Coronavirus

Welche Massnahmen gelten, wie Sie bei einer Infektion vorgehen, alles zur Impfung: Wir haben diverse Informationen rund um die Corona-Pandemie zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Massnahmen

Ausweitung der Zertifikatspflicht ab 13. September 2021

Aufgrund der angespannten Lage in den Spitälern dehnt der Bund per 13. September 2021 die Zertifikatspflicht ab 16 Jahren auf folgende Bereiche aus:

Vorteile:

  • in Innenbereichen von Gastronomiebetrieben sowie Kultur-, Freizeit- und Sporteinrichtungen;
  • an Veranstaltungen in Innenräumen;
  • bei sportlichen und kulturellen Aktivitäten in Innenräumen;
  • als Möglichkeit für Arbeitgeber im Rahmen von Schutzkonzepten.

Das Zertifikat steht allen offen: Es dokumentiert eine COVID-19-Impfung, eine durchgemachte Erkrankung oder ein negatives Testresultat. Die ausgedehnte Zertifikatspflicht ist bis am 24. Januar 2022 befristet.

Es ist wichtig, dass Sie sich weiterhin an die Hygiene- und Verhaltensregeln und an die jeweiligen Schutzkonzepte halten und wenn möglich, impfen lassen. Wenn Sie Symptome haben, bleiben Sie zu Hause und lassen Sie sich testen, auch wenn Sie geimpft oder genesen sind. 

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.

Plakat
Schweizweite Ausdehnung Zertifikatspflicht per 13.09.2021

Einreise in die Schweiz

Testpflicht für ungeimpfte Einreisende

Per 20. September 2021 gelten neue Regeln für die Einreise in die Schweiz: Personen ab 16 Jahren, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen bei der Einreise einen negativen Test vorweisen und sich nach vier bis sieben Tagen erneut testen lassen. Dieser zweite Test muss dem Wohnkanton übermittelt werden.

Formularpflicht für alle Einreisenden

Alle Einreisenden – auch geimpfte, genesene und negativ getestete Personen – müssen zudem das Einreiseformular (SwissPLF) ausfüllen.

Testen

Das Testen ist eine zentrale Massnahme zur Bekämpfung der Epidemie. Um möglichst alle Ansteckungen zu erkennen, werden Personen mit und ohne Symptome getestet.

Neue Teststrategie ab 1. Oktober 2021

Der Bundesrat hat entschieden, dass Personen, die ein Zertifikat erhalten wollen, die dazu notwendigen Tests ab 1. Oktober selbst bezahlen müssen. Die Kosten für das Testen von Personen mit Symptomen werden weiterhin vom Bund übernommen. Allerdings berechtigen solche Tests nicht zum Erwerb eines Zertifikats. Präventive Antigen-Schnelltests für Personen, die sich nicht impfen lassen können sowie Tests für Kinder unter 16 Jahren werden weiterhin vom Bund bezahlt.

Testen in Betrieben, Schulen und Institutionen

Ziel dieser Tests ist es, Infektionsketten frühzeitig an Orten zu erkennen, an denen es viele Kontakte gibt. Betriebe, Schulen und Institutionen können sich im Kanton Zürich kostenlos für das repetitive Testen ihrer Mitarbeitenden anmelden. Die Tests können direkt in der entsprechenden Organisation durchgeführt werden – einfach, rasch und sicher. 

Unter folgendem Link erhalten Sie weitere Informationen und können sich zudem für das repetitive Testen anmelden.

Bei Symptomen sofort testen

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Lassen Sie sich sofort testen, wenn Sie Symptome des Coronavirus haben. Tun Sie dies auch, wenn Sie nur leichte oder einzelne Symptome haben. Lassen Sie sich auch testen, wenn der Verdacht auf eine Ansteckung besteht (z.B. nach persönlichem Kontakt mit einer infizierten Person oder nachdem Sie eine Meldung der SwissCovid App erhalten haben).

Begeben Sie sich aber nur nach vorheriger telefonischer bzw.  online Anmeldung in die Arztpraxis, ein Testzentrum oder eine Test-Apotheke.

Bei einem positiven Testergebnis müssen Sie sich in Isolation begeben. Das Contact Tracing des kantonsärztlichen Diensts wird sich per SMS oder E-Mail bei Ihnen melden und Ihnen weitere Informationen und Anweisungen geben. Die Isolation dauert mindestens 10 Tage. Je nach Gesundheitszustand kann sie aber auch länger dauern. Sie können die Isolation beenden, wenn mindestens 10 Tage vergangen sind und Sie seit 48 Stunden keine Symptome mehr haben. Ausser Ihnen fehlt nur noch der Geruchs- oder Geschmacksinn oder Sie haben einen leichten Husten. Bei diesen Symptomen kann es länger dauern, bis sie vollständig abklingen. Daher können Sie die Isolation beenden, wenn Sie nur noch diese Symptome haben.

Besonders gefährdete Personen

Wenn Sie zu der Gruppe «besonders gefährdeter Personen» gehören und ein positives Testergebnis haben, melden Sie sich bitte bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt oder dem behandelnden Spezialisten. Evtl. kommt für Sie eine spezielle Antikörpertherapie in Frage. Die ausführliche Liste der Krankheiten finden Sie hier: 

Vorteile:

Empfehlung

Wenn Sie ein COVID-Zertifikat möchten, klären Sie dessen Ausstellung vor Testabnahme bei der Teststelle ab.

Das Angebot und die Verfügbarkeit von verschiedenen Tests entwickeln sich laufend. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der verschiedenen Testarten.

Testkosten

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Der Bund übernimmt alle Kosten für Schnelltests, die Sie in einem Testzentrum, bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, in Spitälern oder Apotheken durchführen lassen. Somit können Sie sich mit diesen Tests auch gratis testen lassen, wenn Sie keine Symptome des Coronavirus haben und sich aus Eigeninitiative testen lassen wollen, um z.B. besonders gefährdete Personen zu schützen oder auch, wenn Sie sich im Rahmen eines Schutzkonzeptes testen lassen.

In folgenden Fällen können Sie innerhalb von 30 Tagen jeweils 5 Selbsttests kostenlos in Apotheken beziehen:

Vorteile:

  • Sie sind noch nicht vollständig geimpft.
  • Sie waren noch nicht mit dem Coronavirus angesteckt.

Sie können auch Selbsttests in Drogerien und im Detailhandel kaufen. Die Kosten für Selbsttests, die Sie in Drogerien oder im Detailhandel kaufen, müssen Sie selbst übernehmen.

Individuelle PCR-Tests

Der Bund übernimmt die Kosten von individuellen PCR-Tests in folgenden Fällen:

Vorteile:

  • Sie lassen sich aufgrund von Symptomen testen.
  • Sie haben eine Meldung der SwissCovid App erhalten.
  • Sie haben eine Anweisung von einer kantonalen Stelle oder von einer Ärztin/einem Arzt erhalten, dass Sie sich testen lassen sollen.

Der Bund übernimmt die Kosten von PCR-Tests in folgenden Fällen nicht:

Vorteile:

  • Sie benötigen ein negatives Testresultat für eine Reise. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich in diesem Fall im Voraus über die Höhe der Kosten informieren.
Gepoolte PCR-Tests

Der Bund übernimmt die Kosten von gepoolten PCR-Tests in folgendem Fall:

Vorteile:

  • Sie nehmen an einer organisierten Testung (z.B. bei der Arbeit oder für ein Lager) teil.

Hotlines für Ihre Fragen

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Telefon: 0848 33 66 11

Ihre Fragen rund um die Pandemie, zur Impfung und zum COVID-Zertifikat beantworten wir von 07.00 bis 23.00 Uhr.

(Kosten im Inland max. 0,08 Franken/Minute)

Telefon: 0800 33 66 55

Medizinische Fragen zum Coronavirus, rund um die Uhr.

Telefon: 044 404 52 52

Mit dieser Nummer werden Sie bei positivem Testresultat kontaktiert oder Sie rufen uns darauf bei Fragen an.

Telefon: 0800 88 66 44

Für Ihre Fragen zur COVID-19-Impfung, täglich 6 bis 23 Uhr.

Telefon: 058 462 21 00 

Für Fragen von Fachpersonen zum Coronavirus und zur COVID-19-Impfung, täglich 7 bis 20 Uhr.

Gesundheitliche Lage

Gesundheitliche Lage

Kategorie Anzahl Personen* / Wert
Total verabreichte Impfdosen 1'941'176
Neue positive Zustände in den letzten 24 Stunden 319
Hospitalisierte (Total) 148 (davon 11 Ausserkantonale)

* Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich.

Diese Zahlen wurden am 23. September 2021 um 14.30 Uhr erhoben.

