Coronavirus-Impfung

Die Impfung schützt, entlastet das Gesundheitswesen und verringert die negativen Auswirkungen der Pandemie. Hier finden Sie alle Informationen dazu.

Inhaltsverzeichnis

Registrieren und Termine buchen

Vorteile:

  • Halten Sie Ihre Krankenversicherungskarte bereit.
  • Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie einen sechsstelligen Code. Bewahren Sie diesen auf. Sie benötigen ihn für die Terminbuchung und als Eintrittsticket im Impfzentrum.

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Impfhotline

Hier bekommen Sie Hilfe, falls Ihnen die Online Registrierung nicht möglich ist:

0848 33 66 11 (7 bis 23 Uhr)

Kosten im Inland max. 0,08 Franken/Minute (Ausnahme: öffentliche Sprechstellen)

Impfhotline

Bei Fragen zur Impfung wenden Sie sich bitte an die Impfhotline des Kantons Zürich: 0848 33 66 11 (7 bis 23 Uhr). Dies gilt auch für Fragen zu bereits durchgeführten Impfungen in mittlerweile geschlossenen Impfzentren.

(Kosten im Inland max. 0,08 Franken/Minute)

Wer sich impfen lassen kann

Alle Zürcherinnen und Zürcher ab 12 Jahren sind für die Terminbuchung zugelassen. 

In Abhängigkeit des verfügbaren Impfstoffs gibt die Gesundheitsdirektion laufend Termine zur Buchung frei. Wenn online keine Termine mehr verfügbar sind, können auch über die Impfhotline keine Termine gebucht werden.

Über die Freigabe von Impfterminen wird via die App «Alertswiss» und durch die Medien informiert.

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Impfung allen Jugendlichen empfohlen

Die Impfung wird gemäss Impfempfehlung des BAG und der EKIF allen Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren ohne Vorbehalte empfohlen. Es stehen mehr Daten zur Sicherheit der Impfung von Jugendlichen im Alter von 12–17 Jahren aus den USA zur Verfügung (über 9 Millionen Comirnaty-Geimpfte).

Impfstoff Spikevax (Moderna) und Comirnaty (PfizerBioNTech) ab 12 Jahren zugelassen

Neu ist neben dem Impfstoff Comirnaty von Pfizer/BioNTech auch der Impfstoff Spikevax von Moderna für Jugendliche ab 12 Jahren durch Swissmedic zugelassen.

Impfungen an fünf Standorten und in Impfmobilen

Geimpft werden Jugendliche in den Impfzentren Winterthur, Uster, Triemli und im Referenz-Impfzentrum EBPI Zürich sowie am Kinderspital Zürich. Auch in den seit Ende August zum Einsatz kommenden Impfmobilen werden Jugendliche geimpft.

Begleitung der Jugendlichen wird empfohlen

Urteilsfähige Minderjährige können selber entscheiden, ob sie sich impfen lassen wollen. Die Urteilsfähigkeit wird vermutet. Allerdings empfiehlt die Gesundheitsdirektion,  dass sich die Jugendlichen von einem gesetzlichen Vertreter oder einer gesetzlichen Vertreterin zur Impfung begleiten lassen.

Unbegleitet mit Einwilligungserklärung

Unbegleitete Jugendliche müssen die folgende Einwilligungserklärung einer gesetzlichen Vertreterin oder eines Vertreters mitbringen.

Unbegleitet und ohne Einwilligungserklärung Impfung nur im Kinderspital möglich

Unbegleitete Jugendliche ohne Einwilligungserklärung können nur im Kinderspital geimpft werden. Ihre Urteilsfähigkeit wird dort von einer Fachärztin oder einem Facharzt Pädiatrie vor der Impfung abgeklärt.

Terminbuchung online 

Jugendliche, die zur Impfung von einem gesetzlichen Vertreter oder einer gesetzlichen Vertreterin begleitet werden oder eine von diesen unterzeichnete Einwilligungserklärung mitbringen, können sich über das kantonale Impftool zur Impfung anmelden.

Unbegleitete Jugendliche ohne Einwilligungserklärung können sich ebenfalls über das kantonale Impftool für einen Impftermin im Kinderspital anmelden.

Impfhotline bei Beratungsbedarf

Bei besonderem Beratungsbedarf ist die Impfhotline 0848 33 66 11 zu kontaktieren. Diese gibt erste Auskünfte und vereinbart bei Bedarf einen Termin am Kinderspital. 

Impfung von Begleitpersonen

Begleitpersonen der Jugendlichen können sich vor Ort – ohne Voranmeldung – mitimpfen lassen. Sie werden gebeten, die folgenden Dokumente mitzubringen: amtlicher Ausweis, Krankenversicherungskarte, allfällige Zusatzunterlagen (z.B. ärztliches Attest), allfälliger Nachweis einer COVID-19-Erkrankung.

Impfung allen Schwangeren empfohlen

Die Impfung wird gemäss angepasster Impfempfehlung des BAG und der EKIF vom 14.09.2021 allen schwangeren Frauen nach dem 1. Trimester (ab 12 Schwangerschaftswochen) empfohlen. Sie ist grundsätzlich aber auch früher in der Schwangerschaft möglich. Das empfohlene Impfschema mit mRNA- Impfstoffen weicht dabei nicht von dem der Normalbevölkerung ab. 

Nutzen der Impfung überwiegt mögliche Risiken deutlich

Schwere Verläufe von COVID-19 sind bei schwangeren Frauen viel häufiger als bei gleichaltrigen nicht schwangeren Personen. Zudem ist das Risiko einer Frühgeburt durch eine Infektion mit dem Coronavirus deutlich erhöht. Die Impfung vor oder während der Schwangerschaft schützt daher die schwangere Frau und das ungeborene Kind.

Aufgrund zunehmender Evidenz zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfungen bei schwangeren Frauen konnte der deutliche Nutzen einer Impfung in Abwägung zu den Krankheitsrisiken und potentieller Impfnebenwirkungen gezeigt werden.

Keine schriftliche Einwilligung mehr notwendig

Mit der Anpassung der Empfehlung ist für die Impfung keine schriftliche Einwilligung der impfwilligen Schwangeren mehr erforderlich. Auch ein ärztliches Attest muss für die Impfung nicht mehr ausgestellt werden. Mit Ausnahme der Impfung in einer Apotheke, hierzu wird nach wie vor ein Attest benötigt.

Grundsätzlich sollen Personen mit schwerer Immundefizienz vor der Impfung Rücksprache mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt nehmen.

Verabreichung 3. Dosis

Bei Personen mit schwerer Immundefizienz, insbesondere  wegen einer Transplantation, Autoimmunerkrankungen oder bösartigen Erkrankungen (z.B. Leukämien), und die mit einer stark abwehrschwächenden Therapie behandelt werden, kann die Antikörperbildung nach vollständiger Impfung eingeschränkt sein oder fehlen. Um diese besonders gefährdeten Personen bestmöglich zu schützen, soll bei dieser speziellen Gruppe schwer abwehrgeschwächter Patienten die Indikation für eine 3. Dosis eines mRNA- Impfstoffes erwogen werden. 

Nach aktuellen Daten kann eine 3. Dosis den Schutz bei einem Teil dieser Patienten verbessern. Welche Personen zu dieser Gruppe gehören und die genauen Impfempfehlungen können der aktuellen Impfempfehlung des BAG und der EKIF entnommen werden.

Hinweis

Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt stellt eine diesbezügliche Indikation und meldet die Person für die 3. Impfung an.

Allergikerinnen und Allergiker mit schwerer Reaktion in der Vergangenheit müssen vor der Impfung Rücksprache mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt nehmen. Wenn Sie an einer Allergie gegen einen Bestandteil des Impfstoffs leiden, benötigen Sie zudem für die Impfung in einem Impfzentrum ein ärztliches Attest.

