Beginn der Aufbauphase des Bildungszentrums Zürichsee

Das Projekt Bildungszentrum Zürichsee (BZZS) tritt in eine neue Phase. Für die bevorstehende Aufbauzeit müssen verschiedene Massnahmen getroffen werden, damit das BZZS seinen Betrieb in einem Jahr aufnehmen kann. Als Vorsitzender der neuen Leitungscrew wurde Dr. Hans Märki, Rektor der kaufmännischen Berufsschule Stäfa, bestimmt.

Das künftige Bildungszentrum Zürichsee ist ein Zusammenschluss von drei heute selbständigen Berufsschulen am See, nämlich der kaufmännischen Berufsschulen Horgen und Stäfa und der gewerblich/industrielle Berufsschule Horgen. Das BZZS mit zwei Schulstandorten in Horgen und Stäfa wird seinen Betrieb auf Beginn des Schuljahres 2001/2002 aufnehmen und durch eine neu zusammengesetzte Schulleitung und Schulkommission geführt werden. Auch die Trägerschaft des Bildungszentrums wird auf eine neue Basis gestellt, da die gewerblich/industrielle Berufsschule eine kantonale und die beiden kaufmännischen Berufsschulen eine private Trägerschaft aufweisen.

Die Vorbereitungsarbeiten wurden von einer Projekt- und einer Steuerungsgruppe geleistet. Die Projektgruppe setzt sich aus den Mitgliedern der heutigen Schulleitungen und Lehrer- und Lehrerinnenvertretungen der drei Schulen zusammen und wurde vom externen Projektleiter, Rolf Kurath, Wädenswil geleitet. Er musste aus beruflichen Gründen dieses Mandat abgeben und wird neues Mitglied der Steuerungsgruppe. Diese besteht aus Vertretern und Vertreterinnen der drei Aufsichtskommissionen, aus zwei Mitgliedern von Gemeindebehörden des linken und rechten Seeufers sowie einem Vertreter der Bildungsdirektion und wird von Willi Schilling, Aufsichtskommissionspräsident der gewerblich/industriellen Berufsschule Horgen geleitet. Sie überprüft die Arbeiten der Projektgruppe und fällt personelle und strategische Entscheide. 

Als Vorsitzender der neuen Leitungscrew und als Leiter der weiterhin bestehenden Projektgruppe wurde Dr. Hans Märki, Rektor der kaufmännischen Berufsschule Stäfa bestimmt. Die heutigen Schulleitungen sind im Schuljahr 2000/2001 nach wie vor für den Schulbetrieb und die Vertretung der Schulen nach aussen verantwortlich.

Auf die Lehrbetriebe, die Schüler- und Lehrerschaft wird die einjährige Aufbauphase keine nennenswerten Auswirkungen haben. Die Lehrbetriebe werden laufend über den Stand der Arbeiten orientiert und die Lehrerschaft wird in die Arbeiten mit einbezogen.

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