Lagebulletin COVID-19

Lagebulletin COVID-19
Lagebulletin COVID-19
Herausgeber
Gesundheitsdirektion Kanton Zürich

Entwicklung der kantonalen Fallzahlen

Pro Tag positiv getestete Personen mit Wohnsitz im Kanton Zürich

Informationen zu den Daten und Bezug
Ressource: COVID_19 Fallzahlen Kanton Zürich Total

Vollzug

Kontrollen von Schutzmassnahmen

Schutzkonzepte, Zertifikatspflicht, Maskentragpflicht etc.

Letzte Woche gab es total 1050 Kontrollen, davon 11 Verzeigungen und 5 Ordnungsbussen.

So schützen wir uns

Wir müssen uns darauf einstellen, längere Zeit mit dem neuen Coronavirus zu leben. Vor einer Ansteckung schützen Sie sich am besten, indem Sie weiterhin konsequent die Hygiene- und Verhaltensregeln befolgen.

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Vorteile:

  • Waschen Sie Ihre Hände oft und gründlich mit Seife. Die Seife macht das Virus unschädlich.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln.
  • Verzichten Sie auf Umarmungen und Begrüssungsküsse.
  • Niesen oder husten Sie nur ins Taschentuch oder in die Armbeuge.
  • Entsorgen Sie Taschentücher nur in geschlossenen Behältnissen.
  • Handschuhe im Alltag zu tragen, wird nicht empfohlen. Sie bieten keinen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung und vermitteln eine falsche Sicherheit.

Das Risiko einer Übertragung des neuen Coronavirus in Innenräumen lässt sich durch geeignete Lüftungsmassnahmen reduzieren. Deshalb wird empfohlen, in allen Räumen, in denen sich Personen aufhalten, regelmässig zu lüften.

Beachten Sie dabei folgendes:

Vorteile:

  • Öffnen Sie dazu die Fenster immer vollständig und sorgen Sie für Durchzug beim Lüften.
  • Lüften Sie alle Räume regelmässig und häufig. Je mehr Personen sich in einem Raum befinden und je kleiner der Raum ist, desto häufiger soll er gelüftet werden.
  • Lüften Sie die Räume in Ihrem Zuhause drei- bis fünfmal täglich für 5 bis 10 Minuten.
  • Lüften Sie Räume, in denen sich mehrere Personen längere Zeit aufhalten (z.B. Arbeitsräume, Aufenthaltsräume, Homeoffice-Räume), alle 1 bis 2 Stunden für 5 bis 10 Minuten.
  • Lüften Sie Schulzimmer mindestens nach jeder Lektion.

Wichtig: Eine gute Durchlüftung kann Ansteckungen durch engen Kontakt nicht verhindern. Abstandhalten, Maske tragen sowie Hygienemassahmen bleiben die wirksamsten Massnahmen.

Vorteile:

  • Halten Sie stets 1,5 Meter Abstand zu anderen Menschen, beim Anstehen, in Sitzungen, im öffentlichen Verkehr. Abstandhalten ist die wirkungsvollste präventive Verhaltensweise.
  • Wenn Abstandhalten nicht möglich ist, tragen Sie eine Maske. 
  • Ebenso müssen Sie eine Maske zu tragen, wenn Sie eine Dienstleistung in Anspruch nehmen oder eine Veranstaltung besuchen, bei welcher im Schutzkonzept eine Maskenpflicht vorgeschrieben ist.
  • Eine Maskenpflicht gilt schweizweit im gesamten öffentlichen Verkehr und in Flugzeugen, in allen öffentlichen Innenräumen, in Innenräumen wie Aussenräumen der Warte- und Zugangsbereiche aller Bahnhöfe, Flughäfen, Bus- und Tramhaltestellen sowie in Gastronomiebetrieben, wenn nicht sitzend.

Isolation und Quarantäne sind Massnahmen, um die Infektionsketten des neuen Coronavirus zu unterbrechen und so die Weiterverbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen. Personen, die positiv auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus getestet wurden, müssen in Isolation. 

Folgen Sie den Anweisungen zur Isolation und vermeiden Sie jeden Kontakt zu anderen Personen. Falls Sie mit anderen im selben Haushalt leben: Richten Sie sich alleine in einem Zimmer ein. Normalerweise dauert die Isolation 10 Tage.