Vorteile:

  • Die Impfung wird empfohlen innerhalb 3 Monaten nach bestätigter Infektion und sobald wie möglich, falls die 3 Monate schon vorbei sind.
  • Möglich ist die Impfung ab 4 Wochen nach bestätigter Infektion.
  • Empfohlen wird nur eine Dosis des mRNA-Impfstoffs.
  •  Die Zweitimpftermin wird am Erstimpftermin vor Ort nach Prüfung der bestätigten COVID-19-Erkrankung gelöscht.
  • Genesene, bislang ungeimpfte immundefiziente besonders gefährdete Personen sollen weiterhin 2 Impfdosen erhalten.

Die Kosten für serologische SARS-CoV-2-Antikörperanalysen werden aktuell nicht übernommen und die Durchführung solcher Test auch nicht empfohlen. Es sollen demnach keine Antikörpertest weder vor noch nach den Impfungen durchgeführt werden. Dies vor allem deshalb, weil Antikörpertiter keinen Rückschluss auf einen sicheren und anhaltenden Schutz zulassen. Der Schutz gegen COVID-19 basiert nämlich nicht allein auf Antikörpern, sondern vor allem auf dem Vorhandensein von Gedächtniszellen. Diese können mit einer Serologie nicht nachgewiesen werden.

Terminbuchung

Die Buchung der Impftermine erfolgt über das gleiche Impftool wie die Registrierung. Die Terminvergabe erfolgt nach dem Prinzip «First come, first served».

Vorteile:

  • Wählen Sie den Impfort aus und buchen Sie Ihre Impftermine.
  • Für die Umbuchung oder Stornierung eines Impftermins loggen Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse oder Ihrem selbst gewählten Benutzernamen bitte erneut auf dem kantonalen Impftool ein.
  • Bei telefonischer Registrierung via Impfhotline ist die Terminbuchung nur telefonisch möglich.

Warum impfen

Vorteile der Impfung

Ziel der Impfung ist der bestmögliche Schutz der Bevölkerung vor COVID-19. Die wichtigsten Vorteile:

Vorteile:

  • Die Impfung reduziert die Anzahl der schweren Krankheitsverläufe und der Todesfälle.
  • Die Impfung hilft, die Kapazitäten in den Spitälern sowie Alters- und Pflegezentren aufrechtzuerhalten und einen Personalmangel zu verhindern.
  • Die Impfung verringert die negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie.
  • Vollständig Geimpfte sind ab der Verabreichung der letzten erforderlichen Impfdosis von der Kontaktquarantäne-Pflicht für vorerst sechs Monate befreit.
  • Vollständig Geimpfte sind von den Schweizer Einreisemassnahmen ausgenommen: Sie müssen das Einreiseformular nicht ausfüllen, kein negatives Testresultat vorweisen und auch nicht in Quarantäne.
  • Vollständig Geimpfte können bei einem privaten Treffen mit anderen vollständig geimpften Personen auf das Abstandhalten und Maskentragen verzichten.

Je mehr Menschen sich in der Schweiz und im Kanton Zürich impfen lassen, desto schneller können wir zur Normalität zurückkehren. 

Die Impfung ist freiwillig und gratis.

Regierungspräsidentin ruft zur Impfung auf

Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr ruft per Video zur Corona-Impfung auf
Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr ruft zur Corona-Impfung auf – Untertitel in 15 Sprachen verfügbar (Auswahl über Youtube-Einstellungen). Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr ruft zur Corona-Impfung auf – untertitelt in 16 Sprachen

Impffortschritt

Den aktuellen Stand der durchgeführten Impfungen im Kanton Zürich finden Sie unter folgendem Link.

 

Dokumentation der Impfung

Impfnachweis / Impfausweis

Ihre Impfungen sind im kantonalen Impftool dokumentiert und Sie können sich den Nachweis dort herunterladen. Auf Wunsch erhalten Sie auch bei der Impfstelle einen ausgedruckten Impfnachweis. Der Impfnachweis enthält den Ort und das Datum der Impfung sowie Informationen zum verabreichten Impfstoff (Handelsname, Hersteller, Lot-Nr.). Falls vorhanden, nehmen Sie zudem Ihren Impfausweis («Impfbüchlein») zu beiden Impfterminen mit, dann werden die COVID-19-Impfungen auch dort eingetragen.

Beim Impfnachweis/-ausweis handelt es sich um eine ärztliche Bescheinigung und nicht um ein amtliches Dokument.

Wo impfen

Der Kanton Zürich bietet verschiedene Impfmöglichkeiten:

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In folgenden Impfzentren sind weiterhin Impftermine verfügbar:

Vorteile:

  • Referenz-Impfzentrum EBPI Zürich
  • Impfzentrum Triemli Zürich
  • Impfzentrum Winterthur
  • Impfzentrum Uster
  • Impfzentrum Affoltern

In den Impfzentren Winterthur, Uster, Triemli und im Referenz-Impfzentrum EBPI Zürich sowie am Kinderspital Zürich werden auch 12- bis 15-Jährige geimpft. 

Bei der Terminbuchung kann der Impfort gewählt werden. Alle Impfzentren bieten auch Termine ohne Voranmeldung an. Informationen zu den Öffnungszeiten und Walk-In-Angeboten sind auf den Webseiten der Impfzentren zu finden.

Rund 60 Apotheken sind ebenfalls Teil des engmaschigen Netzes von Impfmöglichkeiten. Bei der Terminbuchung auf der Anmeldeplattform können diese als Impfort ausgewählt werden. In den Apotheken werden Personen ab 16 Jahren geimpft.

Unter folgendem Link finden Sie die Apotheken im Kanton Zürich, die Impfungen anbieten. Sie sind gekennzeichnet mit dem Vermerk «COVID-19».

Um die Impfung noch näher zur Bevölkerung zu bringen, kommen auch Impfmobile zum Einsatz. Die Gesundheitsdirektion stellt Gemeinden, Bildungsinstitutionen, Vereinen und Betrieben mobile Impfgelegenheiten zur Verfügung. 

Diese Impfmobile können für gezielte Veranstaltungen zur Förderung der Impfung angefordert werden. Personal, Material und Impfstoff werden dabei durch den Kanton Zürich kostenlos zur Verfügung gestellt. Geimpft werden in der Regel Personen ab 12 Jahren.

Eine weitere niederschwellige Impfmöglichkeit bietet das Impftram. Ab 14. September 2021 bedient es pro Tag zwei Haltestellen in der Stadt Zürich. Das Impftram steht allen Personen ab 12 Jahren offen.

Lokale Impfanlässe

Gemeinden, Bildungsinstitutionen, Vereine und Unternehmen können Impfanlässe in Absprache und mit Unterstützung der Gesundheitsdirektion auch in Zusammenarbeit mit lokalen Apotheken und Hausarztpraxen – unabhängig von Impfmobilen – durchführen.

KMU-Impftage

In Zusammenarbeit mit dem KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) bietet die Gesundheitsdirektion kleinen und mittleren Unternehmen sogenannte KMU-Impftage an. Auf Einladung der regionalen Sektionen des KGV können Betriebe ihren Mitarbeitenden in einem Impfzentrum oder in Zusammenarbeit mit einer lokalen Apotheke beziehungsweise einer Hausarztpraxis ein Impfangebot machen. Eine Anmeldung für die teilnehmenden Personen ist nicht erforderlich. Mit dieser Initiative können Firmen einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten und die Sicherheit von Mitarbeitenden und ihrem Umfeld erhöhen.

Für die Impfung müssen Sie Folgendes vorweisen:

Vorteile:

  • Sechsstelliger Code (ausgedruckt oder als QR-Code), sofern Sie sich vorgängig im kantonalen Impftool registriert haben
  • Krankenkassenkarte
  • Amtlicher Ausweis
  • Impfausweis (fakultativ)
  • Allergikerinnen und Allergiker mit schwerer Reaktion in der Vergangenheit: ärztliches Attest
  • Schwangere Frauen: in Apotheken eine ärztliche Verschreibung
  • Personen mit durchgemachter COVID-19-Erkrankung: Laborbestätigung (PCR-Test, Antigen-Schnelltest oder Antikörper-Test)
  • Unbegleitete 12- bis 15-Jährige: Einwilligungserklärung einer gesetzlichen Vertreterin/eines gesetzlichen Vertreters (Ausnahme: Kinderspital)

Die persönlichen Angaben sowie der Wohnort werden beim Empfang überprüft.

