Obfelden/Ottenbach

In den nächsten Jahren werden in Obfelden und Ottenbach mehrere grosse Strassenprojekte umgesetzt, um die beiden Dörfer vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Eines davon ist der neue Autobahnzubringer A4, der im Mai 2023 fertig gestellt werden soll. Danach folgen unter anderem Arbeiten an den Ortsdurchfahrten in Ottenbach und Obfelden.

Inhaltsverzeichnis

Aktuell

Oktober 2022: Die Überdeckung Bickwil ist fertig    – so geht es weiter

Die Erstellung der Tunnelhülle in Bickwil ist beendet – zumindest äusserlich. 250 Meter lang ist die Überdeckung und sie ist aktuell begehbar und sogar befahrbar. Vollendet ist das Bauwerk damit aber noch nicht. Es stehen bis zur offiziellen Eröffnung im nächsten Juni noch zahlreiche Arbeiten an, die von aussen weniger sichtbar, aber zeitintensiv und aufwändig sind.

Über den beiden Tunnelportalen steht bewusst die Jahreszahl 2022, weil bei Kunstbauten nicht das Jahr der Eröffnung, sondern das Erstellungsjahr festgehalten wird.

Das passiert noch bis zum Bauende

Derzeit werden die Räume zwischen der Tunnelwand und der Baugrubensicherung hinterfüllt. Die Betonfahrbahn muss noch fertiggestellt werden, ebenso die Bankette an den beiden Seiten, die unter anderem die Entwässerung und Werkleitungen beherbergen. Sämtliche Kabel müssen verlegt und richtig angeschlossen werden.

Die Tunnelwände erhalten einen Anstrich in einem crèmeweissen Farbton, der für ein helleres Erscheinungsbild sorgt und dadurch hilft, Energie zu sparen. Die Notausgänge sowie die SOS-Nischen werden in den entsprechenden Farben gekennzeichnet. Die aktuelle Tunnelbeleuchtung wird ersetzt und später mit Sensoren an den Tunnelportalen gesteuert. Nach der Fertigstellung wird die gesamte Überdeckung mit der Betriebszentrale im Werkhof Urdorf vernetzt sein.

Noch nicht gebaut sind die beiden Rampen zur Unterführung. Auch die Muristrasse zwischen Tunnelportal und Kreisel Affolternstrasse ist zurzeit noch eine bessere Schotterpiste. Entwässerung und Werkleitungen müssen hier noch fertiggestellt werden. Auf diesem Abschnitt ist auch ein Amphibienleitsystem vorgesehen.

Kurz vor der Eröffnung im Juni 2023 werden die Lärmschutzwände erstellt und bei der Kreuzung Hirschen der neue Deckbelag eingesetzt sowie die Lichtsignalanlage installiert und in Betrieb genommen. Erst dann wird die Passerelle, die über die Überdeckung führt, zurückgebaut, um Fussgängerinnen und Fussgängern sowie Velofahrenden eine sichere Querung der Baustelle zu ermöglichen.

Standbild Video Autobahnzubringer A4
Anfang Juni 2023 kann der Autobahnzubringer A4 Obfelden/Ottenbach dem Verkehr übergeben werden. Dieses Drohnenvideo zeigt den Stand der Bauarbeiten bei der Überdeckung in Bickwil von Anfang Oktober 2022.

Ein Dank an die Bevölkerung

Am anderen Ende des Autobahnzubringers ist die Muristrasse in Ottenbach fertiggestellt – inklusive Tempo-30-Signalisation. Der Verkehr fliesst hier von der Reussbrücke bereits wieder über den Fabrikkanal und die neue Turbinenstrasse. Dazwischen schreiten die Bauarbeiten ebenfalls zügig voran. Im Oktober wird der Deckbelag in der Rickenbacherstrasse eingesetzt.

Einen besonderen Dank spricht der Bauleiter zum einen dem Unterhaltsdienst und zum anderen den Anwohnerinnen und Anwohnern aus: Diese zeigten sehr viel Verständnis, obwohl sie «teilweise quasi in der Baustelle wohnen».
 

Ein Laubfrosch sitzt auf einem Schilfhalm, im Hintergrund ist ein Gewässer sichtbar
Schutz- und Ersatzmassnahmen wie sie beim Bau des Autobahnzubringers umgesetzt werden, verbessern die Überlebenschancen des gefährdeten Laubfrosches. Quelle: Andreas Baumann

Der wanderfreudige Laubfrosch hat kolonisiert

Das Retentionsfilterbecken am Rand der Turbinenstrasse wurde schnell zum Laichplatz für Laubfrösche. Sie ziehen es den astatisch, also periodisch austrocknenden Tümpeln nebenan vor. Der Biologe Mario Lippuner ist zuversichtlich, dass das Rückhaltebecken zu einem wichtigen so genannten Trittstein für die Laubfrösche wird. Denn Gewässer dieser Art sind ideal für Laubfrösche respektive ihre Larven, weil sie weniger Konkurrenten und Räuber wie Wasserinsekten oder gar Fische beherbergen.

Mit solchen Trittsteinen werden Verbindungen zwischen weit auseinanderliegenden Kolonien geschaffen. Laubfrösche können Strecken von mehr als 12 Kilometern zurücklegen, um neue Gewässer zu erreichen. Nach der Begattung legen die Weibchen zwischen April und Mai bis zu 1000 Eier in mehreren walnussgrossen Laichballen an Wasserpflanzen ab. Sechs bis zwölf Wochen später haben sich die Kaulquappen zu kleinen Fröschen entwickelt.

Der ausgewachsen knapp 5 cm grosse Laubfrosch ist übrigens kein Wassertier. Er lebt ausserhalb der Fortpflanzungszeit an Land und in luftiger Höhe auf Sträuchern und Bäumen, wo er Fluginsekten, seine bevorzugte Nahrung, findet. Unter den heimischen Amphibien ist der Laubfrosch die einzige Art, die sehr gut klettern kann. Mit kleinen Haftscheiben an den Enden der Finger und Zehen erklimmt er Sträucher und Bäume und sitzt dort gerne auch mal in Höhen bis zu 30 Metern. Seinen Namen verdankt er seiner blattgrünen Oberseite.

Der natürliche Lebensraum des Laubforsches wurde in den letzten Jahrzehnten immer stärker eingeschränkt. Er ist deshalb vom Aussterben bedroht und steht auf der Roten Liste der stark gefährdeten Arten. Schutz- und Ersatzmassnahmen wie sie im Rahmen des Autobahnzubringers Obfelden/Ottenbach umgesetzt werden, verbessern die Überlebenschancen des Laubfrosches. 

Virtuelle Infoveranstaltung vom 1. Juli 2021

Cover Livestream Bickwil
Livestream der Infoveranstaltung vom 1. Juli 2021 zu den Bauarbeiten in Bickwil

Baustelleninfos

Projektübersicht

Seit der Eröffnung der Autobahn A4 im Knonauer Amt führt der Autobahnanschluss Affoltern a. A. durch den Zubringerverkehr aus dem Westen (Freiamt, Kanton Aargau) zu erheblichem Mehrverkehr in den beiden Dörfern Obfelden und Ottenbach. Bereits beim Bau der Autobahn A4 war deshalb als flankierende Massnahme ein A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach geplant. Das Projekt um den Bau des Autobahnzubringers umfasst zwei zentrale Punkte: Den Neubau der Umfahrung Ottenbach sowie die Tieferlegung und Überdeckung der Strasse durch den Obfelder Dorfteil Bickwil.

Grafische Projektübersicht des Autobahnzubringers.
Projektübersicht.

Umfahrung Ottenbach

Nach der Reussbrücke biegt die Strasse nach rechts und führt über die Turbinenstrasse dem Flachmoor Bibelaas entlang zum neuen Kreisel Rickenbachertrasse und über die Langacherstrasse zum neuen Kreisel an der Affolternstrasse. Die beiden neuen Verbindungsstrassen, die den Durchgangsverkehr südlich an Ottenbach vorbeiführen, werden mit entsprechenden Lärmschutzmassnahmen versehen. Nach der Realisation wird die Muristrasse zwischen dem Knoten Bibelaas und der Kreuzung Affoltern-/Jonenstrasse ebenso wie die Affolternstrasse von einer Kantonsstrasse zu einer Gemeindestrasse abklassiert und in eine Tempo-30-Zone umgewandelt.

An der Kreuzung Bibelaas in Ottenbach zweigt der A4-Zubringer auf die neue Umfahrungsstrasse Richtung Obfelden ab. Daneben befindet sich das grüne, angrenzende Flachmoor.
Visualisierung Kreuzung Bibelaas.

