Volksschule. Neues Lehrmittel «Schauplatz Ethik» für den 1. bis 3. Zyklus. Obligatorischerklärung.

Inhaltsverzeichnis

Beschluss Bildungsrat
2019 / 14
Sitzungsdatum
9. Dezember 2019

Zuständigkeit des Bildungsrates

Der Bildungsrat regelt die Verwendung von Lehrmitteln im Unterricht und kann sie für obligatorisch erklären (§ 22 Abs. 1 VSG). Er bestellt eine Lehrmittelkommission. Diese ist dafür besorgt, dass geeignete, auf den Lehrplan ausgerichtete und praxistaugliche Lehrmittel zur Verfügung stehen (§ 22 Abs. 3 VSG).

Der Bildungsrat bestimmt die Ausrichtung des kantonalen Lehrmittelwesens (§ 1 Abs. 1 LMV). Er legt für Lehrmittel, die im Unterricht verwendet werden, Qualitätsanforderungen fest (§ 1 Abs. 2 LMV). Er bestimmt, in welchen Fachbereichen obligatorische Lehrmittel verwendet werden (§ 2 LMV). Er beschliesst für die obligatorischen Lehrmittel eine mittelfristige Planung. Diese umfasst:

  • einen Anforderungskatalog an das Lehrmittel und
  • ein Konzept für Entwicklung oder Beschaffung, Einführung, Nutzung und Ablösung des Lehrmittels (§ 3 LMV).

Die Bildungsdirektion stellt die Mitwirkung der Lehrpersonen der Volksschule bei der Schaffung und Beschaffung von Lehrmitteln sicher. Sie informiert die Lehrpersonen über die Planung im Bereich der obligatorischen Lehrmittel (§ 4 LMV).

Ausgangslage

Für den Fachbereich «Religionen, Kulturen, Ethik» sind im Kanton Zürich obligatorische Lehrmittel vorgesehen. Dementsprechend wurde das Lehrmittel «Schauplatz Ethik» nach den Prozessen der bildungsrätlichen Lehrmittelpolitik entwickelt.

Auf der Grundlage des Anforderungskatalogs (BRB 10/2016) erstellten Prof. Dr. Eva Ebel (Institut Unterstrass, Zürich), Johannes Kilchsperger (PH Zürich) sowie Prof. Dr. Dominik Helbling (PH Luzern) ein inhaltlich-didaktisches Konzept für eine Lehrmittelreihe in Ethik für den 1. bis 3. Zyklus zuhanden des Lehrmittelverlags Zürich (LMVZ). Konkrete Vorschläge aus zwei Hearings mit Lehrpersonen aller Stufen vom 5. bzw. 12 September 2016 flossen in die Konzeptentwicklung ein. Die Stellungnahme des Volksschulamts des Kantons Zürich (VSA) im Oktober 2016 war positiv. Am 25. Oktober 2016 stellte das VSA das Konzept der Kontaktgruppe Religionen, einer Begleitgruppe für das religionskundliche Lehrmittel «Blickpunkt», vor. Am 22. November 2016 empfahl die kantonale Lehrmittelkommission (KLK) das Entwicklungskonzept zur Umsetzung. Mit Beschluss vom 12. Dezember 2016 hat der Bildungsrat die Bildungsdirektion eingeladen, den LMVZ mit der Neuschaffung eines Lehrmittels in Ethik für den 1. bis 3. Zyklus zu beauftragen (BRB 33/2016).

Zwischen 2017 und 2019 entwickelten stufenspezifische Autorenteams aus Hochschulen und Schulfeld die Inhalte für alle Lehrwerkteile unter der Gesamtprojektleitung von Dr. Matthias Pfeiffer (PH Zürich) und Prof. Kuno Schmid (Universität Luzern) sowie der Teamleitung von Prof. Dr. Eva Ebel (Bereich Primarschule) und Prof. Dr. Dominik Helbling (Bereich Sekundarschule).

Das Lehrmittel wurde in 40 Schulklassen aller Stufen in den Kantonen Aargau, Bern, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Zug und Zürich mit jeweils zwei bis drei Themenbereichen von September bis Dezember 2018 erprobt. Die Rückmeldungen der Praxisexpertinnen und -experten aller Stufen wurden systematisch erfasst, ausgewertet und flossen in die Inhaltsentwicklung und Gestaltung des definitiven Lehrmittels ein.

Die Erprobungsversion wurde der Kontaktgruppe Religionen, der Begleitgruppe für das religionskundliche Lehrmittel «Blickpunkt», am 22. November 2018 durch das VSA vorgestellt und fand eine positive Resonanz.

Nach Massgabe des Arbeitsfortschritts wurden die Manuskripte aller Zyklen zwischen Juni 2017 und Dezember 2018 einer Gruppe fachwissenschaftlicher Expertinnen und Experten aus Philosophie und Ethik zur Stellungnahme vorgelegt. Sie überprüften die Manuskripte
und gaben der Projektleitung inhaltliche, fachliche und fachdidaktische Rückmeldungen.

Am 5. November 2019 traf sich der Präsident der KLK mit Vertretungen des VSA, der Projektleitung Inhalt und des LMVZ zur Sichtung und Prüfung des neu geschaffenen Lehrmittels. Mit Präsidialentscheid empfiehlt der Präsident der KLK dem Bildungsrat – nach Orientierung durch den LMVZ und das VSA –, «Schauplatz Ethik» für die Primar- und Sekundarschule als obligatorisches Lehrmittel auf Schuljahresbeginn 2020/2021 freizugeben. Zudem nahm er ein Anliegen der KLK vom 22. November 2016 auf, auch für den Kindergarten Materialien für Ethik zu entwickeln.

Die Kantonale Konferenz der Lehrmittelverantwortlichen (KKL) der Interkantonalen Lehrmittelzentrale (ilz) hat am 23. Juli 2019 ohne Gegenstimme dem Antrag des LMVZ zur Aufnahme des Lehrmittels «Schauplatz Ethik» ins Programm der ilz zugestimmt.

Erwägungen

Lehrplan, Didaktik, Schulfeld

Mit der Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Zürich wird das Fach «Religion und Kultur» weiterentwickelt zum Fachbereich «Religionen, Kulturen, Ethik». Dieser nimmt neben dem bisherigen Fachanliegen Religionskunde neu auch das Fachanliegen Ethik auf. Das neue Lehrmittel «Schauplatz Ethik» soll das bestehende religionskundliche Lehrmittel «Blickpunkt» ergänzen. Die Verankerung mit einem eigenständigen Lehrmittel trägt dazu bei, dass ethische Fragen auf allen Schulstufen gezielt aufgegriffen und bearbeitet werden.

Die Lehrmittelreihe «Schauplatz Ethik» ist lebenswelt- und kompetenzorientiert. Mit den Kompetenzbereichen «Menschliche Grunderfahrungen», «Philosophieren», «Werte und Normen» sowie «Ethische Urteilsbildung» ist im Lehrplan 21 ein Feld abgesteckt, das in den Schulen bereits präsent ist, jedoch bisher kaum systematisch legitimiert und kultiviert wurde. Die genannten Kompetenzbereiche führen über die Schulzeit hinweg zu erkennbaren Kompetenzen, über welche die Kinder und Jugendlichen zunehmend verfügen und die ihnen auch zunehmend bewusst werden.

Kompetenzen Lehrplan 21

  Kompetenzen  
Inhalte Menschliche Grunderfahrungen Die Schülerinnen und Schüler können menschliche Grunderfahrungen beschreiben und reflektieren. 1./2. Zyklus: NMG.11.1
3. Zyklus: RKE.1.1
Werte und Normen Die Schülerinnen können Werte und Normen erläutern, prüfen und vertreten. 1./2. Zyklus: NMG.11.3
3. Zyklus: RKE.2.1
Prozesse Philosophieren Die Schülerinnen und Schüler können philosophische Fragen stellen und über sie nachdenken. 1./2. Zyklus: NMG.11.2
3. Zyklus: RKE.1.2
Ethische Urteilsbildung Die Schülerinnen und Schüler können Regeln, Situationen und Handlungen hinterfragen, ethisch beurteilen und Standpunkte begründet vertreten. 1./2. Zyklus: NMG.11.4
3. Zyklus: RKE.2.2

Die Lehrmittelreihe «Schauplatz Ethik» folgt einem klaren Aufbau mit starken Bezügen zur Lebenswelt der Lernenden und mit einer lernfördernden Verbindung von ethischem und fachlichem Lernen.

«Schauplatz Ethik» geht von «Schauplätzen» aus. Die Schauplätze stammen stufengerecht aus unterschiedlichen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen, in denen philosophische und ethische Herausforderungen aufzufinden sind: Erfahrungen in Familie, Schule, Freizeit und gesellschaftlichem Zusammenleben werden aufgenommen und aus ethischer und philosophischer Perspektive vertieft.

Schauplätze abgestimmt auf Schuljahre und Zyklen gemäss Lehrplan 21

Zyklus 1
1./2. Schuljahr
Zyklus 2
3./4. Schuljahr
Zyklus 2
5./6. Schuljahr
Zyklus
3 7.-9. Schuljahr
  1. Schulzimmer
  2. Spielplatz
  3. Zuhause
  4. Schwimmbad
  5. Wald
  6. Bahnhof
  1. Sternwarte
  2. Chilbi
  3. Tierheim
  4. Schulweg
  5. Flohmarkt
  6. Quartiertreff
  1. Küche
  2. Wildpark
  3. Stadion
  4. Kiosk
  5. Schule
  6. Polizeieinsatz
  1. Einkaufszentrum
  2. Asylunterkunft
  3. Sportplatz
  4. Spital
  5. Festival
  6. Fussgängerzone
  7. Labor
  8. Jugendtreff
  9. Gefängnis

Die Schauplätze sollen die Lehrpersonen anregen, mit den Lernenden selbstständig Themen zu finden und darin philosophische und ethische Fragen zu entdecken. Verbunden sind solche Vorgehensweisen durch die ihnen zugrundeliegende Frage nach dem Mensch-sein und nach der Wahrnehmung der Welt.

Zur philosophischen und ethischen Erschliessung der Schauplätze greift das Lehrmittel auf ein didaktisches Werkzeug des Philosophiedidaktikers Ekkehard Martens zurück. Das Arbeiten mit seinem «Fünf-Finger-Modell» ist elementar und einfach. Es zieht sich durch alle Zyklen durch und wird immer wieder stufengemäss praktiziert und geübt:

  1. Phänomenologie: Bewusst wahrnehmen. Was geschieht da? Was ist das? Was löst das aus?
  2. Analytik: Begriffe klären. Was genau bedeutet das? Wozu wird das Wort gebraucht? Was ist ähnlich oder davon verschieden?
  3. Hermeneutik: Verschiedene Sichtweisen verstehen. Was denken andere? Wie ist etwas gemeint? Wie kam es dazu?
  4. Dialektik: Argumente abwägen. Was spricht dafür, was dagegen? Was überzeugt mehr oder weniger?
  5. Spekulation: Fantasieren und weiterdenken. Was wäre, wenn …? Was könnte passieren? Könnte es auch ganz anders sein?

Mit den Seiten «Werkzeuge zum Nachdenken» bzw. «Werkzeuge des Philosophierens» werden die Werkzeuge in jedem Stufenband explizit thematisiert.

Von Schauplätzen ausgehen heisst zudem, verschiedene Perspektiven, wie sie in der Schule in verschiedenen Fachbereichen eingeübt werden, aufzunehmen: naturwissen-schaftliche, historische, ökonomische, kulturwissenschaftliche usw. Philosophische und ethische Fragen werden im Zusammenhang mit fachlich geprägten Themenfeldern bearbeitet. «Schauplatz Ethik» verbindet ethisches Lernen mit fachlichem Lernen. Mit zunehmender schulischer Bildung werden fachliche Gesichtspunkte stärker beachtet und aufgenommen.

In Ateliers, in denen sich die Lernenden mit Werten nach einem vorgegebenen Thema mit hoher Selbststeuerung auseinandersetzen, werden Lernprozesse und Kompetenzen sichtbar und können anhand von Kriterien zur Beurteilung genutzt werden.

Ateliers für die Beurteilung

Zyklus 1
1./2. Schuljahr
Zyklus 2
3./4. Schuljahr
Zyklus 2
5./6. Schuljahr
Zyklus 3
7.-9. Schuljahr
Atelier 1: Gerecht und ungerecht
Atelier 2: Wünsche
Atelier 1: Lieblingsorte
Atelier 2: Sammeln und ordnen
Atelier 1: Virtuelle Welten
Atelier 2: Don Quijote
Atelier 1: Voller Einsatz
Atelier 2: Eine beeindruckende Persönlichkeit
Atelier 3: Zukunfts-Ich

Die Praxis des Philosophierens ist eine überwiegend kognitiv-sprachliche Auseinandersetzung mit der Welt. Deshalb ist die sprachliche Unterstützung in allen Unterrichtsphasen besonders wichtig. Für den Umgang mit Heterogenität und zur Differenzierung bietet das Lehrmittel weitere Möglichkeiten:

  • durch das Angebot von verschiedenen Schauplätzen mit unterschiedlichen philosophischen und ethischen Fragestellungen
  • durch ein Spektrum von Methoden
  • durch den Einsatz unterschiedlicher Materialien und Medien
  • durch die Entwicklung von «Ateliers» (eigenständiges Arbeiten / Kompetenzüberprüfung)

Der Beitrag des Lehrmittels zu einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) besteht neben thematischen Bezügen vor allem darin, dass es eine Haltung der Nachdenklichkeit fördert, für Mehrperspektivität sensibilisiert und eine differenzierte Wahrnehmung von Interessenkonflikten fördert.

Lehrmittelteile

Die Lehrmittelreihe «Schauplatz Ethik» bietet für die 1.-2., 3.-4., 5.-6. und die 7.-9. Klassen jeweils ein Schauplatzbuch für die Schülerinnen und Schüler sowie je einen digitalen Kommentar für Lehrpersonen der 1.-6. sowie 7.-9. Klassen.

Lehrmittelteile für Schülerinnen und Schüler

Für Schülerinnen und Schüler erscheinen vier gedruckte Schauplatzbücher (Mehrweg):

  • Schauplatzbuch für die 1. bis 2. Klasse der Primarschule
  • Schauplatzbuch für die 3. bis 4. Klasse der Primarschule
  • Schauplatzbuch für die 5. bis 6. Klasse der Primarschule
  • Schauplatzbuch für die 1. bis 3. Klasse der Sekundarschule

Beim Schauplatzbuch handelt es sich um ein Lese- und Nachdenkbuch, das mit anregendem Material und Fragen zum Nachdenken einlädt. Die impulsgebende Einstiegsdoppelseite zeigt den jeweiligen Schauplatz als Illustration. Die weiteren Seiten dienen der Erarbeitung und Vertiefung ethischer Fragestellungen.

Lehrmittelteile für Lehrpersonen

Für Lehrpersonen erscheinen zwei digitale Kommentare (Lizenz):

  • Digitaler Kommentar «Schauplatz Ethik» für die 1. bis 6. Klasse der Primarschule
  • Digitaler Kommentar «Schauplatz Ethik» für die 1. bis 3. Klasse der Sekundarschule

Der digitale Kommentar dient als Anleitung für die Unterrichtsplanung und -gestaltung. Er bietet Hinweise zum Aufbau und zur Nutzung des Lehrmittels. Zu jedem Schauplatz erhält der digitale Kommentar konkrete Unterrichtsvorschläge, zudem Arbeitsmaterialien wie Kopiervorlagen, Audiomaterialien und Anleitungen zum Philosophieren.

Erscheinungstermine

Alle Lehrwerkteile der Lehrmittelreihe «Schauplatz Ethik 1-9» erscheinen per Ende Juni 2020.

Lehrmitteleinführung

Das VSA und der LMVZ haben die PH Zürich und das Institut Unterstrass beauftragt, die Lehrmitteleinführung von «Schauplatz Ethik» durchzuführen.

  • Unter dem Titel «Einführung in das Lehrmittel ‹Schauplatz Ethik›» sind ab Frühjahr 2020 bis Herbst 2022 verschiedene Varianten von Einführungskursen geplant:
    • Einführungskurse für Lehrpersonen der Primarschule an der PH Zürich und am Institut Unterstrass
    • Einführungskurse für Lehrpersonen der Sekundarschule an der PH Zürich
  • Die Einführungskurse werden von einer Fachdidaktikerin bzw. einem Fachdidaktiker oder einem Team bestehend aus einer Fachdidaktikerin bzw. einem Fachdidaktiker und einer Lehrperson aus dem Schulfeld durchgeführt. Die Kurse wurden im Herbst 2019 ausgeschrieben.
  • In einem Kaderkurs an der PH Zürich im Frühjahr 2020 werden Kursleitende aus verschiedenen Kantonen ausgebildet.

Kindergarten

Die vorliegende Lehrmittelreihe «Schauplatz Ethik 1-9» enthält keine Materialien für den Kindergarten (BRB 10/2016, BRB 33/2016). In einem Grundlagenbericht, der vom VSA 2020 in Auftrag gegeben wird, soll aufgezeigt werden, wie den besonderen Bedürfnissen im Kindergarten im Fachbereich «Religionen, Kulturen, Ethik» fachlich und fachdidaktisch entsprochen werden kann. Das VSA und der LMVZ haben am 5. November 2019 den Präsidenten der KLK über den vorgesehenen Grundlagenbericht informiert. Der Präsident begrüsst das vorgeschlagene Vorgehen. Der fachdidaktische Grundlagenbericht bildet die Grundlage für die anschliessende Erarbeitung von Materialien zu Religionen, Kulturen und Ethik für den Kindergarten.

Antrag

Auf Antrag der Bildungsdirektion beschliesst der Bildungsrat:

  • Für den Fachbereich «Religionen, Kulturen, Ethik» wird das Lehrmittel «Schauplatz Ethik» für den 1. bis 3. Zyklus auf Schuljahresbeginn 2020/2021 für obligatorisch erklärt.
  • Publikation des Bildungsratsbeschlusses in geeigneter Form im Schulblatt und im Internet.
  • Mitteilung an: alle Schulpflegen; das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich, SSD; das Departement Schule und Sport Winterthur, DSS; den Verband Zürcher Schulpräsidien, VZS; den Verband der Schulleiterinnen und Schulleiter des Kantons Zürich, VSLZH; den Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband, ZLV z.H. der Stufenorganisationen; den Vorstand der Lehrpersonenkonferenz, LKV; die Kantonale Elternmitwirkungsorganisation Zürich, KEO; den Verband Zürcher Privatschulen, VZP; den Berufsverband der Sekundarlehrkräfte des Kantons Zürich, SekZH; den Zürcher Verband der Lehrkräfte in der Berufsbildung, ZLB; den Schweizerischen Verband des Personals öffentlicher Dienste, Region Zürich, Lehrberufe, vpod Zürich Lehrberufe; den Verein Zürcher Lehrpersonen Deutsch als Zweitsprache, VZL-DaZ; die Lehrpersonenkonferenz der Berufsfachschulen, LKB; die Lehrpersonenkonferenz der Mittelschulen, LKM; der Mittelschullehrpersonenverband Zürich, MVZ; die Pädagogische Hochschule Zürich, PHZH; das Institut Unterstrass an der PHZH, unterstrass.edu; die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, HfH; die Interkantonale Lehrmittelzentrale, ilz; die Schweizer Schulen im Ausland mit Patronat des Kantons Zürich; die Bildungsdirektion des Kantons Zürich: Bildungsplanung, Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Lehrmittelverlag, Volksschulamt.

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