Luftqualität

Blick über Zuerich bei einem schönen, dunstigen Sonnenaufgang

Wir messen die Luftqualität im Kanton Zürich. Wir informieren über den Stand und die Entwicklung der Luftbelastung sowie deren Auswirkungen. Unsere Beurteilung ist Grundlage zur Planung von Minderungsmassnahmen.

Erfassung der Luftqualität

Die Luftqualität verändert sich je nach Ort und Zeit. Um den Zustand der Luftqualität und ihre Entwicklung zu verstehen, braucht es Messungen. Der Kanton Zürich führt seit vielen Jahrzehnten systematisch solche Messungen durch. Dafür arbeiteten wir heutzutage mit anderen Ostschweizer Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein in der Luftqualitätsüberwachung «Ostluft» zusammen.


Die gewonnenen Daten und Karten zur Luftbelastung zeigen, wie stark Mensch und Umwelt im Kanton Zürich durch Luftschadstoffe beeinträchtigt werden. Sie machen sichtbar, wie sich die Luftqualität langfristig entwickelt, wie wirksam Verbesserungsmassnahmen waren und wo wir heute bei der Luftbelastung stehen.

Luftqualitätsüberwachung Ostluft

Ostluft ist das gemeinsame Messnetz der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein. Es liefert Messdaten und Karten zur aktuellen und früheren Luftqualität. Wir bereiten ausgesuchte Themen über die Luftqualität für ein breiteres Publikum auf.

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Luftverschmutzung

Luftverschmutzung entsteht durch den Ausstoss verschiedener gesundheits- und umweltschädlicher Schadstoffe. In der Atmosphäre werden sie je nach Wetterlage weiterverfrachtet, verdünnt oder zeitweise angereichert. Teilweise verändern sie sich dabei auch chemisch. So können auch neue, sogenannte «sekundäre» Schadstoffe entstehen – wie Ozon oder ein Teil des Feinstaubs.

Die Luftverschmutzung ist am stärksten im Umfeld ihrer Quelle, zum Beispiel an stark befahrenen Strassen. Weil Schadstoffe aber auch über weite Strecken transportiert werden und sich sekundäre Schadstoffe bilden können, wirkt sich Luftverschmutzung oft auch weiter entfernt von den eigentlichen Quellen aus.

Haben Sie Fragen zur Luftqualität in der Stadt Zürich oder Winterthur?

Die Städte Zürich und Winterthur haben eigene Luftreinhalte-Fachstellen und geben Ihnen gerne Auskunft über die Luftqualität auf ihrem Gebiet.

Luftschadstoffe

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Feinstaub PM10 umfasst Teilchen von höchstens 10 Mikrometer im Durchmesser – etwa ein Zehntel des Durchmessers eines menschlichen Haars. Feinstaub PM2.5 ist noch feiner mit Teilchen kleiner als 2.5 Mikrometern. Russ gehört zu den besonders feinen und gesundheitsschädlichen Bestandteilen des Feinstaubs. Feinstaub stammt aus verschiedenen Quellen:

  • direkt ausgestossene Primärpartikel (z.B. aus dem Verkehr aus dem Auspuff sowie durch Abrieb von Reifen und Bremsbelägen, aus Holzfeuerungen, Industrie, Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft)
  • in der Luft gebildete Sekundärpartikel aus gasförmigen Vorläufern
  • natürliche Quellen (z.B. Sand, Salze, Pollen)

Luftbelastung mit Stickstoffdioxid (NO2) wird durch den Ausstoss von Stickoxiden (NOx) verursacht. Stickoxide setzen sich aus Stickstoffdioxid und Stickstoffmonoxid (NO) zusammen. Sie entstehen vor allem bei Verbrennungsprozessen.

  • Hauptquellen sind der Strassen- und Flugverkehr, Feuerungen in Industrie, Gewerbe und Haushalten, Kehrichtverbrennungsanlagen sowie Maschinen in Land- und Forstwirtschaft.
  • Stickoxide tragen zur Bildung von Ozon sowie sekundärem Feinstaub bei.
  • Sie enthalten Stickstoff und führen so zu einem Teil umweltschädlicher Stickstoffeinträge aus der Luft in empfindliche Ökosysteme.

Bodennahes Ozon (O3) wird nicht direkt ausgestossen, sondern entsteht unter dem Einfluss von Sonneneinstrahlung in der Luft aus chemischen Reaktionen von Stickoxiden, Methan, Kohlenmonoxid und flüchtigen organischen Verbindungen.

