Regierungsrat bewilligt Projektierungskredit für die Sanierung der kantonalen Autobahn A51 zwischen Kloten Nord und Bülach Nord
Medienmitteilung 03.11.2011
Die 1968/1969 erbaute kantonale Autobahn A51 muss in den nächsten Jahren im Abschnitt zwischen Kloten und Bülach saniert werden. Um die Erhaltungsmassnahmen und deren Kosten im Detail zu erarbeiten, hat der Regierungsrat einen Projektierungskredit von 6,8 Millionen Franken bewilligt.
Die kantonale Autobahn A51 ist im Abschnitt zwischen den Aus-/Einfahrten Kloten Nord und Bülach Nord in die Jahre gekommen. Verkehrten im Jahr 2001 noch rund 26›000 Fahrzeuge pro Tag auf diesem Autobahnabschnitt, waren es vergangenes Jahr bereits 38›000 Fahrzeuge pro Tag – Tendenz weiter steigend.
Aus diesem Grund hat das kantonale Tiefbauamt für diesen Abschnitt eine Erhaltungsstrategie und ein Massnahmengrobkonzept erarbeitet, das den Betrieb und die Erhaltung der Autobahn für die nächsten Jahrzehnte sicherstellen soll. Das Konzept beinhaltet sämtliche Massnahmen, die erforderlich sind, um die A51 zu sanieren und in einen zeitgemässen Zustand zu bringen. Dazu gehören nicht nur die Erneuerung des Trassees, des Belags, der Signalisation und der Markierung, sondern auch das Erneuern von Sicherheitseinrichtungen und der Entwässerung sowie die Sanierung der Kunstbauten und der Bau von zusätzlichen Lärmschutzmassnahmen.
In einer ersten Schätzung geht das kantonale Tiefbauamt von Gesamtkosten von rund 67 Millionen Franken (+/- 25 Prozent) aus. Um die Massnahmen und deren Kosten im Detail zu erarbeiten und zu beziffern, hat der Regierungsrat einen Projektierungskredit von 6,8 Millionen Franken bewilligt. Ziel ist es, mit der Umsetzung der Massnahmen im Jahr 2013 beginnen und diese bis 2015 abschliessen zu können.
Der Regierungsratsbeschluss wird im Verlaufe der nächsten Stunde unter www.rrb.zh.ch aufgeschaltet.
(Medienmitteilung des Regierungsrates)
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