Gemeinden 2030

Wie müssen die Zürcher Gemeinden aufgestellt sein, dass sie auch im Jahr 2030 ihre Aufgaben eigenständig und eigenverantwortlich erfüllen können? Um Antworten auf diese Frage zu finden, hat Regierungsrätin Jacqueline Fehr im Jahr 2017 die Plattform «Gemeinden 2030» lanciert.

Inhaltsverzeichnis

Die Plattform «Gemeinden 2030»

Die Plattform «Gemeinden 2030» richtet sich an die Politik (Exekutive) und die Verwaltung. In einem ergebnisoffenen Austausch denken Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden und des Kantons über die Zukunft der Gemeinden nach. Gemeinsam definieren sie diejenigen Themen, die prioritär anzugehen sind, um die Gemeinden für das Jahr 2030 zu stärken.

Jacqueline Fehr

«Die Gemeinden sind das Rückgrat unserer Demokratie. Deshalb braucht es auch in Zukunft funktionsfähige Gemeinden. Im Austauschprozess haben wir gemeinsam Ideen entwickelt, wie wir dieses Ziel erreichen. Die Diskussionsfreudigkeit und das Engagement aller Beteiligten hat mich beeindruckt – nun bin ich gespannt auf die weiteren Diskussionen.»

Jacqueline Fehr, Regierungsrätin

Derzeit läuft die Umsetzungsphase: Mehrere Arbeitsgruppen bearbeiten jene Ideen, die im Austauschprozess gesammelt und diskutiert wurden. Ziel ist es, anhand der Ideen konkrete Massnahmen zu entwickeln und diese den politischen Gremien vorzuschlagen.  

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