Die Impfstoffe und wie sie wirken

Die Impfstoffe werden vom Bund beschafft, derzeit sind zwei zugelassen: Comirnaty von Pfizer/BioNTech und Spikevax von Moderna. 

Aktuell gibt es keine Wahlmöglichkeit. Am Impfort werden Sie über den verabreichten Impfstoff informiert.

Funktionsweise

Eine Impfung reduziert das Ansteckungs- und Erkrankungsrisiko der geimpften Person. Das Immunsystem wird mit dem Erreger einer Krankheit «bekannt gemacht», ohne dass die Krankheit ausgelöst wird. Dadurch wird das körpereigene Abwehrsystem für den Ernstfall vorbereitet. Bei einer späteren Ansteckung mit COVID-19 kann das Abwehrsystem diesen schnell erkennen und unschädlich machen.

Das Coronavirus ist aufgrund seiner speziellen, stacheligen Oberfläche (sogenannte Spikes) für das Immunsystem gut erkennbar, was bei der Entwicklung von Impfstoffen ausgenutzt wird. Alle Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 richten sich gegen ein Eiweiss auf der Oberfläche der Coronaviren (sogenanntes Spikeprotein).

Die Impftstoffe schützen in den allermeisten Fällen vor Ausbruch der Krankheit. Es ist heute jedoch noch nicht klar, ob sie auch vor einer Übertragung des Coronavirus schützen werden. Daher ist die COVID-19-Impfung eine wichtige Präventionsmassnahme, ersetzt aber nicht die geltenden Schutzmassnahmen.

Weitere Informationen zur Impfung

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In der Schweiz sind die Anforderungen an die Herstellung, Qualität, Wirksamkeit und vor allem die Sicherheit von Impftstoffen hoch. Vor der Zulassung wird ein Impfstoff an 30'000 bis 50'000 Freiwilligen getestet. Die Ergebnisse dieser Studien geben Aufschluss über dessen Wirksamkeit und Sicherheit. Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität eines Impfstoffs werden auch nach der Zulassung weiter überwacht.

Neben Swissmedic, welche für die Zulassung zuständig ist, begutachtet auch die EKIF die Impfstoffe. Die EKIF ist eine unabhängige Expertenkommission des Bundes. Die definitive Zulassung erfolgt erst, wenn keine Zweifel an der Sicherheit des Impfstoffes bestehen.

Aus den Studien sind bis anhin keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt geworden. Etwa 10 Prozent der 30'000 bis 50'000 der Personen, die an den Studien teilgenommen haben, berichteten nach der zweiten Impfung von leichten Nebenwirkungen wie Fieber, Abgeschlagenheit, Glieder- oder Gelenkschmerzen. Innert 24 Stunden bildeten sich diese aber meist zurück. Die Nebenwirkungen sind nicht gefährlich. Zudem kann es – vergleichbar mit bekannten Impfungen – eine kleine Reaktion an der Einstichstelle geben.

In seltenen Fällen kann es – wie bei jeder anderen Impfung – zu allergischen Reaktionen kommen, insbesondere bei von Allergien stark betroffenen Personen. Die medizinischen Fachkräfte sind auf mögliche auftretende allergische Reaktionen und für deren Behandlung aber gut vorbereitet.

0800 33 66 55 (rund um die Uhr)

Für medizinische Fragen zur Coronavirus-Impfung.

+41 80 088 66 44 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Für Gesundheitsfachpersonen

Services und Formulare

Weitere Informationen für Fachpersonen

Weiterführende Informationen

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Merkblätter & Downloads

Kontakt

Gesundheitsdirektion – Impfung

Adresse

Stampfenbachstrasse 30
Postfach
8090 Zürich
Route (Google Maps)

Telefon

+41 84 833 66 11

Impfhotline

Für dieses Thema zuständig: