Änderungen bei den Kleinkinderbetreuungsbeiträgen

Der Regierungsrat hat eine Änderung der Verordnung über die Alimentenhilfe und die Kleinkinderbetreuungsbeiträge (AKV) beschlossen. Er wirkt damit der Kostensteigerung im Bereich der Kleinkinderbetreuungsbeiträge (KKBB) entgegen.

Die seit Anfang 2013 gültigen Regeln bezüglich der Bemessung der Kleinkinderbetreuungsbeiträge haben dazu geführt, dass die Anzahl der Bezugsberechtigten stark angestiegen ist und sich die Kosten für die Gemeinden im Kanton Zürich deutlich erhöht haben.

Um den Kostenanstieg zu dämpfen, hat der Regierungsrat eine Änderung der Verordnung über die Alimentenhilfe und die Kleinkinderbetreuungsbeiträge (AKV) beschlossen. Diese umfasst Kürzungen bei den Vermögensgrenzen, den Freibeträgen sowie dem anerkannten Lebensbedarf. Die Verordnungsänderung tritt rückwirkend per 1. Januar 2014 in Kraft. Für bisherige Entscheide sowie für Gesuche, die bis 31. Dezember 2013 eintrafen, gilt das alte Recht bis Ende September 2014.

Bis im Herbst 2014 soll ein Monitoring darüber Aufschluss geben, welchen Stellenwert die Kleinkinderbetreuungsbeiträge im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe haben.

(Medienmitteilung des Regierungsrates)

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