Breit vernetzte Fachstelle Seniorenschutz

Seit Anfang 2021 betreibt die Kantonspolizei Zürich die Fachstelle Seniorenschutz. Diese ist vernetzt mit Behörden sowie Institutionen und verfolgt das Ziel, Delikte zum Nachteil von Seniorinnen und Senioren zu erkennen und zu verhindern, um so diese besonders verletzliche Personengruppe zu schützen.

Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt für die Lebensqualität älterer Menschen. Diebstahl, Internet- und Telefonbetrug, Körperverletzungen und andere Delikte können gerade auch Seniorinnen und Senioren treffen. Die Kantonspolizei Zürich geht entschieden gegen diese Kriminalität vor.

In allen Regionen des Kantons pflegt sie deshalb einen regelmässigen Austausch mit diversen Institutionen. Zudem stehen die Mitarbeitenden der Regionalpolizei der Bevölkerung auf den Polizeiposten als erste Ansprechstelle zur Verfügung.

Seit Januar 2021 betreibt die Kantonspolizei Zürich die Fachstelle Seniorenschutz. Diese ist darauf ausgerichtet, in Ermittlungsverfahren den besonderen Bedürfnissen von verletzlichen Seniorinnen und Senioren als Opfer von Straftaten nachzukommen. Sie beobachtet und analysiert die Entwicklungen zur Früherkennung heikler Situationen oder Aufdeckung von verborgenen Straftaten.

Zur Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie für das Ausgestalten von wirksamen Massnahmen, insbesondere auch zum Entdecken und Verhindern von Straftaten, ist die Fachstelle Seniorenschutz mit interdisziplinären Partnerorganisationen vernetzt. Sie koordiniert und leitet einen regelmässigen Erfahrungsaustausch und ist Ansprechstelle für komplexe gerontologische Fragestellungen. Im Weiteren stellt die Fachstelle Seniorenschutz die polizeiinterne Ausbildung in gerontologischen Themen sicher.

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