Direktzahlungen

Der Bund unterstützt diese gemeinwirtschaftlichen Leistungen der Landwirtschaft mit Direktzahlungen. Die Abteilung Landwirtschaft innerhalb des Amts für Landschaft und Natur (ALN) organisiert die Ausrichtung von Direktzahlungen im Kanton Zürich.

Aktuelle Mitteilungen

agriPortal eingestellt

Das Direktzahlungsvollzugssystem wurde per 1. Januar 2026 auf LAWIS plus umgestellt. In diesem Zusammenhang wurde der Zugriff auf das agriPortal am 6. März 2026 eingestellt.

Letzte Mitteilungen

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Die Schlusszahlung der Direktzahlungen erfolgt per Valuta 5. Dezember 2025 und ist ab sofort im agriPortal aufgeschaltet. Mit der Schlusszahlung werden Ihnen, falls Sie berechtigt sind, der Übergangsbeitrag sowie die Getreidezulage ausbezahlt. Zudem wurden rechtzeitig gemeldete Anpassungen der Hauptzahlung berücksichtigt. Die Berechnung basiert auf dem Datenstand vom 17. November 2025. 
 
Gegen diese Schlussabrechnung können bis spätestens am 9. Januar 2026 bei der Abteilung Landwirtschaft schriftlich (E-Mail oder Brief) Einwände vorgebracht werden. Zudem kann schriftlich (Brief) eine rekursfähige, kostenpflichtige Verfügung angefordert werden. Korrekturen zu Ihren Gunsten können nach Ablauf dieser Frist nicht mehr berücksichtigt werden. Allfällig zu Unrecht bezogene Beiträge müssen gemäss Bundesrecht zurückgefordert werden. 
 
Mit der Schlusszahlung wird das Beitragsjahr 2025 abgeschlossen. Eventuelle Nachzahlungen werden erst im Beitragsjahr 2026 mit der Akontozahlung verrechnet.

Mit der Hauptzahlung werden die bei der Akontozahlung noch nicht berücksichtigten Direktzahlungen des Bundes ausbezahlt sowie die Einzelkulturbeiträge und die In-Situ Beiträge. Zudem werden die kantonalen Hang- und Naturschutzbeiträge sowie zum Teil kommunale Beiträge ausbezahlt (z.B. Vernetzungsbeiträge). 

Die Hauptzahlung erfolgte am Mittwoch, 22. Oktober 2025. Die Berechnung der Beiträge basiert auf Ihren Angaben im agriPortal und agriGIS mit Stand vom 1. Oktober 2025. Den Brief und die Auszahlungsübersicht zur Hauptzahlung 2025 können Sie noch bis am 6. März 2026 im agriPortal unter «Meine Dokumente» herunterladen und ausdrucken.

Die Programmanmeldung ist vom 19. August 2025 bis und mit 2. September 2025 möglich. 

Programmanmeldung 2026

Agate Login

Das ALN stellt fest, dass in Wiesen und Weiden in Randbereichen oder in steilem Gelände der erste Schnitt oder die erste Beweidung vermehrt sehr spät erfolgen oder sogar ganz ausfallen. Dies führt zu verbuschten und vergandeten Grünflächen mit abnehmender Futterqualität.

Die Landwirtschaftliche Begriffsverordnung (LBV) schreibt vor, dass Dauerwiesen (dazu gehören auch die Biodiversitätsflächen) jährlich mindestens einmal zur Futtergewinnung zu mähen sind. Zudem gelten verbuschte Teile von Dauerweiden nicht als landwirtschaftliche Nutzfläche (LN) und sind daher nicht anrechenbar. Um den Vollzug zu vereinfachen, soll deshalb die erste Schnitt- oder Weidenutzung jeweils bis spätestens am 31. August erfolgen. Bei einer Mähnutzung ist auch das Gras bis zu diesem Zeitpunkt abzuführen.

Gesucht werden Naturwiesen für das In-Situ Direktzahlungsprogramm, das die Genetik und die Vielfalt von Futterpflanzen untersuchen und schützen will.

Weil auch die intensivere Futterpflanzenvielfalt ein Teil der Biodiversität ist, will der Bund diese ursprüngliche Genetik mit dem In-Situ Programm schützen und erhalten. Das BLW stellt jedem Kanton ein In-Situ Flächenkontingent zur Verfügung. Dieses soll einheitlich auf den ganzen Kanton, direkt vor Ort (lateinisch= In-Situ) verteilt sein. Gefragt sind gepflegte ausgewogene Pflanzengesellschaften mit folgenden Pflanzenverbänden:

Vorteile:

  • Fromentalwiesen
  • Bärenklau-Knaulgraswiesen
  • Italienisch Raigraswiesen
  • Weissklee-Wiesenfuchsschwanz-Wiesen
  • Englisch Raigras-Wiesenrispen-Mähweiden
  • Goldhaferwiesen
  • Kammgrasweiden
  • Rotschwingel-Straussgraswiesen

Es können Flächen aus dem ganzen Kantonsgebiet angemeldet werden. Priorität haben Wiesen in den Bezirken Andelfingen, Pfäffikon und Hinwil, sowie den Gemeinden im Rafzerfeld inkl. Eglisau. Je nach Anzahl der Anmeldungen entscheidet das BLW, welche Flächen auch aus den anderen Regionen in das In-Situ Programm aufgenommen werden.

Mehr Infos dazu finden Sie hier: Strickhof, Futterbau

Ab 2024 gilt im ÖLN gemäss Änderung der Luftreinhalte-Verordnung die Schleppschlauchpflicht (emissionsarme Ausbringverfahren für Hofdünger). Auf schriftliches Gesuch hin kann die Abteilung Landwirtschaft technisch oder betrieblich begründete Ausnahmen für einzelne Flächen gewähren.

Gesuchstermine und Fristen 

Anmeldung und Einreichung der Gesuche

Direktzahlungen werden nur auf Gesuch hin ausgerichtet. 

Zuständigkeit

Für das Gesuch ist zuständig, wer den Betrieb oder die Betriebsgemeinschaft am 31. Januar des Beitragsjahres bewirtschaftet. Für Sömmerungsbetriebe ist zuständig für das Gesuch, wer den Sömmerungs- oder Gemeinschaftsweidebetrieb am 25. Juli des Beitragsjahres bewirtschaftet.

Gesuchstellung 

Das Zeitfenster für die Gesuchstellung im laufenden Beitragsjahr ist während der Strukturdatenerhebung im Frühjahr. 

Abmeldung

Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin muss das Gesuch zurückzuziehen, wenn er oder sie die Auflagen und Bedingungen nicht mehr einhalten kann oder will. Melden Sie sich per E-Mail an direktzahlungen@bd.zh.ch, bevor Sie die Bewirtschaftung anpassen. 

Termine

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Zeitraum
Programmanmeldung
06. März bis 1. April 2026 Strukturdatenerhebung Beitragsjahr 2026
  • Angaben zu Tierzahlen
  • Einzelkulturbeitrag / Getreidezulage
  • Geometrische Flächenerfassung
  • Anpassung der Ackerkulturen 
  • Anmeldung neuer QII Flächen / Bäume
  • Detailanmeldung der PSB-Programmen
18. August bis 1. September 2026 Programmanmeldung fürs Folgejahr (2027)
  • Anmeldung ÖLN (und Biolandbau) Folgejahr (2027)
  • Gesuchstellung Folgejahr (2027):
    • Kulturlandschaftsbeitrag
    • Versorgungssicherheitsbeitrag 
    • Biodiversitätsbeitrag
    • Landschaftsqualitätbeitrag
    • Übergangsbeitrag
    • In-Situ Beitrag
  • Gesuchstellung Produktionssystembeitrag Folgejahr (2027)
    • BTS, RAUS, Weidebeitrag
    • Beitrag für graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion (GMF)
    • Programm «Verzicht Pflanzenschutzmittel»
    • Programm «Funktionale Biodiversität in Form eines Beitrags für Nützlingsstreifen»
    • Programm «Angemessene Bedeckung des Bodens»
    • Programm «Schonende Bodenbearbeitung von Hauptkulturen auf der Ackerfläche»
    • Programm «Klimamassnahmen in Form eines Beitrags für den effizienten Stickstoffeinsatz im Ackerbau»
    • Programm «Beitrag für die längere Nutzungsdauer von Kühen»
  • Gesuchstellung Ressourceneffizienzbeitrag Folgejahr (2027)
    • stickstoffreduzierte Phasenfütterung von Schweinen
  • NPr-Futter 
18. August bis 1. September 2026 Anmeldung für Sömmerungsbetriebe Beitragsjahr 2026
  • Gesuchstellung Direktzahlungen
    • Sömmerungsbeitrag
    • Biodiversitätsbeitrag
    • Landschaftsqualitätbeitrag

Valuta
Zahlungsumfang                                                                                
22. Juni 2026 Akontozahlung
  • Übertrag Vorjahr
  • 60 % der voraussichtlichen Direktzahlungen Bund (ohne Übergangsbeitrag)
21. Oktober 2026 Hauptzahlung
  • 40 % der Direktzahlungen Bund (ohne Übergangsbeitrag)
    • Einzelkulturbeiträge
    • In-Situ Beitrag
  • Kantonale Hangbeiträge
  • Kantonale Naturschutzbeiträge
  • Beiträge von Gemeinden (z.B. Vernetzung)
7. Dezember 2026 Schlusszahlung
  • Übergangsbeitrag
  • Getreidezulage
  • Sömmerungsbeitrag für Sömmerungsbetriebe

Anleitungen zu LAWIS plus

Die Strukturdatenerhebung für das Beitragsjahr 2026 ist geöffnet.

