Recherche im Staatsarchiv

Beratungstheke mit Blick Richtung Bau 3

Hier finden Sie Informationen zu den historischen Akten- und Datenbeständen des Kantons Zürich und seiner Rechtsvorgänger. Zudem erhalten Sie Zugang zu unseren Online-Katalogen und weiteren digitalen Angeboten.

Inhaltsverzeichnis

Besuch des Staatsarchivs nur mit Anmeldung

Die aktuellen Bestimmungen des Bundes und des Kantons Zürich betreffend COVID-19 führen im Kundenbereich zu Einschränkungen. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze ist bis auf Weiteres beschränkt.

Teilen Sie uns deshalb bitte vorgängig Ihre Ankunfts- und
voraussichtliche Aufenthaltszeit mit, und nutzen Sie wenn möglich unseren Online-Bestellschalter für Bestellungen von Archivalien. Bestellungen vor Ort sind jeweils zur vollen Stunde möglich.

 

Online-Recherche

In den gesamten Beständen des Archivs

Den grössten Teil der Informationen zu den Archivbeständen des Staatsarchivs können Sie im Online-Archivkatalog (Query) abfragen.
Ältere Spezialfindmittel sind vor Ort zugänglich. Wir überführen sie sukzessive in den Online-Archivkatalog.
Zu den im Online-Archivkatalog abgekürzt zitierten (und ausgewerteten) Publikationen steht ein Verzeichnis zur Verfügung.
Der Online-Archivkatalog ist auch als OGD-Datensatz verfügbar.

In ausgewählten Beständen des Archivs

Mit der thematischen Schnellsuche Quick Access können Sie ausgewählte Archivbestände gezielt und über massgeschneiderte Suchmasken abfragen.

In der Bibliothek und in den Druckschriftenbeständen

Der gesamte Bestand der Bibliothek und ein grosser Teil des Druckschriftenbestands ist online über das Rechercheportal von Universität und Zentralbibliothek Zürich recherchierbar. Die Suche kann auf die Bibliothek des Staatsarchivs eingeschränkt werden.
Druckschriften amtlicher, staatsnaher und privater Provenienzen im Kanton Zürich überführen wir sukzessive in den Online-Archivkatalog zu den entsprechenden Archivbeständen.

In mehreren Archiven gleichzeitig

Das Portal Archives Online erlaubt die gleichzeitige Suche in den Archivkatalogen zahlreicher Archive in der Schweiz.

Regierungsrätin Jacqueline Fehr

«Archivmagazine sind nicht gefüllt mit Geschichte, sondern mit Originaldokumenten und Originaldaten, die zu Verwaltungszwecken produziert wurden. Und diese Akten und Daten erfüllen erst dann ihre Bestimmung im Sinn moderner Archivgesetze, wenn sie nicht mehr dem ursprünglichen Zweck dienen. Sie erfüllen ihren neuen Zweck erst dann, wenn Menschen in die Archive kommen, die eigene Fragen haben an diese Dokumente.»

Jacqueline Fehr, Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Innern, 2019

Hilfe zur Recherche

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Wenn Sie Quellen zu einem bestimmten Thema, einer bestimmten Person oder Ortschaft suchen, stellt sich zuerst die Frage, an welches Archiv Sie sich am besten wenden. Zur Beantwortung dieser Frage können folgende Überlegungen hilfreich sein:

  • Haben sich staatliche Stellen mit der Person, der Ortschaft oder dem Thema befasst oder ist eher in privaten Unterlagen oder denjenigen einer Firma etwas zu finden?
  • Welche staatlichen Stellen waren involviert: Gemeinde, Kanton, Bund? Das Staatsarchiv des Kantons Zürich ist das Archiv der kantonalen Instanzen und der Bezirksbehörden.
  • Befinden sich die gesuchten Unterlagen möglicherweise noch bei der zuständigen Behörde? Dies kann bei sehr jungen Unterlagen durchaus der Fall sein.
  • Gibt es in Bibliotheken einschlägige Fachliteratur zum Thema? Es empfiehlt sich, diese zur Vorbereitung des Archivbesuchs zu studieren. Sie finden sie auch in der Bibliothek des Staatsarchivs.

