Literatur

Die Fachstelle Kultur fördert alle Formen belletristischer Literatur: Epik, Lyrik, Dramatik, Comic, Bilderbuch, Spoken Word usw. Wir vergeben Druckkostenbeiträge, Projektbeiträge sowie Anerkennungs- und Werkbeiträge an Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer.

Inhaltsverzeichnis

Druckkostenbeiträge

Förderbereich

Mit Druckkostenbeiträgen unterstützt werden belletristische Publikationen von Autorinnen und Autoren mit Wohnsitz im Kanton Zürich. Ebenfalls unterstützt werden belletristische Publikationen, die von Übersetzerinnen und Übersetzern mit Wohnsitz im Kanton Zürich ins Deutsche übertragen worden sind. Möglich sind auch Beiträge an Hörbuch-Projekte.

Förderkriterien

Die eingereichten Projekte werden sorgfältig geprüft und nach folgenden Kriterien beurteilt:

Vorteile:

  • Künstlerische Professionalität und Qualität von Verlag und Autor/-innen
  • Originalität, Eigenständigkeit und Relevanz des Textes: Beurteilt werden Ton und Stil, rhetorische Mittel, Erzählstruktur, Handlungsablauf, Figurenzeichnung, Dramaturgie, literarischer Mehrwert
  • Dringlichkeit und Motivation
  • Erwartete Resonanz (Publikum, Fachwelt, Medien), mindestens regionale Ausstrahlung, Zugänglichkeit des Projekts
  • Organisatorische Sorgfalt, realistisches und plausibles Budget, angemessene Honorierung der Kulturschaffenden

Fachgruppe Literatur

Die Gesuche für Druckkostenbeiträge werden von der Förderbereichsverantwortlichen Literatur beurteilt. Fallweise werden einzelne Mitglieder der kantonalen Kulturförderungskommission (Fachgruppe Literatur) beigezogen:

  • Jennifer Khakshouri, Kulturjournalistin und Moderatorin, Zürich
  • Robert Leucht, Professor für neuere deutsche Literatur an der Universität Lausanne
  • Michel Mettler, freischaffender Autor, Dozent und Musiker, Klingnau
  • Lydia Zimmer, Literaturvermittlerin und Lektorin, Basel
 

Wer ein Gesuch eingeben kann

Gesuche können nur von Verlagen eingereicht werden. Nicht unterstützt werden Publikationen im Selbst- oder Zahlverlag.

Eingabetermin

2 Monate vor dem Drucktermin

Projektbeiträge

Förderbereich

Die Fachstelle Kultur unterstützt qualitativ hochwertige Literaturfestivals und -reihen im Kanton Zürich mit regionaler Ausstrahlung. Vorausgesetzt wird, dass die Projekte mindestens drei Veranstaltungen beinhalten. Die Beurteilung erfolgt durch die Fachstelle Kultur, fallweise werden Experteninnen oder Experten der Fachgruppe Literatur der kantonalen Kulturförderungskommission beigezogen. 

Förderkriterien

Die eingereichten Projekte werden sorgfältig geprüft und nach folgenden Kriterien beurteilt:

Vorteile:

  • Künstlerische Professionalität und Qualität
  • Originalität, Eigenständigkeit und Relevanz: Beurteilt wird der kuratorische An-satz der Festivals resp. Reihen
  • Dringlichkeit und Motivation
  • Erwartete Resonanz (Publikum, Fachwelt, Medien), mindestens regionale Ausstrahlung, Zugänglichkeit des Projekts
  • Organisatorische Sorgfalt, realistisches und plausibles Budget, angemessene Honorierung der Kulturschaffenden

Fachgruppe Literatur

Die Projektbeiträge werden von Mitgliedern der Kulturförderungskommission empfohlen. Die für die Literatur zuständigen Fachpersonen sind:

  • Jennifer Khakshouri, Kulturjournalistin und Moderatorin, Zürich
  • Robert Leucht, Professor für neuere deutsche Literatur an der Universität Lausanne
  • Michel Mettler, freischaffender Autor, Dozent und Musiker, Klingnau
  • Lydia Zimmer, Literaturvermittlerin und Lektorin, Basel

 

Eingabetermin

3 Monate vor der ersten Veranstaltung

Werkbeiträge

Förderbereich

Die Fachstelle Kultur vergibt an Autorinnen und Autoren mit Wohnsitz im Kanton Zürich einmal jährlich Werkbeiträge für Literaturprojekte, die im Entstehen begriffen sind.

Förderkriterien

Die eingereichten Manustripte werden nach folgenden Kriterien beurteilt:

Vorteile:

  • Künstlerische Professionalität und Qualität
  • Originalität, Eigenständigkeit und Relevanz: Beurteilt werden Ton und Stil des eingereichten Manuskripts, rhetorische Mittel, Erzählstruktur, Handlungsablauf, Figurenzeichnung, Dramaturgie, literarischer Mehrwert
  • Dringlichkeit und Motivation
  • Erwartete Resonanz (Publikum, Fachwelt), mindestens regionale Ausstrahlung, Zugänglichkeit des Projekts
  • Organisatorische Sorgfalt

Fachgruppe Literatur

Die Gesuche für die Werkbeiträge werden von Mitgliedern der Kulturförderungskommission geprüft. Die für die Literatur zuständigen Fachpersonen sind:

  • Jennifer Khakshouri, Kulturjournalistin und Moderatorin, Zürich
  • Robert Leucht, Professor für neuere deutsche Literatur an der Universität Lausanne
  • Michel Mettler, freischaffender Autor, Dozent und Musiker, Klingnau
  • Lydia Zimmer, Literaturvermittlerin und Lektorin, Basel

Gesuchsbehandlung

Die Beurteilung der eingereichten Manuskripte erfolgt anonym. Die Beurteilung erfolgt anhand einer Textprobe von 20-30 Seiten; in den Sparten Lyrik, Comic, Bilderbuch reichen 10-20 Seiten.

Eingabetermin

Jeweils 30. April

Werkbeiträge Übersetzung

Förderbereich

Seit 2017 vergibt die Fachstelle Kultur auch Werkbeiträge an Übersetzerinnen und Übersetzer mit Wohnsitz im Kanton Zürich. Es können Gesuche für Übersetzungsprojekte von belletristischen Texten eingereicht werden.

Förderkriterien

Die eingereichten Projekte werden sorgfältig geprüft und nach folgenden Kriterien beurteilt:

Vorteile:

  • Künstlerische Professionalität und Qualität (externe Gutachten)
  • Literarische Relevanz der übersetzten Werke
  • Dringlichkeit und Motivation
  • Erwartete Resonanz (Publikum, Fachwelt), mindestens regionale Aus-strahlung, Zugänglichkeit des Projekts
  • Organisatorische Sorgfalt

Fachgruppe Literatur

Die Gesuche für die Werkbeiträge werden von Mitgliedern der kantonalen Kulturförderungskommission unter Beizug von Übersetzungsexpertinnen und -experten der jeweiligen Sprachen beurteilt. Die für die Literatur zuständigen Fachpersonen der Kulturförderungskommission sind:

  • Jennifer Khakshouri, Kulturjournalistin und Moderatorin, Zürich
  • Robert Leucht, Professor für neuere deutsche Literatur an der Universität Lausanne
  • Michel Mettler, freischaffender Autor, Dozent und Musiker, Klingnau
  • Lydia Zimmer, Literaturvermittlerin und Lektorin, Basel

Gesuchsbehandlung

Beurteilt wird anhand einer Übersetzungsprobe von 20-30 Seiten. Das entsprechende Original ist als PDF ebenfalls mitzuliefern.

