Coronavirus-Impfung

Das neue Coronavirus ist sehr ansteckend und kann zu schweren Krankheitsverläufen sowie Todesfällen führen. Eine Impfung reduziert nicht nur die Krankheitslast und schützt damit das Gesundheitswesen. Auch die negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie können dadurch verringert werden.

Inhaltsverzeichnis

Online keine Impftermine buchbar

Bis Ende Januar wird eine Registrierungsmöglichkeit zur Verfügung stehen, über welche sich Personen ab 75 Jahren und Hochrisikopatienten registrieren und für einen Impftermin voranmelden können. Über den genauen Termin wird zu gegebener Zeit informiert. Wir bitten Sie weiterhin um Geduld. 

Weitere Informationen entnehmen Sie der Medienmitteilung vom 15.1.2021.

So impft der Kanton Zürich

Impfen von Personen ab 75 und mit Hochrisiko

Seit dem 4. Januar 2021 werden im Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention (EBPI) – auch bekannt als Zentrum für Reisemedizin – die ersten Zürcherinnen und Zürcher geimpft. Der Start der Impfaktion ist planmässig erfolgt. Die anfänglich stark eingeschränkte Impfstoffmenge verlangt nach einer klaren Priorisierung: Daher werden Personen ab 75 Jahren und Hochrisikopatienen (Erwachsene mit chronischen Krankheiten mit höchstem Risiko unabhängig vom Alter) zuerst geimpft. 

Derzeit verfügbare Termine ausgebucht

Im Januar stehen dem Kanton Zürich nach heutigem Planungsstand rund 90'000 vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) zugeteilte Impfdosen zur Verfügung. Davon werden bis Ende Monat rund 45'000 Dosen verimpft. Die zweite Hälfte des Kontingents wird gemäss Empfehlung des BAG für die notwendige Zweitimpfung reserviert, da Lieferverzögerungen nicht ausgeschlossen werden können. Im Februar sollen weitere 174'000 Dosen geliefert werden. Weil zweimal geimpft werden muss, können mit der bis Ende Februar zur Verfügung gestellten Impfstoffmenge insgesamt rund 130'000 Personen geimpft werden. Für das Impfen der breiten Bevölkerung wird voraussichtlich ab April genügend Impfstoff zur Verfügung stehen. 

Es werden deshalb vorläufig keine neuen Impftermine ausgeschrieben.

Anmeldemöglichkeit für Impftermine in Vorbereitung

Die Gesundheitsdirektion wird noch im Januar auf dieser Webseite wieder eine Registrierungsmöglichkeit zur Verfügung stellen. Personen ab 75 Jahren und Hochrisikopatienten können sich dann für einen Impftermin voranmelden. Dazu müssen sie ihre persönlichen und medizinischen Daten online erfassen. Sie werden anschliessend kontaktiert und zum Impftermin eingeladen. Wir werden rechtzeitig über die Details informieren. 

Impfen in Alters- und Pflegeheimen

Nach intensiver Vorbereitung hat mit dem Wohnzentrum Fuhr in Wädenswil am 11. Januar 2021 die COVID-19-Impfaktion in den Alters- und Pflegeheimen im Kanton Zürich begonnen. Die Impfaktion im Wohnzentrum Fuhr verlief reibungslos und zeigte auf, dass sich die sorgfältige Vorbereitung und Planung bewährt. Ab 18. Januar wird das Impfen an den 400 Alters- und Pflegeheimen (inkl. Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen) fortgesetzt, so dass bereits im Februar die Erstimpfungen abgeschlossen sein werden. Neben den Bewohnerinnen und Bewohnern wird auch das Personal geimpft. 

Impfen von Hochrisikopatienten in Spitälern

Ab 5. Januar 2021 hat das Universitätsspital Zürich (USZ) damit begonnen, Hochrisikopatientinnen und -patienten, die dort in Behandlung sind, zu impfen. Das Kantonsspital Winterthur und das Stadtspital Triemli werden ihre Hochrisikopatienten ab 18. Januar ebenfalls impfen können. Die Patienten werden dabei direkt durch die Spitäler kontaktiert. 

Um die Aufrechterhaltung des Betriebs der Intensivpflegestationen zu unterstützen, hat die Gesundheitsdirektion zudem entschieden, für das Impfen des besonders exponierten Gesundheitspersonals, welches COVID-19-Patienten betreut, den Spitälern ein Kontingent an Impfdosen zuzuteilen.

Kontinuierlicher Ausbau in Abhängigkeit zur Impfstoffmenge

Neben dem Referenz-Impfzentrum am EBPI, den Alters- und Pflegeheimen und den genannten Spitälern werden die Impfmöglichkeiten im Kanton Zürich entsprechend der vom Bund zur Verfügung gestellten Menge des Impfstoffs laufend erweitert. 