Im Idealfall informiert Sie die kantonale Stelle, wann Sie die Isolation beenden können. Falls Sie keine Information erhalten: Die Isolation dauert mindestens 10 Tage. Je nach Gesundheitszustand kann sie aber auch länger dauern. Sie können die Isolation beenden, wenn mindestens 10 Tage vergangen sind und Sie seit 48 Stunden keine Symptome mehr haben. Ausser Ihnen fehlt nur noch der Geruchs- oder Geschmacksinn oder Sie haben einen leichten Husten. Bei diesen Symptomen kann es länger dauern, bis sie vollständig abklingen. Daher können Sie die Isolation beenden, wenn Sie nur noch diese Symptome haben.

Personen, die engen Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatten oder aus einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreisen, müssen in Quarantäne.

Quarantäne nach Kontakt mit einer infizierten Person

Sie hatten engen Kontakt mit einer am neuen Coronavirus erkrankten Person? Enger Kontakt heisst, dass Sie sich in der Nähe (Abstand von weniger als 1,5 Metern) einer infizierten Person während mehr als 15 Minuten ohne Schutz wie Maske oder Plexiglas aufgehalten haben. War diese Person gleichzeitig ansteckend, dann müssen Sie sich umgehend für 10 Tage (ab dem letzten Kontakt mit der infizierten Person) zu Hause in Quarantäne begeben. Das Contact Tracing des Kantons wird sich bei Ihnen per SMS oder E-Mail melden und Ihnen weitere Informationen und Anweisungen geben. 

Verkürzung der Quarantänedauer

Seit 8. Februar 2021 kann die 10-tägige Quarantäne vorzeitig beendet werden, wenn:

Vorteile:

  • Sie symptomfrei sind;
  • ab dem 7. Quarantäne-Tag einen Antigen-Schnelltest oder einen PCR-Test durchführen lassen;
  • das Resultat negativ ist. 

Dieser Test ist freiwillig; die Testkosten werden sowohl bei einem PCR-Test als auch einem Schnelltest vom Bund übernommen. Das negative Testresultat muss allerdings der Gesundheitsdirektion gemeldet werden:

  1. Loggen Sie sich ein unter https://ct-kanton-zh.ch/ (Wenn Sie bereits als Kontaktperson von uns erfasst wurden).
  2. Wählen Sie den Button «Quarantäne-Verkürzung anfragen» und laden Sie den Nachweis Ihres negativen Tests hoch.
  3. Ihre Anfrage wird geprüft und Sie werden über den Bescheid via SMS und auf oben genannter Webseite informiert.
  4. Wenn Ihre Quarantäne bei positivem Bescheid aufgehoben ist, können Sie auf der Webseite eine Bestätigung herunterladen.

Wenn Sie nicht bereits als Kontaktperson erfasst sind oder Fragen haben, können Sie sich via E-Mail melden an contacttracing@gd.zh.ch.

Bis zum eigentlichen Ablauf der Quarantäne (10. Tag) müssen Sie jederzeit eine Gesichtsmaske tragen und den Abstand von 1,5 Metern gegenüber anderen Personen einhalten, ausser Sie halten sich zuhause auf. Bei einem positiven Test müssen Sie sich unverzüglich in Isolation begeben.

Keine Quarantänepflicht bei vollständig Geimpften und Genesenen

Unter folgenden Voraussetzungen sind Sie von der Kontaktquarantäne befreit:

Vorteile:

  • Falls Sie mit einem in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoff vollständig geimpft sind. Dies gilt während 12 Monaten ab der Verabreichung der zweiten Impfdosis.
  • Falls Sie bereits eine bestätigte COVID-19-Infektion hatten, geheilt sind und eine Dosis eines in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoffes erhalten haben. Dies gilt während 12 Monaten ab der Verabreichung der Impfdosis. Als bestätigte COVID-19-Infektion gilt ein positives PCR- oder Antigen-Schnelltest-Resultat oder eine ärztlich bestätigte Erkrankung bei Hospitalisierten gemäss Meldekriterien.
  • Falls Sie innerhalb der letzten 6 Monate von einer bestätigten COVID-19-Infektion genesen sind. Dies gilt während 6 Monaten ab dem 11. Tag nach Bestätigung Ihrer Ansteckung.

Trotz Quarantänebefreiung: Befolgen Sie weiterhin die Hygiene- und Verhaltensregeln und die Vorgaben zur Maskenpflicht. Dies, weil die Impfung gemäss aktuellem Wissensstand keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Übertragung des Coronavirus auf andere Personen bietet.

