Der Begriff «Urban Mining» steht für die Aufforderung, Rohstoffe in Produkten und Infrastrukturen nach Gebrauchsende weiterzunutzen. Damit Wertstoffe problemlos wieder dem Stoffkreislauf zugeführt werden können, sollten sie möglichst schadstofffrei und sortenrein sein.
Im Kanton Zürich wurden in den letzten zehn Jahren in einer kreislauforientierten Abfall- und Ressourcenwirtschaft grosse Fortschritte erzielt – nicht zuletzt dank eines wirkungsvollen Handelns der Zürcher Abfall- und Ressourcenwirtschaft.
Im Zentrum dieser Aufforderung steht der Begriff «Urban Mining». Es geht darum, Rohstoffe in Produkten und Infrastrukturen am Ende ihres Gebrauchs weiter zu nutzen. Denn diese stellen zusammen riesige Material- und Rohstofflager dar. Ressourcenschonung, die Verminderung von Umweltauswirkungen sowie die Elimination von Schadstoffen und die Schonung von Deponievolumen sind Hauptziele des Konzepts von «Urban Mining». Dahinter steht die Haltung, dass möglichst keine Wertstoffe auf Deponien abgelagert werden oder in anderen «letzten Senken verschwinden».
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Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft – Sektion Abfallwirtschaft
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