Zur Förderung einer inklusiven Gesellschaft spezifische Massnahmen umsetzen.

Umsetzung

Planmässig

Im Berichtsjahr wurden Massnahmen in verschiedenen Bereichen vorangetrieben und umgesetzt. Zum einen strebt der Regierungsrat, gestützt auf einen Postulatsbericht, die verbindliche Verankerung der Gleichstellung von LGBTQIA+-Personen im Kanton an (Vorlage KR-Nr. 377a/2020). Es erfolgten Arbeiten zur Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention und an der kantonalen Gleichstellungsstrategie. Diese enthält Massnahmen, um bislang wenig erreichte Bevölkerungs- und Berufsgruppen zu erreichen. Zudem wurden im Rahmen der Istanbul-Konventionen Massnahmen zur Prävention und Reduktion geschlechtsspezifischer Gewalt umgesetzt (RRB Nrn. 923/2025 und 1254/2024). Auch wurden Projekte umgesetzt, um die politische Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sowie von Menschen mit Behinderungen zu fördern (z. B. die Projekte «kinderfreundliche Gemeinden» und «Rede mit!» sowie der Demokratie-Jugendfilmwettbewerb Ciné Civic). Im Bereich der Integration wurden zehn Projekte unterstützt, die Begegnungen ermöglichen, die Teilhabe stärken und freiwilliges Engagement in Gemeinden und Quartieren nachhaltig verankern. In weiteren zehn Projekten wurden Massnahmen zur Prävention von Diskriminierung und Rassismus entwickelt. Das Förderprogramm «qualifiziert engagiert» stärkte die Qualitätssicherung in der Freiwilligenarbeit. Schliesslich wurden im Bereich der Opferhilfe Fachpersonen zu Themen einer inklusiven Opferhilfe und den Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen geschult.

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