Oberwinterthur: Stromunfall fordert einen Schwerverletzten

Bei einem Stromunfall am Mittwochnachmittag (27.02.2019) in Oberwinterthur hat sich ein Mann schwere Verletzungen zugezogen. Eine Frau sowie drei Kleinkinder sind zur Kontrolle ins Spital gebracht worden.

Gegen 14.20 Uhr war ein 36-jähriger Elektriker mit Stromarbeiten in einem Doppeleinfamilienhaus beschäftigt. Aus zurzeit unbekannten Gründen kam es zu einem Lichtbogen, was zu einem Brand im Untergeschoss der Liegenschaft führte. Der Handwerker zog sich dabei schwere Verbrennungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.
Aufgrund des Brandes wurden eine im Obergeschoss anwesende Kinderbetreuerin sowie drei Kleinkinder mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen zur Kontrolle ebenfalls ins Spital gefahren; sie konnten dieses bereits wieder verlassen.

Wegen des Stromunfalls waren acht Liegenschaften während rund zweieinhalb Stunden ohne Strom. Die genaue Ursache des Unfalls wird durch die Kantonspolizei Zürich, die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland, das Eidgenössische Starkstrominspektorat ESTI sowie durch das Forensische Institut Zürich untersucht. Ebenfalls im Einsatz standen ein Brandermittler der Kantonspolizei Zürich, die Stadtpolizei Winterthur und die Berufsfeuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur.

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