Bitte lesen Sie die Wegleitung und schauen Sie das Video, bevor Sie mit der Erhebung beginnen.

Bei weiteren Fragen zur Strukturdatenerhebung bitten wir Sie, sich zuerst an Ihre Gemeindestelle für Landwirtschaft zu wenden.

Falls Sie Ihr agate-Login nicht kennen, melden Sie sich bitte direkt beim Agate Support.

Anleitungen zur Strukturdatenerhebung

Anleitungsvideo

Strukturdatenerhebung für Landwirtschaftsbetriebe im Kanton Zürich

Zusätzlich zu diesen Anleitungen unterstützt auch der Strickhof die Betriebe während der Strukturdatenerhebung.

Weitere Anleitungen

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Ebenenwechsel im GIS

Die geometrisch Erfassung der Obstsorten ist in LAWIS plus bereits möglich. Der Strickhof ist zuständig für die Erfassung.
Für die Obstsortenerfassung melden Sie sich bitte direkt bei der Fachstelle Obst des Strickhofs. 

Um auf Agate zu gelangen können Sie sich wie gewohnt mit dem CH-LOGIN (E-Mailadresse und Passwort) einloggen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich künftig über das Behörden-Login «AGOV» anzumelden, da das CH-LOGIN mittelfristig durch AGOV abgelöst wird.

So gehen Sie vor:

  1. Falls Sie noch kein AGOV-Konto besitzen: Registrieren Sie sich unter www.me.agov.admin.ch/registration
    Wichtig: Verwenden Sie bei der Registrierung die gleiche E-Mailadresse wie beim CH-LOGIN, dadurch wird ihr CH-LOGIN Konto korrekt durch das AGOV-Konto ersetzt.
  2. Laden Sie die «AGOV access» App auf Ihr Smartphone herunter.
  3. Rufen Sie www.agate.ch auf.
  4. Wählen Sie «Andere Anmeldung auswählen» dann «AGOV».
  5. Scannen Sie denn QR-Code mit ihrer «AGOV access App» und bestätigen Sie das Login.

Weitere Informationen und Hilfe bei der Registrierung finden Sie unter www.agov.ch

Biolandbau

Anerkannte Biobetriebe müssen grundsätzlich den gesamten Betrieb und die gesamte Betriebsfläche nach den Anforderungen der Bio-Verordnung bewirtschaften.

Kantonale Beiträge zur Bio-Umstellung

Melden Sie sich vor der Umstellung bei der Fachstelle Biolandbau am Strickhof an. Die Umstellzeit dauert zwei volle Kalenderjahre. Die Bio-Vorschriften müssen Sie schon während der Umstellung einhalten.

Kontrolle

Sie müssen die Umstellung bei einer der anerkannten Kontrollstellen bio.inspecta oder Bio Test Agro anmelden. Wer seine Produkte mit dem Knospe- oder Demeter-Label vermarkten will, muss sich ausserdem bei der Dachorganisation BioSuisse anmelden.

Zielorientierte Biodiversitätsförderung

Von 2020 bis 2028 läuft im Kanton Zürich ein Ressourcenprojekt, mit dem die Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen zielorientiert gefördert wird. Das Umsetzungskonzept führt zu klareren Zielen und mehr Freiheiten im einzelbetrieblichen Biodiversitätsmanagement und eröffnet Betrieben neue Möglichkeiten und Freiheiten in der Nutzung von Biodiversitätsförderflächen.

Geodaten

Landwirtschaftliche Geodaten

Landwirtschaftliche Geodaten können über den kantonalen GIS-Browser visualisiert und bezogen werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Landwirtschaftliche Kulturflächen 
  • Biodiversitätsförderflächen (BFF)
  • Schleppschlauchobligatorium
  • Bauzonen gemäss Direktzahlungsverordnung
  • Hanglageklassen BLW
  • Landwirtschaftliche Zonengrenzen BLW

Hinweis: Die Karte «Landwirtschaftliche Bewirtschaftung» wurde durch die Karte «Landwirtschaftliche Kulturflächen 2025» ersetzt. 

