Entwicklung des Mobilitätsverhaltens während der COVID-19-Krise

Die Massnahmen des Bundes gegen die Ausbreitung des Corona-Virus sollen eine Veränderung des Mobilitätsverhaltens der Schweizer Bevölkerung bewirken. Eine laufend aktualisierte Studie zeigt, wie sich das Mobilitätsverhalten seit Mitte Februar entwickelt hat.

Inhaltsverzeichnis

Die Studie, durchgeführt von der intervista AG im Auftrag des Statistischen Amts und des ETH-Bereichs COVID-19 TF und seit Mai 2020 auch des Bundesamts für Statistik beruht auf den Handy-Bewegungsdaten von gut 2'500 Freiwilligen im Alter von 15 bis 79 Jahren. Deren Wege werden im Rahmen eines Panels kontinuierlich getrackt, anonymisiert und anschliessend analysiert. Im Fokus stehen dabei die täglich zurückgelegten Distanzen sowie die Bewegungsradien der Menschen, es sind aber auch Angaben zum Modalsplit, also zur Verkehrsmittelwahl verfügbar. Die Ergebnisse des Panels sind repräsentativ für die Schweizer Bevölkerung und werden täglich aktualisiert.

Ansprechperson

Dr. Peter Moser

Stv. Amtschef, Leiter Analysen & Studien

peter.moser@statistik.ji.zh.ch
+41 43 259 75 35

Für dieses Thema zuständig: