Der Kanton Zürich besitzt rund 3’600 ha Wald in allen Regionen des Kantons, was 7.2 % der Zürcher Gesamtwaldfläche entspricht. Die grösste zusammenhängende Waldfläche befindet sich im Tössstockgebiet. Die Staatswälder variieren von montanen Gebirgswäldern der Voralpen bis zu Auenstandorten im Mittelland. Der Staatswald betreibt einen Forstpflanzgarten, der angesichts des Klimawandels bei der Pflanzennachzucht zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Zürcher Staatswälder
Die grösste zusammenhängende Staatswaldfläche ist jene im Tössstockgebiet. Die Staatswälder variieren von montanen Gebirgswäldern der Voralpen bis zu collinen Auenstandorten im Mittelland.
Ein grosser Teil der Staatswaldungen befindet sich schon seit anfangs des 19. Jahrhunderts im kantonalen Besitz. Sie wurden nach hohen forstlichen Standards über verschiedene Forstgenerationen gepflegt und ihren Funktionen entsprechend bewirtschaftet. Die Mehrheit der Staatswälder wird seit mehreren Jahrzehnten als Dauerwald bewirtschaftet. Die Betriebspläne, die Personalausbildung und der Maschinenpark sind darauf ausgerichtet.
Die Wälder zeigen sich robust und vital. Die Erfüllung der verschiedenen Waldfunktionen steht im Vordergrund und die Wälder werden schonend und nachhaltig bewirtschaftet.
Leistungsauftrag Staatswald
Mit dem Leistungsauftrag 2026–2033 legt die Regierung die strategische Ausrichtung des Staatswaldes fest. Im Zentrum stehen öffentliche Interessen sowie ökologische und ökonomische Grundsätze. Ziel ist eine qualitativ hochstehende Waldbewirtschaftung, gesichert durch klar definierte Standards und deren konsequente Umsetzung. Als grösster öffentlicher Waldeigentümer handelt der Kanton verantwortungsbewusst und nimmt eine beispielhafte, vorbildliche Rolle gegenüber anderen Waldbesitzern und der Öffentlichkeit ein.
Leistungsauftrag Staatswald 2026 - 2033
Zusammenarbeits- und Leistungsvereinbarung des Amtes für Landschaft und Natur mit Waldeigentümerinnen und Waldeigentümern, Ermächtigung
Arbeiten im Staatswald
Rund 45 Forstleute engagieren sich täglich im Staatswald – unterstützt von 15 Lernenden, die in unseren Lehrbetrieben ausgebildet werden. Wir bieten attraktive, zeitgemässe Arbeitsbedingungen sowie einen hohen Standard in den Bereichen Sicherheit und Gesundheitsschutz. Eine moderne Infrastruktur und ein leistungsfähiger Maschinenpark sorgen dafür, dass unsere Mitarbeitenden effizient und unter bestmöglichen Bedingungen arbeiten können.
Ich pflege Staatswald
Forschung und Lehre
Umweltbildung
Jahrbuch Wald und Holz
Lehre im Staatswald
Tariftabelle Staatswald 2026/04
Zertifizierung
Ansprechspersonen
Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.
Wieso einheimische Gehölze pflanzen?
Einheimische Bäume und Sträucher sind optimal an unser Klima angepasst und bieten vielen Tieren Nahrung und Unterschlupf. Sie sind anspruchslos und brauchen weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel. Dagegen sind Ziersträucher oft unfruchtbar und bringen weder Pollen noch Früchte hervor.Dadurch sind sie als Nahrungsquelle für Wildtiere ungeeignet.
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Kontakt
Amt für Landschaft und Natur – Staatswald
Sandro Krättli, Leiter Staatswald