Landwirtschaftliche Kulturflächen 2025

Diese Karte zeigt die landwirtschaftliche Bewirtschaftung gemäss Selbstdeklaration der Landwirtinnen und Landwirte. Hinweis: Die Daten stammen aus dem agriGIS 2025. Im Verlaufe des Frühjahrs wird hier die neue Karte mit Daten aus dem LAWIS plus 2026 platziert.

Landschaftsqualitätsprojekte Kanton Zürich

Diese Karte zeigt die Landschaftsqualitätsprojekte im Kanton Zürich. Hinweis: Die zugelassenen Massnahmen werden erst bei grosser Zoomstufe angezeigt werden.

Landwirtschaftliche Geobasisdaten

Diese Karte zeigt die landwirtschaftliche Zonengrenzen, Hanglageklassen, Hanglageklassen Reben. Hinweis: Die Hanglageklassen werden erst bei grosser Zoomstufe angezeigt werden.

Gemeindestellen für Landwirtschaft

Die kantonalen Weisungen der Abteilung Landwirtschaft werden von den landwirtschaftlichen Gemeindestellen umgesetzt. Die Gemeindestellenleitende werden vom Gemeinderat gewählt. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeinde nach den entsprechenden Kontaktpersonen.

Vernetzungskontrollen

Die Gemeindestellen für Landwirtschaft führen in der Regel die Kontrollen in den Vernetzungsprojekten durch. Das Handbuch erläutert Abläufe, Aufgaben und Beurteilung im Feld.

Tagung der Gemeindestellen für Landwirtschaft

Die Gemeindestellen-Tagung 2026 fanden am Dienstag 13. Januar in Wädenswil und am Mittwoch 21. Januar in Wülflingen statt.

Beiträge

Schulungen im LAWIS plus

Im Hinblick auf die Systemumstellung auf LAWIS plus fanden im Februar 2026 obligatorische Schulungen für die Gemeindestellen statt.

Sektion Direktzahlungen

Martin Braunschweig

Dr. Dipl. Ing.-Agr. ETH

martin.braunschweig@bd.zh.ch
+41 43 258 81 56

Sektionsleitung Direktzahlungen

Ueli Müller

BSc FH Agr.

ueli.mueller@bd.zh.ch
+41 43 258 81 65

Stv. Sektionsleitung Direktzahlungen / Rechnungsverantwortlicher

Ansprechpersonen

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Carla Eschmann

MSc ETH Agr.

carla.eschmann@bd.zh.ch
+41 43 258 76 13

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Ueli Müller

BSc FH Agr.

ueli.mueller@bd.zh.ch
+41 43 258 81 65

Stv. Sektionsleitung Direktzahlungen / Rechnungsverantwortlicher

Carlota Erismann

Dipl. Geogr.

carlota.erismann@bd.zh.ch
+41 43 259 27 04

Sachbearbeiterin

Finn Timcke

MSc ETH Agr.

finn.timcke@bd.zh.ch
+41 43 257 69 16

Wissenschaftlicher Mitarbeiter / GIS-Verantwortlicher

Beate Fulda

Dr. sc. ETH Dipl. Geoökologin

beate.fulda@bd.zh.ch
+41 43 259 43 03

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Datenmanagement, Agricola, Agate, TDV)

Lukas Grete

Dipl. Ing. FH Umweltingenieurwesen

lukas.grete@bd.zh.ch
+41 43 259 27 38

Sachbearbeiter

Göran Günther

goeran.guenther@bd.zh.ch
+41 43 258 82 72

IT-Projektleiter/Applikationsmanager

Johanna Bardill

MSc ETH Agr.

johanna.bardill@bd.zh.ch
+41 43 257 68 19

Sachbearbeiterin

Jasmin Konrad

jasmin.konrad@bd.zh.ch
+41 43 258 87 87

Praktikantin

Stefanie Guyer

stefanie.guyer@bd.zh.ch
+41 43 258 75 58

Studentische Allrounderin

Kontakt

Amt für Landschaft und Natur – Abteilung Landwirtschaft, Direktzahlungen

Adresse

Walcheplatz 2
8090 Zürich
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Telefon

+41 43 259 27 34


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8.00 bis 12.00 Uhr und
13.30 bis 17.00 Uhr

Freitag
8.00 bis 12.00 Uhr und
13.30 bis 16.00 Uhr

E-Mail

direktzahlungen@bd.zh.ch

Für dieses Thema zuständig: