Datenmanagement für Bodenbelastungen entwickeln und umsetzen
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Inhalt und Umsetzung
Die Umsetzung der Gefährdungsabwehr für Böden mit bekannten Prüfwertüberschreitungen (M5.2) sowie das revidierte USG führen zu einer massiven Zunahme der Belastungsabklärungen. Um die daraus resultierenden tausenden Fälle in den Bereichen Bodenschutz und Altlasten effizient zu bewältigen, entwickelt die Fachstelle Bodenschutz– zusammen mit der Sektion Altlasten des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) – ein leistungsfähiges und effizientes Datenmanagement.
Dieses umfasst u.a. Geodatenmodelle für eine standardisierte Erfassung von Fällen, neue Datenbanken zur Verwaltung der Belastungsdaten und optimierte Schnittstellen zwischen Fachstellen, Behörden und Anwendungen (z. B. Öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen ÖREB). Zudem ermöglicht das Datenmanagement sowohl punktuelle als auch flächendeckende Darstellungen, um relevante Informationen bereitzustellen.
Bestehende (Geo-)Datensätze und Anwendungen werden mit einem umfassenden Datenmodellin das künftige Datenmanagement integriert.
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| Ziele | Z1d, Z5c |
| Umsetzungsindikatoren | Datenmodelle liegen vor.
Informationen zu Bodenbelastungen werden effizient erfasst, verwaltet und anwendungsspezifisch bereitgestellt. |
| Nutzer-/Zielgruppen | Fachpersonen, Grundeigentümerschaften, kantonale
Fachstellen, Gemeinden |
| Zuständige Stellen | Fachstelle Bodenschutz, AWEL-AL |
| Einzubeziehende Stellen | Katasterdienste |
| Umsetzungszeitraum | 2026-2030 |
Kontakt
Amt für Landschaft und Natur – Fachstelle Bodenschutz