Anerkennungsbeiträge

Die Fachstelle Kultur vergibt in enger Zusammenarbeit mit der kantonalen Kulturförderungskommission Anerkennungsbeiträge in verschiedenen Bereichen. Damit werden jährlich ausgewählte Kulturschaffende ausgezeichnet, deren künstlerische Arbeit in besonderem Mass überzeugt.

Inhaltsverzeichnis

Was wird ausgezeichnet

Anerkennungsbeiträge werden in den Bereichen Literatur, Musik und kulturelle Teilhabe vergeben. Für die Vergabe der Anerkennungsbeiträge besteht kein Gesuchsverfahren, die Beiträge werden von den Mitgliedern der jeweiligen Fachgruppe der kantonalen Kulturförderungskommission, fallweise unter Beizung von externen Jurymitgliedern, vergeben. Die Anerkennungsbeiträge sind in allen Förderbereichen mit 10'000 Franken dotiert.

Kulturelle Teilhabe

Die Förderung kultureller Teilhabe ist einer der vier Schwerpunkte im aktuellen Leitbild Kulturförderung des Kantons Zürich. Ziel ist es, möglichst vielen Menschen – unabhängig ihrer nationalen oder sozialen Herkunft - den Zugang zur Kultur zu ermöglichen.  

Mit dem Anerkennungsbeitrag «Kulturelle Teilhabe» werden Vorhaben und Kulturschaffende ausgezeichnet, die Menschen den Zugang zum kulturellen Leben ermöglichen oder sie am künstlerischen Prozess teilhaben lassen.

Die Vergabe dieser Anerkennungsbeiträge erfolgt durch eine eigens zusammengesetzte Jury. Diese setzt sich aus Vertretern und Vertreterinnen der Kulturförderungskommission, der Kulturbeauftragten der Gemeinde und Städte im Kanton Zürich sowie Mitarbeitenden der Fachstelle Kultur zusammen.

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Alle Preisträger stehen oder sitzen auf der Bühne
Kulturelle Teilhabe 2019 Quelle: © Noel Ortiz

Die Fachstelle Kultur vergibt 2019 je einen Anerkennungsbeitrag im Bereich der Kulturellen Teilhabe in der Höhe von 10'000 Franken an Jörg Köppl, Mathias Reiter sowie den Verein Les Belles de Nuit.

Jörg Köppl

Jörg Köppl lebt und arbeitet als freischaffender Musiker und Komponist in Zürich. In seinen Werken erweitert er den eng gefassten Kunstbegriff der Neuen Musik, indem er sie mit Klängen aus dem realen Leben verknüpft. Insbesondere in seinen Arbeiten mit Behinderten gelingt es ihm, die körperlich eingeschränkten Darsteller so zu zeigen, dass daraus kein Betroffenheitstheater resultiert, sondern eine ganz eigene ästhetische Aussage. Hier findet Partizipation nicht um der Partizipation willen statt. Das reale Leben fügt sich ganz selbst-verständlich in die Kunst ein – und wird zum fein austarierten Aufstand gegen die Diktatur der Normalität.

Mathias Reiter

Mathias Reiter hat Architektur und Schauspiel studiert und war, bis er 2015 nach Regens-berg umzog, an verschiedenen deutschen Stadttheatern fest engagiert. 2018 entwickelte Reiter das Projekt «Zürcher Wunderland» und fand mit dem Höflikeller in Regensberg auch gleich eine eigene Bühne. Reiter hat ein Theater erfunden, das mit dem unmittelbaren Leben vor Ort direkt verbunden ist. Dazu befragt er Bewohnerinnen und Bewohner des Zürcher Unterlands zu ihrem Leben, destilliert ihre Geschichten für die Bühne und schlüpft schliesslich als Schauspieler in die Rollen der Befragten. Bis heute sind zwei überzeugende Theaterstücke entstanden, in die das halbe Dorf involviert ist. Damit schafft Reiter Theatererlebnisse, die lokal stark verankert sind und trotzdem weit über Regensberg hinaus für Aufsehen sorgen.

Les Belles de Nuit

Die elektronische Musik und das dazugehörige Nachtleben sind dominiert von männlichen Veranstaltern, DJs und Clubbesitzern. Hier geben Les Belles de Nuit Gegensteuer: Der Verein verfolgt das Ziel, Frauen und andere unterrepräsentierte Gruppierungen in der elekt-ronischen Musik- und Kulturszene zu fördern und zu vernetzen. An ihren eigenen Festivals und Veranstaltungsreihen setzen sie beispielhaft auf Diversität, mit ihren Workshops führen sie Mädchen und Frauen an die elektronische Musik heran. Das Engagement von Les Bel-les de Nuit ist ein nachhaltiger Beitrag zur Stärkung der Gleichstellung innerhalb der elekt-ronischen Kunst und Clubkultur.

Gruppenbild der Preisträger, Laudatoren und Jaquelline Fehr
Preisfeier: Die Preisträger/innen der Abenschule Import, des Schalktheaters und der Kulturfabrik Wetzikon. Die Laudator/innen: Gunda Zeeb, Irene Brioschi, Dominik Dusek. Regierungsrätin Jacqueline Fehr Quelle: © Nico Valsangiacomo

Die Fachstelle Kultur vergibt 2018 je einen Anerkennungsbeitrag im Bereich der Kulturellen Teilhabe in der Höhe von 10'000 Franken an die Abendschule Import, die Kulturfabrik Wetzikon und an das Schalktheater.

Abendschule Import

Abendschule Import wurde 2016 vom Zürcher Theaterschaffenden Andreas Liebmann initiiert. Die Idee dahinter ist so einfach wie bestechend: die Abendschule ist eine Plattform, wo sich Geflüchtete und Einheimische zu einem fachlichen Austausch treffen. Für einmal aber sind es die Geflüchteten, die über ein Fachgebiet sprechen und dazu einen Kurs anbieten. Die einfache Umkehrung der klassischen Hierarchie, wenn nämlich die hilfsbedürftigen Bittsteller plötzlich zu Experten und Expertinnen werden, ist überzeugend.

Kulturfabrik Wetzikon

Untergebracht in eine ehemalige Giesserei, gegründet 1980 und geprägt von einer turbulenten Geschichte ist die Kulturfabrik Wetzikon auch heute noch ein kultureller Schmelztiegel in der Region. Sie ist ein kulturelles Biotop mit Gewerbe-, Wohn-, Atelier- und Veranstaltungsräumen und hat sich zum Ziel gesetzt, Kultur zu schaffen, zu ermöglichen und zu vermitteln. Die kulturelle Teilhabe gehört zum Grundverständnis der Kulturfabrik, hier wird sie in all ihren Facetten ganz selbstverständlich gelebt.

Schalktheater

Das Schalktheater ist ein inklusives Theater-Angebot und richtet sich an Laien und Profis, die nach einer persönlichen Krise wieder Theaterspielen möchten. Die Themen und die Umsetzung der Produktionen werden von der künstlerischen Leitung zusammen mit Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung erarbeitet. Damit produziert das Schalktheater Theatererlebnisse, die unter die Haut gehen und verschafft so einer stetig wachsenden Gruppe Betroffener Gehör, die sich vielfach aus dem sozialen Leben zurückziehen und kaum Sichtbarkeit haben.

Gruppenfoto der Preisträger, der Laudatoren und Jacqueline Fehr
Preisfeier: v.l.n.r.: Regierungsrätin Jacqueline Fehr. Die Preisträger/innen: Philip Bartels und Simone Keller von Ox & Öl, Conni Stüssi und Judith Widmer von FAHR.werk.ö!, Jasmine Hoch und Claudia Flütsch vom MAXIM Theater. Die Laudator/innen: Gunda Zeeb, Simon Niederhauser, Frank von Niederhäusern. Quelle: © Noel Ortiz

Die Fachstelle Kultur vergibt 2017 erstmals drei Anerkennungsbeiträge im Bereich der Kulturellen Teilhabe. Je ein Anerkennungsbeitrag in der Höhe von 10'000 Franken geht an das MAXIM Theater, das FAHR.werk.ö! und das Künstler-Kollektiv Ox & Öl.

FAHR.werk.ö!

Die rollende Theaterwerkstatt
Ein Engagement der Theaterfrau Conni Stüssi, die seit 1997 mit drei Traktoren, sechs Zirkuswagen und einer Gruppe von Theater- und Musikschaffender durch den Kanton zieht. Wo sich die Theaterleute mit ihrer Entourage niederlassen, wird während einer Woche gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen ein Theaterstück erarbeitet.

MAXIM Theater

Das interkulturelle Theater - partizipativ, generationenübergreifend, interdisziplinär.

Unter der künstlerischen Leitung von Claudia Flütsch und Jasmine Hoch sind im MAXIM Theater seit 2006 mehr als 400 Menschen aus über 50 Nationen unter professioneller Leitung künstlerisch aktiv. Kunstinteressierte Menschen aus den unterschiedlichsten Milieus und allen Teilen der Welt erarbeiten gemeinsam Theaterprojekte. Mit dem Ziel des interkulturellen Austauschs wird hier Teilhabe für alle geschaffen.

Ox & Öl

Theater – Musik – Vermittlung

Seit 2014 leitet die Pianistin Simone Keller zusammen mit dem Regisseur und Komponisten Philip Bartels das Künstler-Kollektiv «ox&öl». Gemeinsam realisieren sie Musiktheaterprojekte und entwickeln dabei neue Vermittlungsformen für Kinder und Erwachsene. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Zusammenarbeit mit Kindern mit Migrationshintergrund, wie z.B. das Projekt «Piccolo Concerto Grosso» oder der Kompositionskurs in einer
Integrationsklasse.

Literatur

Die Fachgruppe Literatur der kantonalen Kulturförderungskommission verleiht einmal jährlich Anerkennungsbeiträge für bereits publizierte Texte von Zürcher Autorinnen und Autoren und Übersetzerinnen und Übersetzer. Dazu werden sämtliche belletristischen Neuerscheinungen von Autorinnen und Autoren mit Wohnsitz im Kanton Zürich gelesen.

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  • Sibylle Berg für ihren Roman «GRM»
  • Thomas Eggenberg für seine Übersetzung aus dem Japanischen von Fuminori Nakamura's «Die Maske»
  • Urs Faes für seine Erzählung «Raunächte»
  • Simone Meier für ihren dritten Roman «Kuss»
  • Gianna Molinari für ihren ersten Roman «Hier ist noch alles möglich»
  • Ruth Schweikert für ihren Roman «Tage wie Hunde»
  • Daniela Tan für ihre erste Romanübersetzung aus dem Japanischen «Shibasaki Tomoka: Frühlingsgarten»
  • Nando von Arb für sein Graphic-Novel-Debüt «Drei Väter»
     

  • Barbara Geiser für ihren ersten Roman «Wenn du gefragt hättest, Lotta»
  • Dana Grigorcea für ihre Novelle «Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen»
  • Judith Keller ihre Prosastücke «Die Fragwürdigen»
  • Benjamin von Wyl für seinen Debütroman «Land ganz nah»
     

Zora del Buono für ihren Roman «Hinter Büschen, an eine Hauswand gelehnt»

Ruth Gantert für ihre Übersetzung ins Deutsche der Graphic Novel «Manifeste incertain» von Frédéric Pajak

  • Urs Hardegger für seine dokumentarische Erzählung «Es gilt die Tat»
  • Sunil Mann für sein erstes Kinderbuch «Immer dieser Gabriel»
  • Adolf Muschg für seine Erzählung «Der weisse Freitag»
  • Klara Obermüller für ihre Memoiren «Spurensuche – ein Lebensrückblick in 12 Bildern»
     

  • Catalin Dorian Florescu: Der Mann, der das Glück bringt
  • Gunhild Kübler: Emily Dickinson – Sämtliche Gedichte (Übersetzung)
  • Peter Stamm: Weit über das Land
     

  • Dieter Bachmann für seinen Roman «Die Gärten der Medusa»
  • Thilo Krause für seinen Gedichtband «Um die Dinge ganz zu lassen»
  • Ruth Schweikert für ihren Roman «Wie wir älter werden»
  • Katharina Geiser für ihren Roman «Vierfleck oder das Glück»
     

  • Urs Faes: Sommer in Brandenburg (Roman)
  • Eleonore Frey: Unterwegs nach Ochotsk (Roman)
  • Gertrud Leutenegger: Panischer Frühling (Roman)
  • Jürg Schubiger: Nicht schwindelfrei (Roman)
  • Silvia Tschui: Jakobs Ross (Roman)
     

  • Sibylle Berg für ihren Roman «Vielen Dank für das Leben»
  • Silvio Blatter für den Roman «Vier Tage im August»
  • Thomas Jonigk für seinen Roman «Melodram»
  • Adolf Musch für seinen Roman «Löwenstern»
  • Yusuf Yesllöz für seine Geschichten von west-östlichen Begegnungen «Kebab zum Bankgeheimnis»
     

Musik

Die Fachgruppe Musik zeichnet einmal jährlich Musikerinnen und Musiker aus dem Kanton Zürich aus, die durch besondere Leistungen hervorgetreten sind oder deren künstlerische Laufbahn vor einem entscheidenden Schritt steht.

In der Sparte Musik werden jährlich maximal fünf Anerkennungsbeiträge à 10'000 Franken vergeben. Für die Anerkennungsbeiträge Musik besteht kein Gesuchsverfahren, die Vergabe erfolgt durch die Fachstelle Kultur.

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2019 richtete die Fachstelle Kultur zum dritten Mal Anerkennungsbeiträge an Persönlichkeiten und Ensembles aus dem Bereich Musik aus. Mit je einem Beitrag in der Höhe von Fr. 10'000 ausgezeichnet werden der Posaunist Michael Flury und das Ensemble für Neue Musik Zürich.

Michael Flury mit seiner Posaune
Michael Flury Quelle: zvg

Michael Flury

Michael Flury (*1983) ist nicht nur einer der versiertesten Posaunisten des Landes, sondern auch der Mastermind für visionäre Musikprojekte, in der peruanische Muschelhörner, Wachswalzen oder Raumsonden ein musikalisches Leben entfalten. Seine Stärke ist es, in all den verschiedenen Projekten eine ganz eigene Musiksprache zu entwickeln. Der Anerkennungsbeitrag Musik soll ihn darin unterstützen, diesen Weg weiterzuführen.

Das Ensemble stehend mit ihren Instrumenten
Ensemble für Neue Musik

Ensemble für Neue Musik

Das Ensemble für Neue Musik Zürich widmet sich seit über dreissig Jahren dem zeitgenössischen Musikschaffen. Mit seiner kompromisslosen Arbeitsweise sowie seiner unkonventionellen Programmgestaltung ist das Ensemble seit Jahrzehnten eine Bereicherung für das Zürcher Kulturleben – dafür erhält es den Anerkennungsbeitrag Musik der Fachstelle Kultur.

2018 richtete die Fachstelle Kultur zum zweiten Mal Anerkennungsbeiträge an Persönlichkeiten aus dem Bereich Musik aus. Mit je einem Beitrag in der Höhe von Fr. 10'000 ausgezeichnet werden die Sängerin und Chorleiterin Franziska Welti und der Violinist Tobias Preisig.

Tobias Preisig spielend an der Violine, Bild schwarz-weiss
Tobias Preisig

Tobias Preisig

*1981 – Der Violinist Tobias Preisig nutzt die aggressive Energie des Punk und verbindet sie mit der Präzision eines klassischen Musikers. So entsteht eine eigene Mischung, die der Zürcher in diversen Formationen bespielt hat.
Der Anerkennungsbeitrag soll ihn darin unterstützen, diesen eignen Stil nun auch solistisch weiterzuführen.

 
Frankziska Welti im Protrait
Franziska Welti Quelle: © Alexander Preobrajenski

Franziska Welti

*1965 – Als Sängerin und Stimmimprovisatorin ist die Winterthurerin in der Musik vom Frühbarock bis zum 21. Jahrhundert ebenso zuhause wie in der frei improvisierten Musik.
Die Fachstelle würdigt Franziska Weltis vielseitiges Schaffen mit einem Anerkennungsbeitrag – insbesondere für ihr Engagement als Leiterin der Singfrauen Winterthur.

2017 richtete die Fachstelle Kultur erstmals an Persönlichkeiten aus dem Bereich Musik Anerkennungsbeiträge aus. Mit einem Beitrag in der Höhe von Fr. 10'000 ausgezeichnet wurden Pierre Favre, Erika Stucky, Johannes Vogel und Nils Wogram.

 
Pierre Favre am Schlagzeug, spielend
Pierre Favre

Pierre Favre

*1937; Schlagzeug-Legende, lebt in Uster; Peter Rüedi bezeichnet Pierre Favre als «Musiker, in dem sich wie in einem Prisma die improvisierte Musik» der letzten sechzig Jahre bricht.
Mit dem Anerkennungspreis der Fachstelle Kultur wird Favres langjähriges Schaffen anlässlich seines 80. Geburtstages geehrt.

 
Erika Stucky sitzend mit Handorgel im Arm
Erika Stucky Quelle: © Silvia Lukner

Erika Stucky

*1962 in San Francisco. Erika Stucky's Biografie ist selbst im Jazz, für den man die Americano-Schweizerin allerdings kaum völlig vereinnahmen kann, mehr als ungewöhnlich.
Die Ehrung von Erika Stucky durch den Anerkennungspreis der Fachstelle Kultur erfolgt im Zusammenhang mit der aktuellen Produktion «Papito».

Johannes Vogel in einem Stuhl sitzend
Johannes Vogel

Johannes Vogel

*1962 in Schaffhausen, begann nach dem Phil-I.-Studium an der Universität Zürich Konzerte zu veranstalten. 1994 gründete er zusammen mit seiner Frau und einem Kollegen die All Blues Konzert GmbH in Winterthur, mit der er seither weit über 1000 Konzerte in der ganzen Schweiz durchführte.
Mit dem Anerkennungspreis Musik wird Johannes Vogel für den langjährigen kontinuierlichen und nachhaltigen Einsatz für die Szene im Hinblick auf das 20. Jazznojazz 2018 geehrt.

Nils Wogram mit Posaune in der Hand
Nils Wogram

Nils Wogram

*1972 in Braunschweig, studierte von 1992 bis 1994 Posaune und Komposition an der New School in New York, 1999 schloss er sein Studium an der Musikhochschule Köln ab.
Den Anerkennungsbeitrag der Fachstelle Kultur wurde Niels Wogram für das reiche Schaffen in den letzten Jahren und im Speziellen für das aktuelle Projekt «Luxury Habits» von Root 70 verliehen.

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