Elternbildungs-Newsletter Juli 2023

Fünf Fragen an Christoph Gosteli, Elternbildungsapéro, Kantonale Elternbildungsbörse, Austausch von Eltern fördern, Fachstelle vitaminB, Angebot MegaMarie plus, Schweizer Familienbarometer und vieles mehr im Elternbildungs-Newsletter vom Juli 2023.

Liebe Leserin, lieber Leser

Kindesschutz geht uns alle an – und steht in diesem Newsletter besonders im Zentrum: Die ersten Kursdurchführungen von «Kinder zwischen den Fronten» gingen zu Ende, neue Kurstermine für den Herbst stehen bereits fest. Die Kurse wurden in Co-Leitung mit dem mannebüro Zürich und dem Frauennottelefon Winterthur entwickelt und durchgeführt. Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie Männerberater Christoph Gosteli persönlich mit Stress umgeht.

Sie möchten Informationen und sind an der Diskussion zur gesetzlichen Verankerung der gewaltfreien Erziehung im ZGB interessiert? Dann melden Sie sich an zur «Fachtagung Kinderschutz Schweiz: Gewaltfrei erziehen».

Ihre Geschäftsstelle Elternbildung

5 Fragen an ...

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Christoph Gosteli, Männerberater, Bachelor of Science in Sozialer Arbeit (BFH), Master of Arts in Soziologie (Universität Fribourg, i.A.)
Christoph Gosteli, Männerberater, Bachelor of Science in Sozialer Arbeit (BFH), Master of Arts in Soziologie (Universität Fribourg, i.A.)

Christoph Gosteli, hat einen Bachelor in Sozialer Arbeit und schliesst aktuell seinen Master in Soziologie und Gender Studies ab. Er arbeitet als Männerberater beim mannebüro züri. Der überzeugte Berner kann laut seinem Porträt auf der Webseite des mannebüros spontan einen Kurzvortrag darüber halten, wieso Bern die schönste Stadt der Welt ist und wie das mit der Zivilisation der Menschheit denn eigentlich funktioniert. Ausserdem verfolgt er weiterhin seinen Bubentraum, den besten Song aller Zeiten zu schreiben und arbeitet daran regelmässig in Jamsessions mit seiner Band. Christoph Gosteli lebt mit Partnerin und Tochter in Bern.

  1. Als Vater gehören Sie zur Zielgruppe der Elternbildung. Wie sind Ihre persönlichen Erfahrungen damit?

    Ich wohne in Bern, und als ich Vater wurde vor mehr als drei Jahren habe ich sehr von der Mütter- und Väterberatung profitiert. Mit der Elternbildung hatte ich privat bis jetzt noch keinen Kontakt. Aber natürlich bin ich als Männerberater sehr glücklich, dass es die Angebote der Elternbildung gibt, und triagiere dementsprechend auch sehr gerne Väter aus Beratungen zu euch.
  2. Sie arbeiten als Männerberater im mannebüro züri. Was ist das mannebüro und wie sieht Ihre tägliche Arbeit aus?

    Das mannebüro züri ist eine Beratungs- und Informationsstelle für Männer. Schwerpunkte unserer Arbeit sind der Umgang mit häuslicher Gewalt, Krisensituationen und Konflikten sowie die Auseinandersetzung mit der Rolle als Mann und der männlichen Sexualität. Wir setzen uns ein für die gleichen Rechte aller Geschlechter sowie für eine Gesellschaft ohne Gewalt. Im Alltag heisst das, dass ich mit Männern genau an diesen Themen arbeiten. Zudem machen wir auch Öffentlichkeitsarbeit in Form von Workshops, Medienauftritten oder Vorträgen. Und natürlich geht es auch bei uns nicht ohne Admin.
  3. Gemeinsam mit Dora Marti und Christoph Laube von der Geschäftsstelle Elternbildung sowie mit Kolleginnen vom Frauennottelefon Winterthur haben Sie den Kurs «Kinder zwischen den Fronten» entwickelt. Wie kam es dazu und welche Aspekte sind Ihnen im Kurs und in der Zusammenarbeit besonders wichtig?

    Der Input kam vom kjz Winterthur, wo erkannt wurde, dass der Bedarf für einen solchen Kurs sehr gross ist. Es ist mir eine wahre Freude, mit Dora diesen Kurs leiten zu dürfen. Einerseits profitieren die Väter von einer gemischtgeschlechtlichen Kursleitung, andererseits bringen wir beide verschiedene Backgrounds mit, die sich optimal ergänzen.
  4. Bei allen Eltern gibt es Situationen, in denen sie in der Erziehung an ihre Grenzen kommen und aus einer Überforderung heraus reagieren. Woran merken Sie, dass Sie selbst überfordert sind, und wie gehen Sie dann damit um?

    Je ausgeglichener ich bin, desto besser kann ich mit stressigen Situationen umgehen. Daher ist die Selbstsorge zentral. Zentral ist es sich mitzuteilen, wenn man gestresst ist. Männliche Sozialisation bedeutet leider immer noch oft «mit dem Kopf durch die Wand zu wollen» und sich nicht zu äussern, wenn man gestresst ist. Wenn der Stress zu gross ist: rausgehen, Distanz schaffen, runterkommen.
  5. Welche neuen Herausforderungen sehen Sie für sich als Vater und für Eltern allgemein in den nächsten Jahren?

    Neun von zehn Männern wären gerne mehr zu Hause, aber nur einer von zehn macht es auch bzw. kann es sich leisten. Diese strukturellen Probleme anzugehen, wird uns in den nächsten Jahren stark fordern.

In eigener Sache

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Austausch, Information und Inspiration am Elternbildungsapéro. Quelle: iStock

Am 29. August 2023 findet von 17.00 bis 19.30 Uhr der Elternbildungsapéro der Geschäftsstelle Elternbildung statt. Bei einem Crashkurs in Improvisationstheater können Sie die eigene Auftrittskompetenz, Fantasie und Spontaneität schulen und Teamwork erleben. Daneben erwarten Sie Austausch und Vernetzung mit Fachpersonen aus der Elternbildung und ein Sommer-Apéro in lebendiger Umgebung im Quartierzentrum Bäckeranlage in Zürich.

Die Elternbildungsbörse stellt Angebote der Elternbildung vor und bietet die Möglichkeit, sich mit Referentinnen und Referenten auszutauschen. Quelle: iStock

Planen oder veranstalten Sie einen Elternbildungsanlass? Suchen Sie nach spannenden Themen und geeigneten Referierenden? Dann besuchen Sie die Kantonale Elternbildungsbörse am 23. September 2023. Dort stellen Referentinnen und Referenten sich und ihre Themen aus der Elternbildung vor. Ausserdem hören Sie neueste Erkenntnisse rund ums Thema Gewaltfreie Erziehung von Kinderschutz Schweiz und der Geschäftsstelle Elternbildung. Wir freuen uns, wenn wir Sie online begrüssen dürfen!

Die Toolbox und der Stammtisch bieten Inspiration und Austausch zu Themen der Elternbildung.

Ein wichtiger Teil einer Elternveranstaltung ist der Austausch unter den Eltern. Doch wie bringt man die Eltern zum Reden? Welche Grundsätze sind beim Austausch unter Eltern wichtig? Wie gelingt die Moderation auch in herausfordernden Situationen – zum Beispiel wenn Vielredner auf Schweigende treffen? In der Toolbox finden Sie zwei neue Beiträge zu diesem Thema.

Wenn Kinder bei Gewalt in der Paarbeziehung zwischen die Fronten geraten bietet der Kurs Unterstützung. Quelle: iStock

Wie erleben Kinder häusliche Gewalt zwischen den Eltern? Welche Auswirkungen hat das Erlebte auf die Kinder und wie können Eltern trotzdem für sie da sein? Der Kurs «Kinder zwischen den Fronten» ist für die Kursperiode Frühling 2023 beendet.

In sechs Kurseinheiten haben sich die Teilnehmenden mit ihren eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Verhaltensweisen und denen der Kinder auseinandergesetzt. Es wurden Strategien erarbeitet, um in Konfliktsituationen ruhiger zu reagieren. Bei allen Kurseinheiten stand das Kind und seine Entwicklung im Zentrum.

Die nächste Kursperiode startet am 27. September und 3. Oktober 2023. Der Kurs wird in einer Gruppe für Mütter und einer für Väter durchgeführt.

Das Kursangebot vermittelt Strategien für einen besseren Umgang mit Stress und wie Konflikte mit dem anderen Elternteil reduziert werden können. Quelle: iStock

Wenn Eltern sich trennen, sind die Kinder verunsichert, weil der Kontakt zu ihren wichtigsten Bezugspersonen wegzubrechen droht. Aber Kinder leiden nicht in erster Linie unter der Trennung, sondern unter dem Konflikt der Eltern – egal, ob der in einem Haushalt oder in zweien ausgetragen wird. Und sie leiden, wenn ihr Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung nicht abgedeckt wird.

Auch die Eltern stehen unter dem Druck, ihr Leben umzukrempeln, müssen Kinderbetreuung, Finanzen und den Kontakt zueinander neu organisieren. Unter Stress reagieren sie angespannter und ungeduldiger auf die Kinder. Worauf diese sich widerspenstiger und ablehnender verhalten – und so eine unglückselige Abwärtsspirale in Gang kommen kann.

Im Kurs «Eltern bleiben – Mein Kind im Zentrum» geht es deshalb nicht nur darum, dass die Teilnehmenden sich in die Lage des Kindes einfühlen, sondern auch darum, dass sie Selbstfürsorge betreiben, bewusst Erholungsinseln in ihren Alltag einbauen. Wichtig im Kurs ist der Austausch mit anderen Müttern und Vätern, die die Trennungskrise kennen und verstehen, wie sehr man unter der Belastung leidet: unter den abgebrochenen Kontakten oder unter den Appellen und Einmischungen von aussen, die aufwühlen und verletzen.

Zum Glück sind Kinder nicht einfach nur Opfer der Trennung, sondern geben mit ihrer Perspektive auch wichtige Impulse. Denn aus Sicht der Kinder besteht die ursprüngliche Familie immer weiter: Der Vater bleibt der Papa, die Mutter bleibt die Mama. Punkt. Und diese Sichtweise kann auch den Eltern helfen, ihre Verantwortung weiterhin wahrzunehmen.

Elternbildung aktuell

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Viele Elternbildungsorganisationen sind als Verein organisiert. Dabei entstehen, neben den inhaltlichen Tätigkeiten, oft organisatorische Fragen. Die Fachstelle für Vereine vitaminB liefert Informationen zu allen möglichen Vereinsthemen. Besonders hilfreich: Unterlagen und weiterführende Links zur Mittelbeschaffung durch Crowdfunding und Fundraising.

Mit dem Angebot «MegaMarie plus» unterstützt das Marie Meierhofer Institut für das Kind MMI und das Netzwerk Bildung und Familie Familienzentren und weitere Begegnungsorte für Familien mit jungen Kindern. Mit dem dreijährigen Programm erhalten Familienzentren Unterstützung in den Bereichen Angebotsentwicklung, Organisationsentwicklung und Advocacy. Ziel des Programms ist es, bis 2025 schweizweit 60 Familienzentren zu informieren, zu vernetzen, zu beraten und zu begleiten.

Aus der Wissenschaft

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Die Situation der Familien in der Schweiz ist geprägt von Vielfalt und stetigem Wandel. Mit dem «Schweizer Familienbarometer» werden verschiedene Themen aus dem Familienalltag (Erwartungen von Familien, finanzielle Situation, Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben, Rollenaufteilung etc.) untersucht. Die Befragung von mehr als 2000 Familien zeigt, dass die Zufriedenheit mit dem eigenen Familienleben hoch ist. Befürchtet wird aber, dass sich die allgemeine Situation für Familien hierzulande in den nächsten Jahren verschlechtert. Steigende Krankenkassenprämien, Gesundheit und Wohnkosten sind die Themen, die Familien aktuell am meisten beschäftigen.

Bücher, Publikationen, Links

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Das Buch stellt die wesentlichen Themen des Zusammenwirkens von Schule und Elternhaus kompakt dar.

Einfach gut kooperieren. Eltern, Kinder und Schule – wie das Miteinander gelingen kann, Hans Berner, Rudolf Isler, Wiltrud Weidinger, 2023, hep Verlag 


Wenn die Zusammenarbeit von Eltern mit Lehrpersonen und Schulleitungen gut funktioniert, profitieren Kinder und Jugendliche in hohem Masse. Sie fühlen sich sicher, sind optimistischer und lernen motivierter. Das Buch bietet Eltern hilfreiche Unterstützung für den Kontakt mit der Schule.

Es bearbeitet die wichtigsten Themen, welche in der Zusammenarbeit auftauchen. Die Lesenden erhalten vielfältige Ideen für eine funktionierende Kooperation sowie konkrete Hilfen, durch welche sich schwierige Situationen vermeiden oder lösen lassen. Zusätzlich wird den Eltern pädagogisch-psychologisches Hintergrundwissen vermittelt und es wird auf lohnende weiterführende Publikationen verwiesen. Anhand von vielen konkreten Fragen werden die Lesenden zum Nachdenken angeregt.

Das Augenmerk wird auf gegenseitiges Verständnis sowie wachsendes Vertrauen gelegt und die grundlegende Bedeutung einer vertrauensvollen, tragenden und wertschätzenden Beziehung zwischen allen Beteiligten wird hervorgehoben.

Das Buch eignet sich hauptsächlich für das Selbststudium interessierter Eltern. Es kann aber auch von Fachpersonen in der Elternbildung verwendet oder in Auszügen an schulischen Elternabenden oder -gesprächen eingesetzt werden.

  • Informationsfilm: Vorgehen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
  • Haltung – Ein Praxisbuch für mehr Professionalität im pädagogischen Alltag, Katrin Halfmann, 2023, Rowohlt
  • Kinder spielerisch fördern. Die 100 schönsten Spiel- und Beschäftigungsideen für die Kindergartenzeit, Sandra Pichler und Patricia Pomnitz, 2023, DK Verlag
  • Therapietools in der Peripartalzeit, Patricia Trautmann-Villalba und Sarah Hain, 2023, Beltz
  • Erfahrung bildet? Eine Kontroverse, Iris Laner und Hans Karl Peterlini, 2023, Beltz
  • Kartenset: Nor-mal-anders, Eva Wunderer, 2023, Beltz
  • Ich fühle was, was du nicht siehst, Carina Thiemann, 2023, Kösel
  • Be your change. Wege aus dem Gefühlschaos – von Jugendlichen für Jugendliche, Ellen Orbke, 2023, BALANCE Buch + Medien Verlag
  • Das Buch, das jeder Mann lesen sollte. In 4 Schritten zum Feministen, Feminist Lab, 2023, Beltz
  • Ist das normal? Nikola Klün, 2023, Penguin
  • Solo, selbst und ständig. Was Alleinerziehende wirklich brauchen – Ein Wut- und Mutmachbuch, Anne Dittmann, 2023, Kösel
  • Kartenset: Psychisch kranke Eltern stärken, Hannah Heine, 2023, Beltz
  • Untenrum, Noa Lovis Peifer und Linu Lätitia Blatt, 2023, Beltz
  • Transfer in Pädagogik und Erziehungswissenschaft, Tamara Diederichs und Anna Katharina Desoye, 2023, Beltz
  • Kartenset: Positive Psychologie für den Unterricht, Michaela Brohm-Badry und Wolfgang Endres, 2023, Beltz
  • Mini-Handbuch Resilienz-Coaching, Bea Engelmann, Dina Loffing und Volker Biesel, 2023, Beltz
  • Kartenset: Arbeiten mit Bedürfnissen, Miriam Tölgyesi, 2023, Beltz

Fachvorträge, Weiterbildungen, Tagungen

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Werte wie Gleichwürdigkeit, Respekt, Vertrauen und Offenheit sind Bestandteile eines gelungenen Dialoges. Wie gelingt die Umsetzung im professionellen Gespräch, ohne die eigenen Grenzen und die der Eltern zu überschreiten? Im Familylab-Seminar erwarten Sie theoretische Inputs und praktisches Üben im Wechsel.


25. August 2023, Männedorf

Mitarbeitende und Führungspersonen aus dem Sozialbereich werden täglich mit unterschiedlichen Erwartungen, Emotionen, Verhaltensmustern und Vorurteilen konfrontiert. Dieser Kurs der Fachhochschule Nordwestschweiz zeigt, wie es gelingen kann, dass eine Verständigung möglich ist, eine angespannte Situation entschärft wird, es zu gegenseitigem Verständnis und im besten Fall zu einer Lösung führt.

28. August 2023, Olten

Wenn es um Verständlichkeit geht, birgt mündliche Kommunikation gegenüber der schriftlichen einige Vorteile, es gibt aber auch Herausforderungen. Zum Beispiel kann unsere Aussprache zu undeutlich oder die Sätze können zu komplex sein. Dieses Fachseminar der Fachhochschule Nordwestschweiz hat zum Ziel, die Teilnehmenden mit Hilfe von theoretischem Wissen und praktischen Übungen für die Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen mündlichen Kommunikation zu sensibilisieren und ihnen Kriterien an die Hand zu geben, um sie kritisch zu reflektieren.

26. Oktober 2023, Olten

Jedes Kind hat nach der UNO-Kinderrechtskonvention das Recht auf umfassenden Schutz vor Gewalt. Während bisher grundsätzlich über das Recht auf gewaltfreie Erziehung diskutiert wurde, verlagert sich nun die Diskussion darauf, wie das Recht im ZGB verankert werden soll und welche Auswirkungen es auf die Prävention haben wird. An der Fachtagung von Kinderschutz Schweiz erwarten Sie spannende Inputreferate, Workshops, eine Podiumsdiskussion und Möglichkeiten für Wissensaustausch und Vernetzung.

Anmeldung zum Livestream möglich, Plätze vor Ort bereits ausgebucht.

31. Oktober 2023, online

Der Kurs des Weiterbildungsinstituts wilob vermittelt theoretische Inputs zur Lösungsorientierung und Zukunftsgestaltung, zu Selbstmanagement und Selbstverantwortung, zu Beziehungs- und Netzwerkarbeit. Mit unterschiedlichen Übungen werden die eigene Resilienz und die Entwicklung von mehr Humor und Gelassenheit im Alltag gestärkt.

13. und 14. November 2023, Lenzburg

Kontakt

Amt für Jugend und Berufsberatung - Geschäftsstelle Elternbildung

Adresse

Zweierstrasse 25
8090 Zürich
Route (Google)

Telefon

+41 43 259 79 30

E-Mail

ebzh@ajb.zh.ch
 

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