  • Hohe Temperaturen und stabiles Hochsommerwetter begünstigen die Ozonbildung.
  • Neben regionale Bildungsprozessen spielt auch der Ferntransport von Ozon eine wichtige Rolle.
  • Spitzenbelastung durch Ozon lässt sich durch kurzfristige Massnahmen vor Ort nur wenig beeinflussen.

Ammoniak (NH3) enthält düngenden Stickstoff. Deshalb ist es hauptverantwortlich für Stickstoffeinträge aus der Luft in empfindliche, naturnahe Ökosysteme wie Wälder, Moore oder Magerwiesen. Im Kanton Zürich stammen rund drei Viertel solcher Stickstoffeinträge aus Ammoniak, das restliche Viertel aus Stickoxiden.


Hauptquelle von Ammoniak ist die landwirtschaftliche Tierhaltung. Es entsteht aus Exkrementen und entweicht vor allem aus Ställen und Laufhöfen sowie beim Lagern und Ausbringen von Gülle oder Mist.

Luftschadstoffquellen

Der Ausstoss der meisten Schadstoffe ist seit den 1990er Jahren zurückgegangen. Hauptverursacher der heutigen Luftbelastung sind in erster Linie der Verkehr, Holzverbrennung, die Landwirtschaft und die Industrie.

Wie beurteilen wir die Luftqualität?

Wir beziehen uns hier bei der Beurteilung der Luftqualität auf die Langzeitbelastung durch verschiedene Schadstoffe. Dafür vergleichen wir Jahreswerte mit den gesetzlichen Grenzwerten der Schweizer Luftreinhalteverordnung sowie mit den gesundheitsbezogenen Richtwerten der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Grundlage für den Vergleich sind Luftqualitäts-Messdaten und die aus Karten berechnete Bevölkerungsbelastung.

Grenzwerte: Rechtlich verbindlich. Werden sie überschritten, müssen die Kantone Massnahmenpläne aufstellen.

WHO-Richtwerte: Unverbindlich. Neuester wissenschaftlicher Stand zum Schutz der Gesundheit. Sie liegen meist deutlich tiefer als die gegenwärtigen Schweizer Grenzwerte.

Mehr zu Grenz- und Richtwerten

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In der Schweizer Luftreinhalteverordnung hat der Bundesrat Immissionsgrenzwerte für verschiedene Luftschadstoffe festgelegt. Sie sollen gemäss den Kriterien des Umweltschutzgesetzes Menschen, Tiere, Pflanzen, Böden vor schädlichen und lästigen Auswirkungen der Luftschadstoffe umfassend schützen. Werden die Grenzwerte überschritten, so spricht man von «übermässiger» Belastung. Dann haben die Kantone den Auftrag, Massnahmenpläne aufzustellen, um die Luftqualität zu verbessern.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Richtwerte, die auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Luftbelastung beruhen. Die aktuellen Richtwert-Empfehlungen stammen aus dem Jahr 2021. Sie zeigen: schädliche Auswirkungen von Luftbelastung beschränken sich nicht nur auf hohe Belastungen, sondern treten auch deutlich unterhalb der gegenwärtigen Schweizer Grenzwerte auf. Die Eidgenössische Kommission für Lufthygiene empfiehlt daher dem Bundesrat eine entsprechende Anpassung der Grenzwerte.

Für unsere Beurteilung der Luftqualität berücksichtigen wir beide Grundlagen. Rechtlich verbindlich sind die Schweizer Grenzwerte - aus ihnen leitet sich der Auftrag zur kantonalen Massnahmenplanung ab. Informativ ist der Vergleich mit den WHO-Richtwerten - er zeigt, ob die Luftbelastung nach heutigem Wissensstand ungesund ist.

Übersicht über die wichtigsten Immissionsgrenzwerte der Schweizer Luftreinhalteverordnung (LRV) gegenüber den WHO-Richtwerten aus dem Jahr 2021.

 
 
 
 
  Berechnungsvorschrift WHO-Richtwert LRV-Grenzwert
Stickstoffdioxid Jahresmittel 10 µg/m3 30 µg/m3
Feinstaub PM10 Jahresmittel 15 µg/m3 20 µg/m3
Feinstaub PM2.5 Jahresmittel 5 µg/m3 10 µg/m3
Ozon typische Spitzenbelastung1 - 100 µg/m3
  mittlere Sommertagbelastung2 60 µg/m3 -

1 genaue Definition: 98%-Perzentil der ½-Stunden Mittelwerte eines Monats.
2 genaue Definition: Durchschnitt der maximalen täglichen 8-Stunden Mittelwerte der Ozon-Konzentration in den sechs aufeinanderfolgenden Monaten mit der höchsten Ozon-Konzentration im Sechsmonatsdurchschnitt.

Wie ist bei uns heutzutage die Luftqualität?

Wir leiten den gegenwärtigen Stand der Luftbelastung aus der Beurteilung der Luftqualitätsmesswerte und der durchschnittlichen Bevölkerungsbelastung der letzten drei Jahre ab.

  • Stickstoffdioxid: Messwerte nur noch an wenigen, stark verkehrsbelasteten Orten über Grenzwert, entsprechend kleiner Anteil übermässig belasteter Bevölkerung. Nach WHO-Richtwert Messwerte in fast allen Quartieren ungesund hoch. Rund 90% der Bevölkerung ungesund belastet.
  • Ozon: Flächendecken über Grenz- und WHO-Richtwert. Ganze Bevölkerung übermässig und ungesund belastet.
  • Feinstaub PM10: Weder Grenz- noch WHO-Richtwerte in Messwerten überschritten. Nach Grenzwerten niemand übermässig belastet. Rund 2.5% der Bevölkerung gemäss WHO-Richtwert ungesund belastet.
  • Feinstaub PM2.5: Messwerte praktisch überall unter Grenzwert. Nach WHO-Richtwert Messwerte überall ungesund hoch. Rund 2.6% der Bevölkerung übermässig oberhalb des Grenzwertes belastet. Ganze Bevölkerung nach WHO-Richtwert ungesund belastet.
  • Stickstoffeinträge: In allen empfindlichen Ökosystemen über der kritischen Eintragsrate (den Grenzwerten gleichwertig). Daher langfristige Stabilität der Ökosysteme gefährdet.

Massnahmenplan Luft

Zur Verbesserung der Luftqualität erarbeiten wir Massnahmenpläne und vollziehen die Vorschriften der Luftreinhalteverordnung des Bundes. Ziele des Massnahmenplans Luft sind die Verbesserung der Gesundheit der Zürcher Bevölkerung und der Schutz der Umwelt im Kanton Zürich.

Wie hat sich die Luftqualität entwickelt?

Im folgenden Abschnitt wird die Langzeitentwicklung der jahresbezogenen Luftqualitätsmesswerte ab 1995 sowie der Bevölkerungsbelastung im Kanton Zürich ab 2010 beschrieben.

  • Stickstoffdioxid: Wenig Verbesserungen Anfang 2000er Jahre bis 2015, seither abnehmend. Durch den Rückgang seit 2015 hat sich die mittlere Bevölkerungsbelastung halbiert.
  • Ozon: Werte schwanken durch Einfluss der Witterung von Jahr zu Jahr deutlich. Nur wenig Verbesserungen bei der typischen Spitzenbelastung. Leichte Abnahme der mittleren Sommertagbelastung auf dem Land, geringfügige Zunahme in der Stadt. Gleichbleibende mittlere Bevölkerungsbelastung.
  • Feinstaub PM10: Abnehmend. Seit dem Jahr 2016 Grenzwert an keinem Messort mehr überschritten, seit 2023 WHO-Richtwert auch nicht mehr. Mittlere Bevölkerungsbelastung gegenüber 2015 um ein Viertel gesunken.
  • Feinstaub PM2.5: Abnehmend. Seit dem Jahr 2023 Grenzwert (2018 eingeführt) an keinem Messort mehr überschritten. mittlere Bevölkerungsbelastung gegenüber 2015 um ein Viertel gesunken.
  • Stickstoffeinträge: Schwanken durch Einfluss der Witterung von Jahr zu Jahr deutlich. Fast keine Verbesserungen seit Beginn der Messungen 2001 auszumachen.

Während die Bevölkerung im Kanton Zürich über die Jahre zugenommen hat, sind immer weniger Menschen Belastungen durch Feinstaub und Stickstoffdioxid oberhalb der Grenzwerte ausgesetzt. Heute ist fast niemand mehr von Jahresmittelgrenzwert-Überschreitungen betroffen.

Der Vergleich mit den WHO-Richtwerten zeichnet ein anders Bild. Die meisten Menschen im Kanton Zürich waren und sind ungesund durch Stickstoffdioxid belastet. Erst seit dem Jahr 2022 sinkt der Anteil etwas. Die gesamte Bevölkerung ist seit Jahrzehnten ungesund durch Feinstaub PM2.5 belastet. Die Ozonbelastung ist sowohl gemäss Grenz- als auch WHO-Richtwert anhaltend zu hoch. Immerhin: Seit einigen Jahren ist so gut wie niemand mehr zu hohen Belastungen durch Feinstaub PM10 ausgesetzt.

