Elektronische Baugesuche

Mit dem Service «eBaugesucheZH» können Sie Ihr Baugesuch digital einreichen. Die Onlineplattform ermöglicht die elektronische Abwicklung des Baubewilligungsprozesses und wird schrittweise im ganzen Kanton Zürich eingeführt.

Inhaltsverzeichnis

Plattform eBaugesucheZH

Der Kanton Zürich betreibt die Plattform eBaugesucheZH für den elektronischen Baubewilligungsprozess.

Diese vereinfacht und automatisiert den Daten- und Informationsaustausch zu Baugesuchen und schafft Transparenz für alle Beteiligten – Gesuchstellende, Gemeinden, zugriffsberechtigte Dritte und die kantonale Leitstelle für Baubewilligungen. Der benutzerfreundliche Online-Service unterstützt den gesamten Baubewilligungsprozess von der Eingabe des Baugesuchs über die Prüfung, Bewilligung bis zur Abnahme des Bauvorhabens. 

Erklärvideo

Standbild zeigt eine Architektin am Arbeitsplatz bei der elektronischen Baugesuchseingabe

Verbreitung und Nutzung von eBaugesucheZH

Auf der Karte ist ersichtlich, in welchen Gemeinden die Einführung von eBaugesucheZH bereits erfolgt ist (dunkelgrün) und wo sie in nächster Zeit geplant ist (hellgrün). Die Angaben werden laufend aktualisiert.

Die Kantonskarte zeigt dunkelgrüne Gemeinden, wo eBaugesucheZH verfügbar ist und hellgrüne Gemeinden, wo die Anbindung in nächster Zeit geplant ist.
Aktuelle und geplante Verfügbarkeit von eBaugesucheZH in den Städten und Gemeinden

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Bauma

Birmensdorf (2022)

Brütten

Dielsdorf

Dietikon

Eglisau

Fischenthal

Kleinandelfingen

Niederhasli

Oberrieden

Rümlang

Rüti

Schlieren

Stäfa

Uster

Weiningen

Winterthur

Elektronische Baueingabe

  • Sind Sie Architekt bzw. Architektin oder die Bauherrschaft und wollen Ihr Baugesuch elektronisch einreichen? 
  • Bietet Ihre Gemeinde eBaugesucheZH bereits an?

Hier gelangen Sie direkt zur Plattform:

Weiterentwicklung

Release Informationen

Release Planung

Um die Plattform kontinuierlich zu verbessern und den wachsenden Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer entsprechen zu können, sind zwei Releases pro Jahr vorgesehen.

Release Status

Seit der Einführung von eBaugesucheZH im Februar 2020 wurden folgende Verbesserungen und Funktionserweiterungen in der Applikation vorgenommen:

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

  • Das Feld «Bauvolumen» ist nicht mehr zwingend.
  • Korrektur Eingabefeld «Erstellungsjahr der Liegenschaft» (nur Jahr statt Datum)
  • Erweiterung Bauvorhaben um «Andere» mit Freitext zur Beschreibung
  • Erweiterung Bauvorhaben um «Neuerstellung oder Änderung von Parkplätzen» für die Stadt Zürich
  • Vereinheitlichung Baukosten (in Franken)
  • Abfrage der Nutzweise (Stadt Zürich)
  • Erweiterung baurechtliche Angaben mit «Arealüberbauung»
  • Korrektur resp. Eliminierung der Anrede im Infomail
  • Brandschutzformular zwingend in der Stadt Zürich, in den anderen Gemeinden kann es nachgereicht werden.
  • Neue Dokumentenart: «Projektpläne und Unterlagen»
  • Umweltrechtliche Angaben: Neue Abfrage Strassentransportvolumen
  • Komplette Überarbeitung des Kapitels «Bauabfälle» nach neuen Vorgaben des AWEL und der Stadt Zürich
  • Überarbeitung «Bauvorhaben ausserhalb Bauzone» nach Anforderungen der Fachstelle Landschaft
  • Fehlerbehebung Aufzugsanlage: Neu kann angewählt werden, ob bereits eine Aufzugsanlage existiert.
  • Schreibfehler im Überweisungsformular behoben
  • Mitteilung an Gesuchstellende nicht auf der Timeline, sondern in «Details zur Aktion» ersichtlich
  • Aktionen der Gesuchstellenden werden nach «Baugesuch zurückweisen» und «Dossier abschliessen» gesperrt.
  • Korrektur der Schnittstelle für Gemeindegesuche

  • Überarbeitete Meldung nach der Einreichung mit direktem Link zur Eingabequittung
  • Prominentere Platzierung der Eingabequittung zur besseren Auffindung
  • Vorschau des Baugesuchsformulars vor der Einreichung
  • Fehlerbehebung bei der Auswahl «Objektschutz» und «Lärm-Empfindlichkeitsstufen»: Neu gibt es die Möglichkeit, keine Auswahl zu treffen.
  • Möglichkeit, alle Dokumente auf einmal zu speichern
  • Unterdrückung des Info-Mails bei Löschung des Dossiers durch die Gemeinde
  • Bauabfälle: Einbau «Bahntransport von Aushub und Gesteinskörnung»
  • Unterdrückung von Sonderzeichen in Dateinamen
  • Bereitstellung des gesamten Datensets für die Bauverwaltersoftware
  • Bezeichnungsänderungen bei Energie (Technische Anlagen), Heizungsanlage/Wärmeerzeugung und Objektschutz
  • Diverse Änderungen der Texte und Links in den Info-Buttons
  • Zusatzformular «Gesuch um Erteilung der Gewässerschutzrechtlichen Bewilligung für eine Erdwärmesonden-Wärmepumpenanlage»: Zwingende Eingabe bei «Sonden- und Anlagestandort» und «Erdsonden»; Begriff «Anlage» durch «Funktion» ersetzt; alle Felder sind nun Dezimalzahlen.
  • Angaben zu Wärmeträger: Alle Felder sind nun Dezimalzahlen.
  • Angaben zu Jauchegrube und Jauchesilos: Alle Felder sind nun Dezimalzahlen.

  • Der Verlauf eines Bauvorhabens kann neu als PDF gespeichert werden. Gemeinden ohne Bausoftware haben so die Möglichkeit, die gesamte Historie per Knopfdruck abzuspeichern und zu archivieren.
  • Neues Bauvorhaben «Versickerung»
  • Anpassung der baurechtlichen Angaben (Hochwasser Gefahrenbereich, Sonderrisikoobjekt, Rutschungen)
  • Anpassung der umweltrechtlichen Angaben (Lärm, Energie, Bauabfälle, invasive Neophyten, Wassernutzung und Gewässerschutz)
  • Hinweis für Gesuchstellende bei Funktion «Dokument nachreichen», dass die nachgereichten Dokumente unterschrieben beim kommunalen Bauamt eingereicht werden müssen
  • Fehlerkorrekturen im Baugesuchsformular:
    • Irrtümliche, falsche Auswahl im Bereich Bauabfälle
    • Eingaben für den abgetragenen Boden
    • Nachweis Objektschutzmassnahmen, Landwirtschaftliche Bewirtschaftungsfläche, Angaben zu Jauchegruben/Jauchesilo, Mistlager, Heu- und Strohlager, Waschplatz, Flachsilo: Sämtliche Eingabefelder sind neu Dezimalzahlen.
    • Aussteckung
  • Fehlerkorrektur und Anpassungen in folgenden Zusatzformularen:
    • Versickerung von Regenabwasser
    • Deklaration Abtrag und Verwertung Boden
    • GWR: Für Gemeinden ohne Bausoftware wird neu der GWR-Merkmalskatalog 4.1 unterstützt.
    • Terrainveränderungen
    • Angaben zum Verlust an Fruchtfolgefläche und dessen Kompensation
    • Oberflächennahe Erdwärme
    • Gewerbe und Industrie: Arbeitnehmerschutz, Selbstdeklaration Bewilligungsverfahren «Betrieblicher Umweltschutz und Störfallvorsorge»
    • Lärm
  • Bei einem Rodungsgesuch wird zusätzlich ein Übersichtsplan 1:25'000 verlangt.
  • Die Länge von Dateinamen wurde auf 220 Zeichen begrenzt.
  • Korrektur diverser Infobuttons

