Informationen aus der KFO vom 7. Mai 2020

Der Führungsstab der KFO hat am Donnerstagmorgen besprochen, wie sich die Lage rund um das Coronavirus im Kanton Zürich weiter entwickeln kann. In dieser Beurteilung ist es vor allem schwierig, die konkreten Auswirkungen der Lockerungen der Massnahmen gegen das Coronavirus vom kommenden Montag abzuschätzen.

Das Contact Tracing ist derzeit im Aufbau und startet am 11. Mai in den Vollbetrieb. Zunächst gilt es aber, die nötigen technischen Tests zu absolvieren und zu bestehen. Und die Möglichkeit für Gemeinden, Schutzmasken bei der Kantonalen Drucksachen- und Materialzentrale zu beziehen, wurde bis anhin rege genutzt: Knapp 150›000 Schutzmasken wurden bereits bestellt. In deren Bereitstellung war die KFO massgeblich involviert.

Die Hotline des Kantons, die durch die Kantonspolizei betrieben wird, zählte mittlerweile über 10›000 Anrufe. Zuletzt nahm diese Anzahl jedoch kontinuierlich ab. Deshalb werden die Öffnungszeiten der Telefone in den kommenden Tagen reduziert.

Erneut wurde betont, dass Verwaltungen und Gemeinden nach ihren jeweiligen Umständen Schutzkonzepte und Arbeitsmodelle einführen und fortlaufend anpassen müssen. Genau deshalb ist der gemeinsame Austausch im Rahmen der KFO von hoher Bedeutung.

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