Ortsdurchfahrt Obfelden

Während die Umfahrung von Ottenbach über neu gebaute Strassen verlaufen wird, führt der Zubringer in Obfelden auf bisherige Verkehrsachsen. Die Muristrasse wird ausgebaut, durch Bickwil abgesenkt und in eine 250 Meter lange Unterführung gelegt, damit der Weiler vom Durchgangsverkehr befreit wird. Die Dorfstrasse unterhalb der Kreuzung beim Restaurant Kreuzstrasse wird nach der Fertigstellung des Autobahnzubringers zu einer Gemeindestrasse abklassiert und durch die Gemeinde Obfelden saniert und gestaltet. Die Ottenbacherstrasse verbleibt im Besitz des Kantons, wird aber ebenfalls saniert.

Ökologische Aufwertung

Wenn Grünflächen wegfallen, müssen diese an anderer Stelle kompensiert werden. Es entstehen neue Magerwiesen mit Steinstrukturen, Hecken- und Magerböschungen sowie Amphibienweiher. Diverse Kleintierdurchlässe werden gebaut. Ausgleichsmassnahmen gibt es überdies im Gebiet Fieldern der Gemeinde Wettswil: Auf drei Teilflächen werden durch den Abtrag oder Auftrag von Böden neue magere Wiesenflächen angelegt. Die neu angelegten Flächen werden mit Samen aus artenreichen Naturschutzflächen begrünt.

Projektkosten

Die Gesamtkosten für die Umfahrung Ottenbach und die Ortsdurchfahrt Obfelden mit Absenkung und Überdeckung betragen insgesamt 80,28 Millionen Franken. Davon übernimmt der Bund 25,8 Millionen Franken, die beiden Gemeinden Obfelden und Ottenbach übernehmen je 350'000 Franken und die Werkeigentümer 2,72 Millionen Franken.

Im Rahmen der Volksabstimmung im September 2012 waren die Gesamtkosten noch auf 65,4 Millionen Franken veranschlagt worden. Diese Zahl basierte auf einem Vorprojekt aus dem Jahr 2010. Dabei wurden die reinen Baukosten aufgrund von Erfahrungen und im Vergleich mit ähnlichen Bauten ermittelt. Wie bei grossen Strassenprojekten üblich, begann die Detailplanung für das Projekt und für die Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen erst nach der Volksabstimmung. Diese Projektierungsarbeiten ergaben Mehrkosten, die verschiedene Ursachen haben. Beispielsweise sind die Land- und Liegenschaftspreise in den beiden Gemeinden aufgrund der besseren Erschliessung durch die Autobahn A4 seit dem Jahr 2010 kontinuierlich gestiegen.

Der Kantonsrat stimmte einem entsprechenden Zusatzkredit im Januar 2020 mit 111:43 Stimmen bei 20 Enthaltungen zu.

Infoveranstaltung vom 7. Juli 2020

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Projektnutzen

Mehr Sicherheit

Von den rund 8300 Einwohnern in Obfelden und Ottenbach sind rund 1000 Schulkinder. Deren Schulweg führt über die stark befahrenen Durchgangsstrassen. Der neue Autobahnzubringer ist gleichzeitig eine Umfahrung der Dorfkerne und damit ein wichtiger Beitrag an die Sicherheit der Kinder.

Besser für den öV

Es ist indirekt eine Investition in den öffentlichen Verkehr, denn der öV profitiert vom neuen Zubringer. Vor allem die Fahrplansicherheit der Postauto-Linien nimmt zu. Diese bleiben derzeit zu oft im Stau stecken, wodurch die Reisenden ihre S-Bahn-Anschlüsse in Affoltern am Albis verpassen.

Entlastung der Gemeinden

Mit der Autobahn A4 erhöhte sich der Mehrverkehr in den Gemeinden Obfelden und Ottenbach massiv und eine weitere Zunahme ist prognostiziert. Obfelden wird vom Durchgangsverkehr regelrecht zerschnitten. Der Zubringer bringt – auch dank folgenden flankierenden Massnahmen – nachhaltige Entlastung.

Fauna und Flora profitieren von neuen Strassen

Wenn neue Strassen gebaut werden, verlangt dies nach entsprechenden Ausgleichsmassnahmen. Im Falle des Zubringers wird unter anderem Erdmasse entfernt, mit der in den 1960er-Jahren Land aufgeschüttet worden war und die das Moor belastet. Ausserdem entstehen neue Amphibienweiher sowie Kleintierdurchlässe unter der neuen Strasse beim Flachmoor Bibelaas.