Vorschau auf Release 1.10.0

  • Separater, verkürzter Eingabeassistent für Solaranlagen im Meldeverfahren
  • Separater, verkürzter Eingabeassistent für untergeordnete Bauten im Anzeigeverfahren
  • Archivierungsfunktion für Gesuchstellende
  • Vereinfachung der Meldung «Rückzug bestätigen»: Die Meldung wird nicht mehr als Entscheid behandelt, sondern analog zur Meldung «Eingang bestätigen» angepasst.
  • Meldung vor dem Ausführen der Aktion «Baugesuch zurückziehen», dass auf einem zurückgezogenen Baugesuch keine Aktionen mehr ausgelöst werden können.
  • Adresse des zuständigen Bauamtes erscheint auf der Eingabequittung
  • Die Meldung «Baugesuch einreichen» wird mit dem Feld «subMessageType» erweitert. Somit kann die Einreichung nach Projektänderung, Wechsel Bauherrschaft, Austauschplänen und Ersteinreichung unterschieden werden.
  • Fehlerkorrektur der Statusanzeige bei «Baugesuch zurückziehen»
  • Fehlerkorrektur bei der Eingabe des Abschnittes «Weitere Angaben zu Boden»
  • Fehlerkorrekturen im Baugesuchsformular (Objektschutz, Parkplätze auf Fremdgrundstücken)
  • Ausländische Adressen werden zugelassen (ausser bei der bevollmächtigten Vertretung)

Auf dem Weg zum volldigitalen Baubewilligungsprozess

Da im Kanton Zürich die gesetzlichen Grundlagen für ein elektronisches Handeln im Verwaltungsverfahren bisher fehlen, werden nach wie vor gewisse Papierdokumente benötigt. Um dies zu ändern, hat der Kanton Zürich im Juni 2020 das Projekt «eBaugesucheZH – Volldigital» gestartet. 

In der Konzeptphase wurden die rechtlichen, fachlichen und technischen Grundlagen für den elektronischen Geschäftsverkehr und die durchgängige Digitalisierung des Baubewilligungsprozesses erarbeitet. Alle Nutzergruppen – Gemeinden, Gesuchstellende und die kantonale Verwaltung – wurden mit einbezogen. Der Abschluss der Konzeptphase erfolgte Ende Juni 2021.

Mit Beschluss Nr. 1272/2021 hat der Regierungsrat die Realisierung des Projekts eBaugesucheZH – Volldigital genehmigt. Das Ziel ist ein vollständig digitaler Baubewilligungsprozess über die Applikation eBaugesucheZH.

Fragen zur Projektentwicklung nimmt die Projektleitung gerne per Email entgegen: ebaugesuche@bd.zh.ch

Status Rechtsänderungen

Für die volldigitale Abwicklung des Baubewilligungsverfahrens sind auf rechtlicher Seite Änderungen im Planungs- und Baugesetz (PBG, LS 700.1) mit Nebenänderungen im Verwaltungsrechtspflegegesetz (VRG, LS 175.2), in der Bauverfahrensverordnung (BVV, LS 700.6) und in der Besonderen Bauverordnung I (BBV I, LS 700.21) nötig.  

Zu den erforderlichen Gesetzes- und Verordnungsänderungen wurde 2021 ein öffentliches Vernehmlassungsverfahren durchgeführt (RRB Nr. 306/2021). 

Zurzeit werden die Rückmeldungen ausgewertet und die Vorlage überarbeitet und gegebenenfalls angepasst. Anschliessend wird ein entsprechender Antrag bzgl. der Gesetzes- und Verordnungsanpassungen an den Regierungsrat vorbereitet. 

Hilfe für Gesuchstellende

So funktioniert die elektronische Baueingabe:

Anleitung

  • Online anmelden

    • Über diesen Link gelangen Sie zum Portal von eBaugesucheZH.
    • Klicken Sie auf «Anmelden» und folgen Sie dem Loginprozess.
  • Unterlagen vorbereiten

    Halten Sie die Pläne und Dokumente zum Bauprojekt bereit. Die Anwendung unterstützt das PDF-Format und die Bildformate JPEG, PNG, TIFF mit einer Maximalgrösse von 20 Megabyte.

  • Baugesuch elektronisch erfassen

    • Eröffnen Sie auf der Startseite ein neues Baugesuch. 
    • Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.
    • Sie werden Schritt für Schritt durch den Eingabeprozess geführt.  
    • Für das Baugesuch relevante Daten aus dem geografischen Informationssystem (GIS) und dem Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) werden automatisch in das entsprechende Feld eingefügt. Sie können diese Angaben manuell abändern.
    • Je nach Ausprägung Ihres Bauvorhabens werden Ihnen die notwendigen Zusatzformulare dynamisch angezeigt.
    • Infoknöpfe bieten zusätzliche Hilfe bei inhaltlichen Fragen.
    • Ihre Daten werden fortlaufend abgespeichert. So können Sie den Eingabeprozess jederzeit unterbrechen und später fortsetzen.
    • Sie können Ihre Daten so lange ändern, bis Sie das Baugesuch eingereicht haben.
  • Unterlagen hochladen

    • Pläne und weitere Dokumente zum Bauprojekt können Sie mit der Upload-Funktion hinzufügen. 
    • Austauschpläne und Aktenergänzungen können Sie bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt elektronisch einreichen. 
  • Baugesuch elektronisch einreichen

    • Sind Ihre Angaben komplett, reichen Sie Ihr Baugesuch elektronisch ein.
    • Bis die rechtlichen Grundlagen für einen komplett digitalen Geschäftsverkehr vorhanden sind, müssen Sie zusätzlich zur digitalen Eingabe auch zwei Papierexemplare des Baugesuchs, der  Gesuchsunterlagen und der von Hand unterschriebenen Eingabequittung einreichen. 
  • Wie geht es nach der Eingabe weiter?

    • Sie können sich auf eBaugesucheZH laufend online über den Verfahrensstand informieren.
    • Sobald Ihr Baugesuch bewilligt wurde, erhalten Sie eine elektronische Mitteilung.
    • Den Baurechtsentscheid erhalten Sie aus gesetzlichen Gründen weiterhin per Post.
    • Nach dem Baurechtsentscheid können Sie über die Plattform Anträge, z. B. für die Baufreigabe, die Kanalisations- oder Rohbauabnahme, stellen.
    • Bis zur Fertigstellung Ihres Bauvorhabens sind alle Dokumente auf der Plattform abgelegt. 
    • Sobald die Gemeinde Ihr Baudossier archiviert, wird es auf eBaugesucheZH gelöscht. 
  • Was Sie sonst noch wissen müssen

    • Sie können Ihr Baugesuch weiterhin in Papierform einreichen. Die dazu notwendigen Formulare finden Sie auf dieser Seite.
  • Kundenservice

    Haben Sie Fragen zu Ihrem Baugesuch? Wenden Sie sich bitte an das Bauamt der zuständigen Gemeinde.

Bedienung der Plattform

Das Video erklärt die wichtigsten Funktionen und Prozesse von eBaugesucheZH für Gesuchstellende.

Benutzeroberfläche Webapplikation eBaugesucheZH

In den Prozessdokumentationen finden sich weiterführende Informationen und Antworten auf häufige Fragen.