Wer ein Gesuch einreichen kann

Ein Gesuch einreichen können Zürcher Übersetzerinnen und Übersetzer aller Sprachen. Bedingung für die Gesuchseingabe ist in der Regel ein Verlagsvertrag. Da sich der kantonale «Werkbeitrag Übersetzung» ausdrücklich auch an Einsteigerinnen und Einsteiger richtet, können alternativ die Bestätigung des Originalverlags, dass die Übersetzungsrechte verfügbar sind, eingereicht werden, zusammen mit einer kurzen Beschreibung der bisherigen Abklärungen mit Verlagen.

Eingabetermin

Jeweils 30. April

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Auszahlung des Beitrages

Der Beitrag wird auf das im Gesuch angegebene Konto ausbezahlt.

Soziale Sicherheit

Die Fachstelle Kultur leistet an alle, die einen kantonalen Werkbeitrag erhalten und 6 Prozent des Bei-trags an die gebundene Vorsorge einzahlen, einen Vorsorgebeitrag in gleicher Höhe – zusätzlich zum Werkbeitrag. Der Betrag der Kulturschaffenden wird in diesem Fall vom Unterstützungsbeitrag abgezogen und zusammen mit dem Beitrag der öffentlichen Hand direkt auf das entsprechende Vorsorgekonto überwiesen. Falls Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wollen, melden Sie sich bitte innert zwei Wochen bei Sabina Brunnschweiler.

Bericht

Nach Abschluss des Projekts oder spätestens ein Jahr nach Beitragsgewährung ist die Fachstelle Kultur mittels eines kurzen Berichts über den Stand der Arbeit zu informieren.

Nennung der Unterstützung durch die Fachstelle Kultur

Bei Publikation der geförderten Arbeit ist die Unterstützung in Form eines Werkbeitrages durch die Fachstelle Kultur des Kantons Zürich an geeigneter Stelle aufzuführen, nach Möglichkeit unter Verwendung des Logos. Zudem werden alle gesprochenen Förderbeiträge auf der Internetseite und im Tätigkeitsbericht der Fachstelle Kultur publiziert.

Zusendung der Publikation

Der Fachstelle Kultur sind zwei Exemplare der Publikation zuzusenden.

Einladung zur Buchvernissage

Die Fachstelle Kultur ist rechtzeitig zur Buchvernissage einzuladen.


Kontakt für Rückfragen

Sabina Brunnschweiler
Mail: sabina.brunnschweiler@ji.zh.ch
Tel.: 043 259 25 11

Stand: April 2020

Anerkennungsbeiträge

Die Fachstelle Kultur vergibt einmal jährlich Anerkennungsbeiträge für bereits publizierte belletristische Texte. Es können auch Anerkennungsbeiträge an Übersetzerinnen und Übersetzer für ihre Übertragungen ins Deutsche vergeben werden.

Für die Anerkennungsbeiträge Literatur besteht kein Gesuchsverfahren. Die Vergabe erfolgt auf Empfehlung der Fachgruppe Literatur (kantonale Kulturförderungskommission). Gelesen werden sämtliche belletristischen Neuerscheinungen von Autorinnen und Autoren mit Wohnsitz im Kanton Zürich.

Lesereisen

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Die Fachstelle Kultur reist mit ausgezeichneten Autor*innen und Übersetzer*innen durch den Kanton und macht Halt an Orten ausserhalb der Städte Zürich und Winterthur, die sich in der Veranstaltung von Literatur einen Namen gemacht haben.

Für Platzreservationen an den vier Lesereise-Veranstaltungen melden Sie sich entweder direkt an die Institutionen oder schreiben Sie uns eine Nachricht: sabina.brunnschweiler@ji.zh.ch

aufgeschlagenes Buch, wie ein Zelt. Zwei Personen schaue heraus. Farben grün und lila
Flyer Cover Lesereise 2020

Moderation

Fatima Moumouni

ist mit Spokenword-Texten auf Bühnen unterwegs, schreibt prosa, Lyrik und Rap. sie moderiert Veranstaltungen, gibt Schreibkurse und Antirassismus-Workshops mit Fokus auf Sprache.

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Fatima Moumouni Quelle: Guido Henseler

Moderation

Corina Freudiger

ist Kulturjournalistin, die eine Hälfte eines Schreibduos, Veranstalterin von Leseperformances auf winzigen Offbühnen bis hin zu den Sälen von Kaufleuten
Kultur, dessen Leiterin sie 6 Jahre lang war. Heute beschäftigt sie sich mit Kulturvermittlung für Kinder und Jugendliche, ist Moderatorin und freiberuflich für ihre eigenen Kinder als Gutenachtgeschichtenerzählerin tätig.

  • Corina Freudiger moderiert die Veranstaltung vom 17.9. in Thalwil.
Portrait Corina Freudiger
Corina Freudiger

Musik

Anna Trauffer

spielt Kontrabass, Glasharfe, Zither und dreht die Spieluhr. Dazu singt sie alte Lieder in neuen Kleidern und verbindet Wort mit Klang. Als selbständige Musikerin hat sie sich der Literatur verschrieben und deren Verschränkung mit Musik.

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Anna Trauffer

Erster Halt

Kulturraum Thalwil
Donnerstag 17. September
20.15 Uhr

Im Keller eines Genossenschaftsbaus beim Bahnhof Thalwil wird seit über 20 Jahren Kultur veranstaltet. Viele grosse Namen sind hier schon aufgetreten. Mit den Newcomerformaten Katapultfestival und «lesbar» ist der Ort auch als Sprungbrett für den Zürcher Kulturnachwuchs bekannt. Die Lesereise-Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Festival «Thalwil liest vor» statt, das dieses Jahr vom 12.-20. September wieder (fast) das ganze Dorf zum Lesen bringt.
www.kulturraumthalwil.ch
www.thalwil-liest.ch
 

Lesung mit

Portrait Bruno Steiger
Bruno Steiger

Bruno Steiger

Schriftsteller und Kritiker in Zürich, veröffentlichte nach seinem Erstling 1978 gegen zwei Dutzend Bücher.

  • Sein neustes Buch «Blindes Gras. Das lyrische Werk» wird mit einem Anerkennungsbeitrag ausgezeichnet.
Portrait Viktoria Dimitrova Popova
Ruth Erdt

Ruth Erdt

ist bildende Künstlerin und lebt in Zürich, Berlin und Genua. Von ihr erschienen in den letzten drei Jahren drei Publikationen: «NICHT ZITTERN», «LIAR/LÜGNER» und «Eine Chronik für Freienwil».

Portrait Lorenz Langenegger
Lorenz Langenegger Quelle: ERDT

Lorenz Langenegger

lebt in Zürich und Wien, schreibt Romane, Theaterstücke und Drehbücher. Zuletzt ist der Roman «Jahr ohne Winter» erschienen.

  • Für ihr gemeinsames literarisches Experiment «No Distance Left To Run» erhalten Lorenz Langenegger und Ruth Erdt einen Werkbeitrag.  

Laudatorin

Jennifer Khakshouri

Mitglied der kantonalen Kulturförderungskommission, realisiert Podcasts, ist freie Radiojournalistin und Moderatorin.
 

Zweiter Halt

Gleis 1 Nänikon-Greifensee
Mittwoch, 23. September
19.30 Uhr

In den Bahnhof Nänikon-Greifensee ist letztes Jahr Leben zurückgekehrt. Im ehemaligen SBB-Schalterraum gibt’s Kaffee und hausgemachten Kuchen, saisonale und regionale Küche, in der Gepäckaufbewahrung eine gut eingerichtete offene Werkstatt. Der Verein «Kultur am Gleis» veranstaltet in beiden Räumen Konzerte, Workshops, Ausstellungen, Gespräche, Lesungen, Schreibwerkstätten und mehr.
www.Gleis1.cafe
 

Lesung mit

Portrait Dieter Zwicky
Dieter Zwicky Quelle: Jenny Rova

Dieter Zwicky

Schriftsteller und Korrektor, lebt in Uster. Für sein Schaffen wurde er u.a. beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb mit dem Kelag-Preis und für seinen Roman «Hihi – Mein argentinischer Vater» mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet.

  • Für seinen Roman «Los Alamos ist winzig» erhält Dieter Zwicky einen Anerkennungsbeitrag.
Portrait Zorka Ciklaminy
Zorka Ciklaminy

Zorka Ciklaminy

studierte Slavistik, Nordistik und Komparatistik in Zürich und arbeitet als Projektleiterin im Übersetzerhaus Looren. Daneben ist sie freiberuflich als Übersetzerin aus dem Russischen und Slowakischen tätig.

  • Ihre Übersetzung von Marek Vadas’ «Der Heiler» aus dem Slowakischen wird mit einem Werkbeitrag gefördert.
Portrait Heinz Helle
Heinz Helle Quelle: Max Zerrahn

Heinz Helle

studierte Philosophie in München und New York sowie literarisches Schreiben am Literaturinstitut in Biel. Sein dritter Roman «Die Überwindung der Schwerkraft» wurde mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis 2019 ausgezeichnet und stand 2018 auf der Shortlist für den Schweizer Buchpreis.

  • Für das Manuskript seines vierten Romanprojekts «Texel» wird Heinz Helle ein Werkbeitrag zugesprochen.

Laudator

Robert Leucht

Mitglied der kantonalen Kulturförderungskommission, ist Professor für neuere deutsche Literatur an der Universität Lausanne.  

Dritter Halt

Aula, Städtlischulhaus Eglisau
Obergasse 61
Samstag, 26. September
19.30 Uhr

Dank der «Literaturtage Eglisau» ist sich das Städtli am Rhein besondere Literaturmomente gewohnt. 2014 wurden hier erstmals Theatertexte von Mani Matter auf die Bühne gebracht. An den Literaturtagen 2020 liest Thomas Hürlimann erstmals aus seinem neuen Buch. Und eine Woche darauf ist der Gründer der Literaturtage Meinrad Pfister zum dritten Mal Gastgeber der Lesereise in der altehrwürdigen Aula des Städtlischulhauses.
www.literaturtage-eglisau.ch

Lesung mit

Portrait Dragica Rajcic
Dragica Rajcic Quelle: Florian Bachmann

Dragica Rajčić Holzner

geboren in Split, Autorin und Dozierende für literarisches Schreiben in Zürich und Innsbruck, schreibt Gedichte, Kurzprosa und Theaterstücke. Sie wurde u.a. mit dem Adalbert-von-Chamisso-Preis und dem Lyrikpreis Meran ausgezeichnet.

  • Dragica Rajčić Holzner erhält für ihren Roman «Glück» einen Anerkennungsbeitrag.
Portrait KatjaSchönher
KatjaSchönher Quelle: SuzanneSchwiertz

Katja Schönherr

hat in Leipzig Journalistik und Kulturwissenschaften studiert sowie literarisches Schreiben in Bern. 2019 ist ihr erster Roman «Marta und Arthur» erschienen. Eingeladen von Philipp Tingler las sie 2020 am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb.

  • Für die Erarbeitung ihres zweiten Romans «Mutters Treppe» erhält Katja Schönherr einen Werkbeitrag.
Portrait Gion Mathias Cavelty
Gion Mathias Cavelty Quelle: Pascal Mora

Gion Mathias Cavelty

geboren in Chur, lebt als Schriftsteller und Satiriker in Schwamendingen. 1997 erschien sein Debüt «Quifezit oder Eine Reise im Geigenkoffer» bei Suhrkamp, sechs weitere Romane folgten, darunter «Endlich Nichtleser» und «Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete».

  • Sein neuer Roman «Innozenz» wird mit einem Anerkennungsbeitrag ausgezeichnet.

Laudatorin

Jennifer Khakshouri

Mitglied der kantonalen Kulturförderungskommission, realisiert Podcasts, ist freie Radiojournalistin und Moderatorin.
 

Vierter Halt
Bücher Scheidegger Affoltern a.A.
Samstag, 3. Oktober
19.30 Uhr

Seit 1968 versorgt die Buchhandlung Scheidegger die Kundschaft im Säuliamt zuverlässig mit einem ausgewählten Buchsortiment und mehr: Als gut vernetzter Kulturort lädt das Scheidegger-Team, mit viel Freude, regelmässig zu Lesungen und anderen Veranstaltungen im grossen Ladenlokal, im Bücherlager oder in befreundeten Institutionen ein.
www.scheidegger-buecher.ch

Lesung mit

Portrait Dorothee Elmiger
Dorothee Elmiger Quelle: Jürgen Beck

Dorothee Elmiger

studierte Geschichte, Philosophie und literarisches Schreiben. Zuletzt erschien 2020 ihr Buch «Aus der Zuckerfabrik». Ihre Texte wurden u.a. mit dem Aspekte-Literaturpreis, dem Rauriser Literaturpreis und 2015 mit einem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet.

  • Dorothee Elmiger erhält für ihr Romanprojekt «Die Verschwendung» einen Werkbeitrag.  
Portrait Viktoria Dimitrova Popova
Viktoria Dimitrova Popova

Viktoria Dimitrova Popova

geboren in Sofia, studierte Germanistik und Komparatistik, Film-, Theater- und Medienwissenschaften in Zürich und Wien und arbeitete in der freien Tanz- und Theaterszene. Heute lebt sie als Übersetzerin in Zürich.

  • Für ihre Übersetzung von Kerana Angelovas Roman «Sonnenblumen für Maria» wird Viktoria Dimitrova Popova ein Werkbeitrag zugesprochen.  

Reto Hänny

in Tschappina GR geboren, arbeitete vor seiner literarischen Karriere als Ziegenhirte, Schullehrer oder Bühnenarbeiter am Theater Chur. Für sein literarisches Schaffen erhielt er u.a. 1994 den Ingeborg-Bachmann-Preis und 2015 den Schillerpreis der Zürcher Kantonalbank.

  • Reto Hänny’s Roman «Sturz. Das dritte Buch» wird mit einem Anerkennungsbeitrag ausgezeichnet.

Laudator
Michel Mettler

Mitglied der kantonalen Kulturförderungskommission, lebt als freier Autor und Herausgeber in Klingnau AG.

Die Fachstelle Kultur reist mit ausgezeichneten Autor*innen und Übersetzer*innen durch den Kanton und macht Halt an Orten ausserhalb der Städte Zürich und Winterthur, die sich in der Veranstaltung von Literatur einen Namen gemacht haben.

