ist, rechtskräftig zu bestimmten Taten gegenüber Personen, zu denen er in einer familiären oder partnerschaftlichen Beziehung steht oder stand, verurteilt wurde. Für die Dauer der Abklärung sind die geeigneten Massnahmen zum Schutz des Kindes bzw. der Kinder anzuordnen. Zudem enthält die Weisung Vorgaben zur Bestellung der Gutachterinnen und Gutachter.

Kindesvertretung

Den damaligen Vormundschaftsbehörden und heutigen KESB wird empfohlen, die Kindesvertretung nicht der bereits bestellten Beistandsperson, sondern einer unabhängigen Person wie z.B. einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt zu übertragen.

Der genaue Wortlaut der Weisung und der Empfehlung kann dem Kreisschreiben vom 10. März 2011 entnommen werden.

Weiterbildungskontrolle

Behörden- und Ersatzmitglieder der KESB müssen sich järhlich mindestens einen Tag weiterbilden. Die Erfüllung dieser minimalen Weiterbildungspflicht wird von der Aufsichtsbehörde kontrolliert. 

Schulung Aufsichtsbehörde

Für Behörden- und Ersatzmitglieder der KESB ist der Besuch der Schulung kostenlos. Mit der Teilnahme haben sie ihre Weitebildungspflicht erfüllt und müssen nichts unternehmen.

Schulungen Dritter

Behörden- und Ersatzmitglieder der KESB können auch Kurse anderer Weiterbildungsanbieter besuchen. Die Kosten werden im Umfang eines Kurstages vom Kanton übernommen.

Die KESB haben in diesem Fall der Aufsichtsbehörde bis jeweils Ende November die folgenden Unterlagen einzureichen:

Vorteile:

  • ausgefülltes Formular Weiterbildungskontrolle
  • Kursbestätigungen
  • Rechnungen

Statistik

KESB-Präsidienvereinigung (KPV)

Die KPV ist die Vereinigung der Präsidentinnen und Präsidenten der KESB des Kantons Zürich. Zweck ist die Wahrung, Förderung und Vertretung der gemeinsamen Interessen der KESB im Kanton Zürich, die Koordination der Zusammenarbeit und Förderung der fachlichen Vernetzung.  Sie publiziert seit 2014 jährlich einheitliche, mit den Trägerschaften abgesprochene Kennzahlen.  

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Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES)

Die KOKES ist eine interkantonale Fach- und Direktorenkonferenz. Sie koordiniert die Zusammenarbeit der Kantone untereinander, mit dem Bund und nationalen Organisationen. Die KOKES führt Fachtagungen und andere Veranstaltungen durch, ist Herausgeberin der Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz (ZKE) und gibt fachliche Empfehlungen ab.

Die KOKES gibt jährlich gesamtschweizerische Statistik-Zahlen heraus.  

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Kontakt

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