Befragungen in Institutionen für Menschen mit Behinderung

Das Statistische Amt führt in Institutionen, welche Menschen mit einer Behinderung betreuen, verschiedene Projekte zur Qualitätssicherung durch. Befragt werden Betreute, Angehörige von Betreuten, Mitarbeitende in Institutionen sowie Kundinnen und Kunden von Werkstätten und Therapiestellen.

Inhaltsverzeichnis

Projektübersicht

Betreutenbefragung Wohnen & Arbeit jährlich April – Dezember 2024 29. März 2024
Personalbefragung alle 2 Jahre April – September 2025 1. März 2025
Befragung der Angehörigen von betreuten Personen alle 3 Jahre November 2023 – Mai 2024 16. Oktober 2023
Befragung der Kunden von Werkstätten alle 3 Jahre Februar - März 2027 4. Dezember 2026
Befragung zur Zufriedenheit mit Therapie- und Beratungsangeboten auf Anfrage

Projektbeschreibung

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Seit 2002 organisiert das Statistische Amt jährlich eine Zufriedenheitsbefragung für Deutschschweizer Institutionen, welche Menschen mit einer Beeinträchtigung gemäss Artikel 3 IFEG betreuen. Angeboten werden zwei Fragebögen für die Bereiche betreutes Wohnen und Arbeit/Beschäftigung. Seit ein paar Jahren liegen die Fragebögen in Frageform und Leichter Sprache übersetzt vor (Sprachniveau A2). Damit können die mündlichen Interviews auf einer einheitlichen Grundlage durchgeführt werden. Daneben eignet sich der Papierfragebogen in vereinfachter Sprachform (Sprachniveau B1) für kognitiv starke Personen, die schriftlich an der Befragung teilnehmen möchten. Als weitere Alternative können die Befragten auch einen Online-Fragebogen im Internet ausfüllen. Im Jahr 2023 haben insgesamt 23 Institutionen an der Befragung teilgenommen.

Wohnen

Von den 20 Institutionen, welche an der Befragung im Bereich Wohnen teilgenommen haben, betreuen deren zwölf hauptsächlich Menschen mit geistiger, körperlicher oder mehrfacher Behinderung und deren acht vorwiegend psychisch beeinträchtigte Personen. Frauen wurden im Durchschnitt über alle Institutionen mit 38 Prozent wie schon in den letzten Jahren etwas weniger häufig befragt als Männer. Von den befragten Bewohnerinnen und Bewohnern leben durchschnittlich 72 Prozent in einem Wohnheim, die übrigen wohnen meistens in einer Aussenwohngruppe oder in der eigenen Wohnung. Der Betreuungsbedarf der Befragten wurde in durchschnittlich 25 Prozent der Antworten als hoch oder sehr hoch angegeben, was deutlich unter dem Niveau der Vorjahre liegt. Im letzten Jahr wurde ein deutlich höherer Wert von 51 Prozent ausgewiesen. Die Teilnahmequote für den Bereich Wohnen beträgt 76 Prozent.

Der Fragebogen beinhaltete die folgenden Themen:
–    Betreuung
–    Wohngruppe und Infrastruktur
–    Versorgung
–    Selbständigkeit und Mitsprache
–    Freizeit und Bildung
–    Pflege sozialer Kontakte

In allen Themen sind im Durchschnitt über alle Institutionen überwiegend gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt worden (80% und mehr positive Antworten). Die Zufriedenheit mit der Pflege der Wäsche und der Kleider respektive die Möglichkeiten dazu hat mit 95 Prozent das beste Resultat von allen 26 Fragen im Bereich Wohnen erzielt. Besonders gute Rückmeldungen erhalten haben ausserdem die Möglichkeit, Besuch auf der Wohngruppe zu empfangen, das Feiern von Festen und Anlässen sowie die Versorgung alles in allem mit Zufriedenheitsanteilen von 94 Prozent. Auch die Räumlichkeiten der Institution schneiden sehr gut ab. So gefällt 93 Prozent der Befragten ihr Zimmer und ebenso viele empfinden die Einrichtung der Wohngruppe als zweckmässig. Alles in allem mit der Wohnsituation zufrieden oder sehr zufrieden waren 91 Prozent der Befragten, was als sehr gutes Resultat interpretiert werden kann.

Am anderen Ende der Werteskala abgeschnitten hat – auf einem immer noch befriedigenden Zufriedenheitsniveau – wie auch schon in früheren Jahren das Zusammenleben mit den Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern, welches durchschnittlich von 83 Prozent der Befragten positiv bewertet wurde. Insgesamt sind 9 von 26 Fragen mit durchschnittlich weniger als 90 Prozent positiver Antworten bewertet worden. Darunter finden sich die Zufriedenheit mit dem Essen (85%) und die Meinung, dass auf die eigenen Bedürfnisse eingegangen wird (87%).

Arbeit/Beschäftigung

Durchschnittlich drei von vier Personen, die an der Befragung im Bereich Arbeit teilgenommen haben, arbeiten entweder in einer Werkstätte, in der Hauswirtschaft, im Büro, im Garten, in der Landwirtschaft, in der Gastronomie, in einem Laden oder in anderen Bereichen. Die vierte Person ist in einem Atelier oder in einer anderen Tagesstruktur beschäftigt, wo kein Lohn ausbezahlt wird. Vergleicht man den Betreuungsaufwand zwischen Arbeits- und Wohnbe­reich, so liegt der Anteil von intensiv betreuten Befragten im Arbeitsbereich mit durchschnittlich 18 Prozent (Betreuungsbedarf hoch bis sehr hoch) wie schon in früheren Jahren etwas tiefer als im Wohnbereich mit 25 Prozent. Die Teilnahmequote für den Bereich Arbeit beträgt 70 Prozent.

In den abgefragten Themen
–    Betreuung und Förderung
–    Arbeitsplatz und Infrastruktur
–    Versorgung und Information
–    Selbständigkeit und Mitsprache
–    Lohn, Ferien und Weiterbildung
–    Ausgleich und soziale Kontakte

wurden bei der Mehrzahl der Fragen im Durchschnitt über alle Institutionen gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt (ab 80% positiver Antworten). Am besten abgeschnitten hat, wie in den Vorjahren, die Erreichbarkeit der Betreuerin oder des Gruppenleiters mit einem Zustimmungsanteil von 94 Prozent. Darauf folgt mit einem Prozentpunkt weniger die Gesamtzufriedenheit mit der Betreuung und Förderung. Mit 92 Prozent Zustimmung
abgeschnitten haben die Förderung der eigenen Fähigkeiten, die bedürfnisgerechte Ausstattung und die Gesamtzufriedenheit mit dem Arbeitsplatz sowie die Gesamtzufriedenheit mit der Arbeitssituation. Mit positiven Antwortanteilen von 91 Prozent ebenfalls noch sehr gut abgeschnitten haben ausserdem die Selbständigkeit, mit der die eigene Arbeit ausgeführt werden kann, und die Beurteilung der Räumlichkeiten der Institution.

Von insgesamt 25 Fragen haben über alle Institutionen betrachtet drei Fragen das Prädikat «befriedigend» nicht erreicht (ab 70% Zustimmung). Mit 45 Prozent bildet die Frage nach dem Weiterbildungsangebot auch in diesem Jahr wieder das Schlusslicht, gefolgt von den Ausgleichsangeboten während der Arbeit (55%) und der Zufriedenheit mit dem ausbezahlten Lohn (61%).

Wie erwähnt hat die Gesamtzufriedenheit mit der Arbeitssituation mit durchschnittlich 92 Prozent positiver Antworten über alle Institutionen sehr gut abgeschnitten. Sie liegt damit im Bereich des Vorjahres (93%).

Roundtable-Veranstaltung

Die Besprechung der Resultate wurde am 3. November 2023 in Zürich durchgeführt.

Aktuelle Publikationen

    Archivberichte

      Seit 2006 führt das Statistische Amt alle zwei Jahre Befragungen bei den Mitarbeitenden in Institutionen für Menschen mit Behinderung durch. So können Institutionen Handlungsbedarf in ihren Institutionen frühzeitig erkennen und zielgerichtete Massnahmen zur Förderung der Arbeitszufriedenheit einleiten.  

      Resultate 2023

      Die Personalbefragung erfreute sich 2023 einer noch grösseren Beliebtheit als in der Vergangenheit. 46 Institutionen, mit über 7000 Mitarbeitenden haben an der Personalbefragung teilgenommen. 
      Die Befragung hat gezeigt, dass die Institutionen sehr heterogen sind in Bezug auf die Grösse und die Art der Beeinträchtigung der Bewohnenden. Diese Faktoren beeinflussen die Arbeitsprozesse und auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Die Befragten, die in kleinen Institutionen arbeiten, sind mit den meisten abgefragten Arbeitsaspekten deutlich zufriedener als die Mitarbeitenden in den grossen Betrieben. In psychiatrischen Einrichtungen werden viele Arbeitsaspekte ebenfalls positiver bewertet als in Institutionen, in denen geistig und mehrfach beeinträchtigte Personen leben.
      Wie die Befragung ebenfalls ergeben hat, sind die befragten Personen weiterhin sehr stark von der Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit überzeugt. Auch der Arbeitsinhalt, die Sicherheit am Arbeitsplatz und die direkten Vorgesetzten werden gut bis sehr gut beurteilt. 
      Allerdings besteht in mehreren Institutionen noch grosser Handlungsbedarf. Die Personalentwicklungsmöglichkeiten und die Kommunikation der Geschäftsleitungen werden in mehreren Institutionen sehr negativ bewertet.

      Nächste Durchführung im Frühjahr 2025

      Möchten auch Sie die Motivation Ihrer Mitarbeitenden kennen und allenfalls steigern? Möchten auch Sie wissen, welches die Stärken und Schwächen Ihrer Institution sind? Die nächste Personalbefragung in Institutionen für Menschen mit Behinderung wird im Frühjahr 2025 durchgeführt. Bei Interesse lesen Sie doch den Projektbeschrieb durch, den Sie weiter unten auf dieser Seite finden. Gerne steht Ihnen Nora Wight für Fragen zum Projekt zur Verfügung.

      Publikationen

        Nora Wight

        Projektleiterin

        nora.wight@statistik.ji.zh.ch
        +41 43 259 75 24

        Das Statistische Amt führt alle drei Jahre eine Zufriedenheitsbefragung bei Angehörigen von Personen durch, die in einer Institution für Menschen mit Behinderung leben. Ebenfalls befragt werden in diesem Rahmen externe Stellen, die beispielsweise als amtliche oder private Beistände in engem Kontakt mit den betreuten Personen sind. 

        Resultate 2020/2021

        Nach den Jahren 2009, 2012, 2015 und 2018 hat das Statistische Amt zum fünften Mal eine Zufriedenheitsbefragung bei Angehörigen von betreuten Personen durchgeführt, die in Institutionen für Menschen mit Behinderung wohnen oder dort einer Arbeit oder Tagesbeschäftigung nachgehen. Ebenfalls befragt worden sind externe Stellen, die als amtliche Beistände oder in anderen wichtigen Funktionen, wie der medizinischen Versorgung oder der sozialtherapeutischen Betreuung, mit den betreuten Menschen in Kontakt stehen. Teilgenommen haben insgesamt 18 Institutionen aus den Kantonen Aargau, Graubünden, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Uri und Zürich.

        Mit dem Fragebogen werden verschiedene Aspekte zur allgemeinen Situation der betreuten Personen, zur Wohnsituation, zum Beschäftigungs- und Arbeitsbereich, zur Zusammenarbeit mit der Institution und zur Betriebsführung thematisiert.

        Die Gesamtzufriedenheit der Teilnehmenden liegt bei allen Institutionen im sehr guten Bereich. Im Durchschnitt über alle Institutionen sind 93 Prozent der befragten Personen überwiegend oder sehr zufrieden.

        Von den 2980 angeschriebenen Angehörigen und externen Stellen haben 1560 den Fragebogen online oder auf Papier ausgefüllt. Der Rücklauf liegt bei 52 Prozent.

        Die Resultate der Zufriedenheitsbefragung wurden Anfang Juli 2021 an einer Roundtable-Veranstaltung präsentiert und unter den Benchmarking-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern besprochen. Alle Institutionen erhielten zum Benchmarkingbericht hinzu einen vertraulichen Individualbericht mit detaillierten Resultaten und sämtlichen Bemerkungen im originalen Wortlaut der Befragten.

        In der nachfolgenden Publikationsliste finden Sie den öffentlichen Gesamtbericht der aktuellen Befragung und einen Vergleich der Fragebögen von Angehörigen und externen Stellen.

        Nächste Durchführung im Jahr 2023/2024

        Die nächste Befragung wird im Winterhalbjahr 2023/24 durchgeführt. Das Projekt wird im April 2023 ausgeschrieben. Haben Sie Interesse? Gerne erteilen wir Ihnen weitere Auskünfte.

        Aktuelle Publikationen

          Archivberichte

            Alle vier Jahre findet die Befragung der Kundschaft von Werkstätten statt, in denen Menschen mit Behinderung arbeiten. Diese Befragung zeigt auf, ob die Erwartungen der Kundinnen und Kunden in Bezug auf die Qualität und Projektabwicklung erfüllt werden oder wo allenfalls Handlungsbedarf besteht. 

            Resultate 2020/2021

            Zehn Werkstätten in Institutionen für Menschen mit Behinderung haben am Benchmarking 2021 teilgenommen.

            Die befragten Kundinnen und Kunden sind mit der Zusammenarbeit äusserst zufrieden. Beinahe alle stimmten der Aussage zu, dass die Zusammenarbeit alles in allem ausgezeichnet sei, und dass die Werkstätte hervorragende Produkte und Dienstleistungen liefere. Genauso ausgesprochen zufrieden ist man mit der Ansprechperson, der Beratung, der Offerte, der Ausführung des Auftrags, der Lieferung und der Rechnungsstellung. Die Erwartungen der Kundinnen und Kunden werden demnach mehrheitlich erfüllt. Entsprechend gering fallen die Unterschiede zwischen den Werkstätten aus.

            Die meisten Kundinnen und Kunden haben sich in erster Linie aus sozialen Überlegungen für eine Zusammenarbeit mit der jeweiligen Werkstätte entschieden. Wirtschaftliche Überlegungen oder die Einzigartigkeit des Produktes spielen bei der Kundschaft der meisten Werkstätten eine untergeordnete Rolle. Drei von zehn Befragten haben einen Dauerauftrag, rund ein Drittel bezieht mehrmals jährlich ein Produkt oder eine Dienstleistung und ein weiteres Drittel kauft nur sporadisch oder hat bisher erst einmal etwas eingekauft.
            Je nach Werkstätte variiert dieses Bild. Unterschiede bestehen auch in der Zusammensetzung nach Privat- und Geschäftskunden, auch wenn bei allen Werkstätten die Geschäftskunden unter den Befragten überwiegen.

            Die Befragung wurde vom Statistischen Amt im ersten Quartal 2021 durchgeführt. Von den rund 2000 angeschriebenen Kundinnen und Kunden, nahmen 829 an der Befragung teil. Der Rücklauf liegt damit bei rund 40%.


            Nächste Durchführung im Februar/März 2027

            Die nächste Befragung von Kunden und Kundinnen von Werkstätten findet im Februar/März 2027 statt. Haben Sie Interesse? Gerne erteilen wir Ihnen weitere Auskünfte. 

            Aktuelle Publikationen

            Archivberichte

            Silvia Würmli

            Abteilungsleiterin Befragungen und Sozialhilfestatistik

            silvia.wuermli@statistik.ji.zh.ch
            +41 43 259 75 54

            Im Bereich Therapie und Beratung werden zwei Projekte für unterschiedliche Zielgruppen angeboten. Die eine Befragung richtet sich an Erwachsene, die Therapieangebote in Institutionen für Menschen mit
            Behinderung nutzen. Die andere Befragung richtet sich an therapeutisch begleitete Kinder, die von den Eltern bei der Beantwortung des Fragebogens unterstützt werden können. Das zweite Projekt enthält auch ein Zusatzmodul für die Beurteilung von Beratungsdienstleistungen (z. B. Psychologie, Sozialarbeit oder Mütter- und Väterberatung). Die Projekte können für einzelne Institutionen oder als Benchmarkingprojekt durchgeführt werden, je nach Interesse der Institutionen. Diese Befragungen finden auf Anfrage statt.  

            Benchmarking zur Kundenzufriedenheit im Bereich Therapie und Beratung 2019 (Projektbeispiel)

            Der Heilpädagogische Dienst Bachtelen, die Stiftung Arkadis und das Zentrum für Kinder mit Sinnes- und Körperbeeinträchtigung ZKSK haben in der 1. Jahreshälfte 2019 bei ihren Kundinnen und Kunden eine Zufriedenheitsbefragung durchgeführt. Zielgruppe der Befragung waren Kinder und ihre Familie, welche eine Therapie- oder Beratungsdienstleistung bezogen.

            Die Durchführung im Rahmen eines Benchmarkingprojekts mit einem gemeinsamen Fragebogen ermöglichte es, in allen drei Institutionen die gleichen Themen abzudecken und die Kundenzufriedenheit untereinander zu vergleichen.

            Der Fragebogen enthält insgesamt dreiundzwanzig Fragen, von denen sich vierzehn auf den Beginn der Therapie oder Beratung und auf deren weiteren Verlauf beziehen.

            Im Durchschnitt über alle drei Institutionen ist eine Rücklaufquote von 42 Prozent erreicht worden. Gemäss dieser Rückmeldungen kann die Kundenzufriedenheit in allen Therapie- und Beratungsstellen als hoch bezeichnet werden. Bei der Gesamtzufriedenheit mit der Therapie oder der Beratung sind Werte zwischen 91 und 100 Prozent erreicht worden, und auch die Zustimmung zu den einzelnen Aspekten der Therapie oder Beratung ist durchwegs hoch bis sehr hoch ausgefallen.

            Veröffentlichte Berichte

            Befragung der Patientinnen und Patienten sowie der zuweisenden Ärzteschaft, Beispiel Brühlgut Stiftung

            Im Rahmen der Qualitätssicherung und eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses gab die Therapiestelle der Brühlgut Stiftung im März/April 2013 eine Zufriedenheitsbefragung bei internen und externen Patientinnen und Patienten sowie bei der zuweisenden Ärzteschaft in Auftrag. Nach 2007 und 2009/10 war dies die dritte Durchführung.

            Die Rücklaufquote betrug bei den Patientinnen und Patienten 57 Prozent und bei der zuweisenden Ärzteschaft 22 Prozent. Rund 97 Prozent der Befragten mit der Behandlung in der Therapiestelle insgesamt zufrieden, was als ausgezeichnetes Resultat zu werten ist. Zudem konnte die Therapiestelle in den Einzelaspekten die sehr guten Ergebnisse aus der letzten Durchführung im Jahr 2010 weitgehend halten.

            Interessiert?

            Gerne unterbreiten wir Ihrer Institution ein massgeschneidertes Angebot. Das Projekt kann auch als Benchmarkingprojekt mit mehreren Institutionen durchgeführt werden. Weitere Auskünfte erteilen wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail.

            Weiterführende Informationen

            Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

            Kontakt

            Statistisches Amt - Hotline Befragungen

            Adresse

            Schöntalstrasse 5
            8090 Zürich
            Route (Google)

            Telefon

            +41 43 259 75 50


            Montag bis Freitag
            9 bis 12 Uhr und
            13 bis 16 Uhr

            E-Mail

            umfragen@statistik.ji.zh.ch

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