Kantonales Kompetenzmodell: Tatkraft

Ergebnisorientiertes Handeln

Strategisches Denken und Handeln, z.B.

  • erkennt wesentliche Entwicklungen und zieht Schlussfolgerungen für den eigenen Verantwortungsbereich
  • erarbeitet zielführende Strategien mit Blick auf das grosse Ganze
  • ist in der Lage, Chancen und Risiken zu bewerten

Entscheidungsfähigkeit, z.B.

  • trifft Entscheidungen fundiert und zeitgerecht
  • hat den Mut, auch unpopuläre Entscheide zu treffen
  • bezieht Betroffene sinnvoll in die Entscheidungsfindung mit ein
  • kann mit Unsicherheiten umgehen, geht kalkulierte Risiken ein

Vernetztes Denken und Handeln, z.B.

  • betrachtet Situationen aus verschiedenen Perspektiven
  • erkennt organisatorische und interdisziplinäre Zusammenhänge
  • denkt und handelt bereichsübergreifend, vorausschauend und im Interesse der Gesamtorganisation

Leistungskonstanz

Durchhaltevermögen, z.B.

  • bleibt am Thema, auch wenn Schwierigkeiten und Probleme auftauchen
  • lässt sich bei Misserfolgen nicht entmutigen
  • behält auch bei hohen Anforderungen eine gleichbleibende Qualität und erreicht die vereinbarten Resultate

Belastbarkeit, z.B.

  • handelt auch unter erschwerten Bedingungen (sozialen, physischen und psychischen) zielorientiert und sachlich richtig
  • verhält sich in Stresssituationen adäquat und verantwortungsbewusst

Leistungsorientierung

Dienstleistungsorientierung, z.B.

  • kann sich in verschiedene Anspruchsgruppen hineinversetzen
  • nimmt das Gegenüber und seine Anliegen ernst
  • zeigt sich hilfsbereit und zuverlässig
  • findet zufriedenstellende Lösungen für die Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsgruppen

Qualitätsbewusstsein, z.B.

  • strebt danach, hochwertige Ergebnisse zu erzielen
  • arbeitet genau und korrekt
  • sucht kontinuierlich nach Verbesserungsmöglichkeiten

Wirtschaftliches Denken und Handeln, z.B.

  • Achtet auf ein optimales Aufwand-/Nutzenverhältnis
  • erkennt und nutzt Synergiemöglichkeiten
  • fokussiert auf Aktivitäten mit grösstem Mehrwert

Mitarbeitendenförderung z.B.

  • nutzt Stärken und Potenziale und setzt die Mitarbeitenden entsprechend ein
  • erkennt Unterstützungsbedarf bei Mitarbeitenden und begleitet sie individuell
  • gibt konkrete, zeitnahe, konstruktive und wertschätzende Rückmeldungen und fördert dadurch eine offene Feedbackkultur

Gestaltungsfähigkeit

Innovationsfähigkeit, z.B.

  • sucht und entwickelt neue Lösungen
  • kombiniert neue Ideen mit bestehendem Wissen
  • sieht Fehler als Chance für Weiterentwicklung und Innovation

Transformationsfähigkeit, z.B.

  • sieht und nutzt Möglichkeiten und Chancen von Veränderungen
  • erkennt Bewährtes und kombiniert es sinnvoll mit Neuem
  • beteiligt sich aktiv an Veränderungsprozess

Kontakt

Personalamt - Personal- und Organisationsentwicklung

Adresse

Walcheplatz 1
8090 Zürich
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Telefon

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E-Mail

weiterbildung@pa.zh.ch

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