Volksschule. Primarstufe. Schlussbericht Explorers-Lehrpersonenbefragung. Synodalgutachten 2011 zu Explorers. Massnahmen.

Inhaltsverzeichnis

Beschluss Bildungsrat
2011 / 52
Sitzungsdatum
19. Dezember 2011

Ausgangslage

Rechtsgrundlagen

Die gesetzlichen Grundlagen zu den Lehrmitteln werden im Volksschulgesetz in § 22 und § 59 und in der Volksschulverordnung in §19 geregelt. Die Lehrmittel sind unterschiedlichverbindlich. Gemäss § 1 der Lehrmittelverordnung bestimmt der Bildungsrat die provisorischobligatorischen, die obligatorischen und die zugelassenen Lehrmittel. Provisorisch-obligatorische und obligatorische Lehrmittel müssen unterrichtsleitend eingesetzt werden. Die Schulgemeinden sind verpflichtet, diese Lehrmittel anzuschaffen und sie jeder Schülerin und jedem Schüler unentgeltlich abzugeben. Zugelassene Lehrmittel werden auf Wunsch der Lehrpersonen von den Schulgemeinden erworben.

Englisch in der Primarschule

Mit Bildungsratsbeschluss (BRB) vom 15. März 2004 wurde Englisch ab der 2. Klasse der Primarschule zu einem obligatorischen Fach. Den 168 Schulgemeinden des Kantons Zürich standen für die Einführung des Englischunterrichts auf der Primarstufe gemäss BRB drei «Zeitfenster» offen: die Schuljahre 2004/05, 2005/06 und 2006/07. Die Schulgemeinden im Einzugsgebiet einer Sekundarschule wurden angehalten, die Einführung zu koordinieren:

  • 2004/05: 16 Gemeinden (1. Kohorte)
  • 2005/06: 100 Gemeinden einschl. Stadt Zürich (2. Kohorte)
  • 2006/07: 52 Gemeinden (3. Kohorte)

Für den Englischunterricht wurden die Lehrmittel First Choice (Unterstufe) – Explorers (Mittelstufe) – Voices (Sekundarstufe I) entwickelt. Seit ihrer Schaffung wurden diese von den Lehrpersonen kritisiert und ihre Eignung in Frage gestellt. Das vorliegende Synodalgutachten zum Lehrmittel Explorers sowie die Evaluation durch das Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich liefern verlässliche Grundlagen zur Verbesserung des Lehrmittels Explorers sowie seines Einsatzes im Unterricht.

Lehrmittel Explorers (Mittelstufe)

Der Bildungsrat genehmigte am 23.August 2004 das von der PH Zürich vorgelegte Feinkonzept zu Explorers und erklärte dieses zum obligatorischen Anschlusslehrmittel zu First Choice. Die Einführung des Lehrmittels erfolgte von Schuljahr 2006/07 (1. Kohorte) bis Ende Schuljahr 2010/11 (3. Kohorte).

Das Lehrmittel Explorers wurde von Anfang an von der Lehrerschaft teilweise kritisch aufgenommen. Ausgehend von einer Anhörung der Lehrerschaft (Round Table, Juni 2008) wurden im Zeitraum von 2008 bis 2010 eine Reihe von Verbesserungen und Ergänzungen realisiert:

  • Jahresplanungen (aufgeschaltet auf www.explorers.ch)
  • Explorers-Wortschatz nach Scenarios (aufgeschaltet auf www.explorers.ch) Der Wortschatz nach Scenarios wird beim Nachdruck in das Explorers Book integriert.
  • 2 Posters mit Classroom Language für die 4. Klasse
  • Audio-CD und Songbook für die 4. - 6. Klasse

Explorers wird auch im Kanton Zug auf der Mittelstufe als obligatorisches Lehrmittel eingesetzt. Ausgehend von einer Anfrage des Amtes für gemeindliche Schulen des Kantons Zug entwickelte der Lehrmittelverlag Zürich für jedes Schuljahr ein Arbeitsheft (mit integrierter Audio-CD und Lösungen). Die Arbeitshefte enthalten auf ca. 80 Seiten zusätzliche Übungen und eignen sich auch für schwächere Lernende. Sie wurden in der Folge auch ins Sortiment der Interkantonalen Lehrmittelzentrale ilz aufgenommen.

Die Pädagogische Hochschule Zürich hat in Absprache mit dem Volksschulamt ihr Kursangebot zu Explorers verbessert und erweitert. Die Lehrpersonen erhalten einen praktischen Input für die Planung und individuelle Gestaltung ihrer Lektionen sowie die Gelegenheit, eigene Fragestellungen einzubringen, Ideen auszutauschen und Erfahrungen zu diskutieren.

Synodalgutachten 2011 zu Explorers

In ihrem Synodalgutachten vom 11. Juni 2011 äussert sich die Lehrpersonenkonferenz des Kantons Zürich sehr kritisch zum Lehrmittel Explorers und fordert eine Totalüberarbeitung. Folglich lehnt sie den Status «provisorisch-obligatorisch» ab und wünscht den Status «zugelassen», damit Lehrpersonen die Möglichkeit haben, auf alternative Lehrmittel zurückzugreifen (Beilage 2).

Des Weiteren fordert die Lehrerschaft bessere Zeitangaben zum Einsatz des Lehrmittels, eine Deklaration des «Basisstoffs» bei gleichzeitiger Reduktion von Umfang und Lehrmittelteilen, eine Vereinfachung der Grammatik, eine Vereinfachung der englischen Texte, mehr differenziertes Übungsmaterial, Integration der «Task Cards» ins Schülerbuch, verbindliche Wortschatzlisten, eine Anpassung des Assessment Packs sowie eine digitalisierte Ausgabe.

Evaluation von Explorers (Lehrpersonenbefragung)

Im August 2010 beschloss der Bildungsrat des Kantons Zürich, die Erfahrungen der Lehrpersonen mit dem Englisch-Lehrmittel Explorers der Mittelstufe evaluieren zu lassen; dies vor allem aufgrund der anhaltenden kritischen Rückmeldungen aus der Lehrerschaft (BRB 26/2010). Der Auftrag für die Befragung wurde an das Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich vergeben. Damit wollte man Auskunft erhalten über

  1. die Unterrichtssituation im Fach Englisch,
  2. die Sprach- und Sprachdidaktik-Kompetenz der Lehrpersonen sowie die Akzeptanz und Handhabbarkeit des didaktischen Ansatzes durch die Lehrpersonen,
  3. die Eignung des Lehrmittels für unterschiedliche Leistungsniveaus sowie den Aufbau, den Einsatz und die Handhabung des Lehrmittels im Unterricht,
  4. allfällige Schnittstellenprobleme zwischen dem 3. und 4. Schuljahr bzw. dem 6. und 7. Schuljahr und
  5. über die Zufriedenheit der Lehrpersonen mit Explorers und über allfällige Gründe, weshalb Explorers nicht (mehr) im Unterricht eingesetzt wird.

Die Lehrpersonenbefragung basiert auf einer Online-Befragung, in die alle Mittelstufenlehrpersonen, die im Schuljahr 2010/11 an der Volksschule des Kantons Zürich Englisch unterrichteten, einbezogen wurden (ausgenommen Gemeinden der 1. Kohorte). An der Befragung nahmen 654 Lehrpersonen teil, was einer Rücklaufquote von etwa 57.5% entspricht. 74.4% der befragten Lehrpersonen unterrichten auf der Mittelstufe vollumfänglich oder teilweise mit dem Lehrmittel Explorers. Der Schlussbericht zur Befragung wurde dem Volksschulamt am 30. März 2011 vorgelegt (Beilage 1).

Die Befragung deckt verschiedene Problemlagen auf, die zum einen auf den neuen Sprachlernansatz und die Einführungsphase des Lehrmittels Explorers im Englischunterricht, zum anderen auf die teils recht unterschiedlichen Unterrichtssettings zurückzuführen sind, denen das Lehrmittel gerecht werden soll. Sie haben aber auch direkt mit dem Aufbau und der Handhabung des Lehrmittels zu tun (Differenzierung, Strukturierung, Schnittstellenproblematik). Die durch die Befragung festgestellten Problemlagen sind im Schlussbericht detailliert
dargestellt. Hervorzuheben sind:

  • Explorers im Unterricht:
    • Es sind umfangreiche Vorbereitungs- und Anpassungsleistungen durch Lehrpersonen notwendig. Es braucht längere Zeit, um eine Unterrichtsroutine zu entwickeln.
    • Explorers erweist sich als komplexes Medienverbundsystem. Aufbau und Handhabung des Lehrmittels werden stark kritisiert. 
    • Die didaktische Bedeutung der Task Cards als Leitmedium ist den wenigsten Lehrpersonen bewusst. Dies ist einer der Gründe, weshalb die Task Cards oft nicht sachgerecht oder sogar überhaupt nicht eingesetzt werden.
    • Der Übertritt von der 6. in die 7. Klasse löst Unsicherheit bezüglich der Lernziele aus, die Ende Mittelstufe erreicht werden müssen.
    • Die Motivation schwindet schnell, insbesondere bei den schwächeren Schülerinnen und Schülern.
    • Die konsequente Verwendung der englischen Sprache im Unterricht erweist sich mit «Anfängern» als schwierig.
    • Die Lehrpersonen wünschen sich einen grösseren Anteil an Grammatik und mehr Unterrichtsmaterialien für schriftliche Arbeiten.
    • Erfahrene und ältere Lehrpersonen bewerten Explorers grundsätzlich positiver als jüngere und unerfahrene Lehrpersonen. Zudem schneidet Explorers in ländlichen Schulen positiver ab als in städtischen Schulen.
  • Neuer Sprachlernansatz:
    • Die Lehrpersonen geben an, mit dem neuen Sprachlernansatz CLIL (Content and Language Integrated Learning) und TBLL (Task Based Language Learning) vertraut zu sein, dieser wird im Unterricht aber nicht per se eingesetzt.
    • Die Lehrpersonen fühlen sich in der englischen Sprache sehr sicher und stossen in ihrem Englischunterricht sprachlich (Wortschatz) kaum an ihre Grenzen, zeigen aber Unsicherheiten in der Umsetzung des neuen Sprachlernansatzes.

