Coronavirus

Welche Massnahmen gelten, wie Sie bei einer Infektion vorgehen, alles zur Impfung: Wir haben diverse Informationen rund um die Corona-Pandemie zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Massnahmen

Schweizweite Massnahmen

Der Bundesrat hat per 1. April 2022 die besondere Lage aufgehoben. Es sind ab diesem Zeitpunkt keine schweizweiten COVID-Massnahmen mehr in Kraft.

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Falls Sie Symptome aufweisen oder sich allgemein krank fühlen, empfehlen wir Ihnen, zuhause zu bleiben und den Kontakt zu anderen Personen zu vermeiden. Auch wenn Sie keine Beschwerden aufweisen, sind Sie möglicherweise ansteckend und sollten sich in den kommenden Tagen deshalb strikte an die allgemeinen Hygienemassnahmen halten.

Wir empfehlen zudem:

  • in Innenräumen immer eine Maske zu tragen
  • Kontakte und Menschenansammlungen zu meiden
  • nach Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
  • keine gefährdeten Personen zu treffen.

Massnahmen im Kanton Zürich

Keine Vorgabe mehr bezüglich Maskenpflicht in Spitälern und Heimen

Die generelle Maskenpflicht in Innenräumen für alle Mitarbeitenden und Besuchenden von Spitälern und Kliniken sowie Alters- und Pflegeheimen wurde per 30. Mai 2022 aufgehoben. Die Institutionen können eine Maskenpflicht aber weiterhin verlangen und wieder einführen.

Weisung an die Apotheken betreffend COVID-19-Impfungen

Testen

Das Testen bleibt eine wichtige Massnahme zur Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und um besonders gefährdete Personen zu schützen.

Testen bei Symptomen oder nach Kontakt zu bestätigtem Fall

Besonders gefährdete Personen sowie ihr Umfeld sollten sich bei Symptomen oder Kontakt zu einer positiv getesteten Person testen lassen, vorzugsweise mit einem PCR-Test.

Nicht besonders gefährdete Personen können sich bei Symptomen oder Kontakt zu einem bestätigten Fall nach wie vor auch testen lassen, wenn sie möchten. 

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Das Angebot und die Verfügbarkeit von verschiedenen Tests entwickeln sich laufend. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der verschiedenen Testarten.

Wo Sie sich testen lassen können:

Vorteile:

  • Bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt;
  • Melden Sie sich bei einem der folgenden Spitäler und Testzentren, welche im Auftrag der Gesundheitsdirektion testen: Spital Uster, Kantonsspital Winterthur, Spital Affoltern, Klinik Hirslanden und Testzentrum Winterthur Töss;
  • Kantonsweit gibt es diverse weitere Testzentren, die Sie aufsuchen können;
  • Melden Sie sich für einen Termin bei einer Test-Apotheke im Kanton. Der Schweizerischer Apothekerverband pharmaSuisse führt Test-Apotheken, die PCR- oder Antigen-Schnelltests anbieten, auf einer Website auf.

Empfehlung

Wenn Sie für eine Reise ein COVID-Zertifikat möchten, klären Sie dessen Ausstellung vor Testabnahme bei der Teststelle ab.

Antigen-Schnelltests zur Fachanwendung

Der Bund übernimmt die Kosten von nasopharyngealen Antigen-Schnelltests für alle Personen. Tests können Sie in einem Testzentrum, bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, in Spitälern oder Apotheken durchführen lassen.

Antigen-Selbsttests

Die Kosten für Antigen-Selbsttests müssen Sie selber übernehmen. Selbsttests können z.B. in Apotheken, Drogerien oder im Detailhandel gekauft werden.

Individuelle PCR-Tests

Der Bund übernimmt die Kosten von individuellen PCR-Tests nur in folgenden Fällen:

Vorteile:

  • Sie lassen sich aufgrund von Symptomen testen.
  • Sie hatten engen Kontakt zu einem bestätigten Fall.
  • Sie lassen sich nach einer positiven Poolprobe testen.
  • Sie haben eine Anweisung von einer kantonalen Stelle oder von einer Ärztin/einem Arzt erhalten, dass Sie sich testen lassen sollen.

Der Bund übernimmt keine Kosten von Einzel-PCR-Tests, die zu einem Covid-Zertifikat für Getestete führen.

Gepoolte PCR-Speichel-Tests

Der Bund übernimmt die Kosten von gepoolten PCR-Speichel-Tests. Gemäss kantonalem Testkonzept werden im Rahmen des repetitiven Testens im Kanton Zürich ausschliesslich gepoolte PCR-Speicheltests über den Service Provider TogetherWeTest vergütet.

Antikörpertests

Antikörpertests sind im Allgemeinen selbst zu bezahlen.

