Coronavirus

Welche Massnahmen gelten, wie Sie bei einer Infektion vorgehen, alles zur Impfung: Wir haben diverse Informationen rund um die Corona-Pandemie zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

Kanton Zürich passt Test- und Impfangebot an und bereitet sich auf den Herbst vor

Freitag, 29. April 2022

In den letzten zwei Jahren wurden im Kanton Zürich rund drei Millionen Impfungen durchgeführt. Nachdem der Bundesrat per 1. April 2022 die besondere Lage beendet hat, die registrierten Fälle von COVID-19 in den letzten Wochen deutlich gesunken sind sowie die Impf- und Testnachfrage spürbar nachgelassen hat, passt der Kanton Zürich die Kapazität in den Impf- und Testzentren weiter an.

Vorläufige Schliessung Test- und Impfzentren

Testzentren

Ende April schliesst vorläufig das Testzentrum Triemli, das Testzentrum Winterthur Rosenberg ist seit Ende März geschlossen.

Impfzentren

Das Booster-Impfzentrum in Zürich Oerlikon schliesst am 30. April 2022 vorläufig seine Türen, der Betrieb des Impfzentrums Uster ist temporär seit dem 27. April 2022 eingestellt. Ende März geschlossen wurden das Impfzentrum am Stadtspital Zürich Triemli sowie das Impftram in der Stadt Zürich.

Vorbereitungen für den Herbst laufen

Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage und den Bestimmungen der Bundesbehörden wird es notwendig sein, im Herbst 2022 erneut zu Impfen. Daher hat die Gesundheitsdirektion zusammen mit den Partnerorganisationen Vereinbarungen getroffen, welche es ermöglichen, die Kapazität in den Bereichen Impfen und Testen bei Bedarf rasch wieder hochzufahren.  Somit bleibt gewährleistet, dass sich die Zürcher Bevölkerung erneut dezentral impfen und testen lassen kann.

Aktuelle Massnahmen

Schweizweite Massnahmen

Der Bundesrat hat per 1. April 2022 die besondere Lage aufgehoben. Es sind ab diesem Zeitpunkt keine schweizweiten COVID-Massnahmen mehr in Kraft (Wegfall der Isolationspflicht und der Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln).

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Falls Sie Symptome aufweisen oder sich allgemein krank fühlen, empfehlen wir Ihnen, zuhause zu bleiben und den Kontakt zu anderen Personen zu vermeiden. Auch wenn Sie keine Beschwerden aufweisen, sind Sie möglicherweise ansteckend und sollten sich in den kommenden Tagen deshalb strikte an die allgemeinen Hygienemassnahmen halten.

Wir empfehlen zudem:

  • in Innenräumen immer eine Maske zu tragen
  • Kontakte und Menschenansammlungen zu meiden
  • nach Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
  • keine gefährdeten Personen zu treffen.

Bei Fragen erreichen Sie unsere Hotline telefonisch unter 044 404 52 52 oder per E-Mail unter ct.zh@jdmt.ch.

Massnahmen im Kanton Zürich

Maskenpflicht in Spitälern und Heimen

In Spitälern und Kliniken sowie in Alters- und Pflegeheimen (inkl. Pflegewohnungen) gilt bis zum 30. Mai für alle Mitarbeitenden und Besuchenden eine generelle Maskentragepflicht in Innenräumen im direkten Kontakt mit den Bewohnenden. In nicht öffentlich zugänglichen Bereichen ohne Kontakt zu Bewohnenden oder Besuchenden können Ausnahmen gemacht werden.

Für die konkrete Umsetzung ist jede Institution selbst verantwortlich. Bei einem allfälligen COVID-19-Ausbruch in einer Institution sind die Lockerungen zu prüfen und bei Bedarf anzupassen.

Testen

Das Testen bleibt eine wichtige Massnahme zur Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und um besonders gefährdete Personen zu schützen.

Testen bei Symptomen oder nach Kontakt zu bestätigtem Fall

Besonders gefährdete Personen sowie ihr Umfeld sollten sich bei Symptomen oder Kontakt zu einer positiv getesteten Person testen lassen, vorzugsweise mit einem PCR-Test.

Nicht besonders gefährdete Personen können sich bei Symptomen oder Kontakt zu einem bestätigten Fall nach wie vor auch testen lassen, wenn sie möchten. 

Hinweis: Sie können ein COVID-Zertifikat für Genesene erhalten, wenn Ihre COVID-Erkrankung durch einen positiven PCR- oder Antigenschnell-Test bestätigt wurde und nicht länger als 180 Tage zurückliegt.

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Das Angebot und die Verfügbarkeit von verschiedenen Tests entwickeln sich laufend. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der verschiedenen Testarten.

Wo Sie sich testen lassen können:

Vorteile:

Empfehlung

Wenn Sie für eine Reise ein COVID-Zertifikat möchten, klären Sie dessen Ausstellung vor Testabnahme bei der Teststelle ab.

Antigen-Schnelltests

Der Bund übernimmt die Kosten von nasopharyngealen Antigen-Schnelltests für alle Personen. Tests können Sie in einem Testzentrum, bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, in Spitälern oder Apotheken durchführen lassen.

Antigen-Selbsttests

Die Kosten für Antigen-Selbsttests müssen Sie selber übernehmen. Selbsttests können z.B. in Apotheken, Drogerien oder im Detailhandel gekauft werden.

Individuelle PCR-Tests

Der Bund übernimmt die Kosten von individuellen PCR-Tests nur in folgenden Fällen:

Vorteile:

  • Sie lassen sich aufgrund von Symptomen testen.
  • Sie hatten engen Kontakt zu einem bestätigten Fall.
  • Sie lassen sich nach einer positiven Poolprobe testen.
  • Sie haben eine Anweisung von einer kantonalen Stelle oder von einer Ärztin/einem Arzt erhalten, dass Sie sich testen lassen sollen.

Der Bund übernimmt keine Kosten von Einzel-PCR-Tests, die zu einem Covid-Zertifikat für Getestete führen.

Gepoolte PCR-Speichel-Tests

Der Bund übernimmt die Kosten von gepoolten PCR-Speichel-Tests. Gemäss kantonalem Testkonzept werden im Rahmen des repetitiven Testens im Kanton Zürich ausschliesslich gepoolte PCR-Speicheltests über den Service Provider TogetherWeTest vergütet.

Antikörpertests

Antikörpertests sind im Allgemeinen selbst zu bezahlen.

Ausnahmen: Im Rahmen einer fachärztlichen Abklärung und nach ärztlicher Anordnung werden die Kosten der Antikörpertests erstens bei Personen mit einer Indikation für eine monoklonale Antikörper-Therapie sowie zweitens bei stark immunsupprimierten Personen 4 Wochen nach der vollständigen Impfung (gemäss der aktuellen Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF)) übernommen. Ebenso werden die Kosten übernommen, wenn die zuständige kantonale Stelle eine Testung auf Antikörper anordnet.

Nur Antigen-Schnelltests mit einem Nasen-Rachen-Abstrich führen zu einem Zertifikat für Getestete

Da die Qualität der Proben von nasalen Abstrichen ungenügend ist, führen solche Tests nicht mehr zu einem COVID-Zertifikat. Zugelassen sind nur Antigen-Schnelltests mit einem Nasen-Rachen-Abstrich. Damit wird die Zuverlässigkeit des Resultats erhöht und das Risiko gesenkt, dass infizierte Personen aufgrund eines falsch negativen Testergebnisses ein Zertifikat erhalten.

Positiver Antigen-Schnelltests führt per 2. Mai 2022 wieder zu einem Schweizer Zertifikat für Genesene

Per 2. Mai 2022 werden für positive Schnelltests wieder Genesenenzertifikate ausgestellt. Diese Zertifikate sind 180 Tage gültig und sind – da es sich um einen Nachvollzug der EU-Regelung handelt – grundsätzlich international anerkannt. Die einzelnen Länder können jedoch jederzeit strengere Bestimmungen erlassen.

Für den Erhalt dieses Zertifikats gibt es verschiedene Wege:

  • Personen, welche ab dem 2. Mai 2022 mittels Schnelltest positiv getestet werden: die Ausstellung soll direkt vor Ort durch die testende Stelle erfolgen. Ansonsten ist grundsätzlich eine nachträgliche Beantragung über die nationale Antragsstelle möglich. Voraussetzung hierfür ist die Meldung des Resultats durch die testende Stelle an das BAG.
  • Personen, welche zwischen dem 24. Januar und dem 16. Februar 2022 mittels Schnelltest positiv getestet wurden und bereits über ein Genesenenzertifikat verfügten, welches nur in der Schweiz gültig war, können über die «COVID Certificate-App» über Anwählen des Zertifikats direkt via nationale Antragsstelle ein neues Zertifikat beim Bund beantragen.
  • Personen, welche ab dem 1. Oktober 2021 mittels Schnelltest in der Schweiz positiv getestet wurden und nicht über ein oben genanntes Zertifikat verfügen, können sich entweder an die Teststelle wenden, an der der Test erfolgte oder wie oben beschrieben, das Zertifikat über die nationale Antragsstelle beziehen. Auch hier gilt die unter dem ersten Punkt genannte Voraussetzung.

Ausstellung von Zertifikaten bei repetitiven Tests 

Ab dem 10. Januar 2022 können im Kanton Zürich bei negativen Testergebnissen im repetitiven Testen und auf Antrag der Getesteten Zertifikate (Gültigkeit: 72 Stunden) ausgestellt werden. Verantwortlich dafür sind die Pool-Managerinnen und Pool-Manager. Die Ausstellung erfolgt über die Plattform Together We Test.

Antikörpertest führt nicht mehr zu Zertifikat

Ein positives Resultat eines Antikörpertests führt seit dem 17. Februar 2022 nicht mehr zu einem Schweizer Covid-Zertifikat für Genesene. Bisher ausgestellte Schweizer COVID-Zertifikate für Genesene auf Basis eines Anitkörpertests (Gültigkeit max. 90 Tage) behalten innerhalb der Schweiz ihre Gültigkeit.

Testen in Betrieben und Institutionen

Der Bundesrat hat am 16. Februar 2022 beschlossen, das repetitive Testen in Betrieben einzustellen. Entsprechend wird das repetitive Testen im Kanton Zürich, ausser für Gesundheitseinrichtungen, nicht mehr angeboten. 

Das Betriebstesten bleibt möglich für Unternehmen, die für den Betrieb kritischer Infrastrukturen notwendig sind. Unter folgendem Link erhalten Sie weitere Informationen und können sich zudem für das repetitive Testen anmelden.

Hotlines für Ihre Fragen

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Impfhotline Kanton Zürich: 0848 33 66 11


Montag bis Sonntag: 08.00–20.00 Uhr

Die Impfhotline beantwortet Fragen rund um die Pandemie, zur Impfung und zu Zertifikaten. Hier bekommen Sie auch Hilfe, falls Ihnen die Online Registrierung nicht möglich ist.

Kosten im Inland max. 0,08 Franken/Minute (Ausnahme: öffentliche Sprechstellen)

Telefon: 0800 33 66 55

Medizinische Fragen zum Coronavirus, rund um die Uhr.

Telefon: 0800 88 66 44

Für Ihre Fragen zur COVID-19-Impfung, täglich 6 bis 23 Uhr.

Telefon: 058 462 21 00 

Für Fragen von Fachpersonen zum Coronavirus und zur COVID-19-Impfung, täglich 7 bis 20 Uhr.

Gesundheitliche Lage

Gesundheitliche Lage

Kategorie Anzahl Personen* / Wert
Insgesamt gewährte Impfdosen 2'967'579
davon Boosterimpfungen 763'119
Neue positiv Getestete in den letzten 24 Stunden 305
Hospitalisiert (Gesamt) 49 (davon 3 Ausserkantonale)

* Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich.

Diese Zahlen wurden am 18. Mai 2022 um 14.30 Uhr erhoben.

Lagebulletin COVID-19

Lagebulletin COVID-19
Lagebulletin COVID-19

Hinweis

Das Lagebulletin erscheint analog der Publikation der Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit BAG jeweils am Mittwoch.

Detaillierte Zahlen und Fakten auf tagesaktueller Basis für die ganze Schweiz stehen auf der folgenden Website zur Verfügung:

Pro Tag positiv getestete Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich

Diese Daten werden einmal wöchentlich am Mittwochnachmittag aktualisiert.

Open Data: Positiv getestete Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich, pro Tag

Anforderungen an Testzentren

Das Merkblatt «Sars-CoV-2-Testung im Kanton Zürich» und die dazugehörende Allgemeinverfügung der Gesundheitsdirektion fasst die Anforderungen an die Betreiber von Testzentren im Kanton Zürich zusammen, die in verschiedenen bundesrechtlichen und kantonalen Erlassen geregelt sind. Meldepflichtig gemäss der Allgemeinverfügung sind Testzentren, wenn eine verantwortliche medizinische Fachperson Sars-CoV-2 Schnelltests oder PCR-Tests ausserhalb ihres Betriebsstandortes anbietet. 

So schützen wir uns

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Wir empfehlen Ihnen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Denn eine Impfung ist der beste Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung, vor deren Übertragung und möglichen Langzeitfolgen.

Im Kanton Zürich gilt in Spitälern, in Kliniken sowie in Alters- und Pflegeheimen nach wie vor grundsätzlich eine Maskenpflicht. 

Das Tragen von Atemschutzmasken kann überdies in Räumen oder Situationen, in denen ein erhöhtes Übertragungsrisiko besteht, sinnvoll sein (z. B. geschlossene und schlecht belüftete Bereiche, Menschenansammlungen, ÖV).

Wenn Sie sich selbst und andere schützen wollen, tragen Sie die Maske über Nase und Mund und allseits eng anliegend.

Indem Sie Ihre Hände regelmässig waschen oder desinfizieren, können Sie sich und andere schützen. Waschen Sie die Hände auch, wenn Sie nach Hause kommen, wenn Sie Gegenstände oder Oberflächen berührt haben, die häufig auch von anderen Personen berührt werden, nach dem Schnäuzen, Niesen oder Husten oder bevor Sie essen oder Essen zubereiten.

Durch Schnäuzen, Niesen, Spucken, Husten können Viren übertragen werden. Beachten Sie deshalb die Verhaltensregeln, um das Übertragungsrisiko zu verringern oder vermeiden:

Vorteile:

  • Husten oder Niesen Sie in ein Taschentuch – oder, wenn Sie keines haben, in Ihre Armbeuge.
  • Waschen Sie die Hände nach jedem Husten, Niesen, Schnäuzen und Spucken.
  • Verwenden Sie ein Papiertaschentuch und benutzen Sie es nur einmal. Dann entsorgen Sie es.

Lüften verdünnt die Konzentration von Coronaviren in Innenräumen und erlaubt, das Risiko einer Übertragung zu vermindern. Deshalb empfehlen wir, Räume, in denen sich Personen aus unterschiedlichen Haushalten aufhalten, besonders gut zu lüften. Sollten es die Temperaturen erlauben, ist es sinnvoll, die Fenster für längere Zeit geöffnet zu lassen.

Beachten Sie dabei Folgendes:

Vorteile:

  • Öffnen Sie dazu die Fenster immer vollständig und sorgen Sie für Durchzug beim Lüften.
  • Lüften Sie alle Räume regelmässig und häufig. Je mehr Personen sich in einem Raum befinden und je kleiner der Raum ist, desto häufiger soll er gelüftet werden.
  • Lüften Sie die Räume in Ihrem Zuhause drei- bis fünfmal täglich für 5 bis 10 Minuten.
  • Lüften Sie Räume, in denen sich mehrere Personen längere Zeit aufhalten (z.B. Arbeitsräume, Aufenthaltsräume, Homeoffice-Räume), alle 1 bis 2 Stunden für 5 bis 10 Minuten.
  • Lüften Sie Schulzimmer wenn möglich alle 20 bis 25 Minuten
  • Lassen Sie sich ans Lüften erinnern: z.B. vom Wecker Ihres Handys oder durch einen CO2-Sensor, der misst, wie gut ein Raum gelüftet ist.
  • Sofern Sie eine Lüftungs- oder Klimaanlage haben: Beachten Sie, dass Sie für einen guten Schutz die Anlage mit einer hohen Frischluftwechselrate (höchste Stufe) und möglichst geringem Umluftanteil betreiben.

Überprüfen Sie Ihren Gesundheitszustand und lassen Sie sich bei Symptomen testen.

Unterstützung in Notlagen

Long Covid

Nach einer Erkrankung am Coronavirus verspüren einzelne Personen über Wochen oder Monate Folgen der Krankheit («Long Covid»). Auf der Webseite des BAG finden Sie hierzu diverse Informationen. 

Wenn Sie sich Sorgen über Ihre Symptome machen oder die Symptome Ihr tägliches Leben behindern, dann kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Psychisch gesund bleiben

Pflegen Sie in dieser herausfordernden Zeit auch Ihre psychische Gesundheit. Viele Menschen leiden angesichts der Corona-Situation an Sorgen, Ängsten oder sogar Panik.

Finden Sie hier vielfältige Tipps und Angebote rund um das Thema:

Arbeitslosigkeit

Wenn Sie entlassen wurden bzw. wenn Sie die Kündigung erhalten haben: Melden Sie sich bei Ihrem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV).

Sozialhilfe

Wenn Sie in finanzielle Not geraten: Melden Sie sich sofort bei Ihrer Wohngemeinde.

Beratungen für Familien 

Anlaufstelle

Sei es, dass Ihnen alles über den Kopf wächst oder Sie nur eine praktische Frage zum Familienleben haben – rufen Sie uns unverbindlich an.

Wir beraten Familien mit Kindern zwischen 0 und 18 Jahren. 

Finden Sie das kjz in Ihrer Region.

Häusliche Gewalt – Hilfe & Beratung

Das Gewaltschutzgesetz wird auch während der Corona-Pandemie konsequent umgesetzt und Gefährderinnen und Gefährder weggewiesen. Zum Schutz der Opfer sind Frauenhäuser und Schutzinstitutionen für Minderjährige offen. Alle Beratungsstellen für Opfer und Tatpersonen stehen mit ihren Angeboten zur Verfügung. Die Beratungen finden per Telefon, E-Mail oder online statt.

Auf unserer Notfallkarte finden Sie ein Verzeichnis der Kontaktstellen im Kanton Zürich. Im Notfall wählen Sie die Telefonnummer 117. Wir sind für Sie da. Melden Sie sich und wir helfen. Sofort und auch später.

Lebensmittel & Desinfektionsmittel

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Das Kantonale Labor hat vermehrt Anfragen zu Nahrungsergänzungsmitteln als Vorbeugung und Therapie gegen Coronaviren erhalten.

Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel und keine Heilmittel. Es gibt kein Nahrungsergänzungsmittel, welches das Immunsystem stärkt oder den Körper vor einer Infektion mit Coronaviren schützen könnte.

Schutz- oder Heilanpreisungen für Nahrungsergänzungsmittel sind verboten. Eine zu hohe Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen kann schädlich sein.

Eine Übertragung des neuen Coronavirus' durch Lebensmittel auf den Menschen ist bis jetzt nicht beobachtet worden.

Es gelten daher nach wie vor die üblichen Hygieneregeln:

Vorteile:

  • Richtig waschen 
  • Richtig erhitzen
  • Richtig trennen
  • Richtig kühlen

Siehe auch unter: www.sichergeniessen.ch.

Zusätzlichen Schutz bieten allgemeine Hygieneempfehlungen, wie beispielsweise die Hände mehrmals täglich gründlich mit Seife waschen.

Massnahmen für die Händehygiene sind Bestandteil praktisch aller Schutzkonzepte zur Bekämpfung der Covid-19 Epidemie. Vor oder in öffentlich zugänglichen Bereichen wie Läden, Einkaufszentren, Schulen, Verwaltungsgebäuden, Bahnhöfen usw. werden deshalb Flaschen oder Spendergeräte mit Desinfektionsmitteln bereitgestellt. Auch diese Mittel müssen zur Information der Verwenderinnen und Verwender eine minimale  Kennzeichnung aufweisen. Die Anforderungen an solche Gebinde sind auf einem Infoblatt zusammengestellt.

Es kann von der Website der chemsuisse heruntergeladen werden: Download Infoblatt

Weiterführende Informationen

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Kontakt

Gesundheitsdirektion – Coronavirus

Telefon

+41 84 833 66 11

Hotline

Für Fragen rund um die Pandemie, zur Impfung und zum COVID-Zertifikat.

Für dieses Thema zuständig: