Einen Aktionsplan zur Umsetzung von Massnahmen gegen Diskriminierung erarbeiten.

Umsetzung

Planmässig

Das Projekt zur Erarbeitung eines Aktionsplans gegen Diskriminierung befindet sich in der Umsetzungsphase. In der Initialisierungsphase fand eine Bestandesaufnahme statt. Es wurde eine amtsübergreifende Projektorganisation aufgebaut. Das Projektteam erarbeitete einen ersten Entwurf des Massnahmenplans, der in zwei partizipativen Workshops mit den wichtigsten Stakeholdern aus der Verwaltung sowie aus der Zivilgesellschaft gespiegelt wurde. Gestützt auf diese Rückmeldungen wird der Entwurf derzeit überarbeitet. Die Arbeiten im Rahmen der Berichterstattung zum Postulat KR-Nr. 377/2020 betreffend Gleichstellung von LGBTI-Menschen und Massnahmen gegen Hasskommunikation sowie zur Gleichstellungsstrategie wurden auf den Massnahmenplan Diskriminierungsschutz abgestimmt. Zur Beantwortung des Postulats KR-Nr. 92/2023 wurde unter Einbezug einer Resonanzgruppe aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft ein Fachbericht erarbeitet, der Ziele und Massnahmen für einen kantonalen Massnahmenplan gegen Rassismus prüft – auch dieser wurde mit dem Massnahmenplan Diskriminierungsschutz abgestimmt. Schliesslich wurden im Kulturbereich frei gewordene Sitze in der Kulturförderungskommission öffentlich ausgeschrieben. Mit einer möglichst vielseitig besetzten Kommission soll die Perspektivenvielfalt bei der Gesuchbeurteilung erhöht werden.

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