Ausnahmen: Im Rahmen einer fachärztlichen Abklärung und nach ärztlicher Anordnung werden die Kosten der Antikörpertests erstens bei Personen mit einer Indikation für eine monoklonale Antikörper-Therapie sowie zweitens bei stark immunsupprimierten Personen 4 Wochen nach der vollständigen Impfung (gemäss der aktuellen Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF)) übernommen. Ebenso werden die Kosten übernommen, wenn die zuständige kantonale Stelle eine Testung auf Antikörper anordnet.

Nur Antigen-Schnelltests mit einem Nasen-Rachen-Abstrich führen zu einem Zertifikat für Getestete

Da die Qualität der Proben von nasalen Abstrichen ungenügend ist, führen solche Tests nicht mehr zu einem COVID-Zertifikat. Zugelassen sind nur Antigen-Schnelltests mit einem Nasen-Rachen-Abstrich. Damit wird die Zuverlässigkeit des Resultats erhöht und das Risiko gesenkt, dass infizierte Personen aufgrund eines falsch negativen Testergebnisses ein Zertifikat erhalten.

Positiver Antigen-Schnelltests führt zu einem Schweizer Zertifikat für Genesene via Nationale Antragsstelle

Per 2. Mai 2022 werden für positive Schnelltests wieder Genesenenzertifikate ausgestellt. Diese Zertifikate sind 180 Tage gültig und sind – da es sich um einen Nachvollzug der EU-Regelung handelt – grundsätzlich international anerkannt. Die einzelnen Länder können jedoch jederzeit strengere Bestimmungen erlassen.

Für den Erhalt dieses Zertifikats gibt es verschiedene Wege:

  • Ab dem 22. Juni 2022 können Genesenenzertifikate auf Basis eines positiven Antigen-Schnelltests nur noch über die Nationale Antragsstelle beantragt und nicht mehr von der testenden Stelle ausgestellt werden.
  • Personen, welche zwischen dem 24. Januar und dem 16. Februar 2022 mittels Schnelltest positiv getestet wurden und bereits über ein Genesenenzertifikat verfügten, welches nur in der Schweiz gültig war, können über die «COVID Certificate-App» über Anwählen des Zertifikats direkt via Nationale Antragsstelle ein neues Zertifikat beim Bund beantragen.

Ausstellung von Zertifikaten bei repetitiven Tests 

Ab dem 10. Januar 2022 können im Kanton Zürich bei negativen Testergebnissen im repetitiven Testen und auf Antrag der Getesteten Zertifikate (Gültigkeit: 72 Stunden) ausgestellt werden. Verantwortlich dafür sind die Pool-Managerinnen und Pool-Manager. Die Ausstellung erfolgt über die Plattform Together We Test.

Antikörpertest führt nicht mehr zu Zertifikat

Ein positives Resultat eines Antikörpertests führt seit dem 17. Februar 2022 nicht mehr zu einem Schweizer Covid-Zertifikat für Genesene. Bisher ausgestellte Schweizer COVID-Zertifikate für Genesene auf Basis eines Anitkörpertests (Gültigkeit max. 90 Tage) behalten innerhalb der Schweiz ihre Gültigkeit.

Anforderungen an Testzentren

Das Merkblatt und Meldeformular «Private Testzentren im Kanton Zürich» und die dazugehörende Allgemeinverfügung der Gesundheitsdirektion fasst die Anforderungen an die Betreiber von Testzentren im Kanton Zürich zusammen, die in verschiedenen bundesrechtlichen und kantonalen Erlassen geregelt sind. 

Meldepflichtig gemäss der Allgemeinverfügung sind Testzentren, wenn eine verantwortliche medizinische Fachperson Sars-CoV-2 Schnelltests oder PCR-Tests ausserhalb ihres Betriebsstandortes anbietet.

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Das Merkblatt und Meldeformular «Private Testzentren im Kanton Zürich» und die dazugehörende Allgemeinverfügung der Gesundheitsdirektion fasst die Anforderungen an die Betreiber von Testzentren im Kanton Zürich zusammen, die in verschiedenen bundesrechtlichen und kantonalen Erlassen geregelt sind.

Meldepflichtig gemäss der Allgemeinverfügung sind Testzentren, wenn eine verantwortliche medizinische Fachperson Sars-CoV-2 Schnelltests oder PCR-Tests ausserhalb ihres Betriebsstandortes anbietet.

Testen in Betrieben und Gesundheitseinrichtungen

Die Teilnahme am repetitiven Testen im Kanton Zürich ist Gesundheitseinrichtungen und Betrieben, die zur Aufrechterhaltung kritischer Infrastruktur notwendig sind, möglich. Unter folgendem Link erhalten Sie weitere Informationen und können sich für das repetitive Testen anmelden.

