Die Bärlauch-Saison ist eröffnet!

Die ersten Frühlingsboten zeigen sich in der Natur. Dazu gehört auch der Bärlauch, der schon an verschiedenen Stellen spriesst und seinen Duft verströmt. Beim Sammeln ist aber Vorsicht geboten: Es besteht Verwechslungsgefahr!

Mit dem Erwachen der Natur zeigen sich die ersten zarten Blätter des Bärlauchs im Wald und entlang von Bachläufen. Der Zeitpunkt für das Sammeln des Lauchgewächses ist gekommen. Aber nicht alles was nach Bärlauch aussieht ist auch wirklich Bärlauch!

Die Blätter können mit denen der Maiglöckchen und der Herbstzeitlosen verwechselt werden. Diese sind aber giftig und kommen an denselben Standort vor. Anhand seines typischen Knoblauchgeruches kann Bärlauch einfach erkannt werden. Doch auch bei diesem Trick lauert eine Gefahr: Riechen die Finger erst einmal nach Knoblauch, kann dies zu gefährlichen Fehleinschätzungen führen.

Das Bild zeigt die drei Pflanzenarten Herbstzeitlose, Bärlauch und Maiglöckchen. Anhand der Blätter und Blüten sind die drei Pflanzen unterscheidbar, können aber auch miteinander verwechselt werden.
Herbstzeitlose, Bärlauch und Maiglöckchen im Vergleich. Quelle: Kantonales Labor Zürich, Mirjam Widmer.

Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale und was Lebensmittelbetriebe beim Umgang mit Bärlauch beachten müssen, haben wir in unserem Informationsblatt zu Bärlauch für Sie zusammengestellt.
 

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