Schulleitungen im Kanton Zürich leisten insgesamt gute Arbeit

Die Fachstelle für Schulbeurteilung hat im Berichtsjahr 2018/19 107 Schulen beurteilt und mehrheitlich eine hohe Qualität festgestellt. Den thematischen Schwerpunkt des Jahresberichts bildet die Schulführung. Der Regierungsrat hat den Jahresbericht zur Kenntnis genommen.

Die Fachstelle für Schulbeurteilung hat im Schuljahr 2018/19 98 Regelschulen und 9 Sonderschulen beurteilt und konnte den meisten Schulen erneut zurückmelden, dass sie gut arbeiten. Wie in den Vorjahren stellten die Evaluationsteams in den Bereichen Schulgemeinschaft, Unterrichtsgestaltung sowie Zusammenarbeit mit den Eltern eine besonders hohe Qualität fest. Dasselbe gilt für die Berufswahlvorbereitung an Sekundarschulen. Die kritischsten Bewertungen erhielten einmal mehr die Qualitätssicherung und -entwicklung sowie die Beurteilungspraxis. Über alle Qualitätsansprüche hinweg betrachtet, fallen die Beurteilungen gegenüber dem Vorjahr leicht positiver aus.

Seinen inhaltlichen Schwerpunkt widmet der aktuelle Jahresbericht der Schulführung. Seit der Einführung der geleiteten Schulen haben sich die Aufgaben der Schulleitung erheblich gewandelt. Während die organisatorische und personelle Führung die Schulleitung unverändert vor komplexe Herausforderungen stellt, nimmt der Stellenwert der pädagogischen Schulführung zu. Die Lehrpersonen und die Eltern waren im Schuljahr 2018/19 mehrheitlich zufrieden mit der Qualität der Schulführung.

Die Fachstelle für Schulbeurteilung überprüft die Qualität der Schulen in pädagogischer und organisatorischer Hinsicht einmal in fünf Jahren. Sie leistet damit einen Beitrag an ein qualitativ hochwertiges Bildungsangebot im Kanton Zürich und fördert die Weiterentwicklung der Volksschule.

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