Die Zulassung des in der Handhabung weniger anspruchsvollen Impfstoffs von Moderna erweitert die Impfmöglichkeiten. Die einfachere Handhabung, die kleinere Verpackungsgrösse und die längere Haltbarkeit bei Kühlschranktemperaturen machen insbesondere das Impfen bei Hausärzten möglich. Auch hier richtet sich das Konzept nach der Verfügbarkeit des Impfstoffs.

Impfen von Hochrisikopatienten bei Hausärzten

In einem ersten Schritt erhalten Anfang nächster Woche 165 Hausarztpraxen je 100 Impfdosen. Die aktuelle Planung der Impfstoffmengen sieht vor, dass im Februar weitere 250 Praxen mit der gleichen Menge des Impfstoffs beliefert werden können. Die Hausärzte vergeben ihre Kontingente selbstständig an ihre Hochrisikopatienten. Diese werden von ihren Ärzten kontaktiert. 

Zudem können ab Impfstart definierte ambulante Praxen und Institute, welche Hochrisikopatienten behandeln, diese für eine Impfung am Referenz-Impfzentrum anmelden.

Impfen der breiten Bevölkerung

Für die breite Bevölkerung sind im Kanton mehrere Impfzentren vorgesehen, die ihren Betrieb voraussichtlich im April aufnehmen werden. In diesen werden mehrere Tausend Personen pro Tag geimpft werden können. Es braucht leider noch etwas Geduld, aber es werden sich alle, die möchten, impfen lassen können.

Alle Informationen werden laufend aktualisiert und hier aufgeschaltet.

Kantonsapotheke 

Mit der Kantonsapotheke hat der Kanton Zürich die Voraussetzungen für die Lagerung und die Verteilung der COVID-19-Impfstoffe. Sie koordiniert die Impfstoffverteilung und setzt diese gemeinsam mit externen Partnern um.

Wer soll sich impfen lassen?

Priorisierung von besonders gefährdeten Personen

Gemäss Impfstrategie des Bundes sollen zu Impfbeginn prioritär die Zielgruppe der besonders gefährdeten Personen Zugang zur Impfung erhalten. Da die Impfstoffmengen anfangs begrenzt sind, ist innerhalb dieser Impfzielgruppe eine weitere Priorisierung notwendig. Diese ist folgendermassen definiert und zur Umsetzung empfohlen:

  1. Personen ab dem Alter von 75 Jahren und Erwachsene mit chronischen Krankheiten mit höchstem Risiko unabhängig vom Alter (vgl. Auflistung der Hochrisikoerkrankungen) sollen prioritär Zugang zur Impfung erhalten.
  2. Personen im Alter von 65–74 Jahren.
  3. Erwachsene unter 65 Jahre mit chronischen Krankheiten, die noch nicht geimpft wurden.

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Komorbiditäten / Kategorie Organsystem Priorität Gruppe 1: High risk BGP (Detaillierte Definitionen)
Herzerkrankung
  • Chronische Herzinsuffizienz ab NYHA II
  • Symptomatische chron. ischämische Herzkrankheit trotz medizinischer Therapie
Arterielle Hypertonie
  • Therapieresistente (˃ 160 mmHg) Hypertonie oder Hypertonie mit kardialen Komplikationen oder anderen Endorgan-Schäden
Atemwegs-Erkrankung
  • Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ab GOLD II
  • Emphysem/schwere Bronchiektasen
  • Interstitielle Pneumopathie / Lungenfibrose
  • Krankheiten mit einer schwer verminderten Lungenkapazität
Nierenerkrankung
  • Schwere, chronische Niereninsuffizienz ab GFR ˂30ml/min
Diabetes mellitus
  • Diabetes mellitus (Typ 1 oder 2) mit relevanten Organschäden; oder schlecht eingestellt (HbA1c≥8%)
Adipositas
  • Erwachsene mit einem BMI von ≥35 kg/m2
Immundefizienz*, angeborenen oder erworben durch Erkrankung* oder Immunsuppressive Therapie*
Relevante Immundefizienz bei
  • malignen hämatologischen Erkrankungen
  • Neoplasien/Krebserkrankungen unter aktiver Therapie
  • immun-vermittelten entzündlichen Erkrankungen (z.B. systemischer Lupus erythematodes, rhematoide Arthritis, Psoriasis, chron. entzündliche Darmerkrankungen), welche eine immunsuppressive Therapie erhalten (inkl. Prednisolon-Äquivalent ˃20mg/Tag, steroidsparende Therapien und Biologika)
  • HIV-Infektion ab CD4T Zellzahl ˂200/µL
  • Organtransplantierte, Knochenmark- oder Stammzell-Transplantierte sowie Personen auf einer Warteliste für Transplantationen

*Die Impfindikation muss nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch die betreuende Spezialärztin / den betreuenden Spezialarzt getätigt werden.

Liste gemäss Impfempfehlung EKIF:

Weitere Zielgruppen

Danach ist die Impfung auch für folgende Zielgruppen vorgesehen:

  • Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt / Betreuungspersonal von besonders gefährdeten Personen
  • Enge Kontakte (Haushaltsmitglieder) von besonders gefährdeten Personen
  • Personen in Gemeinschaftseinrichtungen mit erhöhtem Infektions- und Ausbruchsrisiko (mit altersdurchmischten Bewohnern; wie bspw. Wohnheime für Menschen mit Behinderung, Gefängnisse)
  • Alle anderen Erwachsenen, vorerst ohne Schwangere*

* Das COVID-19-Risiko für schwere Verläufe und Komplikationen ist bei Schwangeren leicht erhöht. Es stehen jedoch keine Studiendaten zur Impfung von Schwangeren zur Verfügung, weshalb die Impfung bei Schwangeren bis auf weiteres nicht zugelassen ist.

Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist noch nicht vorgesehen. Es fehlen momentan noch die entsprechenden Studiendaten für diese Altersgruppen.

Kostenlos und freiwillig

Die Impfung wird kostenlos sein. Sie wird von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) übernommen. Bund und Kantone tragen ebenfalls einen Teil der Impfkosten.

Zudem bleibt die Impfung freiwillig, denn eine Impfpflicht ist in der Schweiz nicht vorgesehen.

Ziel der Impfung

Ziel der Impfung ist der bestmögliche Schutz der Bevölkerung vor COVID-19. Eine Impfung gegen COVID-19 wird die Anzahl der schweren Krankheitsverläufe und die Todesfälle reduzieren. Auch werden die Kapazitäten in den Spitälern sowie in den Alters- und Pflegezentren aufrechterhalten und ein Personalmangel verhindert. Ebenso wichtig aber ist, auch die negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie werden durch die Impfung verringert.

Je mehr Menschen sich in der Schweiz und im Kanton Zürich impfen lassen, desto schneller können wir zur Normalität zurückkehren.

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Das Coronavirus trägt massgeblich zur Morbidität der Bevölkerung bei und steht in Zusammenhang mit einer deutlichen Übersterblichkeit der Bevökerung über 65 Jahren (Bundesamt für Statistik BFS). Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für eine Erkrankung mit schwerem Verlauf deutlich. Neben älteren Personen und schwangeren Frauen zählen Erwachsene mit definierten Vorerkrankungen zu den besonders gefährdeten Personen.

Der hohe Anteil von schwer verlaufenden COVID-19 Erkrankungen bei Erwachsenen und insbesondere die Erkrankungen, welche einer intensivmedizinischen Behandlung (und Beatmung) bedürfen, können zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führen oder haben bereits dazu geführt. Die Behandlung von schwer verlaufenden COVID-19 Erkrankungen ist auch zeit- und ressourcenintensiv, was nicht nur die Infrastruktur, sondern auch das Gesundheitspersonal übermässig fordert.

Derzeit stehen keine hoch wirksamen medikamentösen Behandlungen zur Verfügung, die schwere Verläufe oder eine Übertragung auf andere Personen wirksam verhindern könnten. Entsprechend kommt der Impfung als primäre Präventionsmassnahme für die gesundheitlichen wie auch anderen schwerwiegenden Folgen von COVID-19 grosse Bedeutung zu.

Impfausweis

Eine COVID-19-Impfung wird in der Schweiz – wie bei Impfungen üblich – in den Impfausweis («Impfbüechli») mit Unterschrift und Stempel der Ärztin oder des Arztes eingetragen. Damit kann eine in der Schweiz geimpfte Person ihre Impfung bestätigen. Der elektronische Impfpass meineimpfungen.ch hat die gleiche Gültigkeit wie der Impfausweis aus Papier – sofern er von einer medizinischen Fachkraft validiert wurde. Für Fragen zu einem allfälligen internationalen Impfausweis bitten wir Sie, sich an das BAG zu wenden.

Wie funktioniert die Impfung?

Eine Impfung reduziert das Ansteckungs- und Erkrankungsrisiko der geimpften Person. Das Immunsystem wird mit dem Erreger einer Krankheit «bekannt gemacht», ohne dass die Krankheit ausgelöst wird. Dadurch wird das körpereigene Abwehrsystem für den Ernstfall vorbereitet. Bei einer späteren Ansteckung mit COVID-19 kann das Abwehrsystem diesen schnell erkennen und unschädlich machen.

