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Das Qualitätsprogramm untersucht die Indikations- und Ergebnisqualität herzchirurgischer Eingriffe. Die Ergebnisse werden mit den Spitälern in jährlichen Qualitätszirkeln diskutiert, um Auffälligkeiten und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
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Allgemeine Informationen
Das nationale Register der Schweizerischen Gesellschaft für Herz- und thorakale Gefässchirurgie (SGHC) wurde nach einem Unterbruch neu aufgebaut. Vorerst wird den Spitälern eine Teilnahme am Register nicht mehr vorgeschrieben, da im Qualitätsprogramm Analysen auf Basis von bestehenden Routinedaten entwickelt werden. In den Jahren 2024 und 2025 wurden von den Zürcher Spitälern trotzdem die Registerdaten auf Fallebene mit den Routinedaten verknüpft. Dadurch konnten die Qualitätsindikatoren auf Basis der Routinedaten weiterentwickelt werden. Ob weitere Registerverknüpfungen sinnvoll und notwendig sind, wird gemeinsam mit der SGHC evaluiert.
Für noch detailliertere Qualitätsanalysen sind ab dem 1. Januar 2024 für Eingriffe der Leistungsgruppen HER1–HER1.1.5 Erst- und Zweitoperateurinnen und -operateure zu erfassen. Geplant ist eine wissenschaftliche Evaluation der Methodik im Jahr 2027.
Die Qualitätsindikatoren und –analysen sowie die Risikoadjustierung werden zusammen mit einer Expertengruppe erarbeitet.
Expertengruppe
Die Expertengruppe wird jährlich am Qualitätszirkel festgelegt und setzt sich aktuell folgendermassen zusammen:
- Prof. Dr. med. Dr. h.c. Omer Dzemali (Allianz Herzchirurgie Zürich, USZ & Triemli)
- Prof. Dr. med. Jürg Grünenfelder (HerzKlinik, Hirslanden)
- Dr. med. Rudolf M. Moos (Hirslanden)
- Dr. med. Vasileios Ntinopoulos (Allianz Herzchirurgie Zürich, USZ & Triemli)
- Prof. Dr. med. Alberto C. Weber (HerzZentrum, Hirslanden)
Die SGHC wird ebenfalls involviert und so eng wie möglich eingebunden.
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Gesundheitsdirektion – Amt für Gesundheit