Folgen der Luftverschmutzung

Luftschadstoffe beeinträchtigen die Gesundheit, verkürzen die Lebenserwartung und schädigen Gebäude, landwirtschaftliche Kulturen und empfindliche Ökosysteme. Sie beeinflussen auch die menschengemachte Klimaerwärmung.

Gesundheitsfolgen

Besonders schädlich für die Gesundheit sind Feinstaub, Russ, Stickstoffdioxid und Ozon. Langzeitbelastung durch diese Schadstoffe erhöht das Risiko für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Vermutlich begünstigen sie auch weitere Gesundheitsfolgen wie Diabetes, Atemwegsallergien und niedriges Geburtsgewicht. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen sowie Personen mit einer vorbestehenden Krankheit der Atemwege oder des Herz-Kreislaufsystems. Bei diesen kann sich der Gesundheitszustand auch aufgrund von kurzfristigen Veränderungen der Luftschadstoffbelastung verschlechtern.

Interaktive Grafik zu den Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Gesundheit

Die interaktive Grafik unterliegt der GNU Affero General Public License (AGPL) (Englisch). Verwendung und Anpassungen der interaktiven Grafik ist erlaubt mit Angabe des Swiss TPH als Urheber und unter Einhaltung der AGPL Lizenzbedingungen.

Umweltschädliche Stickstoffeinträge in empfindliche Ökosysteme

Zu viel Stickstoff entweicht in Form von Ammoniak und Stickoxiden in die Luft, wird über grössere Distanzen verfrachtet und gelangt so auch in Ökosysteme, die sehr empfindlich auf die Düngung mit Stickstoff reagieren (z.B. Wälder, Hoch- und Flachmoore, artenreiche Magerwiesen und -weiden). Fast überall werden die Belastungsgrenzen für den Stickstoffeintrag deutlich überschritten. Der natürliche Stickstoffkreislauf gerät dadurch aus dem Gleichgewicht.

Dies führt zu Bodenversauerung und Überdüngung. Die Artenvielfalt nimmt ab. In Wäldern vermindert sich das Wurzelwachstum der Bäume und sie werden anfälliger gegenüber Stürmen, Trockenheit und Schädlingen. Im Boden wird überschüssiger Stickstoff umgewandelt und kann anschliessend als Nitrat das Grund- und Oberflächenwasser belasten. Bei der Umwandlung entsteht auch das starke Treibhausgas Lachgas (N2O).

In den typischen Konzentrationen ist Ammoniak in der Aussenluft nicht direkt gesundheitsschädlich. Indirekt belastet es jedoch die Gesundheit, weil es die Bildung von sekundärem Feinstaub fördert.

Abbildung, in der der Stickstoffkreislauf von der Überdüngung bis zur Schädigung der Ozonschicht aufzeigt.
Stickstoffkreislauf Quelle: AWEL

Kosten der Luftverschmutzung

Luftbelastung verursacht Umwelt- und Gesundheitsschäden und sie bewirkt eine verkürzte Lebenserwartung in der Bevölkerung. Damit verursacht Luftverschmutzung im Kanton Zürich erhebliche volkswirtschaftliche Kosten. Bei der Berechnung mit einer etablierten Methodik wird der Anteil der Luftbelastung an den auftretenden Schäden geschätzt. Diese Anteile werden dann mit festgelegten Kostensätzen in volkswirtschaftliche Kosten umgerechnet. Ein Teil der Kosten fällt real ins Gewicht. Einen wichtigen Teil der Kosten machen statistisch bestimmte, schwer messbare Folgen, z.B. die verlorenen Lebensjahre, aus.

Allein der Schaden durch Feinstaub PM2.5 bezifferte sich im Kanton Zürich um das Jahr 2022 auf rund 3.3 Milliarden Schweizer Franken. Verbesserungen der Luftqualität lohnen sich: So konnten im Jahr 2022 durch tiefere Feinstaubbelastung gegenüber 2015 volkswirtschaftliche Kosten im Umfang von fast 900 Millionen Franken vermieden werden. Die Hauptverursacher dieser Kosten sind Industrie, Verkehr, Haushalte, Landwirtschaft und der Dienstleistungssektor.

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