Bisherige Gewinnende des PrixBalance

Der Prix BalanceZH zeichnet Firmen aus dem Kanton Zürich mit hervorragenden Massnahmen im Bereich Vereinbarkeit aus. Die Gewinnerinnen und Gewinner der letzten Jahre sind hier im Porträt.

Inhaltsverzeichnis

2020-2021 

In den Jahren 2020-2021 wurden die folgenden Unternehmen mit dem Prix BalanceZH ausgezeichnet. Wir gratulieren den Ausgezeichneten herzlich zur Zertifizierung und wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Engagement für die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben viel Erfolg. 

sap

Kategorie «Dienstleistungen»

Wir gratulieren der Gewinnerin des Prix BalanceZH 2020 in der Kategorie «Dienstleistungen» zu ihren Leistungen und Aktivitäten im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Privat.

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

  • Die agilen Arbeitsformen
  • Die Strategie der umgesetzten Inklusion
  • Die grosszügige Ferienregelung 

Compresso

Prix D'Encouragement

Wir gratulieren der Gewinnerin des Prix D'Encouragement 2020 zu ihren Leistungen und Aktivitäten im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Privat. 

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben: 

- Flexibles Arbeiten: Home Office (auch vor Corona) und Gleitzeiten

- Einen höheren Anteil von Frauen in der Agentur und der Geschäftsleitung

- Teilzeitarbeit möglich

2019

Die Fachstelle Gleichstellung freut sich, die Preistragenden des Prix Balance 2019 bekannt zu geben. Die ausgezeichneten Unternehmen haben sich mit ihren Angeboten klar für eine vereinbarkeitsfreundliche Arbeitskultur ausgesprochen und engagieren sich im Arbeitsalltag für die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden. Gemeinsam mit Great Place to Work hat die Fachstelle im Kaufleuten Zürich fünf Unternehmen in unterschiedlichen Kategorien mit dem Prix Balance ausgezeichnet.

Prix BalanceZH Gewinnerinnen und Gewinner 2019
Gewinnerinnen und Gewinner des Prix BalanceZH 2019

ewp

Kategorie «Technik, Baugewerbe, Produktion»

Bereits zum zweiten Mal gewinnt ewp den Prix Balance. Sie haben den Preis in der Kategorie «Technik, Baugewerbe, Produktion» erhalten.

Für CEO Benno Singer ist das keine Selbstverständlichkeit: «Es ist eine grosse Überraschung. Unsere Reorganisation liegt noch nicht lange zurück, deshalb freut uns der Gewinn des Prix Balance umso mehr! Es gibt noch Einiges zu tun – gerade in unserer Branche. Wir scheinen einen auch für unsere Mitarbeitenden guten Weg eingeschlagen zu haben, der Gewinn eines solchen Preises ist für uns Bestätigung und Motivation zugleich.»

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

 

  • die freiwilligen LOGIB Lohnüberprüfungen
  • die betreuungsfreundlichen Sitzungszeiten
  • die grosszügige Ferienregelung
  • die vorbildlichen Rahmenbedingungen
  • den Frauenanteil von 40 Pozent im Verwaltungsrat

ewp hatte bereits 2017 den Prix Balance gewonnen.

 

CEO Benno Singer, Fiona Trachsel und Philipp Odermatt von ewp.
CEO Benno Singer, Fiona Trachsel und Philipp Odermatt von ewp. Quelle: Johannes Diboky

Gemeinde Bassersdorf

Kategorie «öffentlich-rechtliche Arbeitgebende»

In der Kategorie «öffentlich-rechtliche Arbeitgebende» hat die Gemeinde Bassersdorf am besten abgeschnitten.

Personalbeauftragte Margot Bentele ist sehr erfreut: «Grosse Freude über die gegenseitige Wertschätzung! Die fortdauernden Optimierungen aufgrund der Erkenntnisse aus dem BGM werden von unseren Mitarbeitenden geschätzt. Diese Auszeichnung stellt den gegenseitigen Vertrauensbeweis dar und motiviert, den eingeschlagenen Weg fortzuführen. Der Preis unterstützt auch die Aussenwahrnehmung von Bassersdorf als attraktive Arbeitgeberin, was den Rekrutierungsprozess sicherlich positiv beeinflusst.»

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

 

  • die vorbildlichen Rahmenbedingungen
  • die grosszügigen Angebote bezüglich der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen, für Väter sowie Lebenspartner und Lebenspartnerinnen und in der Ferienregelung.
Margot Bentele, Christian Pfleisch und Team von der Gemeinde Bassersdorf.
Margot Bentele, Verwaltungsdirektor Christian Pfleisch und Team von der Gemeinde Bassersdorf. Quelle: Johannes Diboky

Liip

Kategorie «Dienstleistungen KMU»

Die Webagentur Liip hat den Prix Balance in der Kategorie «Dienstleistungen KMU» gewonnen.

«Es ist eines unserer Grundprinzipien bei Liip, Arbeitsbedingungen zu bieten, die das Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben fördern», sagt Nadja Perroulaz, Mitbegründerin von Liip. «Gerade bei den frisch gebackenen Vätern stellen wir fest, dass sie nach der Geburt bereit sind, ihren Beschäftigungsgrad zu reduzieren, um Familienarbeit zu übernehmen. Das wiederum ist für ihre Partnerinnen interessant, weil dadurch ein rascher Wiedereinstieg nach der Mutterschaftszeit ermöglicht wird.»

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

  • das Holocracy-Modell
  • die aktiv geförderten flexiblen Arbeitszeiten
  • die grosszügigen Regelungen bezüglich Vater- und Mutterschaft
  • die kinderfreundliche Umgebung mit Legos an allen Standorten, die es den Eltern ermöglicht, die Kinder mit zur Arbeit zu nehmen

Liip hat bereits 2017 den Prix Balance gewonnen.

 

Jenny Zehnder, Hannes Gassert und Nadja Perroulaz von liip mit Urkunde.
Jenny Zehnder, Hannes Gassert und Nadja Perroulaz von liip mit Urkunde. Quelle: Johannes Diboky

Swisscom

Kategorie «Dienstleistungen»

Für Elena Folini, Leiterin HR Products & Marketing and Diversity ist der Gewinn eine Bestätigung auf ihres Engagements: «Die Auszeichnung mit dem Prix Balance begeistert uns! Swisscom setzt sich seit Jahren mit einer Vielzahl von Massnahmen dafür ein, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedene Lebensbereiche sowie private und berufliche Interessen und Anforderungen miteinander vereinbaren können. Für die Anerkennung dieses Engagements durch den Kanton Zürich danken wir.»

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

  • das «Work and Care» Programm
  • das Top- und Jobsharing
  • die aktiv geförderten flexiblen Arbeitszeiten
  • die freiwilligen LOGIB Lohnüberprüfungen
  • die Väter- Crashkurse
  • die grosszügige Regelung bezüglich Vater- und Mutterschaft
  • den Erhalt der Auszeichnungen von Pro Familia und dem Bundesamt für Gesundheit
Hans C. Werner und Teamkollegin von Swisscom mit Urkunde
Elena Folini (HR) und Hans C. Werner (Konzernleitung) von Swisscom. Quelle: Johannes Diboky

Jacobs Foundation

Kategorie «Nonprofit-Organisationen»

Die besten Resultate in der Kategorie «Nonprofit-Organisationen» hat die Jacobs Foundation erreicht.

«Der Preis ist für uns Ehre und Ansporn zugleich. Die Jacobs Foundation ist stolz darauf, diesen wichtigen Preis zu erhalten. Er zeigt eindrucksvoll, dass unsere Mitarbeitenden das Arbeitsklima bei uns zu schätzen wissen und uns ein gutes Zeugnis ausstellen. Gleichzeitig sehen wir uns als Arbeitgeber auch weiterhin in der Verantwortung, ein anregendes und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu bieten, das speziell die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht. Hierfür setzen wir uns übrigensüber die Stiftung hinaus ein mit der schweizweiten Kampagne «Ready», die auf eine umfassende Politik der frühen Kindheit zielt.»

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

  • die READY Kampagne
  • die aktiv geförderten flexiblen Arbeitszeiten
  • die 40-Stunden-Woche
  • Jobsharing und Teilzeit auf allen Führungsstufen
CEO Urs V. Arnold, Carole Sebastianutto und Sandro Giuliani von der Jacobs Foundation mit Urkunde
CEO Urs V. Arnold, Carole Sebastianutto (HR) und Sandro Giuliani (Stiftungsrat) von der Jacobs Foundation. Quelle: Johannes Diboky

2017

Infras

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

 

  • 6-monatige Kündigungsfrist bei Elternurlaub
  • Leitlinie Erreichbarkeit
  • Lohngleichheitüberprüfung
Susanne Stern und Ulrich Maag von Infras mit Prix Balance Urkunde an der Preisverleihung 2017
Susanne Stern und Ulrich Maag von Infras. Quelle: Sabina Bobst

Deloitte

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

 

  • Agile Working Framework
  • Welcome Working Parent Programme
  • Mutterschaftsurlaub 26 Wochen bezahlt
  • Kinderbetreuung finanziert & profawo
  • Coaching Session für werdende Väter
Unbekannte, Christina Landgraf und Martina Bender-Scheel von Deloitte mit der Prix Balance Urkunde an der Preisverleihung 2017
Christina Landgraf und Martina Bender-Scheel (m, r) von Deloitte. Quelle: Sabina Bobst

Streetchurch

«Ursprünglich war der Prix Balance für uns eine willkommene erste Standortbestimmung. Vereinbarkeit und Gleichstellung – da wollten wir als Streetchurch nicht hintenanstehen. Im Bewusstsein um unsere hohe Dynamik im Arbeitsalltag war es uns wichtig zu prüfen, wo wir diesbezüglich stehen, gerade auch in der Wahrnehmung unserer Mitarbeitenden. Das überwiegend positive Feedback und der Preisgewinn haben uns gefreut. Und bis heute sensibilisiert der Prix Balance an den beiden Themen dranzubleiben.»

Philipp Nussbaumer, Geschäftsführer Streetchurch

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

 

  • Fachleitung in Teilzeit
  • Mitarbeiterin schwanger eingestellt
  • Stellenausschreibung Pensum +/- 10 Prozent
Referent Matthias Mölleney mit Geschäftsführer Philipp Nussbaumer von Streetchurch mit Prix Balance Urkunde an der Preisverleihung 2017
Referent Matthias Mölleney mit Geschäftsführer Philipp Nussbaumer von Streetchurch. Quelle: Sabina Bobst

Stiftung MyClimate

«myclimate ist es seit Langem ein Anliegen, ein Arbeitsumfeld zu bieten, das eine gute Vereinbarkeit von Privatleben und Job ermöglicht. Der Prix Balance hat uns darin bestätigt und motiviert, weiter dran zu arbeiten. So arbeiten sehr viele Mitarbeiter in einem Teilzeitpensum und nutzen die Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Insbesondere Mitarbeiter mit kleinen Kindern schätzen diese Möglichkeiten sehr.»

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:
 

  • Arbeiten im Zug
  • Teilzeitkultur bei Frauen und Männern
  • Topsharing
Kathrin Dellantonio, unbekannt, Angela Zimmermann, unbekannt, Maja Surbeck und Ottavio Scatà von myclimate mit Prix Balance Urkunde an der Preisverleihung 2017
Kathrin Dellantonio, unbekannt, Angela Zimmermann, Luisa Kellerhals, Maja Surbeck und Ottavio Scatà von myclimate. Quelle: Sabina Bobst

Pflegezentrum Käferberg

«Wir haben die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben vor allem mit Best-Practice-Beispielen aus dem Haus erlebbar gemacht und weniger mit der Vermittlung von theoretischen Modellen. Heute verstehen unsere Führungskräfte die Vereinbarkeit als selbstverständlichen Unternehmenswert und als ein Gewinn für die Mitarbeitenden und den Betrieb. Im Dialog mit den Mitarbeitenden und den Teams werden neue Lösungswege entwickelt und ausprobiert. Und immer ist es ein Geben und Nehmen.»

Sandra Rudolph, Qualitäts- und Gesundheitsbeauftragte, Pflegezentrum Käferberg

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

 

  • Dienstplansicherheit
  • Kinderbetreuung während den Ferien
  • Mitarbeitendenpool
Andreas Senn, Monika Paprotny und Matthias Lux vom Pflegezentrum Käferberg mit Prix Balance Urkunde an der Preisverleihung 2017
Andreas Senn, Monika Paprotny und Matthias Lux vom Pflegezentrum Käferberg. Quelle: Sabina Bobst

Sonova

«Die Förderung von Vereinbarkeit hat bei Sonova Tradition. Wir müssen uns auf diesem Gebiet aber stets weiterbewegen, wenn wir die besten Talente behalten und für uns gewinnen möchten. Für uns ist die Auszeichnung mit dem Prix Balance ZH deshalb nicht nur eine Bestätigung für unsere Engagement, sondern auch ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen. Die Auszeichnung und die Umfrageresultate haben die Diskussion rund um die Vereinbarkeitsthemen auf eine positive Weise weiter gebracht.»

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

 

  • Subventionierte Krippe am Hauptsitz
  • Lohngleichheitsanalyse
  • Massnahmenprogramm Vereinbarkeit (Flexibilität, Familienfreundlichkeit, Chancengleichheit, Awareness)
Mevina Caviezel und Sarah Kreienbühl von Sonova mit der Prix Balance Urkunde an der Preisverleihung 2017
Mevina Caviezel und Sarah Kreienbühl von Sonova. Quelle: Sabina Bobst

Pool Architekten

«Unsere Bürostruktur befindet sich in dauernder Bewegung damit wir mit den wandelnden Anforderungen Schritt halten. Den Prix Balance ZH d’encouragement haben wir mit grosser Freude und im Verständnis entgegengenommen auf dem richtigen Weg zu sein. Um Gleichstellung und Vereinbarkeit weiterhin zu optimieren haben wir eine interne Arbeitsgruppe geschaffen, die personelle Anliegen zusammenträgt und Vorschläge für Anpassungen der Bürostandards erarbeiten kann.»

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

 

  • Teilzeitkultur bei allen Mitarbeitenden
  • Frauen in Kaderpositionen
  • 20 Tage Vaterschaftsurlaub
Thomas Friberg, Danijela Jovicic und Teamkollegin von Pool Architekten mit Prix Balance Urkunde an der Preisverleihung 2017.
Thomas Friberg, Danijela Jovicic und Teamkollegin von Pool Architekten. Quelle: Sabina Bobst

Amt für Hochbauten

«Unser hohes Engagement für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde durch die Verleihung des Prix Balance anerkannt, was uns stolz machte und bestätigte, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Eine ausgewogene Geschlechterverteilung bei Mitarbeitenden und im Kader, ein hoher Teilzeitanteil und flexible Arbeitsmodelle haben einen hohen Stellenwert im Amt für Hochbauten. Der Prix Balance gab uns die Motivation und den Anstoss, diese Werte erneut zu thematisieren und weiter an ihnen zu arbeiten.»

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:
 

  • Still- und Ruheraum
  • Teilzeit in Kaderpositionen
  • Kinderkoffer
  • Prädikat UND
Ursula Müller, Celina Steiner und Jakob Müller vom Amt für Hochbauten der Stadt Zürich mit Prix Balance Urkunde an der Preisverleihung 2017
Ursula Müller, Celina Steiner und Jakob Müller vom Amt für Hochbauten der Stadt Zürich. Quelle: Sabina Bobst

Hilti

Die Fachstelle Gleichstellung möchte besonders hervorheben:

  • Jobsharing
  • Beteiligung an Krippenkosten
  • Awarenesstraining
  • Führungskräftetraining zu Vereinbarkeit
Urs Hanselmann und Teamkollegin von Hilti mit Prix Balance Urkunde an der Preisverleihung 2017
Urs Hanselmann und Teamkollegin von Hilti. Quelle: Sabina Bobst

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