Zusammenarbeit mit Gemeinden

Ausgesteuerte Personen oder Personen ohne Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung können an Beratungen im Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) oder an Weiterbildungs- und Beschäftigungsmassnahmen teilnehmen.

Inhaltsverzeichnis

Stellensuchende ohne Anspruchsberechtigung

 

Neben den Beratungen im RAV können nichtanspruchsberechtige Personen unter bestimmten Bedingungen an subventionierten Weiterbildungs- oder Beschäftigungsmassnahmen teilnehmen. Die Programmkosten werden über EG-AVIG zu 50 Prozent von der Gemeinde und zu 50 Prozent vom Kanton getragen, sofern die Stellensuchenden bei der Sozialhilfe angemeldet sind.

Zusammenarbeit mit der Sozialhilfe

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Gemeldete Empfängerinnen und Empfänger von Sozialhilfe  können an Beratungen im RAV sowie an Weiterbildungs- und Beschäftigungsprogrammen über EG AVIG teilnehmen, sofern sie arbeitsmarkt- und vermittlungsfähig sind.

Sobald vorläufig Aufgenommene und Flüchtlinge über die nötigen Grundqualifikationen verfügen, müssen die Sozialhilfebehörden diese den RAV melden.

Nicht unter diese Meldepflicht fallen Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen, welche eine Ausbildung (z.B. eine Berufslehre) anstreben. Sie sind nicht den RAV zu melden.

Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) entscheidet mit den Gemeinden zusammen, welche Programme subventioniert werden. Dazu gehören bestimmte Angebote des AWA sowie Programme der Sozialhilfe, sofern sie bestimmte Kriterien erfüllen.  

Weiterführende Informationen

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Kontakt

Amt für Wirtschaft und Arbeit – Bereich Arbeitsmarkt

Adresse

Walchestr. 19
8090 Zürich
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