Meilensteine

Meilenstein Termin
Genehmigung Objektkredit durch Kantonsrat 2012
Annahme durch Zürcher Stimmbevölkerung mit 62,6 Prozent 2012
Öffentliche Planauflage (77 Einsprachen) 2014
Projektfestsetzung durch Regierungsrat 2016
Beginn archäologische Voruntersuchungen 2017
Genehmigung Zusatzkredit durch Kantonsrat 2020
Baubeginn 2020
Realisation Kreuzung Hirschen (Ende Oktober 2021) 2021
Realisation Kreuzung Bibelaas (Ende März 2022) 2020/2022
Realisation Überdeckung Bickwil/Sperrung Muristrasse in Obfelden 2021/2023
Einweihung des Projekts (Mai 2023) 2023

Bauetappen

Vorbereitende Arbeiten

24. August bis 19. Oktober 2020

Arbeiten: Abtrag Ober- und Unterboden; Erstellung von Zwischendepots; diverse Bauplatzinstallationen

1. Etappe

5. Oktober 2020 bis April 2021 – Kreuzung «Affolternstrasse»

Arbeiten: Erstellung der provisorischen Umfahrungsstrasse; Unterführung Rad- und Gehweg Affolternstrasse; Kleintierdurchlässe; Strassenbau und Werkleitungen; Rad-/Gehweg; Betonkreisel; Versickerungsbecken

2. Etappe

5. Oktober 2020 bis Ende Januar 2021 – Verbindung Affoltern-/Rickenbacherstrasse

Arbeiten: Erdbau/Dammschüttung; Kleintierdurchlässe; Strassenbau/Werkleitungen; Lärmschutzwand Chriesibrägel

3. Etappe

19. Oktober 2020 bis Ende Januar 2021 – Kreuzung «Rickenbacherstrasse» (bis Einfahrt Agir)

Rickenbacherstrasser für Durchfahrt gesperrt (Zufahrt für Anstösser gewährleistet)

Arbeiten: Erdbau/Dammschüttung; Kleintierdurchlässe; Strassenbau/Werkleitungen; Rad-/Gehweg; Betonkreisel; Bachquerung Chriesibrägel

4. Etappe

19. Oktober 2020 bis April 2021 – Rickenbacherstrasse (ab Einfahrt Agir)

Rickenbacherstrasser für Durchfahrt gesperrt (Zufahrt für Anstösser gewährleistet)

Arbeiten: Erdbauarbeiten; Durchlass Lindenbach; Strassenbau/Werkleitungen; Rad-/Gehweg; diverse kleinere Fuss-/Stützmauern

5. Etappe

26. Oktober 2020 bis 21. Januar 2021 – Kreuzung «Bibelaas»

Arbeiten: Rückbau Gebäude; Verlegung Muristrasse bis Kanalbrücke; Strassenbau/Werkleitungen; Rad-/Gehweg; provisorische Parkplätze Shopping Haas

6. Etappe

Februar 2021 bis Ende Januar 2022 – Verbindung Rickenbacherstrasse – Bibelaas

Arbeiten: Erdbauarbeiten/Dammschüttungen; Strassenbau/Werkleitungen; Kleintierdurchlässe; Retentionsfilterbecken; Brücke Fabrikkanal

7. Etappe

März 2021 bis Ende Oktober 2021 – Kreuzung «Hirschen»

Arbeiten: Erdbauarbeiten/Dammschüttungen; Strassenbau/Werkleitungen; Rad-/Gehwege; Brücke Höllibach; Retentionsbecken Landi; Neubau Bachdurchlass; Lärmschutzdamm/Lärmschutzwand

8. Etappe

April 2021 bis Juni 2021 – Kreuzung «Dorf-/Rickenbacherstrasse»

Arbeiten: Erdbauarbeiten; Strassenbau/Werkleitungen; Rad-/Gehwege

9. Etappe

Ende April 2021 bis Ende März 2023 – Ortsdurchfahrt Bickwil/Obfelden

Arbeiten: Werkleitungsumlegungen; Stapel- und Absetzbecken; Gebäudeabbrüche; neues Elektrogebäude inkl. BSA; Aushubarbeiten/Baugrubensicherung; Erstellung Tagbautunnel; Hinterfüllung/Auffüllung Tagbautunnel; Strassenbau/Werkleitungen; Ausrüstung BSA; Lärmschutzwände inkl. Verkleidungen; Rad-/Gehwege und Umgebung

10. Etappe

Ende September 2021 bis Ende März 2023 – Kreuzung «Bibelaas»

Arbeiten: Altlastensanierung; Erdbau/Dammschüttungen; Moorregeneration; Strassenbau/Werkleitungen; Rad-/Gehwege; Umgebungsarbeiten (Parkplatz Gemeinde, Vorplatz)

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Christian Kull

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