Das Coronavirus ist aufgrund seiner speziellen stacheligen Oberfläche (sogenannte Spikes) für das Immunsystem gut erkennbar, was bei der Entwicklung von Impfstoffen ausgenutzt wird. Alle Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 richten sich gegen ein Eiweiss auf der Oberfläche der Coronaviren (sogenanntes Spikeprotein).

Die Impftstoffe schützen in den allermeisten Fällen vor Ausbruch der Krankheit. Es ist heute jedoch noch nicht klar, ob sie auch vor einer Übertragung des Coronavirus schützen werden. Daher ist die COVID-19-Impfung eine wichtige Präventionsmassnahme, ersetzt aber nicht die geltenden Schutzmassnahmen.

Für den Impftschutz sind zwei Impfungen im Abstand von 3 bis 4 Wochen notwendig.

Die Impfstoffe

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Der Bund hat mit vier Impfstoffherstellern Moderna (Impfstoff mRNA-basiert), Pfizer/BioNTech (mRNA-basiert), AstraZeneca (vektorbasiert) und Janssen-Cilag (vektorbasiert) Verträge abgeschlossen. Es handelt sich bei allen reservierten Impfstoffen um neuartige Impfstofftechnologien. Derzeit sind diese Impfststoffe durch den Bund in der Beschaffung und werden von Swissmedic geprüft. Aufgrund der Dringlichkeit wird ein beschleunigtes Zulassungsverfahren durchgeführt. Dabei werden aber keine Überprüfungen ausgelassen, sondern die Prozesse organisatorisch beschleunigt, wodurch bei gleichbleibender Sorgfalt weniger Zeit benötigt wird.

Am 19.12.2020 hat der Impfstoff von Pfizer/BioNTech die Zulassung durch Swissmedic erhalten. Aufgrund der Daten zu Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität ist der Impfstoff ohne Alterseinschränkung für alle Erwachsenen ab 16 Jahren geeignet. Gemäss den ausgewerteten Daten liegt der Impfschutz sieben Tage nach der zweiten Impfung bei über 90 Prozent. Die detaillierten Impfempfehlungen des BAG und der EKIF ersehen Sie in folgendem Dokument:

Swissmedic hat am 12.01.2021 dem Impfstoff von Moderna die befristete Zulassung für die Schweiz erteilt. Der Impfstoff darf Personen ab 18 Jahren gemäss den Arzneimittelinformationen sowie den offiziellen Impfempfehlungen des Bundes verabreicht werden. Die Impfung besteht aus zwei Dosen, die geschultes medizinisches Personal Impfwilligen im Abstand von einem Monat intramuskulär verabreicht. Gemäss den klinischen Studien sind geimpfte Personen 14 Tage nach der zweiten Dosis zuverlässig geschützt.

In der Schweiz sind die Anforderungen an die Herstellung, Qualität, Wirksamkeit und vor allem die Sicherheit von Impftstoffen hoch. Vor der Zulassung wird ein Impfstoff an 30'000 bis 50'000 Freiwilligen getestet. Die Ergebnisse dieser Studien geben Aufschluss über dessen Wirksamkeit und Sicherheit. Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität eines Impfstoffs werden auch nach der Zulassung weiter überwacht.

Neben Swissmedic, welche für die Zulassung zuständig ist, begutachtet auch die EKIF die Impfstoffe. Die EKIF ist eine unabhängige Expertenkommission des Bundes. Die definitive Zulassung erfolgt erst, wenn keine Zweifel an der Sicherheit des Impfstoffes bestehen.

Aus den Studien sind bis anhin keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt geworden. Etwa 10 % der 30'000 bis 50'000 der Personen, die an den Studien teilgenommen haben, berichteten nach der zweiten Impfung von leichten Nebenwirkungen wie Fieber, Abgeschlagenheit, Glieder- oder Gelenkschmerzen. Innert 24 Stunden bildeten sich diese aber meist zurück. Die Nebenwirkungen sind nicht gefährlich. Zudem kann es – vergleichbar mit bekannten Impfungen – eine kleine Reaktion an der Einstichstelle geben.

In seltenen Fällen kann es – wie bei jeder anderen Impfung – zu allergischen Reaktionen kommen, insbesondere bei von Allergien stark betroffenen Personen. Die medizinischen Fachkräfte sind auf mögliche auftretende allergische Reaktionen und für deren Behandlung aber gut vorbereitet.

Die logistischen Anforderungen der Impfstoffe sind hoch in Bezug auf Verpackungsmengen, Verfallzeiten oder gekühlte Aufbewahrung (teilweise bis minus 75 Grad) und bedingen eine tägliche Mindestzahl von Impfungen pro Standort.

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