Hoher Besuch beim traditionsreichen Zürcher «Götti»-Bataillon «Schützesächsi»

Kantonsratspräsident Benno Scherrer und sein Vorgänger als «höchster Zürcher», Roman Schmid, haben heute in Begleitung von Regierungsrat Mario Fehr das Gebirgsschützenbataillon 6 besucht. Das «Schützesächsi», eines der dienstältesten Bataillone der Schweizer Armee und auch eines von 11 «Götti»-Bataillonen und Abteilungen des Kantons Zürich, absolviert derzeit seinen Wiederholungskurs in der Ostschweiz.

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Nachdem der letzte Wiederholungskurs des Gebirgsschützenbataillons 6, wie für so viele andere Einheiten auch, ausgefallen war, kann die Infanterie-Einheit ihre Hauptaufgaben coronakonform wieder trainieren: Auf dem Waffenplatz Walenstadt steht der Kampf im überbauten Gelände im Mittelpunkt – neben der Unterstützung von zivilen Behörden bei Sicherungseinsätzen ist dies eine der Kernkompetenzen des Bataillons und wird während des laufenden Wiederholungskurses ausgiebig geübt. 

Dank für den Einsatz zugunsten der Sicherheit der Schweiz

Von den Fähigkeiten und dem vielseitigen Know-how konnten sich der «höchste Zürcher», Kantonsratspräsident Benno Scherrer, und dessen Amtsvorgänger, Roman Schmid, gemeinsam mit Sicherheits- und Militärdirektor Mario Fehr heute überzeugen. Der Besuch sollte neben einem Einblick in den Militäralltag vor allem auch eine Würdigung für den Einsatz der Armeeangehörigen sein. «Das Engagement für die Allgemeinheit ist wichtig und keineswegs selbstverständlich. Darum danke ich allen, die einen Beitrag für die Sicherheit der Schweiz und damit auch des Kantons Zürich leisten», so Regierungsrat Mario Fehr.

Enge Verbundenheit mit dem Kanton Zürich

Das 1874 gegründete Gebirgsschützenbataillon 6 – auch «Schützesächsi» genannt – ist stark mit dem Kanton Zürich verbunden. Ausdruck findet dies unter anderem im Löwenemblem auf dessen Wappen. Und noch heute spielt das Bataillon zu Beginn und Abschluss jeder Dienstleistung den «Sächsilüüte-Marsch» – ganz zu Ehren seines «Göttikantons», in dem rund 70 Prozent seiner Angehörigen auch ihren Wohnsitz haben.

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