Jahresbericht 2017 – Das FOR stellt sich vor

Zum ersten Mal erscheint ein Jahresbericht des Forensischen Instituts Zürich über die umfassenden kriminalwissenschaftlichen und unfalltechnischen Dienstleistungen vom vergangenen Kalenderjahr

«Aufgrund seiner breit gefächerten Dienstleistungspalette gilt das FOR als führendes forensisches Kompetenzzentrum der Schweiz», sagt Thomas Ottiker, der das Forensische Institut Zürich seit September 2017 leitet. Im Jahresbericht kann der Leser oder die Leserin auf über 30 Seiten einiges über die Dienstleistungspalette der Mitarbeitenden des FOR erfahren: Spuren am Ereignisort sichern, danach im Labor auswerten und als Sachverständige Aussagen vor Gericht machen.

Mit über 160 Mitarbeitenden der Kantons- und Stadtpolizei Zürich stellt das FOR das mit Abstand grösste Kontingent an forensischen Fachpersonen in der Schweiz und ist damit in der Lage, alles aus einer Hand anzubieten. Kein Wunder, haben die Mitarbeitenden viel zu tun: Im vergangenen Jahr wurden rund 4000 Spuren gesichert und rund 30'000 Aufträge ausgeführt. Der prominent gewordene Flugunfall einer PC-7 an der Ski-Weltmeisterschaft in St. Moritz, bei dem ein Kameraseil touchiert wurde, war einer davon.

Weitere interessante polizeilich-wissenschaftliche Beweisführungen und «FORfälle» finden Sie im Jahresbericht 2017.

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