Prämien 2021 im Kanton Zürich sinken erneut

Die Krankenkassenprämien 2021 sinken im Kanton Zürich leicht. Damit schneidet der Kanton Zürich wie in den letzten Jahren im Vergleich zum schweizerischen Durchschnitt besser ab. Diese erfreuliche Entwicklung zeugt von einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung im Kanton Zürich.

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Wie das Bundesamt für Gesundheit heute bekannt gegeben hat, sind die Prämien 2021 im Kanton Zürich leicht rückläufig und sinken durchschnittlich um -0,7 Prozent; im gesamtschweizerischen Durchschnitt ist eine Prämiensteigerung um 0,5 Prozent zu verzeichnen. Diese Entwicklung im Kanton Zürich ist erfreulich. Betrachtet man nur die Erwachsenen, so liegt die mittlere Prämienbelastung (alle Franchisen, alle Versicherungsmodelle) mit 361 Franken pro Monat unter dem Schweizer Schnitt von rund 375 Franken. Die Prämien für Erwachsene nehmen im Kanton Zürich leicht ab (-0,8 Prozent), während im schweizerischen Durchschnitt ein Anstieg von 0,4 Prozent zu verzeichnen ist. Bei jungen Erwachsenen sinken die Prämien im Kanton Zürich erneut um -1,2 Prozent. Schweizweit steigen die Prämien für junge Erwachsene hingegen um 0,4 Prozent. Damit verringert sich die mittlere Prämienbelastung in dieser Alterskategorie im Kanton Zürich pro Monat um etwa 3 Franken auf 261 Franken (CH: 266 Franken). Auch für Kinder und Jugendliche sinken die Prämien im Kanton Zürich um -1,5 Prozent (CH: -0,1 Prozent) und betragen im Durchschnitt rund 99 Franken pro Monat (CH: 100 Franken).

Nachhaltige Kostenentwicklung durch bedarfsgerechte Versorgung

Im Vergleich mit den anderen Standortkantonen von Universitätsspitälern und generell mit städtisch geprägten Kantonen fällt die Prämienbelastung im Kanton Zürich weiterhin tiefer aus. Dennoch stellen die steigenden Gesundheitskosten und die hohen Prämien unverändert eine grosse Herausforderung dar. So bleibt es eine stetige Aufgabe, die Versorgungsqualität auf hohem Niveau zu halten und gleichzeitig die Kostenentwicklung im Griff zu haben.
 

Ansprechperson für Medien

Jörg Gruber

Leiter Abteilung Versorgungsplanung, Gesundheitsdirektion


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Dienstag, 22. September 2020, von 15.30 bis 16.30 Uhr.

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