Pflegeausbildung höhere Fachschulen stärken

Pflege gestaltet Zukunft. Sie ist ein entscheidender Pfeiler des Gesundheitswesens. Der Kanton Zürich unterstützt gezielt Projekte der Bildungsinstitutionen, um die Zahl der Abschlüsse von Pflegefachpersonen an höheren Fachschulen (HF) zu erhöhen.

Die HF-Ausbildung Pflege im Fokus

Bei der Umsetzung der Pfleginitiative spielen die Höheren Fachschulen (HF) eine zentrale Rolle. Mit gezielten Projekten sollen sie die Zahl der Ausbildungsabschlüsse von Pflegefachpersonen an den HF steigern. Die Finanzierung wird dabei je hälftig durch den Kanton sowie den Bund getragen.

Finanziert werden Projekte der höheren Fachschulen, die unter anderem diese Ziele verfolgen:

  • den Bildungsgang Pflege HF bekannt machen
  • vorbereitende Kursangebote ausarbeiten
  • Ausbildungsabbrüche verhindern
  • zielgruppenspezifische Angebote bereitstellen

Die Verantwortung zur Erarbeitung sowie zur Umsetzung der einzelnen Projekte liegt bei den Höheren Fachschulen «Careum» und «ZAG».

Die Bildungsinstitutionen: Careum und ZAG

Im Kanton Zürich gibt es zwei Kompetenzzentren für die Ausbildung im Gesundheits- und Pflegebereich. Dazu zählen das Careum Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (CBZ) und das Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen (ZAG).

Das Careum

Das Careum in Zürich ist ein privater Bildungsanbieter im Bereich Gesundheit und Pflege mit Leistungsauftrag des Kantons Zürich. Es bietet Ausbildungen auf verschiedenen Bildungsstufen an, darunter die Ausbildung zur diplomierten Pflegefachperson HF. Das Bildungszentrum ist Teil der Careum Stiftung, die sich mit verschiedenen Aktivitäten im Bereich der Bildungsentwicklung im Gesundheitswesen engagiert.

Überblick über den Careum-Campus an der Gloriastrasse in Zürich. Das Careum-Hochhaus an der Plattenstrasse setzt eine klare Begrenzung des Campus.
Das Careum Bildungszentrum in Zürich – ein führender Standort für die Ausbildung von Pflegefachpersonen HF. Quelle: Careum Bildungszentrum

Das ZAG

Das ZAG ist das kantonale Bildungszentrum im Gesundheitswesen. Es bildet jährlich eine grosse Anzahl an Pflegefachpersonen auf Sekundarstufe II sowie Tertiärstufe B (höhere Fachschulen) aus. An mehreren Standorten in Winterthur bietet das ZAG vielseitige Aus- und Weiterbildungen und ist ein bedeutender Akteur in der Zürcher Bildungslandschaft.

Hauptgebäude des Zentrums für Ausbildung im Gesundheitswesen (ZAG) an der Turbinenstrasse in Winterthur, mit moderner Architektur und grossen Fensterfronten.
ZAG Winterthur – das kantonale Kompetenzzentrum für Pflegeausbildung auf Stufe höhere Fachschule. Quelle: ZAG Winterthur

Projektübersicht

Nachfolgend werden die Projekte vorgestellt, die im Rahmen der Pflegeinitiative bewilligt wurden und durch die beiden Bildungsinstitutionen umgesetzt werden. Das im Rahmen der Projekte gewonnene Wissen wird in beiden Bildungsinstitutionen nachhaltig genutzt.

Projekte am Careum

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Projektbeschreibung

Bevor angehende Studierende das Studium der Höheren Fachschule Pflege aufnehmen können, absolvieren sie ein Eignungsverfahren. Ein zentraler Bestandteil dieses Verfahrens ist das Eignungspraktikum in einem Praxisbetrieb. Im Rahmen dieses Projekts soll der damit verbundene Aufwand für Administration und Beurteilung für die Praxisbetriebe deutlich reduziert werden. Zu diesem Zweck wird das Beurteilungsformular inhaltlich überarbeitet und der gesamte Einreichungsprozess vollständig digitalisiert.

Projektziel

Ziel des Projekts ist es, den Aufwand für Praxisbetriebe zu verringern. So können künftig mehr Praxisbetriebe Plätze für Eignungspraktika anbieten. Dies erleichtert die Suche für potenzielle Studierende wie auch den Zugang zum Studium Pflege HF.

Zielpublikum

Praxisbetriebe, potenzielle Studierende

Wirkungsbereich

Einstieg in die Ausbildung

Projektbeschreibung

Regelmässige Einblicke in unterschiedliche Praxisfelder vermitteln den pädagogischen Mitarbeitenden des Careums Bildungszentrums einen realistischen Eindruck vom Berufsalltag der Studierenden und den Pflegefachpersonen in den Ausbildungsbetrieben. Umgekehrt gewinnen die Berufsbildenden durch Hospitationen im Careum Bildungszentrum wertvolle Einblicke in den schulischen Alltag der Studierenden und lernen die Unterrichtsinhalte des Studiums Pflege HF kennen. Im Rahmen dieses Projekts soll das bestehende Konzept systematisch weiterentwickelt und um Hospitationen der Berufsbildenden ergänzt werden.

Projektziel

Durch die gegenseitigen Praxiseinblicke wird das fachliche und pädagogische Verständnis zwischen den pädagogischen Mitarbeitenden des Careum Bildungszentrum und den Berufsbildenden gestärkt. Dies führt zu einer besseren Abstimmung zwischen Theorie und Praxis. In der Folge profitieren die Studierenden von einem praxisnahen Studium Pflege HF.

Zielpublikum

Berufsbildende, pädagogische Mitarbeitende des Careum Bildungszentrums

Wirkungsbereich

Koordination der Lernbereiche, pädagogische und didaktische Innovation

Projektbeschreibung

Die Möglichkeiten und Voraussetzungen für ein Studium Pflege HF sind für Personen mit einem ausländischen Diplom, die in der Schweiz arbeiten und Personen, die bereits im Pflegebereich in der Schweiz arbeitstätig sind, zu wenig bekannt. Der dafür notwendige Sur‑Dossier‑Aufnahmeprozess soll sichtbarer und gezielt beworben werden. Die Beratung und persönliche Begleitung für potenzielle Studierende soll weiter ausgebaut werden. Parallel werden individuelle Fragen geklärt und Zugangsbarrieren abgebaut.

Projektziel

Mit diesem Projekt sollen zusätzliche qualifizierte Personen für das Studium Pflege HF gewonnen werden. Dazu gehören in der Schweiz arbeitstätige Personen in der Pflege und Personen mit ausländischen Diplomen, die durch gezielte Information, Beratung und Sichtbarkeit besser erreicht und unterstützt werden sollen.

Zielpublikum

In der Schweiz arbeitstätige Personen, die noch kein HF-Studium abgeschlossen haben, jedoch die notwendigen Voraussetzungen mitbringen würden, insbesondere Personen mit ausländischen Berufsabschlüssen

Wirkungsbereich

Einstieg in die Ausbildung

Projektbeschreibung

Studierende sind während ihres Studiums Pflege HF vielfältigen beruflichen und privaten Herausforderungen ausgesetzt. Neben anspruchsvollen Situationen während der Praktika können Belastungen im persönlichen Umfeld auftreten. Das Careum Bildungszentrum verfügt bereits heute über zwei kompetente Ansprechpersonen, an die sich Studierende in solchen Situationen wenden können. Im Rahmen dieses Projekts wird dieses Beratungs- und Unterstützungsangebot gezielt weiterentwickelt, und stärker auf die Bedürfnisse der Studierenden ausgerichtet und strukturell ausgebaut. Zudem soll die Sichtbarkeit des Angebots während der Praktika bei den Studierenden und Praxisbetrieben erhöht werden.

Projektziel

Mit dem Ausbau des bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebotes sollen Ausbildungsabbrüche reduziert werden. Die aktive Nutzung des Angebotes durch die Studierenden soll gestärkt werden. Gleichzeitig soll die Zusammenarbeit mit den Praxisbetrieben intensiviert werden.

Zielpublikum

Studierende, Praxisbetriebe

Wirkungsbereich

Verbleib in der Ausbildung, Koordination der Lernbereiche

Projektbeschreibung

Im Rahmen der Pflegeinitiative werden in den Praxisbetrieben verschiedene Projekte umgesetzt, die zu innovativen Lernsettings, Arbeitsformen und Inhalten führen. Dazu gehören unter anderem Virtual‑Reality‑Trainings und Programme zur Resilienzförderung für Studierende. Da diese Entwicklungen den Arbeits- und Lernalltag der Studierenden unmittelbar beeinflussen, sollen die Erkenntnisse aus der Praxis im Rahmen dieses Projekts in den Unterricht der Pflege HF integriert werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die theoretischen Inhalte kontinuierlich an die aktuellen Entwicklungen in der Praxis angepasst werden.

Projektziel

Die Verbindung zwischen theoretischer und praktischer Ausbildung soll weiter gestärkt werden. Studierende sollen von einem Unterricht profitieren, der die neuesten Entwicklungen aus den Praxisbetrieben aufgreift und sie optimal auf den Berufsalltag vorbereitet.

Zielpublikum

Studierende

Wirkungsbereich

Verbleib in der Ausbildung, Koordination der Lernbereiche, Pädagogische und didaktische Innovation

Projekte am ZAG

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Projektbeschreibung

Damit eine Ausbildung im Bereich Pflege HF begonnen werden kann, müssen angehende Studierende zuvor das Zulassungsverfahren erfolgreich durchlaufen. Der aktuelle Prozess wird jedoch als zeitaufwändig wahrgenommen und erfolgt teilweise digital, teilweise analog, was zu Medienbrüchen und Zusatzaufwand führt. Im Rahmen dieses Projekts soll der gesamte Zulassungsprozess am ZAG optimiert und vollständig digitalisiert werden. Abläufe werden vereinheitlicht, transparenter gestaltet und sowohl für Studierende als auch für Ausbildungsbetriebe effizienter gemacht.

Projektziel

Der Prozess des Zulassungsverfahrens soll konsequent an den Bedürfnissen der Studierenden und der Ausbildungsbetriebe ausgerichtet werden. Dies soll durch eine Automatisierung und Vereinfachung der Abläufe geschehen. Durch einen klar strukturierten, benutzerfreundlichen und vollständig digitalen Prozess soll sich die Anzahl der Personen erhöhen, die das Zulassungsverfahren erfolgreich durchlaufen und damit den Einstieg ins Studium zur diplomierten Pflegefachperson HF finden.

Zielpublikum

potenzielle Studierende

Wirkungsbereich

Einstieg in die Ausbildung

Projektbeschreibung

Der Übertritt von der Sekundarstufe II in die höhere Berufsbildung auf Stufe Höhere Fachschule ist für viele Studierende eine Herausforderung. Dieser Wechsel ist mit einem höheren Lern- und Lesevolumen, einer vertieften Wissensbearbeitung sowie einer besseren Selbstorganisation verbunden. Im Rahmen dieses Projekts werden daher neue Vorkurse konzipiert und eingeführt. Diese sollen Studierende beim Einstieg in die Ausbildung gezielt unterstützen. Damit soll der Übertritt erleichtert, zentrale Grundlagen vermittelt und die Studierenden sollen frühzeitig an die Anforderungen des Studiums auf Stufe HF herangeführt werden.

Projektziel

Studierende lernen schon vor dem Start der Ausbildung oder während des ersten Semesters wichtige Fähigkeiten für ihr Fach, für die Arbeit und für die Organisation. So können sie diese Fähigkeiten während der Ausbildung sicher anwenden. Dies führt zu einer höheren Motivation, stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und reduziert die Austrittsquote. Langfristig wirkt sich dies positiv auf die Studierendenzahlen und die Ausbildungsqualität aus.

Zielpublikum

potenzielle Studierende

Wirkungsbereich

Einstieg in die Ausbildung

Projektbeschreibung

Im Rahmen dieses Projekts entsteht ein Angebot, das neue Studierende nach ihrem Eintritt ins Studium dabei unterstützt, Resilienz aufzubauen und mitunter Prüfungsängste zu reduzieren. Dafür werden themenspezifische Lerncoachings, Resilienztrainings und weitere Unterstützungsangebote entwickelt. Diese können flexibel an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Studierenden angepasst werden. Die Trainings vermitteln konkrete Strukturen, Techniken und Methoden, um Prüfungen und herausfordernde Lernsituationen während des Studiums erfolgreich zu bewältigen.

Projektziel

Durch gezielte Massnahmen wie Lernprozessbegleitungen und Resili-enztrainings wird der Verbleib der Studierenden in der Ausbildung gestärkt. Gleichzeitig sollen Ausbildungsabbrüche aufgrund von Überbelastung oder wiederholten Prüfungsfehlschlägen reduziert werden. Das Projekt trägt damit zu einer stabileren Studiumssituation, einer höheren Selbstwirksamkeit der Studierenden und langfristig zu konstanten Studierendenzahlen bei.

Zielpublikum

Studierende

Wirkungsbereich

Verbleib in der Ausbildung

Projektbeschreibung

Der Einstieg in die Ausbildung zur Pflegefachperson HF, insbesondere der sechsmonatige Theorieblock, stellt für viele Studierende eine Herausforderung dar. Gleichzeitig verfügen erfahrene Studierende bereits über wertvolle eigene Erfahrungen, wie sie diese Anfangsphase erfolgreich bewältigt haben. Im Rahmen dieses Projekts wird ein Mentoring‑Programm aufgebaut, in dem erfahrene Studierende neue und Studierende der unteren Semester kollegial, praxisnah und niederschwellig unterstützen. Durch den gezielten Austausch sollen Unsicherheiten reduziert, der Einstieg erleichtert und der Ausbildungsverlauf nachhaltig stabilisiert und optimiert werden.

Projektziel

Das Mentoring‑Programm trägt dazu bei, dass neue Studierende in der Ausbildung verbleiben, ihre Leistungen verbessern und Herausforderungen in der ersten Studienphase besser bewältigen können. Dadurch werden Ausbildungsab- und unterbrüche reduziert. Gleichzeitig entsteht eine unterstützende Lernkultur, in der Studierende voneinander profitieren und sich gegenseitig stärken.

Zielpublikum

neue und Studierende der unteren Semester

Wirkungsbereich

Verbleib in der Ausbildung

Projektbeschreibung

Der Aufbau und Ausbau von Bildungsstrukturen stellt insbesondere für kleine und neue Praxisbetriebe eine Herausforderung dar. Häufig fehlen pädagogisch‑didaktische Erfahrungen, Fachwissen zur Entwicklung und Umsetzung von Bildungskonzepten sowie Expertise in der Begleitung von Studierenden. Im Rahmen dieses Projekts werden bestehende Konzepte zur Unterstützung von Praktikumsbetrieben und Berufsbildenden aktualisiert und erweitert. Zusätzlich werden neue Hilfsmittel und Materialien entwickelt sowie bestehende Coachingangebote weiter ausgebaut und optimiert.

Projektziel

Die Betriebe sollen in ihrer Rolle als Lernort nachhaltig gestärkt werden. Das Projekt trägt zur Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Theorie und Praxis bei und stärkt die Handlungskompetenzen der bildungsverantwortlichen Personen in den Betrieben. Dadurch steigt die Zufriedenheit sowohl bei den Berufsbildenden und Bildungsverantwortlichen als auch bei den Studierenden. Langfristig soll dies zu einer geringeren Fluktuation bei den Berufsbildenden und Bildungsverantwortlichen führen sowie ein stabiles, unterstützendes Lernumfeld für Studierende schaffen. In der Folge sollen Ausbildungsab- und unterbrüche reduziert werden.

Zielpublikum

Bildungsverantwortliche und Berufsbildende in Praxisbetrieben, Studierende

Wirkungsbereich

Koordination der Lernbereiche

Projektbeschreibung

In der Ausbildung zur Pflegefachperson HF sind Theorie und Praxissemester klar voneinander getrennt. Umso wichtiger ist eine wirksame Verknüpfung von Theorie und Praxis, dank der Studierende das Gelernte sinnvoll in ihren Berufsalltag übertragen können. Damit Lehrpersonen weiterhin fundierte und praxisnahe Inputs zum Theorie Praxis Transfer geben können, wird im Rahmen dieses Projekts einen praxisbezogenen Auffrischungskurs sowie ein Hospitations Programm für Lehrpersonen konzipiert und eingeführt. Diese Angebote ermöglichen regelmässige Einblicke in den Arbeitsalltag der Studierenden und Pflegefachpersonen und stärken die Verbindung zwischen schulischem Unterricht und praktischer Tätigkeit.

Projektziel

Lehrpersonen sollen durch Auffrischungskurse und Hospitationen kontinuierliche Praxiseinblicke ermöglicht werden. Dadurch werden gegenseitiges Verständnis und Vertrauen zwischen Bildungsinstitution und Praxis gestärkt. Die Lehrpersonen können das gewonnene Wissen direkt in ihren Unterricht einbringen, wodurch der Theorie‑Praxis‑Transfer verbessert wird. Davon profitieren insbesondere die Studierenden, die eine noch praxisnähere, realitätsbezogene und konsistente Ausbildung erhalten.

Zielpublikum

Lehrpersonen

Wirkungsbereich

Koordination der Lernbereiche

Veranstaltungen und Aktivitäten

Hier gibt es Informationen zu Fachtagungen, Veranstaltungen und Aktivitäten, welche die Ausbildungsqualität im Bereich Pflege in den
Bildungsinstitutionen fördern wollen.

ZAG Fachtagung 2026

An der ZAG Fachtagung 2026 am 4. Juli 2026 dreht sich alles um das Thema «Die Pflegeinitiative - praktisch umgesetzt. Mit Innovationskraft und Mut zur Tat.» Praxisverantwortliche, Studierende und Interessierte kommen bei Inputreferaten und Workshops mit Fachleuten aus der Praxis und der Bildung in Kontakt und können eigene Ideen entwickeln. 

Kontakt

Pflegeausbildung höhere Fachschule

Adresse

Ausstellungsstrasse 80
8090 Zürich
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E-Mail

pflege-hf-staerken@mba.zh.ch

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