Begleitet werden die vier Leseabende von der singenden Kontrabassistin Anna Trauffer. Als Moderatorin reist die Zürcher Spokenword-Poetin Fatima Moumouni mit.

Fatima Moumouni

Fatima Moumouni ist mit Spokenword-Texten auf Bühnen unterwegs, schreibt Prosa, Lyrik und Rap. Sie moderiert Veranstaltungen, gibt Schreibkurse und Antirassismus-Workshops mit Fokus auf Sprache.

Anna Trauffer

Anna Trauffer spielt Kontrabass, Glasharfe, Zither und dreht die Spieluhr. Dazu singt sie alte Lieder in neuen Kleidern und verbindet Wort mit Klang. Als selbständige Musikerin hat sie sich der Literatur verschrieben und deren Verschränkung mit Musik.

Karin Schneuwly

Karin Schneuwly arbeitete als angestellte und freie Lektorin und war während neun Jahren Ko-Programmleiterin im Literaturhaus Zürich. 2017 erschien ihr erster Roman «Glück besteht aus Buchstaben».

Für ihr Manuskript des Kurzgeschichtenbandes «Die fette Frau» erhält Karin Schneuwly einen Werkbeitrag.

Karl Rühmann

Karl Rühmann wuchs in Jugoslawien auf und lebt heute als Autor und Literaturübersetzer in Zürich. Er schreibt Bücher und Hörspiele für Kinder und Erwachsene. Für den Roman «Glasmurmeln, ziegelrot» erhielt er 2015 ein Werkjahr der Stadt Zürich.

Karl Rühmann wird für sein neustes Romanprojekt «Held» ein Werkbeitrag zugesprochen.

Sibylle Berg

Sibylle Berg's Werk umfasst 25 Theatertexte, 14 Romane und wurde in 34 Sprachen übersetzt. Sie erhielt diverse Preise und Auszeichnungen, u.a. den Else-Lasker-Schüler-Preis und den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor.
Für ihren Roman «GRM» erhält Sibylle Berg einen Anerkennungsbeitrag.

Beatrice Stebler

Beatrice Stebler lebt und arbeitet als Autorin, Journalistin und Kulturmanagerin in Uster. Ihr Theatertext «Delete» wurde 2017 am Central Uster von der Ustermer Regisseurin Eveline Ratering inszeniert und anschliessend u.a. in Zürich und Chur gespielt.

Für das Manuskript ihres Theatertextes «Die Bank» erhält Beatrice Stebler einen Werkbeitrag.

Nando von Arb

Nando von Arb arbeitet als freier Grafiker und Illustrator in Zürich. Seine Graphic Novel «Drei Väter» wurde an der Hochschule Luzern mit dem Förderpreis der zeugindesign-Stiftung 2018 ausgezeichnet.

Nando von Arb wird für sein Graphic-Novel-Debüt «Drei Väter» ein Anerkennungsbeitrag zugesprochen.

Urs Faes

Urs Faes wurde für seine Werke vielfach ausgezeichnet, u.a. zwei Mal mit dem Schweizerischen Schillerpreis. Seine Romane «Paarbildung» (2010) und «Halt auf Verlangen» (2017) standen auf der Shortlist für den Schweizer Buchpreis.

Für seine Erzählung «Raunächte» erhält Urs Faes einen Anerkennungsbeitrag.

Simone Meier

Simone Meier, Autorin, Kolumnistin und Kulturredaktorin (WoZ, Tagesanzeiger, aktuell watson), veröffentlichte 2017 ihren zweiten Roman «Fleisch» bei Kein & Aber.

Simone Meier erhält für ihren dritten Roman «Kuss» einen Anerkennungsbeitrag.

Stephan Pörtner

Stephan Pörtner ist Übersetzer und Autor von Hörspielen, Theaterstücken, Kolumnen sowie der Krimiserie um den Zürcher Detektiv wider Willen Köbi Robert.

Für die Erarbeitung des sechsten Köbi-Krimis, «Pöschwies», wird Stephan Pörtner ein Werkbeitrag zugesprochen.

Ruth Schweikert

Ruth Schweikert schreibt Romane, Essays, Theaterstücke und Drehbücher. Für ihre Arbeit wurde sie u.a 1994 am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb ausgezeichnet, 2016 mit dem Solothurner Literaturpreis sowie dem Kunstpreis der Stadt Zürich.

Ruth Schweikert erhält für ihren Roman «Tage wie Hunde» einen Anerkennungsbeitrag.

Katja Alves

Katja Alves war Buchhändlerin, Konzertveranstalterin, Radiojournalistin und Spielerfinderin. Heute arbeitet sie hauptsächlich als Kinderbuchautorin, Projektleiterin, Lektorin und Moderatorin.

Für ihr Kinderromanprojekt «Sieger heissen Vitor» erhält Katja Alves einen Werkbeitrag.

Gianna Molinari

Gianna Molinari studierte literarisches Schreiben am Literaturinstitut Biel und Neuere deutsche Literatur an der Universität Lausanne. Sie ist Mitbegründerin der Kunstaktionsgruppe «Literatur für das, was passiert». Ihr erster Roman «Hier ist noch alles möglich» wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, 2018 mit dem Robert-Walser-Preis.

Gianna Molinari erhält für «Hier ist noch alles möglich» einen Anerkennungsbeitrag.

Thomas Eggenberg

Thomas Eggenberg studierte Germanistik, Philosophie und Japanologie in Zürich und war von 1999 bis 2016 Dozent für deutsche Sprache, Literatur und Kultur an der Universität Shizuoka. Er veröffentlichte zahlreiche Romanübersetzungen, u.a. beim Diogenes Verlag.

Für seine Übersetzung von Fuminori Nakamura's «Die Maske» wird Thomas Eggenberg ein Anerkennungsbeitrag zugesprochen.

Daniela Tan

Daniela Tan studierte Japanologie, Germanistik und Informatik in Zürich, Kyoto und Osaka. Seit 2013 ist sie am Asien-Orient-Institut als Dozentin für japanische Literatur tätig und publiziert regelmässig zur Gegenwartsliteratur Japans.

Für ihre erste Romanübersetzung «Shibasaki Tomoka: Frühlingsgarten» erhält Daniela Tan einen Anerkennungsbeitrag.

Die Fachstelle Kultur reist mit den Empfängerinnen und Empfängern von Werk- und Anerkennungsbeiträgen im Bereich Literatur durch den Kanton und macht Halt an Orten ausserhalb der Städte Zürich und Winterthur, die sich in der Veranstaltung von Literaturanlässen einen Namen gemacht haben.

Die Spokenword-Künstlerin Fatima Moumouni führt an den vier Leseabenden durchs Programm, begleitet von der singenden Kontrabassistin Anna Trauffer.

Fatima Moumouni

Fatima Moumouni ist mit Spokenword-Texten auf Bühnen unterwegs, schreibt Prosa, Lyrik und Rap. Sie moderiert Veranstaltungen, gibt Schreibkurse und Antirassismus-Workshops mit Fokus auf Sprache.

Anna Trauffer

Anna Trauffer spielt Kontrabass, Glasharfe, Zither und dreht die Spieluhr. Dazu singt sie alte Lieder in neuen Kleidern und verbindet Wort mit Klang. Als selbständige Musikerin hat sie sich der Literatur verschrieben und deren Verschränkung mit Musik.

Florian Bissig

Florian Bissig studierte Philosophie und Anglistik in Zürich, Berlin und Austin und promovierte mit einer Arbeit über den englischen Dichter, Philosophen und Journalisten Samuel Taylor Coleridge. Er lebt mit seiner Familie in Affoltern am Albis und arbeitet als freier Kulturjournalist und Übersetzer.

Für sein Übersetzungsprojekt «Coleridges Lyrik» erhält Florian Bissig einen Werkbeitrag.

Wolfram Scherer

Wolfram Scherer lebt seit 1993 in Zürich und schreibt seit bald 30 Jahren Werbekonzepte und -texte, die letzten zehn Jahre selbständig, und nun auch Romane. Der Erstling «Zu viel Wasser, zu viel Himmel» ist fertiggestellt.

Für das Manuskript seines zweiten Romans wird Wolfram Scherer ein Werkbeitrag zugesprochen.

Judith Keller

Judith Keller hat literarisches Schreiben in Leipzig und Biel studiert sowie Deutsch als Fremdsprache in Berlin und Bogotá. Ihre Erzählung «Wo ist das letzte Haus?» wurde mit dem «New German Fiction»-Preis ausgezeichnet. Für ihr Debüt «Die Fragwürdigen» erhielt sie einen Anerkennungsbeitrag der Stadt Zürich.

Judith Keller erhält für «Die Fragwürdigen» einen Anerkennungsbeitrag des Kantons Zürich.

Daniela Kuhn

Daniela Kuhn war Redaktorin beim Israelitischen Wochenblatt und beim Tages-Anzeiger. Seit 2005 arbeitet sie als freischaffende Journalistin und Autorin von Sachbuchprojekten.

Für ihr erstes Romanprojekt «Die Stimme meiner Mutter» wird Daniela Kuhn ein Werkbeitrag zugesprochen.

Dana Grigorcea

Dana Grigorcea, schweizerisch-rumänische Schriftstellerin, studierte deutsche und niederländische Philologie in Bukarest und Brüssel. Für ihr literarisches Schaffen wurden ihr mehrere Auszeichnungen zugesprochen, u.a. der 3sat-Preis am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2015.

Für ihre Novelle «Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen» erhält Dana Grigorcea einen Anerkennungsbeitrag.

Martin Panchaud

Martin Panchaud, aufgewachsen in Genf, arbeitet seit 2014 als Illustrator und Comicautor im Atelier Strapazin und ist Zeichenlehrer am französischen Gymnasium Zürich. Er hat verschiedene Auszeichnungen erhalten, u.a. die Auszeichnung für junge Comic-Autoren des Kantons Genf oder den Comic Förderpreis der Deutschschweizer Städte.

Für seine geplante Graphic Novel «Die Farbe der Dinge» erhält Martin Panchaud einen Werkbeitrag.

Barbara Geiser

Barbara Geiser studierte Geschichte und Musikwissenschaft in Zürich und liess sich in klassischem Gesang ausbilden. Als Sängerin war sie in Ensembles und solistisch aktiv. Heute arbeitet sie als freie Texterin sowie Lektorin und unterrichtet experimentelles Schreiben sowie «Schreibdenken».

Für ihren ersten Roman «Wenn du gefragt hättest, Lotta» wird Barbara Geiser ein Anerkennungsbeitrag zugesprochen.

Barbara Schibli

Barbara Schibli ist Schriftstellerin und Gymnasiallehrerin. Sie war Teilnehmerin an mehreren Schreibwerkstätten, u.a. am Literarischen Colloquium Berlin, und erhielt verschiedene Auszeichnungen, für ihren Debütroman «Flechten» den Studer/Ganz-Preis und den GEDOK Literaturförderpreis.

Für ihren sich in Arbeit befindenden zweiten Roman erhält Barbara Schibli einen Werkbeitrag.

Stephan Truninger

Stephan Truninger studierte in Zürich und Hannover Soziologie, Philosophie, Sozialpsychologie und Ethnologie. Forschungs- und Lehraufenthalte an der University of Chicago, der City University in London und der Yasar University in Izmir. Er lebt als Dozent und freier Autor in Zürich und Berlin.

Für sein erstes Romanprojekt «Der Hamlet-Befehl» wird Stephan Truninger ein Werkbeitrag zugesprochen.

Gabriela Kasperski

Gabriela Kasperski studierte Anglistik, war als Moderatorin und Schauspielerin tätig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie in Zürich und ist Regisseurin sowie Dozentin für Synchronisation, Dialekte und Kreatives Schreiben.

Für den sich in Arbeit befindenden Kinderroman «Einfach Yeshi» erhält Gabriela Kasperski einen Werkbeitrag.

Benjamin von Wyl

Benjamin von Wyl hat in Basel Germanistik und Geschichte studiert. Er arbeitete als Dramaturg am Theater Neumarkt und ist seit 2016 freischaffend als Journalist, Dramaturg und Autor. Er lebt auf der Bahnlinie des Interregio 37 zwischen Basel, dem Aargau und Zürich.

Für seinen Debütroman «Land ganz nah» erhält Benjamin von Wyl einen Anerkennungsbeitrag.

Im Herbst geht die Fachstelle Kultur wieder auf Lesereise mit den Empfängerinnen und Empfängern von Werk- und Anerkennungsbeiträgen im Bereich Literatur.

Moderation: Nora Zukker

Nora Zukker schreibt für die Bühne, für Zeitung und Radio (u.a. NZZ und SRF Kultur). Sie hatte während zwei Jahren ihre eigene Literatursendung «Lesezunder» bei Radio SRF3. Zudem moderiert sie Kulturveranstaltungen.

Musik: Anna Trauffer

Anna Trauffer spielt Kontrabass, Glasharfe, Zither und dreht die Spieluhr. Dazu singt sie alte Lieder in neuen Kleidern und verbindet Wort mit Klang. Als selbständige Musikerin hat sie sich der Literatur verschrieben und deren Verschränkung mit Musik.

Ruth Gantert

Ruth Gantert studierte Romanistik in Zürich, Paris und Pisa. Die Literatur-vermittlerin und Übersetzerin leitet das dreisprachige Jahrbuch der Schweizer Literaturen «Viceversa».

Für ihre Übersetzung der Graphic Novel «Manifeste incertain» von Frédéric Pajak ins Deutsche erhält Ruth Gantert einen Anerkennungsbeitrag.

Adolf Muschg

Adolf Muschg lehrte als Professor in Tokyo, Göttingen, Ithaca N.Y. und Zürich, war Mitbegründer der Schriftsteller-Gruppe Olten und Präsident der Berliner Akademie der Künste und wurde für sein Werk vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Georg Büchner-Preis und dem Schweizer Grand Prix Literatur.

Für seine Erzählung «Der weisse Freitag» erhält Adolf Muschg einen Anerkennungsbeitrag.

Ilia Vasella

Ilia Vasella leitet den Studiengang Visuelle Gestaltung HF sowie die Abteilung Jugendkurse an der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich und unterrichtet im Feld Grafik Design. Sie war in den achtziger und neunziger Jahren Sängerin und Songschreiberin in verschiedenen Bands und arbeitet seit 2014 intensiv an eigenen Texten.

Für die sich in Arbeit befindende Erzählung «Sommergesellschaft» erhält Ilia Vasella einen Werkbeitrag.

Zora del Buono

Zora del Buono studierte Architektur an der ETH Zürich und der UdK Berlin. Sie arbeitete als Bauleiterin in Berlin und ist Gründungsmitglied von «mare – die Zeitschrift der Meere». 2008 erschien ihr erster Roman, dem bis heute fünf Bücher folgten.

Für ihren Roman «Hinter Büschen, an eine Hauswand gelehnt» erhält Zora del Buono einen Anerkennungsbeitrag.

Matthias Gnehm

Matthias Gnehm diplomierte an der ETH Zürich in Architektur und ist heute freischaffender Comiczeichner.

Für seine geplante Graphic Novel «Salzhunger» erhält Matthias Gnehm einen Werkbeitrag.

Sunil Mann

Sunil Mann, als Sohn indischer Einwanderer im Berner Oberland geboren, ist bekannt geworden durch seine Zürcher Krimis rund um den Privatdetektiv Vijay Kumar.

Für sein erstes Kinderbuch «Immer dieser Gabriel» erhält Sunil Mann einen Anerkennungsbeitrag.

Urs Hardegger

Urs Hardegger studierte Erziehungswissenschaften an der Universität Zürich. Nach Tätigkeiten als Primarlehrer, Wissenschaftler und Schulleiter arbeitet er seit 2009 als freier Autor und Publizist.

Für seine dokumentarische Erzählung «Es gilt die Tat» erhält Urs Hardegger einen Anerkennungsbeitrag.

Klara Obermüller

Klara Obermüller, Dr. phil., war Redaktorin beim «du», bei der «NZZ», der «Weltwoche» und moderierte von 1996 bis zu ihrer Pensionierung 2002 die «Sternstunde Philosophie» von SF DRS. Heute ist sie als freiberufliche Publizistin, Moderatorin von Podiumsdiskussionen und Referentin in der Erwachsenenbildung tätig.

Für ihre Memoiren «Spurensuche – ein Lebensrückblick in 12 Bildern» erhält Klara Obermüller einen Anerkennungs-beitrag.

Yves Raeber

Yves Raeber ist zweisprachiger Theatermacher. Er arbeitet als Schauspieler, Regisseur und Übersetzer. Seit 2016 ist er zusammen mit der Übersetzerin Barbara Sauser auch Organisator der Weltlesebühne Zürich.

Für die Übertragung des Romans «Même en terre» von Thomas Sandoz ins Deutsche erhält Yves Raeber einen Werkbeitrag.

Ivona Brdjanovic

Ivona Brdjanovic, geboren in Bosnien und Herzegowina, lebt seit 1991 in Zürich. Erst studierte sie Umweltingenieurwesen und anschliessend am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Sie schreibt Prosa und fürs Theater. Ihre Kurzgeschichten und Essays sind bisher in diversen Zeitschriften und Magazinen erschienen.

Für ihr Romanprojekt «Grad» erhält Ivona Brdjanovic einen Werkbeitrag.

Bettina Spoerri

Bettina Spoerri promovierte in Deutscher Literaturwissenschaft. Sie arbeitet heute als freie Autorin, Filmpublizistin, Kultur-vermittlerin und leitet in Teilzeitanstellung das Aargauer Literaturhaus. 2016 erschien ihr zweiter Roman «Herzvirus».

Für ihr Romanprojekt «Im Wellental oder das Ende der Unschuld» erhält Bettina Spoerri einen Werkbeitrag.

Wir arbeiten wieder mit vier Kulturinstitutionen ausserhalb der Städte Zürich und Winterthur zusammen, die sich mit der Veranstaltung von Literaturanlässen einen Namen gemacht haben:

  • Villa Grunholzer in Uster 
  • Stadtbibliothek Dietikon 
  • Literaturtage Eglisau
  • Theater Ticino in Wädenswil 

Pro Veranstaltung präsentieren zwei bis drei der dieses Jahr unterstützten Autorinnen und Autoren Auszüge ihres Schaffens. Ein Mitglied der Fachgruppe Literatur würdigt die Beitragsempfängerinnen und -empfänger. Als Moderator der vier Leseabende tritt der Zürcher Lyriker und diesjährige ZKB-Schillerpreisträger Thilo Krause auf, begleitet von Anna Trauffer am Kontrabass oder Vera Kappeler an den Tasten.

Im September 2015 geht die Fachstelle Kultur wieder auf Lesereise mit den Empfängerinnen und Empfängern von Werk- und Anerkennungsbeiträgen im Bereich Literatur.

Auch dieses Jahr arbeitet sie mit vier Kulturinstitutionen ausserhalb der Städte Zürich und Winterthur zusammen, die sich mit der Veranstaltung von Literaturanlässen einen Namen gemacht haben.

Als Moderatorin reist erneut Hazel Brugger mit. Anna Trauffer begleitet die vier Leseabende mit ihrem Kontrabass.

Thilo Krause

Thilo Krause, geboren 1977 in Dresden, arbeitet als Forscher an der ETH Zürich. Seine Gedichte wurden ins Arabische, Französische, Italienische, Rätoromanische und Tschechische übersetzt. Auszeichnungen u.a. 2014 Dresdner Lyrikpreis (Publikumspreis), 2013 Werkjahr der Stadt Zürich, 2012 Schweizer Literaturpreis für den Debütband «Und das ist alles genug», 2011 Finalist beim Leonce-und-Lena-Preis Darmstadt, 2009 Werkbeitrag des Kantons Zürich.

Thilo Krause erhält einen Anerkennungsbeitrag für seinen Gedichtband «Um die Dinge ganz zu lassen».

Katja Schönherr

Katja Schönherr, Jahrgang 1982, ist in Dresden aufgewachsen und hat an der Universität Leipzig Journalistik und Kulturwissenschaften studiert. Nach Zwischenstationen in Brüssel, New York, Düsseldorf und München lebt sie heute als freie Journalistin (u.a. NZZ-Folio, Die Zeit) im Kanton Zürich und studiert Literarisches Schreiben an der Hochschule der Künste Bern.

Katja Schönherr erhält einen Werkbeitrag für Ihr Roman-Manuskript «Arthur».

Barbara Stengl

Barbara Stengl, geboren 1973 in Graz, ist in der Nähe von Hamburg aufgewachsen und lebt seit 17 Jahren in Uster. Sie hat Theater- und Medienwissenschaften, Politikwissenschaften und Psychologie studiert, in Erlangen, Wien und Zürich. Dramaturgische Tätigkeiten beim Theater Neumarkt, Theater Cirka, agglo-theater. Seit 2011 unterrichtet sie in den Bereichen Theater, Deutsch als Zweitsprache, Staatskunde und Literatur.

Barbara Stengl erhält einen Werkbeitrag für ihr Romanmanuskript «Ich sehe was, was Du nicht siehst».

Melinda Nadj Abonji

Melinda Nadj Abonji, geboren 1968 in Becej (Serbien), kam 1973 mit ihrer Familie in die Schweiz. Sie studierte Germanistik an der Universität Zürich. Seit 1998 arbeitet sie mit dem Lyriker und Beatboxer Jurczok 1001 zusammen, www.masterplanet.ch, seit 2010 ebenfalls mit dem Multiinstrumentalisten Balts Nill. 2010 wurde ihr zweiter Roman «Tauben fliegen auf» sowohl mit dem Schweizer als auch mit dem deutschen Buchpreis ausgezeichnet.

Melinda Nadj Abonji erhält einen Werkbeitrag für ihr Romanmanuskript «Schildkrötensoldat».