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

  • Durchgängiger digitaler Daten- und Informationsaustausch mit allen Beteiligten des Baubewilligungsverfahrens
  • Online-Service rund um die Uhr und an jedem Ort
  • Geführter Eingabeprozess durch das Online-Formular, z.B. Kennzeichnung von Pflichtfeldern und dynamische Anzeige von notwendigen Zusatzformularen
  • Info-Knöpfe, Checklisten und eine Liste der einzureichenden Dokumente als zusätzliche Eingabehilfe
  • Unterbruch, Zwischenspeicherung und Fortsetzung der Dateneingabe jederzeit möglich
  • Funktion, um automatisch Daten aus dem geografischen Informationssystem (GIS) und dem Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) zu übernehmen
  • Funktion, um Pläne, Berichte und Fotos einfach hochzuladen
  • Vergabe von Zugriffsrechten an weitere Beteiligte, z.B. die Bauleitung, Ihre Nachbarn oder eine Vertretung
  • Einsicht in den aktuellen Bearbeitungsstand des Baugesuchs
  • Elektronische Antragstellung, z. B. für die Baufreigabe, die Kanalisations- oder Rohbauabnahme

Infos für Bauämter

Anbindung an die Plattform

Gemeinden, welche eBaugesucheZH einführen möchten, melden sich bei Projektleiter Samuel Zuber (samuel.zuber@bd.zh.ch).

Gemeinden ohne Bausoftware

Gemeinden ohne Bausoftware wird ein Login-Zugang auf die Plattform eBaugesucheZH eingerichtet. 

Sie können die elektronischen Baugesuchsdaten herunterladen und weiterverarbeiten. Für sie bietet die Plattform ein System für die komplette Organisation und Kommunikation der Baugesuchsverwaltung und ergänzt damit die interne Geschäftsverwaltung. 

Gemeinden mit Bausoftware

Gemeinden mit Bausoftware benötigen die Erweiterung ihrer Bausoftware. Die im Kanton Zürich tätigen Bausoftwareanbieter haben ihr Bauverwalterprogramm mit einer schweizweit standardisierten eCH-Schnittstelle ergänzt, welche die Anbindung an eBaugesucheZH gewährleistet.

Die Baugesuchsdaten und Beilagen (Pläne, Berichte, Fotos, Berechnungen) werden automatisch über die Plattform importiert und daraus wird ein neues Geschäft erstellt.

Bedienung der Plattform

Das Video zeigt die wichtigsten Funktionen und Prozesse von eBaugesucheZH für Mitarbeitende der Bauämter. 

Benutzeroberfläche Webapplikation eBaugesucheZH

In der Prozessdokumentation finden sich weiterführende Informationen und Antworten auf häufige Fragen.

Kommunikationsunterstützung

Für die Einführung und Bekanntmachung von eBaugesucheZH stehen Gemeinden diverse Kommunikationsinstrumente zur Verfügung:

Foto von Martin Neukom, Regierungsrat und Vorsteher der Baudirektion

«Die elektronische Plattform eBaugesucheZH modernisiert und verschlankt den komplexen Baubewilligungsprozess. Diese digitale Dienstleistung, welche der Kanton Zürich gemeinsam mit den Gemeinden entwickelt hat, gestaltet den Geschäftsverkehr zwischen Behörden und der Öffentlichkeit effizienter, transparenter und ressourcenschonender. Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit und den Erfolg des elektronischen Baubewilligungsprozesses sind jedoch nicht nur die technischen und rechtlichen Voraussetzungen, sondern die Nutzerinnen und Nutzer der Plattform. Das digitale Bearbeiten der Baudossiers stellt für manche eine Herausforderung und Umstellung dar und erfordert die Bereitschaft, bisherige Prozesse zu überdenken und bei Bedarf anzupassen. Ich hoffe, dass möglichst viele die Chancen und den Mehrwert von eBaugesucheZH erkennen und diesen neuen digitalen Service nutzen.»

Martin Neukom, Regierungsrat und Vorsteher der Baudirektion

Kontakt

Amt für Raumentwicklung – Fachstelle Datenlogistik ZH

Adresse

Stampfenbachstrasse 12
8090 Zürich
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Telefon

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