Im Archiv

Unsere Archivbestände reichen über 1100 Jahre in die Vergangenheit zurück. In der Regel handelt es sich um unikale Unterlagen, d. h., sie sind nur in einem Exemplar vorhanden. Entsprechend ist ein sorgfältiger Umgang damit erforderlich.
Bis ins 19. Jahrhundert sind die Dokumente fast ausschliesslich handschriftlich überliefert, bevor die Schreibmaschine und später der Computer in der Verwaltung Einzug hielten.
Für das Lesen alter Handschriften gibt es Hilfsmittel und Kursangebote. Die beste Lesekompetenz eignen Sie sich aber durch stetes Üben an.  

In der Druckschriftensammlung

Die Druckschriftensammlung steht sozusagen zwischen dem Archiv und der Bibliothek. Inhaltlich liegt sie – zumindest was die kantonalen Amtsdruckschriften betrifft – näher bei den Archivbeständen, formal gehört sie eher zur Bibliothek.
Seit 2019 überführen wir die Druckschriften amtlicher, staatsnaher und privater Provenienzen im Kanton Zürich mit Ausnahme kommunaler Druckschriften vom Bibliothekskatalog (Rechercheportal) in den Online-Archivkatalog und verzeichnen sie neu.

In der Bibliothek

Die Bibliothek des Staatsarchivs ist eine Fachbibliothek mit Schwerpunkten auf den Themenbereichen Geschichte des Kantons Zürich, Geschichte der anderen Kantone und der Schweiz insgesamt, Historische Grundwissenschaften und Archivwissenschaft.
Fachliteratur kann Ihnen den Einstieg in die Arbeit mit Archivalien zu einem bestimmten Thema erleichtern. Zudem hilft sie, die konsultierten Archivbestände besser zu verstehen.
Es handelt sich um eine Präsenzbibliothek, d. h., Sie müssen die Bücher nicht vorbestellen, können sie aber auch nicht nach Hause ausleihen.

Das Staatsarchiv ist eine öffentliche Institution und zu den Öffnungszeiten frei zugänglich. Eine Voranmeldung oder Platzreservation ist nicht erforderlich.

Beim ersten Besuch im Kalenderjahr füllen Sie am Empfang eine Benutzungskarte mit Ihren Personalien und dem Forschungsthema aus und erhalten gegen ein Depot von 20 Franken eine elektronische Zutrittskarte (Badge).
Für Mappen, Taschen, Rucksäcke und Laptop-Hüllen sowie Mäntel und Jacken stehen im Foyer Schliessfächer zur Verfügung.

Die Benutzung von Mobiltelefonen sowie Essen und Trinken ist nur im Foyer und in der Cafeteria erlaubt. Im ganzen Haus gilt ein absolutes Rauchverbot.

An der Beratungstheke sprechen wir mit Ihnen über Ihr Anliegen und unterstützen Sie bei der Suche nach den richtigen Unterlagen zu Ihrem Thema. Das Beratungsteam hilft Ihnen auch gerne bei der Handhabung des elektronischen Bestellwesens, der technischen Geräte und der Recherche in den frei zugänglichen Beständen des Archivs.

Zur Vorbereitung des Archivbesuchs kann auch der Film «Tatort Archiv» des Lehrstuhls von Francisca Loetz, Historisches Seminar der Universität Zürich, dienen (Dauer: 16 min 22 sec).

Präsenzprinzip

Unterlagen, die keiner Schutzfrist mehr unterliegen, können Sie über den elektronischen Bestellschalter im Online-Archivkatalog bestellen und vor Ort konsultieren. Ausleihen ausser Haus sind nicht möglich.
Archivalien konsultieren Sie im Lesesaal Originale. Für Unterlagen auf Mikroformen steht Ihnen ein Konsultationsraum mit Rückvergrösserungsgeräten zur Verfügung. Weitere Konsultationsräume dienen der Benutzung von AV-Medien (Ton/Bild) und von grossformatigen Plänen.
Für die Arbeit mit Publikationen aus den Bibliotheksbeständen finden Sie im Bereich der Präsenzbibliothek ebenfalls Arbeitsplätze.

Digital verfügbare Bestände

Zentrale Serien und ausgewählte Teile der Archivbestände und kantonalen Amtsdruckschriften sind online im Volltext (und mit Digitalisaten der Originale) zugänglich. Das entsprechende Angebot finden Sie weiter unten.

Gebrauchskopien

Von häufig benutzten Archivalien stehen Gebrauchskopien (Reproduktionen oder Mikrofilme) zur Verfügung. Diese sind vor Ort in Selbstbedienung zugänglich und müssen nicht bestellt werden.

Ausgabe von Bestellungen

Bestellungen aus dem Magazin in den Lesesaal Originale werden dienstags und donnerstags von 8 bis 18 Uhr und mittwochs und freitags von 8 bis 16.30 Uhr jeweils zur halben und vollen Stunde ausgeführt, ausgenommen mittags um 12 Uhr und 12.30 Uhr.

Ad fontes – eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv

Das Internet-Lernprogramm Ad fontes der Universität Zürich richtet sich an Historikerinnen und Historiker und historisch Interessierte. Es führt durch konzis aufbereitete Informationen und eine breite Palette von interaktiven Übungen in die Kernkompetenzen der Archivarbeit ein – das Suchen, Lesen und Auswerten von Quellen – und ermöglicht ein zeit- und ortsunabhängiges Nachschlagen und Üben. Verschiedene Übungen beruhen auf Quellen des Staatsarchivs.

Um für ein Forschungsprojekt Unterlagen zu konsultieren, die einer noch laufenden gesetzlichen Schutzfrist unterliegen, müssen Sie ein Einsichtsgesuch stellen (PDF als Anhang zu einer E-Mail) mit folgenden Angaben:

  • Privatadresse Gesuchssteller oder Gesuchsstellerin
  • Hochschule und betreuende Person
  • Arbeitstitel und Zeitraum des Forschungsinhalts

Im Gesuch müssen gemäss § 21 der Verordnung über die Information und den Datenschutz (IDV) ausserdem folgende Punkte enthalten sein:

  • Möglichst genaue Beschreibung des Forschungsvorhabens
  • Angaben zur Art der geplanten Auswertung der Unterlagen
  • Angaben, in welches Dossier oder welche Dossiers Akteneinsicht verlangt wird (genaue Signaturen)
  • Angaben über die vorgesehenen Anonymisierungsmassnahmen

Selbstverständlich können Sie mit uns auch per Kontaktformular (oder per Briefpost) in Kontakt treten. Allerdings kann dadurch ein Besuch im Staatsarchiv oft nicht ersetzt werden.

Die rechtlich verbindliche Form der Rechte und Pflichten der Benutzerinnen und Benutzer des Staatsarchivs finden Sie in der Benutzungsordnung.

Quellenzitate

Das Staatsarchiv des Kantons Zürich ist mit dem Kürzel StAZH zu zitieren.

Beispiele:
StAZH A 176.1, Nr. 37
StAZH B VI 206 (fol. 193 r 195 v)
StAZH C II 12, Nr. 153
StAZH F III 32, 1582, S. 69
StAZH H I 570 (S. 369372)
StAZH Z 802.40
StAZH Z 512.20.8 (Teil 2)
StAZH OBJ 61
StAZH PLAN A 52

Weitere Beispiele finden Sie im Online-Archivkatalog.

 

Archivalien fotografieren

Für den Eigengebrauch dürfen Sie Archivalien im Lesesaal Originale mit der eigenen Kamera fotografieren (ohne Blitz), wenn dies ohne Gefährdung der Originale möglich ist und die Unterlagen keiner Schutzfrist mehr unterliegen.

Für optimale Lichtverhältnisse steht Ihnen zudem ein Scanzelt (ScanTent) zur Verfügung. In Verbindung mit der DocScan App können Bilder direkt in die Plattform «Transkribus» geladen und dort mit automatischer Handschriftenerkennung (HTR-Technologie) weiter bearbeitet werden.

Fotokopieren oder Scannen mit einem eigenen Gerät ist nicht gestattet.

Reproduktionen

Wollen Sie eine bildliche Darstellung einer Archivalie aus unseren Beständen publizieren? Dann bestellen Sie bei uns ein hochwertiges Digitalisat online. 


Digital verfügbare Bestände

Zentrale Serien des Kantons und vormoderne Quellen stehen im Volltext (und mit Digitalisaten der Originale) zur Verfügung.

  • Vier zentrale Serien bilden die Grundlage, um die Gesetzgebungsprozesse der letzten 200 Jahre nachzuvollziehen.
  • Vormoderne Quellen geben Einblicke in das Rechtsleben und den Alltag im alten Stadtstaat Zürich.

Zentrale Serien des Kantons Zürich

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Die «Offizielle Sammlung der Gesetze, Beschlüsse und Verordnungen des Eidgenössischen Standes Zürich» (OS) ist die chronologische Publikationsreihe für das kantonale Recht. Sie beginnt 1803 und wird bis heute fortgeführt.
Der Online-Zugang umfasst die in einem gemeinsamen Digitalisierungsprojekt von Staatskanzlei und Staatsarchiv aufbereiteten Erlasse von 1803 bis 1998, zusammen mit dem seither in der OS auch elektronisch publizierten Recht.

Das «Amtsblatt des Kantons Zürich» (ABl) erscheint heute in elektronischer Form, die seit 2012 auch rechtlich massgeblich ist.
In einem durch den Lotteriefonds finanzierten Digitalisierungsprojekt bereitet das Staatsarchiv gegenwärtig die gedruckte Ausgabe des sogenannten Textteils des Amtsblatts von 1834 bis 2012 auf.

Die Kantonsratsprotokolle (KRP) dokumentieren die Tätigkeit der Legislative des Kantons Zürich. Sie sind im 19. Jahrhundert handschriftlich überliefert; ab 1898 liegen sie gedruckt vor.
Der Online-Bestand des Staatsarchivs umfasst aktuell die Protokolle bis zum Ende der Legislatur 1991–1995.

Die Regierungsratsbeschlüsse (RRB) dokumentieren die Tätigkeit der Exekutive des Kantons Zürich. Sie sind im 19. Jahrhundert handschriftlich überliefert; ab 1887 liegen sie gedruckt vor.
Der Online-Bestand des Staatsarchivs umfasst aktuell die Beschlüsse bis 1995, soweit die Beschlüsse keiner gesetzlichen Schutzfrist mehr unterliegen.
Die handschriftlichen Regierungsratsbeschlüsse bis 1887 sind auch als OGD-Datensatz verfügbar.

Vormoderne Quellen

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Die Urkundenbestände des Staatsarchivs sind online in Form von sogenannten Regesten (Zusammenfassungen des Inhalts der Urkunden) verfügbar.
Der Online-Zugang umfasst aktuell die Regesten zu den Urkunden der Jahre 1336 bis 1460. Daneben finden Sie die Regesten der Jahre 1401 bis 1460 auch in Form von PDF-Dateien der Buchpublikation.

Die Zürcher Rechtsquellen-Edition bietet über ein Fachportal eine Auswahl historischer Quellen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit aus dem Staatsarchiv, den Stadtarchiven Winterthur und Zürich sowie weiteren kommunalen Archiven.
Zurzeit sind 34 Quellenstücke online verfügbar. Das gesamte Korpus umfasst rund 900 Stücke und wird 2020 publiziert.

Die Datensammlung enthält in standardisierter Kurzform alle Eheeinträge, die in den überlieferten Kirchenbüchern der Kirchgemeinden des heutigen Kantons Zürich von der Reformation bis zum Jahr 1800 verzeichnet sind.
Sie ist auch als OGD-Datensatz sowie in Form von PDF-Reports, wahlweise sortiert nach Mann oder nach Frau, verfügbar.

Bei den Stillstandsprotokollen handelt es sich um die Aufzeichnungen der ältesten kirchlichen Aufsichtsbehörde. Sie stellen eine einzigartige Quelle für den Alltag auf der Zürcher Landschaft in der Frühen Neuzeit aus Sicht lokaler Kirchenvertreter dar.
Die Texte sind auch als OGD-Datensatz verfügbar.

Die Schulumfrage von 1771/1772 ist die erste systematische Erhebung der Zustände in den Zürcher Landschulen auf der Basis eines standardisierten, gedruckten Fragenkatalogs, also quasi eine PISA-Studie avant la lettre.

Auf sie folgt 1799 die Helvetische Schulumfrage, bekannt als Stapfer-Enquête.

Weitere Angebote

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Die Grundprotokolle sind die Vorläufer des ab 1912 eingeführten eidgenössischen Grundbuchs und eine wichtige Grundlage für die Hausforschung. Die langen Bandreihen reichen zum Teil bis ins 17. oder sogar 16. Jahrhundert zurück.
Unser Angebot erlaubt Ihnen die Suche nach den Grundprotokollen einer Gemeinde oder einer Ortschaft, sofern diese eine eigene Bandreihe hatte.

Die Sammlung PLAN des Staatsarchivs umfasst historische Karten und Pläne, die in Zusammenhang stehen mit dem Zürcher Herrschaftsgebiet bzw. dem heutigen Kanton Zürich.
Aktuell werden die digitalisierten Karten und Pläne in einem Crowdsourcing-Projekt georeferenziert. Machen Sie mit!

Die Sammlung Objekte (OBJ) des Staatsarchivs umfasst neben staatlichen Insignien wie Siegelstempeln vor allem überlieferungswürdige Gegenstände der Realkultur von Amtsstellen – vom Kleiderschrank bis zur Schreibmaschine.

Das Klassenfotoarchiv des Staatsarchivs umfasst über 50’000 Fotografien von Schulklassen sowie Lehrkörpern, der beiden Fotografen Hubert Haagmans und Walter Hagmanns.

Bei der Weiterverwendung von Klassenfotos sind zwingend die daten- und personenschutzrechtlichen Bestimmungen gemäss Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) vom 19. Juni 1992 sowie die Persönlichkeitsrechte gemäss ZGB zu berücksichtigen. Insbesondere dürfen die Klassenfotos nicht ohne Einverständnis der Abgebildeten mit zusätzlichen persönlichen Daten (Namen etc.) versehen und veröffentlicht bzw. online verfügbar gemacht werden.

Die Sammlung PAT umfasst Patentschriften, die von 1888 bis 1968 auf Patentnehmerinnen und Patentnehmer aus dem Kanton Zürich ausgestellt wurden. Unsere Einträge sind verlinkt mit den Digitalisaten der Originale beim Europäischen Patentamt.

Weiterführende Informationen

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Kontakt

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Adresse

Winterthurerstrasse 170
8057 Zürich
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Telefon

+41 43 258 50 00

Telefon

+41 43 258 52 49

Fax


Öffnungszeiten*

Montag geschlossen
Dienstag 8 bis 19 Uhr**
Mittwoch 8 bis 17.30 Uhr
Donnerstag 8 bis 19 Uhr**
Freitag 8 bis 17.30 Uhr

*Zur Zeit braucht es für einen Besuch im Staatsarchiv eine Anmeldung. Ausserdem gibt es eine Maskentragepflicht.

**Falls keine Anmeldungen für die Zeit nach 17.30 Uhr vorliegen, werden die Lesesäle vorzeitig geschlossen.

Ausserordentliche Schliessungen

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