Die Koordinationsstelle Behindertenrechte hilft Gemeinden im Kanton Zürich. Sie unterstützt sie bei der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention.
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Inklusion — ein Thema für Ihre Gemeinde
Die Behindertenrechtskonvention (abgekürzt UNO-BRK) gilt für alle: Bund, Kantone und Gemeinden. In den Gemeinden ist sie eine Aufgabe für alle Abteilungen. Sie betrifft zum Beispiel Bau, Bildung und den öffentlichen Verkehr. Die Koordinationsstelle hat Angebote für Gemeinden.
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Angebote
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Gemeinsam Inklusion gestalten
Das BRK-Netzwerk unterstützt Städte und Gemeinden im Kanton Zürich bei der Umsetzung der UNO-BRK. Zweimal im Jahr treffen wir uns. Wir tauschen Ideen aus, lernen voneinander und suchen gemeinsam Lösungen.
Wir sprechen über folgende Themen:
Massnahmenpläne
- Welche Massnahmen sollen enthalten sein?
- Was kann als Vorbild dienen?
Mitwirkungsmodell und Partizipation
- Wie kann Partizipation in der Gemeinde aussehen?
- Was ist dabei wichtig?
Veränderungen gestalten
- Wie können Veränderungen in der Verwaltung gut umgesetzt werden?
- Wie arbeiten verschiedene Abteilungen gut zusammen?
Machen Sie mit! Melden Sie sich: behindertenrechte@sa.zh.ch
Behindertenrechtskonvention umsetzen: Was bedeutet das?
Die Koordinationsstelle Behindertenrechte hilft Gemeinden bei der Umsetzung der UNO-BRK. Sie berät Führungskräfte und bietet Workshops an. Der Workshop wird auf Ihre Gemeinde abgestimmt.
Im Workshop lernen Sie:
- Was die Grundlagen der UNO-BRK sind
- Was wichtig ist für eine gute Umsetzung
- Beispiele von Gemeinden, die es gut gemacht haben
- Welche Hilfe es gibt
Dauer: 1,5 bis 2 Stunden
Ort: In Ihrer Gemeinde
Termin: Nach Vereinbarung
Referierende: Koordinationsstelle Behindertenrechte und Behindertenkonferenz Kanton Zürich
Interessiert?
Melden Sie sich: behindertenrechte@sa.zh.ch
So machen Städte und Gemeinden Teilhabe möglich
Die UNO-BRK fordert: Menschen mit Behinderungen sollen mitentscheiden können. In der Schweiz gibt es noch viele Hindernisse. Kantone, Städte und Gemeinden haben deshalb eine wichtige Aufgabe.
Partizipation als Erfolgsfaktor
Damit Teilhabe gelingt, müssen Menschen mit Behinderungen von Anfang an mitreden dürfen. So lassen sich Orte besser und ohne Barrieren gestalten.
Ein halbtägiges Seminar hilft Mitarbeitenden in Verwaltungen, diesen Prozess gut zu planen. Im Seminar geht es um diese Fragen:
- Wie können wir Menschen mit Behinderungen gut einbinden?
- Wer sind die richtigen Ansprechpersonen?
- Was braucht es, damit alle gut mitmachen können?
- Wie planen wir das in unserer Gemeinde oder im Kanton?
Wer kann mitmachen?
Mitarbeitende aus Verwaltungen im Kanton Zürich, die an der Umsetzung der UNO-BRK arbeiten.
Was kostet das?
Das Seminar ist kostenlos.
Mehr Infos und die Anmeldung finden Sie im Flyer.
Gemeinsam unterwegs zur hindernisfreien Gemeinde
Die UNO-BRK gilt für alle: Bund, Kantone und Gemeinden. Auch Gemeinden müssen sie umsetzen. Das betrifft viele Bereiche:
- Alle Menschen nehmen am Gemeindeleben teil
- Gebäude und öffentliche Plätze sind für alle zugänglich
- Freizeit, Kultur und Sport sind für alle nutzbar
- Der Bus und die Bahn können selbstständig genutzt werden
- Informationen und Dienste der Gemeinde sind für alle zugänglich
Viele Gemeinden wissen nicht, wo Hindernisse sind. Und sie haben oft zu wenig Personal dafür.
Der Inklusions-Check: Barrieren erkennen und abbauen
Mit dem Inklusions-Check prüft die Gemeinde, was sie verbessern kann:
- Wo gibt es Hindernisse für Menschen mit Behinderungen?
- Was muss besser werden?
- Was kann die Gemeinde tun?
So funktioniert der Inklusions-Check
Fachleute helfen der Gemeinde. Menschen mit und ohne Behinderungen treffen sich. Sie sprechen über ihre Erfahrungen und Ideen. So werden die Ergebnisse besser.
Der Check wurde vom Verein Tatkraft und dem Kanton Zürich entwickelt. Seit 2024 führt Sensability das Angebot weiter.
Interessiert? Melden Sie sich bei Sensability.
Brauchen Sie Unterstützung bei der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention?
Der Kanton Zürich hat Gemeinden bei der Umsetzung der UNO-BRK unterstützt. Mitarbeitende von Gemeinden konnten kostenlos am Inklusions-Förderprogramm teilnehmen. Das Programm wurde vom staatslabor angeboten.
Eintägiges Design Thinking Training für Gemeinden
Die Teilnehmenden lernten, wie sie Design Thinking für die Umsetzung der UNO-BRK einsetzen können.
Informationen zu künftigen Weiterbildungen folgen hier.
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Kontakt
Kantonales Sozialamt – Koordinationsstelle für Behindertenrechte
Montag bis Freitag
8.00 bis 11.30 Uhr und
13.30 bis 16.30 Uhr