Das Contact Tracing wird bei Personen mit laborbestätigtem COVID-19-Test und deren engen Kontaktpersonen angewendet.

Unterstützung in Notlagen

Psychisch gesund bleiben

Pflegen Sie in dieser herausfordernden Zeit auch Ihre psychische Gesundheit. Viele Menschen leiden angesichts der Corona-Situation an Sorgen, Ängsten oder sogar Panik.

Finden Sie hier vielfältige Tipps und Angebote rund um das Thema:

Arbeitslosigkeit

Wenn Sie entlassen wurden bzw. wenn Sie die Kündigung erhalten haben: Melden Sie sich bei Ihrem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV).

Sozialhilfe

Wenn Sie in finanzielle Not geraten: Melden Sie sich sofort bei Ihrer Wohngemeinde.

Beratungen für Familien 

Anlaufstelle

Sei es, dass Ihnen alles über den Kopf wächst oder Sie nur eine praktische Frage zum Familienleben haben – rufen Sie uns unverbindlich an.

Wir beraten Familien mit Kindern zwischen 0 und 18 Jahren. Ab dem 15. Juni sind dafür persönliche Beratungen vor Ort in den Kinder- und Jugendhilfezentren (kjz) und teilweise auch an anderen Beratungsstellen wieder möglich. Dies unter Einhaltung der Schutzmassnahmen des BAG.

Weiterhin sind wir telefonisch oder per Fernberatung (Zoom) für Sie da.

Finden Sie das kjz in Ihrer Region.

Häusliche Gewalt – Hilfe & Beratung

Das Gewaltschutzgesetz wird auch während der Corona-Pandemie konsequent umgesetzt und Gefährderinnen und Gefährder weggewiesen. Zum Schutz der Opfer sind Frauenhäuser und Schutzinstitutionen für Minderjährige offen. Alle Beratungsstellen für Opfer und Tatpersonen stehen mit ihren Angeboten zur Verfügung. Die Beratungen finden per Telefon, E-Mail oder online statt.

Auf unserer Notfallkarte finden Sie ein Verzeichnis der Kontaktstellen im Kanton Zürich. Im Notfall wählen Sie die Telefonnummer 117. Wir sind für Sie da. Melden Sie sich und wir helfen. Sofort und auch später.

Lebensmittel & Desinfektionsmittel

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Das Kantonale Labor hat vermehrt Anfragen zu Nahrungsergänzungsmitteln als Vorbeugung und Therapie gegen Coronaviren erhalten.

Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel und keine Heilmittel. Es gibt kein Nahrungsergänzungsmittel, welches das Immunsystem stärkt oder den Körper vor einer Infektion mit Coronaviren schützen könnte.

Schutz- oder Heilanpreisungen für Nahrungsergänzungsmittel sind verboten. Eine zu hohe Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen kann schädlich sein.

Eine Übertragung des neuen Coronavirus' durch Lebensmittel auf den Menschen ist bis jetzt nicht beobachtet worden.

Es gelten daher nach wie vor die üblichen Hygieneregeln:

Vorteile:

  • Richtig waschen 
  • Richtig erhitzen
  • Richtig trennen
  • Richtig kühlen

Siehe auch unter: www.sichergeniessen.ch.

Zusätzlichen Schutz bieten allgemeine Hygieneempfehlungen, wie beispielsweise die Hände mehrmals täglich gründlich mit Seife waschen.

Massnahmen für die Händehygiene sind Bestandteil praktisch aller Schutzkonzepte zur Bekämpfung der Covid-19 Epidemie. Vor oder in öffentlich zugänglichen Bereichen wie Läden, Einkaufszentren, Schulen, Verwaltungsgebäuden, Bahnhöfen usw. werden deshalb Flaschen oder Spendergeräte mit Desinfektionsmitteln bereitgestellt. Auch diese Mittel müssen zur Information der Verwenderinnen und Verwender eine minimale  Kennzeichnung aufweisen. Die Anforderungen an solche Gebinde sind auf einem Infoblatt zusammengestellt.

Es kann von der Website der chemsuisse heruntergeladen werden: Download Infoblatt

Kontakt

Gesundheitsdirektion – Coronavirus

Telefon

+41 84 833 66 11

Hotline

Für Fragen rund um die Pandemie, zur Impfung und zum COVID-Zertifikat.

Für dieses Thema zuständig: