Kredit für 650 Jahre Kanton Zürich in der Eidgenossenschaft und Züri-Fäscht 2001

Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, für die Anlässe »650 Jahre Kanton Zürich in der Eidgenossenschaft” und das Züri-Fäscht 2001 einen Beitrag von 1,605 Millionen Franken zu Lasten des Fonds für gemeinnützige Zwecke zu bewilligen. Zum Jubiläum sind folgende Veranstaltungen vorgesehen:

  • Ausstellung »Zürich 650 Jahre eidgenössisch” in der Zentralbibliothek Zürich,
  • Aufstellen der Windobjekte von Yvan Pestalozzi auf einer Plattform in der Limmat,
  • Konzertreihe auf der Plattform,
  • Festakt am 6. Juli und Züri-Fäscht vom 6. bis 8. Juli,
  • Aufführungen des Theaters »Ein Hort, dahin ich immer fliehen möge” in Zürich und Winterthur. 

Am 1. Mai 1351 schloss Zürich ein unbefristetes Bündnis mit den Waldstätten Uri, Schwyz, Unterwalden und Luzern. Dieser Akt jährt sich im nächsten Frühjahr zum 650. Mal. Das Staatsarchiv und die Zentralbibliothek tragen eine wissenschaftliche Ausstellung zusammen, welche über die Umstände des Beitritts von Zürich zum Bund orientiert und den Besucherinnen und Besuchern neu gewonnene Erkenntnisse näher bringt. Es wird eine Begleitpublikation herausgegeben. Die Eröffnung findet am 4. Mai statt. Die Wind-objekte von Yvan LOZZI Pestalozzi werden gegenwärtig für die Beteiligung des Kantons Zürich an der OLMA 2000 in St. Gallen hergestellt. Sie werden zum Jubiläum während zwei Monaten auf einer Plattform in der Limmat – zwischen Wasserkirche und Rathaus - aufgestellt. Diese Plattform wird auch als Bühne für verschiedene Musikformationen dienen. Das Theaterprojekt »Ein Hort, dahin ich immer fliehen möge” wird aus Anlass der Feierlichkeiten »500 Jahre Kanton Schaffhausen bei der Eidgenossenschaft” (2001) produziert und im Herbst vom Kanton Zürich übernommen. Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres bildet die offizielle Feier am 6. Juli mit anschliessendem Züri-Fäscht. Das erste Züri-Fäscht ist übrigens 1951 im Rahmen der Feiern zum Jubiläum »600 Jahre Zürich in der Eidgenossenschaft” gefeiert worden.

Hinweis

Diese Meldung ist vor 2018 erschienen. Gegenüber der ursprünglichen Fassung sind alle Bilder, Links und Downloads entfernt worden. Dies beim Wechsel zum neuen kantonalen Webauftritt 2020.
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