Plangenehmigungsverfahren Nationalstrassen

Hier finden Sie öffentliche Auflagen im Zusammenhang mit Projekten auf Nationalstrassen im Kanton Zürich.

Inhaltsverzeichnis

Öffentliche Auflage eines Nationalstrassen­projekts

N07 SABA Kefikerbach – Plangenehmigungsverfahren – Ausführungsprojekt Strassenabwasser­behandlungsanlage

Das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK

hat gestützt auf Art. 27a bis 27c des Bundesgesetzes über die Nationalstrassen (NSG; SR 725.11), auf Art. 12 der Verordnung über die Nationalstrassen (NSV; SR 725.111) sowie auf Art. 27 ff des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) das ordentliche Plangenehmigungsverfahren eingeleitet.

Öffentliche Planauflage

Das Projekt liegt während der Auflagefrist bei der Gemeinde Wiesendangen, Schulstrasse 20, 8542 Wiesendangen, während den Öffnungszeiten zur öffentlichen Einsichtnahme auf.

Zudem sind die Gesuchsunterlagen im Internet publiziert.

Die Auflagefrist läuft vom 26.09.2022 bis 25.10.2022.

Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG).
 

Verfügungsbeschränkung

Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Auflage an dürfen ohne Bewilligung des ASTRA auf dem vom Auflageprojekt erfassten Gebiet keine rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen getroffen werden, welche die Enteignung oder die Erstellung der projektierten Anlage erschweren oder verteuern (Art 27b Abs. 3 NSG und Art. 42–44 EntG).

Anhörung betroffener Dritter

Wer nach den Vorschriften des Eidgenössischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann gestützt auf Art. 27d NSG während der Auflagefrist gegen das Projekt beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Kochergasse 10, 3003 Bern, schriftlich mit Antrag und Begründung Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Gemeinden wahren ihre Interessen mit Einsprache.

Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den strengen Voraussetzungen in den Artikeln 39–41 EntG sind beim UVEK einzureichen.
 

Kontakt

Amt für Mobilität – Rechtsdienst

Adresse

Neumühlequai 10
8090 Zürich
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