Beurteilung von Explorers durch die kantonale Lehrmittelkommission

Die kantonale Lehrmittelkommission (KLK) hat den Schlussbericht zur Lehrpersonenbefragung und das Synodalgutachten zu Explorers an ihrer Sitzung vom 28. Juni 2011 diskutiert. Da für das Lehrmittel Explorers in den Jahren 2008 bis 2010 eine Reihe von Verbesserungs- und Ergänzungsmassnahmen eingeleitet und realisiert wurden, empfahl sie eine beschränkte Anzahl an Unterstützungsmassnahmen. Als vordringlich wurden genannt:

  • Materialien für die Binnendifferenzierung;
  • exemplarische Konkretisierungen, wie mit Explorers ein moderner Englischunterricht durchgeführt werden kann (niveauspezifische Werkstattbeispiele bzw. Unterrichtsrezepte);
  • gezielter, bedürfnisorientierter Ausbau der Weiterbildungsangebote und Fachberatung. 
  • Die Planungsarbeiten für die Überarbeitung von Explorers oder die Neuschaffung einer stufenübergreifenden Englisch-Lehrmittelreihe sind einzuleiten.
  • Das Lehrmittel Explorers erhält im Sinne einer Übergangslösung solange den Status «zugelassen», bis die Überarbeitung abgeschlossen oder ein neues Lehrmittel für die Mittelstufe realisiert ist. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, dass bei den anderen Lehrmitteln eine Rückstufung auf den Status «zugelassen» nicht angebracht ist, da bei First Choice bereits eine Reihe von Verbesserungen vorgenommen wurden und bei Voices zuerst das Ergebnis der im Mai vom Bildungsrat beschlossenen Massnahmen abgewartet werden soll.

Erwägungen

Anlässlich seiner Aussprache vom 31. Oktober 2011 nahm der Bildungsrat vom Synodalgutachten, dem Schlussbericht zur Lehrpersonenbefragung und der Beurteilung der KLK zum Lehrmittel Explorers Kenntnis und diskutierte gestützt darauf das weitere Vorgehen. Dabei sprach sich der Bildungsrat für die vorgeschlagenen Unterstützungsmassnahmen zu Explorers aus. Am Status «provisorisch-obligatorisch» für Explorers sei festzuhalten. Bis die Englisch-Lehrmittelreihe abgelöst werde, sollen deshalb rasch möglichst Mängel behoben und die Akzeptanz von Explorers verbessert werden. Dem Bildungsrat sei dazu wenn möglich an der Dezembersitzung 2011 Antrag zu stellen. Gleichzeitig sei ein Antrag zur Bedarfsanalyse für eine neue Englisch-Lehrmittelreihe vorzulegen.

Ausgehend vom Synodalgutachten und dem Schlussbericht zur Lehrpersonenbefragung sowie gestützt auf die Aussprache des Bildungsrats vom 31. Oktober 2011 sind folgende Massnahmen zu Explorers angezeigt:

  1. Verbesserung der Binnendifferenzierung
    Die im Jahr 2009 publizierten Workbooks zu Explorers 1, 2 und 3, welche ursprünglich für den Kanton Zug hergestellt wurden, erhalten den Status «zugelassen». Sie bieten Sprachübungen und Hörverstehensaktivitäten. Die Lernenden arbeiten individuell mit dem Workbook und werden durch Language Support, Erinnerungshilfen zur Grammatik, ein Hilfe-Kapitel und einen Lösungsschlüssel unterstützt. Mit anspruchsvolleren Übungen werden auch leistungsstärkere Kinder angesprochen. Hinzu kommt, dass die Workbooks zu Explorers von der Lehrerschaft gut aufgenommen werden (siehe auch Synodalgutachten).
  2. Schaffung von direkt umsetzbaren Unterrichtseinheiten
    Unter Einbezug erfahrener Lehrpersonen, die gemäss Schlussbericht Lehrpersonenbefragung leichter den Zugang zum Lehrmittel Explorers finden, werden für das ganze Schuljahr Lektionsplanungen aufbereitet. Diese zeigen konkret, wie mit Explorers die Unterrichtsstunden gestaltet und das vorhandene Material in Klassen mit unterschiedlichen Leistungsniveaus verwendet werden kann. Der vom Lehrmittelverlag Zürich vorgelegte Realisierungsvorschlag zeigt, dass unter günstigen Voraussetzungen eine Herausgabe erster Materialien bereits ab Juni 2012 möglich ist.
  3. Spezifische Praxisberatung zu Fremdsprachenunterricht und Englischunterricht
    Das Volksschulamt beauftragt die PH Zürich mit der Ausarbeitung eines Konzepts «Fachdidaktische Unterstützung und Beratung für das Fach Englisch». Das Angebot soll praxisnah und auf die Bedürfnisse der Lehrpersonen ausgerichtet sein. Das Angebot richtet sich nach den effektiv eingehenden Anfragen aus dem Schulfeld. Das Konzept umfasst mögliche fachdidaktische Unterstützungsleistungen, die sowohl von einzelnen Lehrpersonen als auch von Schulhausteams genutzt werden können.
  4. Unterstützung des Übergangs vom Englischlehrmittel Explorers zum Französischlehrmittel envol
    Das Institut Fachdidaktik Sprachen der PH St. Gallen (IFDS) erarbeitet zurzeit im Auftrag des Volksschulamtes und in Zusammenarbeit mit Zürcher Lehrpersonen eine Broschüre mit dem Titel «Brücken zwischen Explorers und envol» zuhanden der Lehrpersonen, die auf der Mittelstufe Fremdsprachen unterrichten. Diese Broschüre soll die Lehrpersonen im Unterricht der zweiten Fremdsprache Französisch ab dem 5. Schuljahr praktisch dabei unterstützen, auf Kompetenzen der Lernenden zurückzugreifen, welche diese ab der 2./3. Primarklasse im Englischunterricht aufgebaut haben. Die Broschüre informiert die Lehrpersonen über bereits eingeführte Elemente in den Lehrmitteln First Choice und Explorers und zeigt ihnen, wie sie diese mit envol in Verbindung bringen und im Sinne eines verknüpften Lernprozesses weiter fördern können. Die Broschüre, die vom Lehrmittelverlag Zürich produziert wird und ab Februar 2012 zur Verfügung steht, wird begleitet durch ein entsprechendes Weiterbildungskonzept und ein Lehr-/Lernjournal für die Lehrpersonen.

Antrag

Auf Antrag der Bildungsdirektion beschliesst der Bildungsrat:

  • Das Lehrmittel Explorers behält den Status «provisorisch-obligatorisch».
  • Die Workbooks 1, 2 und 3 zum Lehrmittel Explorers aus dem Jahr 2009 erhalten den Status «zugelassen».
  • Volkschulamt und Lehrmittelverlag Zürich werden beauftragt, für den Unterricht mit dem Lehrmittel Explorers direkt umsetzbare Unterrichtseinheiten zu erarbeiten und erste Materialien ab Juni 2012 zu veröffentlichen.
  • Das Volksschulamt wird beauftragt, eine «Fachdidaktische Unterstützung und Beratung für das Fach Englisch» per 1. März 2012 einzurichten und die Schulen darüber zu informieren.
  • Die Broschüre «Brücken zwischen Explorers und envol» des Lehrmittelverlags Zürich erhält den Status «zugelassen».
  • Publikation des Bildungsratsbeschlusses und des Schlussberichts zur Lehrpersonenbefragung Explorers in geeigneter Form im Schulblatt und im Internet.
  • Mitteilung an die Mitglieder der kantonalen Lehrmittelkommission, die interkantonale Lehrmittelzentrale, die Pädagogische Hochschule Zürich (3), die Schulpflegen des Kantons Zürich, den Verband Zürcher Schulpräsidentinnen und -präsidenten, den Verband der Schulleiterinnen und Schulleiter des Kantons Zürich, den Vorstand der Lehrpersonenkonferenz, die Schulsynode des Kantons Zürich, das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich, das Departement Schule und Sport Winterthur, den Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband z.H. der Stufenorganisationen, den Schweizerischen Verband des Personals öffentlicher Dienste z.H. der Sektion Lehrberufe, den Verband Zürcher Privatschulen, die Schweizer Schulen im Ausland, die Bildungsdirektion: Generalsekretariat, Abt. Finanzen, Bildungsplanung, Lehrmittelverlag Zürich, Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Volksschulamt.

Kontakt

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Adresse

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8090 Zürich
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