Ältere Menschen gehören neben Kindern zu den besonders gefährdeten Personen im Strassenverkehr. Anders als die Kinder können ältere Menschen aber nicht auf so viel Verständnis und Rücksichtnahme vonseiten der anderen Verkehrsteilnehmer zählen.
Das Wichtigste in einfacher Sprache
Ältere Menschen haben oft Unfälle auf der Strasse.
Die Polizei möchte die Senioren schützen, ob auf dem E-Bike oder zu Fuss. Helfen Sie der Polizei dabei.
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Bei einem Notfall rufen Sie sofort die Polizei: Telefonnummer 117.
Besondere Gefährdung
Die Teilnahme am Strassenverkehr ist mit zunehmendem Alter aber auch immer anspruchsvoller und gefährlicher. Ältere Menschen gehören neben Kindern zu den besonders gefährdeten Personen im Strassenverkehr. Sie sind verletzlicher als jüngere Personen, ein Unfall hat darum bei ihnen oft schwerwiegende Folgen.
Mit vorbeugenden Massnahmen für weniger Senioren-Unfälle schützt die Polizei Senioren. Auch Sie können etwas für die Sicherheit im Strassenverkehr tun, indem Sie beispielsweise die eigene Fahrtauglichkeit überprüfen und für mehr Sichtbarkeit im Strassenverkehr sorgen.
Sicher Auto fahren
Wer gesund und fit ist, kann bis ins hohe Alter Auto fahren. Wenn Sie 75 Jahre alt oder älter sind, müssen Sie alle zwei Jahre eine medizinische Kontrolluntersuchung bei einer Ärztin oder einem Arzt der Anerkennungsstufe 1 machen.
Was Sie tun können: Schätzen Sie die eigene Fahrtauglichkeit ehrlich ein. Wie steht es bei Ihnen? Sind Sie noch sicher unterwegs? Prüfen Sie Ihre Fahrtauglichkeit mit dem Fahrsicherheits-Check der Beratungsstelle für Unfallverhütung.
Sicher E-Bike fahren
Wer Velo fahren kann, hat das E-Bike nicht automatisch im Griff. Ein sicherer Umgang mit E-Bikes will gelernt sein. Wer den sicheren Fahrspass mit dem E-Bike geniessen will, muss dessen Besonderheiten kennen.
Haben Sie Ihr E-Bike im Griff? In den Sicherheitsempfehlungen thematisiert die Polizei die sicherheitsrelevanten Punkte wie Ausrüstung, Regeln und Fahrtechnik.
Massnahmen für weniger Senioren-Unfälle
Die Zahl der Senioren-Unfälle soll reduziert werden. Mit einer breitangelegten Kampagne findet über mehrere Jahre hinweg eine Sensibilisierung statt. Diese soll zu Verhaltensänderungen aller Verkehrsteilnehmenden führen.
Die Kampagne will Anlass und Hintergründe der Thematik aufzeigen und unter anderem zu einem rücksichtsvolleren Verhalten gegenüber älteren Verkehrsteilnehmenden beitragen.
Gleichzeitig richtet sich die Kampagne aber auch an die Seniorinnen und Senioren selbst. Mit einem besonders vorsichtigen Verhalten und einer besseren Erkennbarkeit können sie vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen einen wesentlichen Beitrag für ihre eigene Sicherheit leisten.
«Niemand hält sich besser an die Verkehrsregeln als Seniorinnen und Senioren. Trotzdem sind über 50 Prozent der getöteten Fussgänger im Strassenverkehr älter als 65.»
Kantonspolizei Zürich
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