Hotlines für Ihre Fragen

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Impfhotline Kanton Zürich: 0848 33 66 11


Montag bis Sonntag: 08.00–20.00 Uhr (Deutsch, Französisch und Englisch)

Die Impfhotline beantwortet Fragen rund um die Pandemie, zur Impfung und zu Zertifikaten. Hier bekommen Sie auch Hilfe, falls Ihnen die Online Registrierung nicht möglich ist.

Kosten im Inland max. 0,08 Franken/Minute (Ausnahme: öffentliche Sprechstellen)

Telefon: 0800 33 66 55

Medizinische Fragen zum Coronavirus, rund um die Uhr.

Telefon: 0800 88 66 44

Für Ihre Fragen zur COVID-19-Impfung, täglich 6 bis 23 Uhr.

Telefon: 058 462 21 00 

Für Fragen von Fachpersonen zum Coronavirus und zur COVID-19-Impfung, täglich 7 bis 20 Uhr.

Gesundheitliche Lage

Überblick

Kategorie Anzahl Personen* / Wert
Insgesamt gewährte Impfdosen 3'179'958
davon Boosterimpfungen 971'386
Neue positiv Getestete in den letzten 24 Stunden 503
Hospitalisiert (Gesamt) 112 (davon 8 Ausserkantonale)

* Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich.

Diese Zahlen wurden am 6. Dezember 2022 um 14.30 Uhr erhoben.

Lagebulletin COVID-19

Lagebulletin COVID-19
Lagebulletin COVID-19

Zahlen für die ganze Schweiz

Das Lagebulletin erscheint analog der Publikation der Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit BAG jeweils am Dienstag.

Detaillierte Zahlen und Fakten auf tagesaktueller Basis für die ganze Schweiz stehen auf der folgenden Website zur Verfügung:

Pro Tag positiv getestete Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich

Diese Daten werden einmal wöchentlich am Dienstagnachmittag aktualisiert.

Quelle: Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, Open Data herunterladen

So schützen wir uns

Mit der Aufhebung der gesetzlichen Massnahmen gewinnt die Verantwortung und das Verhalten jedes Einzelnen an Bedeutung. Wenn Sie sich und andere schützen möchten, können Sie sich an folgenden Grundprinzipien orientieren:

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Lüften verdünnt die Konzentration von Coronaviren in Innenräumen und erlaubt, das Risiko einer Übertragung zu vermindern. Deshalb empfehlen wir, Räume, in denen sich Personen aus unterschiedlichen Haushalten aufhalten, besonders gut zu lüften. Sollten es die Temperaturen erlauben, ist es sinnvoll, die Fenster für längere Zeit geöffnet zu lassen.

Beachten Sie dabei Folgendes:

Vorteile:

  • Öffnen Sie dazu die Fenster immer vollständig und sorgen Sie für Durchzug beim Lüften.
  • Lüften Sie alle Räume regelmässig und häufig. Je mehr Personen sich in einem Raum befinden und je kleiner der Raum ist, desto häufiger soll er gelüftet werden.
  • Lüften Sie die Räume in Ihrem Zuhause drei- bis fünfmal täglich für 5 bis 10 Minuten.
  • Lüften Sie Räume, in denen sich mehrere Personen längere Zeit aufhalten (z.B. Arbeitsräume, Aufenthaltsräume, Homeoffice-Räume), alle 1 bis 2 Stunden für 5 bis 10 Minuten.
  • Lüften Sie Schulzimmer wenn möglich alle 20 bis 25 Minuten
  • Lassen Sie sich ans Lüften erinnern: z.B. vom Wecker Ihres Handys oder durch einen CO2-Sensor, der misst, wie gut ein Raum gelüftet ist.
  • Sofern Sie eine Lüftungs- oder Klimaanlage haben: Beachten Sie, dass Sie für einen guten Schutz die Anlage mit einer hohen Frischluftwechselrate (höchste Stufe) und möglichst geringem Umluftanteil betreiben.

Das Tragen von Atemschutzmasken kann in Räumen oder Situationen, in denen ein erhöhtes Übertragungsrisiko besteht, sinnvoll sein (z. B. geschlossene und schlecht belüftete Bereiche, Menschenansammlungen, ÖV).

Wenn Sie sich selbst und andere schützen wollen, tragen Sie die Maske über Nase und Mund und allseits eng anliegend.

Durch Schnäuzen, Niesen, Spucken, Husten können Viren übertragen werden. Beachten Sie deshalb die Verhaltensregeln, um das Übertragungsrisiko zu verringern oder vermeiden:

Vorteile:

  • Husten oder Niesen Sie in ein Taschentuch – oder, wenn Sie keines haben, in Ihre Armbeuge.
  • Waschen Sie die Hände nach jedem Husten, Niesen, Schnäuzen und Spucken.
  • Verwenden Sie ein Papiertaschentuch und benutzen Sie es nur einmal. Dann entsorgen Sie es.

Indem Sie Ihre Hände regelmässig waschen oder desinfizieren, können Sie sich und andere schützen. Waschen Sie die Hände auch, wenn Sie nach Hause kommen, wenn Sie Gegenstände oder Oberflächen berührt haben, die häufig auch von anderen Personen berührt werden, nach dem Schnäuzen, Niesen oder Husten oder bevor Sie essen oder Essen zubereiten.

Wir empfehlen Ihnen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Denn eine Impfung ist der beste Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung, vor deren Übertragung und möglichen Langzeitfolgen.

Überprüfen Sie Ihren Gesundheitszustand und lassen Sie sich bei Symptomen testen.

Unterstützung in Notlagen

Long Covid

Nach einer Erkrankung am Coronavirus verspüren einzelne Personen über Wochen oder Monate Folgen der Krankheit («Long Covid»). Auf der Webseite des BAG finden Sie hierzu diverse Informationen. 

Wenn Sie sich Sorgen über Ihre Symptome machen oder die Symptome Ihr tägliches Leben behindern, dann kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Psychisch gesund bleiben

Pflegen Sie in dieser herausfordernden Zeit auch Ihre psychische Gesundheit. Viele Menschen leiden angesichts der Corona-Situation an Sorgen, Ängsten oder sogar Panik.

Finden Sie hier vielfältige Tipps und Angebote rund um das Thema:

Arbeitslosigkeit

Wenn Sie entlassen wurden bzw. wenn Sie die Kündigung erhalten haben: Melden Sie sich bei Ihrem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV).

Sozialhilfe

Wenn Sie in finanzielle Not geraten: Melden Sie sich sofort bei Ihrer Wohngemeinde.

Beratungen für Familien 

Anlaufstelle

Sei es, dass Ihnen alles über den Kopf wächst oder Sie nur eine praktische Frage zum Familienleben haben – rufen Sie uns unverbindlich an.

Wir beraten Familien mit Kindern zwischen 0 und 18 Jahren. 

Finden Sie das kjz in Ihrer Region.

Häusliche Gewalt – Hilfe & Beratung

Das Gewaltschutzgesetz wird auch während der Corona-Pandemie konsequent umgesetzt und Gefährderinnen und Gefährder weggewiesen. Zum Schutz der Opfer sind Frauenhäuser und Schutzinstitutionen für Minderjährige offen. Alle Beratungsstellen für Opfer und Tatpersonen stehen mit ihren Angeboten zur Verfügung. Die Beratungen finden per Telefon, E-Mail oder online statt.

Auf unserer Notfallkarte finden Sie ein Verzeichnis der Kontaktstellen im Kanton Zürich. Im Notfall wählen Sie die Telefonnummer 117. Wir sind für Sie da. Melden Sie sich und wir helfen. Sofort und auch später.

Lebensmittel & Desinfektionsmittel

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Das Kantonale Labor hat vermehrt Anfragen zu Nahrungsergänzungsmitteln als Vorbeugung und Therapie gegen Coronaviren erhalten.

Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel und keine Heilmittel. Es gibt kein Nahrungsergänzungsmittel, welches das Immunsystem stärkt oder den Körper vor einer Infektion mit Coronaviren schützen könnte.

Schutz- oder Heilanpreisungen für Nahrungsergänzungsmittel sind verboten. Eine zu hohe Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen kann schädlich sein.

Eine Übertragung des neuen Coronavirus' durch Lebensmittel auf den Menschen ist bis jetzt nicht beobachtet worden.

Es gelten daher nach wie vor die üblichen Hygieneregeln:

Vorteile:

  • Richtig waschen 
  • Richtig erhitzen
  • Richtig trennen
  • Richtig kühlen

Siehe auch unter: www.sichergeniessen.ch.

Zusätzlichen Schutz bieten allgemeine Hygieneempfehlungen, wie beispielsweise die Hände mehrmals täglich gründlich mit Seife waschen.

Massnahmen für die Händehygiene sind Bestandteil praktisch aller Schutzkonzepte zur Bekämpfung der Covid-19 Epidemie. Vor oder in öffentlich zugänglichen Bereichen wie Läden, Einkaufszentren, Schulen, Verwaltungsgebäuden, Bahnhöfen usw. werden deshalb Flaschen oder Spendergeräte mit Desinfektionsmitteln bereitgestellt. Auch diese Mittel müssen zur Information der Verwenderinnen und Verwender eine minimale  Kennzeichnung aufweisen. Die Anforderungen an solche Gebinde sind auf einem Infoblatt zusammengestellt.

Es kann von der Website der chemsuisse heruntergeladen werden: Download Infoblatt

Kontakt

Gesundheitsdirektion – Coronavirus

Telefon

+41 84 833 66 11

Hotline

Für Fragen rund um die Pandemie, zur Impfung und zum COVID-Zertifikat.

Für dieses Thema zuständig: