Schlussabrechnung S-Bahn Neubaustrecke: Kredit um 14 Millionen Franken unterschritten
Medienmitteilung 25.01.2001
Der Regierungsrat hat die Abrechnung der Schweizerischen Bundesbahnen für die Neubaustrecke der S-Bahn Zürich mit Gesamtkosten von 866 Millionen Franken genehmigt. Der Staatsbeitrag des Kantons Zürich beläuft sich auf 693 Millionen Franken, was einem Anteil von 80 Prozent der Kosten entspricht.
Der ursprüngliche Verpflichtungskredit von 523 Millionen Franken für den Ausbau der SBB-Anlagen zwischen Dietlikon/Dübendorf und dem Zürcher Hauptbahnhof mit den Hauptelementen Zürichbergtunnel, Bahnhof Stadelhofen, Hirschengrabentunnel und Bahnhof Museumsstrasse wurde am 29. November 1981 von den Stimmberechtigten des Kantons Zürich angenommen. Nach Vorlage des allgemeinen Bauprojektes, in welchem die vorherige Planung verfeinert und verbessert wurde, bewilligte der Regierungsrat 1985 Mehrkosten von 69 Millionen Franken. Zusammen mit der aufgerechneten Teuerung von 114 Millionen Franken ergibt sich ein Kredit von 707 Millionen Franken. Dieser konnte um 14 Millionen Franken unterschritten werden.
Über 10 Jahre nach der erfolgreichen Inbetriebnahme des Herzstücks der S-Bahn kommt damit auch die finanzielle Abrechnung zu einem erfreulichen Ergebnis. Die S-Bahn Zürich, die täglich für Tausende von Fahrgästen unentbehrlich geworden ist, konnte günstiger als erwartet verwirklicht werden.
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