Ruth Schweikert

Ruth Schweikert, 1964 in Lörrach geboren, ist in der Schweiz aufgewachsen und lebt heute in Zürich. Sie erhielt 1994 beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb das Bertelsmann-Stipendium und 1996 das Stipendium des Suhrkamp-Verlags. Von ihr erschien 1994 der Erzählband «Erdnüsse. Totschlagen», 1998 ihr erster Roman «Augen zu», 2005 ihr zweiter Roman «Ohio».

Ruth Schweikert erhält einen Anerkennungsbeitrag für ihren Roman «Wie wir älter werden».

Svenja Herrmann

Svenja Herrmann, geboren 1973 in Frankfurt a. M., aufgewachsen in Oberägeri, studierte Literaturwissenschaft und Rechtsgeschichte in Zürich. Sie arbeitet als Expertin für Begabungs- und Begabtenförderung, Mentorin für Kinder und Jugendliche. Auszeichnungen u.a.: 2015 Atelierstipendium der Stiftung Landis & Gyr, 2010 Anerkennungsbeitrag der Stadt Zürich, 2007 Werkbeitrag des Kantons Zürich.

Svenja Herrmann erhält einen Werkbeitrag für ihr Manuskript «Die Ankunft der Bäume».

Cristina Achermann

Cristina Achermann, 1959 in Madrid geboren, studierte Hispanik und Germanistik in Zürich. Sie arbeitete als Übersetzerin und war bei der Kulturstiftung Pro Helvetia Programmverantwortliche für Mittelosteuropa, später für Südosteuropa und die Ukraine. Seit 2005 arbeitet sie hauptsächlich als Leiterin verschiedener Kulturprojekte und Produktionsleiterin für Schweizer Tanz- und Theaterensembles.

Cristina Achermann erhält einen Werkbeitrag für ihr Romanmanuskript «Lo fingido verdadero».

Katharina Geiser

Katharina Geiser, geboren 1956 in Erlenbach, studierte Germanistik, Anglistik und Pädagogik. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit unterrichtet sie Deutsch als Fremdsprache an multikulturellen Kindergärten. Auszeichnungen u.a.: 2015 Stipendium der Landis & Gyr Stiftung, 2012 Schillerpreis der Zürcher Kantonalbank, 2008 Werkbeitrag der Pro Helvetia, 2006 Anerkennungsbeitrag der Stadt Zürich.

Katharina Geiser erhält einen Anerkennungsbeitrag für ihren Roman «Vierfleck oder das Glück».

Julia Weber

Julia Weber, 1983 in Moshi (Tansania) geboren, ist in Zürich aufgewachsen. Nach einer Lehre zur Fotofachangestellten schloss sie die gestalterische Berufsmatura ab, studierte Literarisches Schreiben an der Hochschule der Künste Bern und gründete 2012 den Literaturdienst, www.literaturdienst.ch. Auszeichnungen u.a.: 2012 Werkbeiträge der Stadt Biel und des Kantons Bern sowie der Kupperstiftung.

Julia Weber erhält einen Werkbeitrag für ihr Romanmanuskript «6 Trillionen Tonnen».

Hazel Brugger

Hazel Brugger, 1993 in San Diego geboren und in Dielsdorf aufgewachsen, ist Schweizermeisterin im Poetry Slam. Sie ist auf Theaterbühnen, im Radio oder Fernsehen anzutreffen, schreibt eine Kolumne im Magazin des Tages-Anzeigers und moderiert einmal im Monat den Live-Talk «Hazel Brugger Show and Tell» im Theater Neumarkt.

Anna Trauffer

Anna Trauffer, 1980 im Emmental geboren, lebt seit 2005 in Zürich. Sie interpretiert als singende Bassistin zeitgenössische Literatur, u.a. im Ensemble für neue Musik Zürich. Sie komponiert Theatermusik und produziert Klanginstallationen. Mit den Autoren Gerhard Meister und Tim Krohn ist sie seit vielen Jahren mit musikalischen Lesungen unterwegs.

Die Fachstelle Kultur ging im Herbst 2014 erstmals auf Lesereise mit den Empfängerinnen und Empfängern von Werk- und Anerkennungsbeiträgen im Bereich Literatur. Sie arbeitete dabei mit vier Kulturinstitutionen ausserhalb der Städte Zürich und Winterthur zusammen, die sich mit der Veranstaltung ausgesuchter Literaturanlässe einen Namen gemacht haben.

Pro Veranstaltung präsentierten drei der dieses Jahr unterstützten Autorinnen und Autoren Auszüge ihres Schaffens. Ein Mitglied der Fachgruppe Literatur begründete die Beiträge. Als Moderatorin der vier Leseabende trat die Zürcher Slam-Poetin Hazel Brugger auf.

Simona Ryser

Simona Ryser (*1969) ist ausgebildete Opernsängerin und studierte Philosophie und deutsche Literatur an der Universität Zürich. Sie arbeitet als freischaffende Autorin, Hörspielregisseurin und Sängerin. Ihr erster Roman «Maries Gespenster» erschien 2007 und wurde mit dem Studer-Ganz-Preis sowie dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet. Für ihren zweiten Roman «Helenenplatz» (Limmatverlag 2011) wurde Ryser mit Werkbeiträgen von Pro Helvetia, der UBS Kulturstiftung für Literatur und vom Kanton Zürich gefördert.

Urs Faes

Urs Faes, 1947 im Kanton Aargau geboren und aufgewachsen, studierte Allgemeine Geschichte, Germanistik, Philosophie und Ethnologie. Ab 1970 arbeitete er als Journalist für Radio und verschiedene Zeitungen und ist heute als freier Schriftsteller tätig. Neben seinen Romanen, für die Urs Faes mit Werk- und Literaturpreisen der Pro Helvetia, der Kantone Solothurn und Zürich, 2001 und 2008 mit dem Schweizer Schillerpreis sowie 2013 mit dem Zolliker Literaturpreis ausgezeichnet wurde, hat der Autor auch Gedichte, Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele verfasst.

Silvia Tschui

Silvia Tschui wurde 1974 in Zürich geboren. Sie studierte Germanistik, absolvierte die Fachklasse Visuelle Gestaltung an der ZHdK und erwarb 2000 das Lehrdiplom Oberstufe. 2003 machte sie ihren Bachelor in Grafikdesign und Animation in London und arbeitete vier Jahre als Animationsfilm-Regisseurin in London. Zurück in der Schweiz arbeitete sie als Grafikerin, Journalistin und Redaktorin und schloss 2011 ihr Bachelorstudium am Institut für literarisches Schreiben ab. Zurzeit arbeitet sie als Redaktorin bei Ringier in Zürich. «Jakobs Ross» ist ihr erster Roman.

Daniel Mezger 

Daniel Mezger wurde 1978 geboren und wuchs in den Glarner Bergen auf. Er studierte Schauspiel an der Berner Hochschule für Musik und Theater und ist Absolvent des Schweizerischen Literaturinstituts in Biel. Seit 2004 arbeitet Mezger als freier Autor, Schauspieler und Musiker in Zürich. Sein Debütroman «Land spielen» erschien 2012 bei Salis, wofür Mezger für den Rauriser Literaturpreis 2013 nominiert und mit dem Werkjahr der Stadt Zürich ausgezeichnet wurde.

