Rettungskräfte bewältigen die stürmischen Tage gemeinsam

Die stärkste Phase vom Sturm Sabine ist überstanden. Während beiden Tagen sind bei der Kantonspolizei Zürich gegen 300 Meldungen eingegangen (siehe unsere Medienmitteilungen vom 10. und 11.2.2020). Im Verlauf des Dienstagmorgens (11.2.2020) gingen nur noch wenige Sturm-Meldungen ein. Strassensperrungen konnten aufgehoben werden.

Foto aus Patrouillenfahrzeug bei der Kontrollfahrt
Eine Patrouille auf der Kontrollfahrt über den Hirzel Quelle: Kantonspolizei Zürich Bild «Foto aus Patrouillenfahrzeug bei der Kontrollfahrt» herunterladen

In der Zeit von 7 Uhr bis jetzt wurden noch drei umgestürzte Bäume in den Bezirken Horgen und Andelfingen sowie ein losgerissenes Schiff auf dem Zürichsee gemeldet. Es gab weder verletzte Personen noch Sachschaden. Auch konnten gesperrte Strassenabschnitte wieder für den Verkehr freigegeben werden. So sind die Hirzelstrasse und der Übergang der Buchenegg seit Mittag wieder passierbar.

Das Polizeikommando dankt allen Partnern, die sich in diesen stürmischen Tagen für die Sicherheit im Kanton Zürich engagiert haben. Im ganzen Kanton konnten die Polizeikräfte auf eine eingespielte und gute Zusammenarbeit mit Schutz & Rettung Zürich, den jeweiligen Stützpunkt- und Ortsfeuerwehren, Rettungsdiensten, Gemeindeverantwortlichen, dem kantonalen Forstdienst, dem Tiefbauamt, den kommunalen Werk- und Forstbetrieben sowie weiteren Einsatzkräften verschiedenster Organisationen zählen. Die Kantonspolizei Zürich setzte im ganzen Kanton zusätzliche Patrouillen ein.

Ansprechperson für Medien

Stefan Oberlin

Kantonspolizei Zürich / Mediensprecher

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