Gertrud Leutenegger

Gertrud Leutenegger, geboren 1948 in Schwyz, studierte Regie an der Schauspielakademie Zürich. 2010 wurde sie in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt berufen. Ihre Werke wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 1986 mit dem Preis der Schweizerischen Schillerstiftung für ihr bisheriges Gesamtwerk, 1999 mit dem Innerschweizer Kulturpreis sowie 2009 mit dem Schillerpreis der Zürcher Kantonalbank.

Jürg Schubiger

Jürg Schubiger, 1936 in Winterthur geboren und in Zürich aufgewachsen, studierte Germanistik, Psychologie und Philosophie und schloss mit einer Dissertation über Franz Kafka sein Studium ab. Er war anschliessend im Verlag seines Vaters tätig und arbeitete ab 1979 als Psychologe in eigener Praxis. Jürg Schubiger ist besonders für seine Kinder- und Jugendbücher bekannt und wurde unter anderem zweifach mit dem Schweizer Jugendbuchpreis, dem Schillerpreis der Zürcher Kantonalbank sowie 2008 mit dem Hans-Christian-Andersen Preis ausgezeichnet.

Andrei S. Mihailescu

Andrei S. Mihailescu wurde 1965 in Bukarest geboren und flüchtete 1981 in die Schweiz. Er studierte Informatik an der ETH, später Politikwissenschaft und Ethnologie an der Universität Zürich. Mihailescu ist als Informatiker tätig und engagiert sich in zahlreichen Kultur- und Menschenrechts-Projekten mit Fokus Osteuropa. «Fallzeit» wird sein erster Roman.

Viola Rohner

Viola Rohner wurde 1962 in Männedorf geboren. Sie studierte Germanistik und Geschichte in Zürich und Berlin und ist tätig als Gymnasiallehrerin für Deutsch und Literarisches Schreiben in Baden und Dozentin für Szenisches Schreiben am EB-Zürich. Viola Rohner schreibt Prosa, Kinderbücher und Theaterstücke und wurde für ihre Arbeiten mit Werkbeiträgen der Pro Helvetia, des Kantons Appenzell Ausserrhoden und Migros Kulturprozent unterstützt.

Claudio Spescha

Claudio Spescha (*1971) schloss 2003 sein Studium der Romanistik an der Universität Zürich ab. Er arbeitet als Bundeshauskorrespondent für die Radiotelevisiun Svizra Rumanschta RTR und als Übersetzer für Rätoromanisch, so für die Werke von Leo Tuor und Gion Mathias Cavelty. Claudio Spescha ist Mitglied im Stiftungsrat der Schweizerischen Schillerstiftung.

Leo Tuor

Leo Tuor (*1959) wuchs in Rabius und Disentis auf und studierte Philosophie, Geschichte und Literatur in Zürich, Fribourg und Berlin. Er schreibt in Rätoromanisch Erzählungen, Essays, Kolumnen, Kurzgeschichten und Beiträge für Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien und arbeitet daneben für Radio und Fernsehen sowie als Übersetzer und Herausgeber. 2004 wurde der Autor mit dem Hubert Burda Preis für junge Lyrik und 2007 mit dem Einzelwerkspreis der Schweizerischen Schillerstiftung ausgezeichnet.

Sacha Batthyany 

Sacha Batthyany ist 1973 als Sohn ungarischer Einwanderer in Zürich geboren. In Zürich und Madrid studierte er Soziologie und Geschichte sowie Journalismus am Medienausbildungszentrum MAZ in Luzern. Batthyany ist stellvertretender Chefredakteur von DAS MAGAZIN und Dozent am MAZ.

Eleonore Frey

Eleonore Frey, geboren 1939 in Frauenfeld, studierte Germanistik, Romanistik und Komparatistik an der Universität Zürich und der Sorbonne. 1982 bis 1997 war sie Titularprofessorin für neuere Deutsche Literatur in Zürich. Eleonore Frey schreibt erzählende Prosa und Essays und ist als Übersetzerin des Englischen und Französischen tätig. Neben diversen Stipendien erhielt die Autorin 2002 den Werkpreis der Schweizerischen Schillerstiftung sowie 2007 den Schillerpreis der Zürcher Kantonalbank.

Roger Perret

Roger Perret, geboren 1950 in Zürich, studierte Philosophie, Literaturkritik und Komparatistik in Zürich. Er war lange als Projektleiter Darstellende Künstle und Literatur bei der Direktion Kultur und Soziales des Migros-Genossenschafts-Bundes tätig und ist Herausgeber von Werken Schweizer Autoren.

Hazel Brugger

Hazel Brugger, 1993 in San Diego geboren und in Dielsdorf aufgewachsen, gewann mit ihrem schwarzen Humor bereits im Alter von Siebzehn ihren ersten Poetry-Slam und ist amtierende Schweizer Meisterin. Brugger schloss das Gymnasium in Bülach ab und studiert Philosophie und Literatur.

Patricia Meier

Patricia Meier wurde 1981 in Zürich geboren. Ihre musikalische Grundausbildung erfolgte ab dem sechsten Lebensjahr am Klavier, mit 13 Jahren kam das Harfenspiel dazu. Die Musikerin und Neuropsychologin hat schweizweit vielseitige Engagements bei diversen Orchestern und Ensembles, als Solistin sowie als Harfe- und Klavierlehrerin. 2007 gewann sie mit der Swing-Formation Sparkling Diamonds den Kleinen Prix Walo in der Sparte Band.

Anna Trauffer

Anna Trauffer interpretiert als singende Bassistin zeitgenössische Literatur unter anderem im Ensemble für neue Musik Zürich. Sie komponiert Theatermusik und produziert Klanginstallationen. 2006 gewann sie den Spezialpreis für die beste Interpretation des zeitgenössischen Pflichtstückes von Daniel Glaus am internationalen Kontrabasswettbewerb in Bern.

Bisher gesprochene Beiträge

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Die Fachstelle Kultur unterstützt folgende Zürcher Autoren/innen und zwei Übersetzer/innen mit Werk- und Anerkennungsbeiträgen von insgesamt 224'000 Franken:

Werkbeiträge für Literaturprojekte in Arbeit

  • Katja Alves: «Sieger heissen Vitor»
    24'000 Franken
  • Stephan Pörtner: «Pöschwies – Köbi Robert ermittelt»
    24'000 Franken
  • Karl Rühmann: «Der Held»
    36'000 Franken
  • Karin Schneuwly: «Die fette Frau»
    36'000 Franken
  • Beatrice Stebler: «Die Bank – Ein Theaterstück»
    24'000 Franken

Anerkennungsbeiträge für veröffentlichte Texte

  • Sibylle Berg: «GRM»
    10'000 Franken
  • Thomas Eggenberg: «Fuminori Nakamura: Die Maske»
    10'000 Franken
  • Urs Faes: «Raunächte»
    10'000 Franken
  • Simone Meier: «Kuss»
    10'000 Franken
  • Gianna Molinari: «Hier ist noch alles möglich»
    10'000 Franken
  • Ruth Schweikert: «Tage wie Hunde»
    10'000 Franken
  • Nando von Arb: «Drei Väter»
    10'000 Franken
  • Daniela Tan: «Shibasaki Tomoka: Frühlingsgarten»
    10'000 Franken

(betrifft die Verfügung vom 9. Juli 2019)

Sämtliche Unterstützungsbeiträge sind in den jeweiligen Tätigkeitsberichten publiziert.

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Neumühlequai 10
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+41 43 259 25 11

Ihre Ansprechperson
für die Literatur ist
Sabina Brunnschweiler.

Für dieses Thema zuständig: